Was einst dein Leben war wird zur Legende...

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Durza ...
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...   Erstellt am 05.04.2007 - 19:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir könnten ja eine Geschichtenkette beginnen, das heißt, dass ich jetzt anfangen würde mit der Geschichte zu beginnen und ihr müsst dann die Fortsetzung schreiben etc. ...und? Wie wär's?





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Was einst dein Leben war wird zur Legende...

Durza ...
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...   Erstellt am 05.04.2007 - 20:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es war ein kühler Nachmittag mitten im Herbst als jemand die mit Wasser bedeckte Hauptstraße entlang rann. Es war ein Mädchen mit langen glattbraunen Haaren und katzenartig grünen leuchtenen Augen. Schon oft wurde sie darauf angesprochen, doch ihr machte das nicht im Geringsten etwas aus. Im Moment hatte sie andere Probleme. Die Schultasche an die Brust gepresst unter dem großen Regenschirm lief sie nun die Straße entlang bis zur nächsten Bushaltestelle und fluchte dort angekommen heftig. Der letzte Bus war gerade abgefahren und ihr Haus lag ein paar Kilometer entfernt nahe dem Meer. Sie wusste nicht recht, was sie nun tun sollte und entschloss sich als Anhalter an der Straße stehenzubleiben, bis sie jemand mitnahm. Zu ihrem Glück hielt schon bald ein blauer BMW am Straßenrand und ließ sie einsteigen. Sie faltete den Regenschirm zusammen und bedankte sich höflich. Schon fuhren sie los und das Mädchen hörte den Regen gegen das Autodach prasseln. Die Scheibenwischer arbeiteten schnell und im Radio lief ein alter Song. Sie wurde langsam immer müder. Draußen begann der Himmel sich zu verfärben und wechselte von dunkelblau in ein rot. Plötzlich bog der Wagen in eine Nebenstraße ein und hielt an. Das Mädchen drehte den Kopf umher und schaute sich verwundert um. Dann wandte sie sich an die Person neben ihr und wusste nicht recht, was in dieser Sekunde alles geschah. Das Letzte was sie noch wusste war, dass ihr jemand ein Taschentuch auf Mund und Nase presste und sie gleich darauf in einen starken Schlaf sank...

[Dieser Beitrag wurde am 05.04.2007 - 20:28 von Durza aktualisiert]





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Torina 
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...   Erstellt am 10.04.2007 - 13:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu gleichen Zeit ritt ein junge durch den Wald. Der Wind wehte ihm die Haare aus dem Gesicht und man konnte seine spitzzulaufende Ohren erkennen. Seine Augen suchten die Landschaft ab. Er endeckte ein Auto vor einer schebigen Hütte. Zwei Männer trugen ein bewusstloses Mädchen aus dem Auto und warfen es in die Hüte.





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Durza ...
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...   Erstellt am 10.04.2007 - 13:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...Starr blieb er stehen und brachte sein aufgeregtes Pferd zur Ruhe. Der starke Wind, welcher durch die Bäume pfiff wehte ihm nun die langen schwarzen Haare ins Gesicht. Er rührte sich nicht. Als die Männer wieder verschwunden waren stieg er von seinem Pferd und band es geschickt an einem Baum an. Dann rannte er ohne ein Geräusch von sich zu geben und so flink wie ein Fuchs über den Waldboden zu der kleinen Holzhütte. Sie lag im Schatten und der Junge schaute sich um. Die Männer hätten jeden Moment zurückkommen können, aber er fasste seinen Mut zusammen und versuchte die Tür zu öffnen. Verschlossen. Das hatte er sich schon fast gedacht und er überlegte angestrenkt. Dann hob er seinen Arm, richtete die Handfläche auf das Türschloss und murmelte: "Langôsáa" Sofort klickte es laut und die Tür schwang mit einem Knarren auf...

[Dieser Beitrag wurde am 10.04.2007 - 14:00 von Durza aktualisiert]





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Richard 
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...   Erstellt am 11.04.2007 - 21:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das mädchen lag bewusstlos da
der junge mutig wie er war
packte das mädchen geschwint
und rannte mit ihr wie der wind -.-




Durza ...
Schattenherrscher
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...   Erstellt am 13.04.2007 - 09:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du hast ja gereimt!
Sehr gut, aber Reime kommen eher in ein anderes Topic, aber trotzdem schön!^^





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Torina 
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...   Erstellt am 16.04.2007 - 12:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er sprang auf sein Pferd und ritt davon. Er ritt in den dunklen und düsteren Wald wo es schien, als griffen die Bäume nach einen. Überall waren grüsselige Fratzen. Der Junge holte tief Luft, brachte das Mädchen in eine neue Stellung und ritt weiter. In der Ferne rief ein einsmer Wolf. Ein anderes Rudel antwortete ihn. Dann war es Still. Sie ritten über einen Bach, sein plätschesrn verfolgte sie die nächsten Stuönden.





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Durza ...
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...   Erstellt am 16.04.2007 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es schien, als habe der Junge eine bestimmte Stelle gesucht, denn schon nach einiger Zeit brachte er sein Pferd auf einer kleinen Waldlichtung zum Stoppen. Es wieherte leise, protestierte jedoch nicht. Geschwind glitt er aus dem Sattel, welcher aus einer Art Tierleder selbstgefertigt war und hiefte das immer noch bewusstlose Mädchen auf seine Schulter. Er ging ein paar Schritte weiter in den Wald hinein und war schließlich von den Bäumen verdeckt. Plötzliche Dunkelheit umgab ihn und er ging immer weiter. Der Elf orientierte sich immer wieder an den Bäumen, die ihm den Weg zu weisen schienen. Bald kam er endlich an eine große Steinwand. Apprubt machte er Halt und war kein bisschen erschöpft. Behutsam legte er das Mädchen auf die Walderde neben sich und streckte die Hand aus. Er legte sie an die nackte kalte Gebirgswand und rührte sich einige Sekunden nicht. Dann plötzlich machte er den Mund auf und sagte mit einer ernsten mutigen Stimme: ,,Àmsame-râlegá!''.
Sofort verspürte er ein Kribbeln in der rechten Hand. Der Berg vibrierte. Er zog die Hand zurück und ein riesiger Stein rollte zur Seite. Er gab ein großes Loch in der Wand preis. Der Elf schulterte das Mädchen ein weiteres Mal und schritt in eine mit Fackeln beleuchtete Höhle. Wie von Geisterhand rollte der Brocken wieder an seinen alten Platz und versperrte die Sicht in den tiefen Wald. Dann wandte der Junge sich um. ...

[Dieser Beitrag wurde am 16.04.2007 - 15:40 von Durza aktualisiert]





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Torina 
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...   Erstellt am 17.04.2007 - 16:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor ihm spiegelte sich das Licht der Fackel in tausenden Kristallen. Es flimmerte und die Schatten wuchsaen und schrumpften. Langsam schritt der Junge in den Gang entlang. Er Kam an mehreren Abzweigungen lang. Plötzlich stand er vor einer spiegelglatten Wand er legte die HAnd aug eine Mulde und sagte erneuret ,,Àmsame-râlegá!'' die Wand kippte nach hinten und gab einen Raum frei.





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Durza ...
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...   Erstellt am 17.04.2007 - 17:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Diese wirkte noch majestätischer als die vorherige. Riesige Kronleuchter aus Diamanten bestückt hingen von der Decke hinunter und das riesige Gewölbe schimmerte in allen möglichen Farben. Die Wände spiegelten das nun hereinfallende Licht der Fackeln wieder und die Halle schien regelrecht zu leuchten. Mit entschlossenem Schritt trat der Elf ein. An jeder Seite des Raumes standen hohe Stühle aus dem schönsten Holz geschnitzt. Ein paar Männer mit farbenfrohen Gewändern standen in einer Ecke und unterhielten sich leise. Auch sie hatten spitz zulaufende Ohren und schmale Gesichter. Ihre Haare gingen bis zu den Hüften und schienen genauso bunt zu sein, wie ihre langen Gewänder. Sie lachten gerade über einen Witz. Als der Junge nun die Halle betrat verstummten sie schlagartig und alle Köpfe wandten sich zu ihm um. Neugierige Blicke verfolgten ihn, während er immer noch entschlossen durch den Raum ging, das bewusstlose Mädchen auf dem Rücken. Er blieb vor einer Art riesigen Stuhl stehen, welcher am Ende der Halle, an der gegenüberliegenden Wand stand und auf einem erhöhten Sockel thronte.Er war aus reinem Gold gegossen worden und ab und zu schimmerte hie und da ein kleiner Rubin hervor. Es war ein Thron. Auf ihm saß ein in die Jahre gekommener Mann mit langem gezwirbelten Bart und silber schimmerndem Haar. Die silber-weiße Pracht reichte bis auf den Sockel unter ihm. Sein Gesicht war von Falten durchzogen und er machte nun einen erstaunten Gesichtsausdruck. Neugierig beäugte er den jungen Elfen vor sich, der inzwischen das Mädchen neben sich auf die Erde gelegt hatte und niedergekniet war. Der alte Mann stand auf und sein langes blau-goldenfarbiges Gewand raschelte leise.
,,Sei gegrüßt'', sagte er in einer tiefen, ehrenvollen, aber zugleich freundlichen Stimme.





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