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Tobias
unregistriert

...   Erstellt am 25.11.2009 - 12:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gespaltenes Christentum

Ihr könnt nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.
Ihr werdet den einen lieben und den anderen hassen.
Wer nicht bereit ist Mein Kreuz auf sich zu nehmen,
Ist Meiner nicht wert.

Wie passen diese Aussagen zusammen,
Und was haben sie mit dem Titel gemein?

Wenn wir Rückblickend erkennen, wie es zur Abspaltung aus der Kirche Christi kam, wissen wir, dass dies gerade durch eine vorhergehende Spaltung innerhalb der kath. Kirche verursacht wurde. Der Ablasshandel war eine Ursache. Die "Reformation" ist also Wirkung einer Ursache.

Heute hat die Kirche mehr denn je wieder Not sich innerlich der Mitte Jesu zuzuwenden. Wir haben zwar keinen Ablasshandel, aber dafür ein 2. Vatikanisches Konzil, welches (absichtlich) falsch ausgelegt wird und ganz entgegengesetzt ausgenutzt wird, als es jemals gewollt war.
Damit wurden die Schafe auseiandergetrieben und seither streiten sie untereiander um die rechte Form der Hl. Messe.
Eine Gruppe hat sich sogar von der Kirche abgespalten von der Kirche und hat somit das Kreuz Christi von sich geworfen. Statt mit Christus das Kreuz zu tragen, um damit bewirken zu können das sich die Kirche von innen heilt, spalten sie sich selbst ab und führen noch die in die Irre, die liebend gerne an der Wahrheit festhalten würden, aber durch die Mißstände in der Kirche u.a., aber vor allem unter der freien Auslegung des 2. Vatikanischen Konzils leiden. Das ist das Kreuz Christi in der heutigen Kirche; zmdst eines davon.

Wenn ich diesen heftigen Mißstand erkenne und einen Blick in die Vergangenheit werfe,
Kommt mit unweigerlich die Furcht, dass eine erneute "Reformation" bevor steht, wenn die Christen der kath. Kirche nicht weiter bereit sind das Kreuz zu tragen UND DIE PRIESTER NICHT ZUR EHRFüRCHTIGEN UND WAHREN MESSFORM zurückkehren, die Beichtstühle wieder besetzen und dem Herrn nicht klagen vorzuhalten, dass die Menschen es mit Ihm schwer hätten.

Spaltung beginnt in uns wirkt außer uns und zerschlägt alles um uns. Zerstreuung beginnt in alle Himmelsrichtungen.

Gott ruft: Kinder! Eint Euch und kommt zurück in Meine Mitte! Nur dort seit ihr unter Meinem Segen. Wer an Meiner Liebe und Wahrheit festhält, der Gestalte sie in Seinem Umfeld, so wie es ihm gegeben ist. Ich brauche Euch alle. Alle seit ihr einzigartig und unendlich wertvoll.
Eint Euch um Meine Mitte. Kehrt zurück zum wahren Opfer und liebt einander.
Hört auf den Papst, denn er UND NUR ER, hält den Schlüssel.

Meine lieben Schwestern und Brüder in Christus!
Der Schlüssel, der an Petrus übergeben ist,
Kann niemals von Menschen weggenommen werden.

"Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein.
Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."

Wir stehen vor einer inneren Erneuerung und Rückkehr der Kirche Christi in den Weinstock.
Es nützt nichts das Kreuz fallen zu lassen oder jähzornig zu werden.
Wir dürfen Glauben und das ist Gnade. Wir müssen aber auch dahin gehen, wo der Glaube uns hinzieht. Dies ist / wird das Werk.

Ziel erkannt? Fragt der Vorgesetzte seinen Untergebenen. Und der Untergebene bestätigt und marschiert hin.
Denkt an die Aussage des Hauptmann von Kapernaum (Lk 7):
Auch ich muss befehlen gehorchen und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem anderen: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Christus bewunderte seinen Glauben.

Denkt bitte darüber nach.

vlG und GOTTES Segen

Tobiaas

[Dieser Beitrag wurde am 15.07.2010 - 13:42 von VIAVERITAS aktualisiert]




Hoffmann ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 33
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...   Erstellt am 25.11.2009 - 12:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Reformation, lieber Tobias, war für die Kirche Jesu Christi sehr heilsam, denn sie ging in der Gegenreformation glorreich und gestärkt wieder hervor, das Konzil von Trient (im Vergleich zum "pastoralen" Vaticanum II ein wirklich heilbringendes und dogmatisches Konzil)verlieh der Kirche ihren Glauben wieder, und vor allem die Priester bekamen wieder ihren ursprünglichen Sinn zurück, was sich vor allem in der Liturgie ausdrückte.
Ich habe mich schon des öfteren gefragt, ob die Auswirkungen des Vatikanum II nicht sogar zur Vrosehung Gottes gehören, um die "Spreu vom Weizen" zu trennen.

Man hatte sich ja schon gewundert, dass das ERSTE Vatikanische Konzil nicht fortgesetzt werden sollte. Dieses wurde im Jahre 1870 nur vertagt. Nein: mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wollte man bewußt ein neues Kapitel in der Kirchengeschichte aufschlagen - das Aggionrnamento. Die Kirche sollte sich in das Hier und Heute begeben, Fenster und Türen öffnen. Erst zu spät merkte man, dass es furchtbar zog. [Man erzählt sich ja, dass der sel. Papst Johannes XXIII. auf dem Totenbett gerufen haben soll "schließt es wieder", wobei man sich nicht ganz sicher war, ob Seine Heiligkeit das Fenster seines Schlafzimmers oder das Konzil meinte ... Genau so erzählt man sich, dass Seine Heiligkeit, der (fast) selige Papst Pius XII. schon mit dem Gedanken gespielt haben soll, ein Konzil einzuberufen, wobei er aufgrund der Strömungen, die die Kirche befallen haben, den Gedanken wieder beiseite gelegt hat ...]

Die Herde ist gespalten, es gibt keine Einheit mehr, das ist offensichtlich. Selbst die Bischöfe sind sich nicht mehr einig. Und dass dann auch noch hauptsächlich von Seiten der deutschsprachigen Bischöfe eine starke Opposition gegen Seine Heiligkeit Papst Benedikt gebildet hat, ist schon sehr beschämend.
Da kommt unweigerlich die Frage auf: "Ist DAS denn noch die eine heilige katholische und apostolische Kirche?"
Ja, sie ist es - in all ihrer Pracht und Herrlichkeit. Und nur durch UNSERE Mithilfe, durch unseren (bescheidenen) Beitrag, können wir unseren Dienst an Christus Jesus und Seinen Stellvertreter, dem Papst leisten, wenn wir - wie z. B. durch ein Forum wie ViaVeritas - unseren unerschütterlichen Glauben, unsere bedingungslose Liebe und unsere tiefgründige Hoffnung der Welt vermitteln.

Adiutorium nostrum in nomine Domine,
qui fecit caelum et terram.


Heinrich





Signatur
Non nobis, Domine, non nobis -
sed nomine TUO da gloriam!

Tobias
unregistriert

...   Erstellt am 25.11.2009 - 19:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lieber Heinrich,
Bruder in JESUS und MARIA.

Ich danke Dir für Deine Antwort.

Ja, du hast vollkommen recht. Dazu habe ich einen geschichtlichen Beitrag geschrieben hier:

Die Ur-Sachen

Trotzdem war/ ist die Herde zwei gespalten. Auch wenn die Kirche innerlich wieder "geheilt" war.
Heute ist sie mehr denn je gespalten.

Ich sehe oft mit Besorgnis und teilweise mit Bestürzung, dass katholische Christen mit dem Finger gegenseitig auf sich zeigen und meinen der andere sei kein Christ oder werden sonstwie gegeneinander ausfallend.
Wieder andere suchen den teufel in ihren Mitmenschen, um diese dann öffentlich anzuklagen.

Dann sehe ich die Piusbrüder, die selbst aus der Kirche ausgetreten sind, das Bild des Heiligen Vaters fromm an die Türe heften, aber ihn auf der anderen Seite scharf kritisieren.

Alles in allem stehen die Katholiken in Menschentrauben überall zerstreut.

Einige glauben an JESUS, gehen in die Kirche, weil es sich so gehört.
Andere sind fromm und verrichten ihren Gottesdienst im Einklang mit ihrer Familie und merken nicht, wie die Lehre immer mehr zerrinnt, weil "man wächst ja hinein".
Wieder andere sind "super-fromm" und übereifrig, verurteilen und werden radikal.
Dann gibt es noch jene, die gern die Wahrheit hören würden, nur werden sie nicht fündig. So suchen sie sich ihre Wahrheiten "woanders".

Und die Priester meinen, dass die Früchte der Bekehrungen aus dem Volk kommen und erarbeitet werden müssten. Das sagte mir ein Pater.

Na dann... frage ich mich, wie die Apostel ihr Werk hätten begehen können....

Es beginnt und endet mit uns selbst. A und O ist in uns und außer uns, gleich wie Gott in uns und außer uns Ist.
Darum kann man nicht oft genug sagen, dass wir uns erst ändern müssen, bevor die Kirche sich ändert.
Es gibt den Spruch:
Wenn Du einen besseren Partner haben willst,
dann musst erst Du besser werden.

oder:

"Bevor der König sich bessert,
muss sich erst das Volk bessern." (vgl. Ninive)



GOTTES Segen

Tobias




Tobias
unregistriert

...   Erstellt am 24.05.2010 - 23:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Auslegung des 2. Vatikanischen Konzils

Es könnte von vielen als übertrieben empfunden werden, aber dennoch – wenn man meine unten dargestellten Feststellungen und Erfahrungen liest – erkennt man, dass die Abschaffung des außerordentlichen Römischen Ritus als Angriff auf die Einheit der Kirche verstanden werden muss. Abschaffung im Sinne von langfristiger Planung und/oder als schleichender Prozess.

Um zu begreifen, wie wichtig es ist EINE Sprache zu sprechen müssen wir weit zurückblicken. Ja, bis zum Fall von Babel. Es ist nicht verwunderlich, dass der Mensch, solange er im Kollektiv zusammenwirkt imstande ist große Dinge zu vollbringen. Wahre Wunder wird er realisieren, wenn er in einem großen Kollektiv zusammen wirkt. Das ist auch eine gute Sache.
Aber leider ist er auch in der Lage im Kollektiv viel größeren Schaden anzurichten. Wir erleben ähnliches heute. Zwar reden wir nicht alle dieselbe Sprache, aber wir sind heute so weit, dass wir uns mit der Weltsprache Englisch alle unterhalten können.

„DEUTSCHLAND IM NEUNZEHNTEN UND ZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT“
VON HUGO ANDREAE
„In der Zeit von 1870 bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges war Europa zur Beherrscherin der Welt aufgestiegen. Schon um die Jahrhundertwende stand es fest, daß an keinem Punkte der Erde politische Entscheidungen von Gewicht gegen den Willen der europäischen Mächte fallen konnten. Nur Amerika hatte sich, auf die Monroe-Doktrin pochend – „Amerika den Amerikanern“ – von europäischer Einmischung freigehalten. Fast ganz Afrika und nahezu die ganze mohammedanische Welt, Indien und die malaiischen Völker, Zentralasien, China und die Inselwelt des Stillen Ozeans wurden von Europa beherrscht. England und Frankreich, Deutschland und Rußland, aber auch Italien, Holland und Belgien waren die imperialistischen Herren und kolonialen Ausbeuter der Welt geworden. Allen voran stand England, so daß ein englischer Staatsmann nicht nur die Wünsche seines Landes, sondern auch die allgemeine Erwartung aussprach, als er sagte: ‚Die Welt wird rasend schnell englisch.’ Das große welthistorische Ereignis dieser Epoche ist also die Ausbreitung des Europäertums über den ganzen Erdball.“

Wir befinden uns eigentlich – wenn man es religionsgeschichtlich betrachtet – wieder auf dem Weg nach Babel. Dabei kennen wir die negativen Auswirkungen dieser Überheblichkeit sehr genau.
Was aber auch nicht zu verkennen ist, dass man unter dem Zusammenwirken von vielen Händen und Völkern große Dinge realisieren kann.
Positiv gesehen ist JESUS Christus nichts anderes als ein Vereiner, ein Verbinder zersprengter Völker, verloren gegangener Schafe. Aus allen vier Himmelsrichtungen sammelt Er Seine Kinder und hütet sie in Seiner Herde.
Die Kirche spricht eine Sprache. Nämlich die von vielen tot geglaubte Sprache Latein. Der Heilige Apostel Petrus und der Heilige Apostel Paulus sind nicht umsonst – als die beiden Apostelfürsten – nach Rom gesandt worden, um dort schließlich für Christus Zeugnis abzulegen, sondern der Herr erkannte im WELTREICH Rom die gewaltige Ausdehnung und die EINE SPRACHE – Latein. Dies alles hat einen großen Vorteil: Egal, wo der Christ ist: Ob in Deutschland, Spanien, Italien oder sonst wo in Europa; ja in der ganzen Welt: Eine Heilige Messe im Altrömischen Ritus versteht jeder Christ auf der ganzen Welt. Von Rom aus verbreitete sich das Christentum in noch schnellerem Tempo. Rom war der Nährboden des Samen, den Christus durch so viele Bekenner und Märtyrer dort gelegt hat. Dort im Weltreich Rom, welches von Konstantin dem Großen geeint wurde, wurde vom selbigen Kaiser das Christentum offiziell anerkannt und damit der Zeit der schlimmen Christenverfolgungen ein Ende bereitet.

Konstantin einte ein bröckelndes Weltreich, gestaltete das Staatswesen um und bereitete den Sieg des Christentums gegen Ende des 4. Jahrhunderts. Seine Hinwendung zum Christentum erfolgte ein Stufenweise: Mag Konstantin Christus zunächst mit dem siegbringenden Sonnengott assoziiert haben, beim Konzil von Nicäa aber im Jahre 325 war er durch und durch Christ. Konstantin war der erste Kaiser, der im Namen Christi regierte.

Ich persönlich dachte vorher, dass ich lange benötigen würde, um das zu erlernen. Aber das war falsch. Es gibt eine gute Hilfe: Das Schott.
Ich habe diese positive Erfahrung ganz bewusst gespürt, als ich in FATIMA war. Der altrömische Ritus macht die Messfeier für alle Menschen verständlich und einheitlich. Alle beten und feiern in der selben Sprache und in der selbigen Intention. Und das bekräftigt die Messe und das Gebet um so mehr. Kein Wunder, dass so viele Angriffe auf diese eine Sprache und diesen Messritus erfolgen.
An diesem Wochenende war ich in einer Kirche im Norden Deutschlands. Es war eine gute Messfeier und eine gute Predigt. Der Priester versuchte die Menschen, die unterschiedlicher Nationalität waren, anzusprechen. Dazu ließ er auch die Fürbitten in unterschiedlichen Sprachen sprechen. Aber leider verstanden das die wenigsten. Die Predigt auf Deutsch verstanden die meisten Gläubigen, aber eben auch nicht alle. Mit Latein wäre das nicht passiert, denke ich.

Der außerordentliche Römische Ritus war lange Zeit auf dem Weg in die Vergessenheit nach dem 2. Vatikanischen Konzil. Ein schleichender Prozess, den es im Sinne Christi und dem was Er uns im Evangelium hinterlassen hat gilt aufzuhalten. Vor allem verbindet die Kirche eine wichtige Etappe Ihrer Entwicklungsgeschichte. Dieser Ritus sollte wieder in den Vordergrund rücken, vor allem in einer Welt der G l o b a l i s i e r u n g. Menschen unterschiedlicher Nationen befinden sich unter uns und das ist auch im Willen des Herrn, denn wir sind alle Seine Kinder. So sollte auch die Heilige Messe in einer Sprache gesprochen werden, die alle sprechen. Und zwar nicht in Babel, sondern in Rom, denn wir wollen niemals vergessen wo wir herkommen und welche Geschichte wir haben.
„Wer seine Geschichte nicht kennt, hat keine Vergangenheit, die immer in der Zukunft mündet. Und wer nicht weiß wo er herkommt, weiß nicht wer er ist.“





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