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werner43 ...



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...   Erstellt am 20.01.2009 - 00:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Händel-Jahr hat begonnen:



Georg Friedrich Händel (1685-1759)



Persönliche Daten:

Geburtstag: 23. Februar 1685 in Halle, Deutschland
Todestag: 14. April 1759 in London, England
Grabstätte: Westminster Abbey in London

Namensformen:
George Frideric Handel (englisch)
Georg Friedrich Haendel (französisch)




<Minotaurus>
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...   Erstellt am 20.01.2009 - 13:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Paula schrieb
    2009 ist das Schillerjahr. Anlass ist der 250. Geburtstag des berühmten deutschen Dichters.

Werner43 schrieb
    Das Händel-Jahr hat begonnen:

Wie bitte darf ich denn das verstehen?
Sollte etwa gar Georg Friedrich Händel und Friedrich von Schiller ein- und dieselbe Person gewesen sein?
Ein Pseudonym, "Aliasname" oder ein "Nick" sozusagen?
Bitte um Aufklärung!

Naive Grüße vom Mino.




werner43 ...



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...   Erstellt am 20.01.2009 - 15:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wer nicht nur Überschriften liest, versteht vielleicht mehr.

Manche Jahre kennen halt verschiedene Gedenktage.

sich weiterer Kommentare entaltende Grüße

Werner




<Minotaurus>
unregistriert

...   Erstellt am 20.01.2009 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


werner43 schrieb
    Manche Jahre kennen halt verschiedene Gedenktage.

Ja, ich weiß! Kuckstu hier:
2009 - Das Jahr der Gedenken.

Verstehende Grüße vom Mino.




werner43 ...



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...   Erstellt am 24.01.2009 - 19:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Georg Friedrich Händel und sein Schaffen

siehe: http://www.carus-verlag.com/index.php3?BLink=Haendel

[Dieser Beitrag wurde am 28.03.2009 - 16:45 von werner43 aktualisiert]




Ingeborg ...



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...   Erstellt am 27.03.2009 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






Georg Friedrich Händel (* 23. Februar 1685 in Halle an der Saale; † 14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist in der Epoche des Barock, der vor allem durch sein Hauptwerk, über 40 Opern und 25 Oratorien, darunter auch Den Messias mit dem weltberühmten Halleluja-Chor, zu großer Berühmtheit gelangte. Händel hat jedoch in allen musikalischen Gattungen seiner Zeit Kompositionen hinterlassen.
Georg Friedrich Händel wurde von seinem Vater im Alter von etwa 8 Jahren ins sächsische Weißenfeld mitgenommen. In Anwesenheit des dortigen Herzogs spielte Händel auf der Orgel. Dieser erkannte das Talent Händels und überzeugte den Vater, seinen Sohn Musiker werden zu lassen. Nach der Rückkehr wurde Händel bald darauf Schüler von Friedrich Wilhelm Zachow.
Ab seinem neunten Lebensjahr, so heißt es in einer Beschreibung seiner Jugendzeit, begann Händel „Kirchenstücke [Kantaten] mit [Gesangs-]Stimmen und Instrumenten zu komponieren.
Am 8. Januar 1705 wurde Händels erste Oper Almira mit großem Erfolg in Hamburg uraufgeführt. Wenige Wochen später, am 25. Februar, folgte eine weitere Uraufführung mit dem Titel Nero. Während Händels Oper Nero als verschollen gilt, bietet die erhaltene Almira mit ihrer Mischung aus deutscher und italienischer Form sowie Sprache ein lehrreiches Beispiel für die damals an der Oper am Gänsemarkt vorherrschende Opernform. Viele Themen und Kontrapunkte aus seiner Almira verarbeitete Händel in späteren Werken. In Hamburg komponierte Händel noch eine weitere Oper, die aber solchen Umfang annahm, dass sie in zwei Werke, Daphne und Florindo, aufgeteilt werden musste. Auch diese Opern gelten als verschollen. Nachdem Händel schon mehrmals Angebote von adligen Mäzenen für eine Italienreise abgelehnt hatte, darunter wahrscheinlich eines von Gian Gastone de’ Medici, reiste er im Sommer oder Herbst 1706, unter Zurücklassung zweier (verschollener) Kisten mit Kompositionen, auf eigene Kosten nach Italien.
Händels Studienreise durch Italien währte vier Jahre. Er machte Station u.a. in Florenz, Rom, Neapel und Venedig. In Italien brachte Händel zwei Opern auf die Bühne, den Rodrigo (Sommer 1707) in Florenz und die Agrippina (Ende 1709/Anfang 1710) in Venedig. Als Domenico Scarlatti in Venedig auf einer Maskerade Händel inkognito (mit einer Maske vor dem Gesicht) auf einem Cembalo spielen hörte, soll er ausgerufen haben: „Das ist entweder der berühmte Sachse oder der Teufel!“.
In Italien brachte Händel zwei Opern auf die Bühne, den Rodrigo (Sommer 1707) in Florenz und die Agrippina (Ende 1709/Anfang 1710) in Venedig. Das Libretto zur Agrippina verfasste Vincenzo Grimani, Kardinal und Vizekönig von Neapel (1652–1710). Diese Oper gilt allgemein als der eigentliche Durchbruch in Händels Opernstil.
1709 wurde ihm in Venedig der Posten des Kapellmeisters am Hofe des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover angeboten. Händel nahm die Stelle in Hannover an, ließ sich aber zusichern, hin und wieder für längere Zeiträume vom Hof abwesend sein zu dürfen. Diese Option nutzte er schon bald aus: offiziell begann sein Vertrag am 16. Juni 1710, aber schon gegen Ende des Jahres reiste er nach London.
Erste Jahre in London
Das Queen’s Theatre (ab 1714 King’s Theatre) am Haymarket in London. Hier wurden die meisten Opern Händels aufgeführt.
Im Oktober 1712 begab sich Händel wieder nach London, wo er – von Reisen abgesehen – den Rest seines Lebens verbrachte. Er wohnte zunächst ein Jahr bei einem reichen Musikliebhaber in Barn Elms[3], Surrey. Drei weitere Jahre lebte er beim Earl of Burlington in der Nähe von London. Die Hauptwerke dieser Periode sind zwei italienische Opern und das Utrechter Te Deum im Auftrag von Queen Anne, nach dessen Aufführung sie ihm eine lebenslange Pension von 200 Pfund gewährte.
1742 reiste Händel nach Dublin und brachte dort sein Oratorium Messiah zugunsten von Schuldgefangenen und Armenkrankenhäusern zur Uraufführung. Die Alt-Partie sang Susanna Maria Cibber (1714–1766), die bald danach in London erste Schauspielerin am Theater des berühmten Shakespeare-Darstellers David Garrick (1717–1779) wurde. Auch später in London überließ Händel den Erlös aus seinen Messiah-Aufführungen Armen und Entrechteten. Hinter der Themenskizzierung für die Amen-Fuge notierte Händel eine irische Tanzmelodie, die er (in deutscher Sprache) als „Ballet“ „D[e]r arme Irische Junge“ bezeichnete. Einmal jährlich führte er den Messiah zugunsten des Londoner Foundling-Hospital auf, dessen ehrenamtlicher Co-Direktor er neben dem sozialkritischen Maler, Grafiker und Verfasser der „Analysis of Beauty“ William Hogarth (1697–1764) war. Kurz vor seiner Rückreise nach London begegnete Händel noch dem Autor von „Gullivers Reisen“, Jonathan Swift (1667–1745).
1751 begann Händel mit der Komposition des Oratoriums Jephta. Während der Niederschrift zeigten sich erste Symptome einer beginnenden Erblindung. Mit vielen Unterbrechungen sowie unter höchsten Anstrengungen vermochte Händel sein Werk zu vollenden.
Händel unterzog sich mehreren erfolglosen Augenoperationen, eine davon durch den umstrittenen Okulisten (Starstecher) John Taylor (1703–1772), der auch Bachs Augen operiert hatte.
Es gibt Hinweise, dass Händel während seiner letzten Jahre zeitweise wieder sehen konnte, aber nach Mai 1752 gewann er sein Augenlicht praktisch nicht mehr zurück. Trotzdem wirkte er weiterhin bei den Aufführungen seiner Oratorien mit und spielte zwischen den Akten seine Orgelkonzerte, die er teilweise improvisierte. Weiterhin komponierte er neue Arien oder überarbeitete ältere. Für den Judas Maccabaeus komponierte er den Duett- und Chorsatz: Sion now her head shall raise. Noch eine Woche vor seinem Tod saß Händel an der Orgel bei einer Aufführung seines Messiah.
Am Morgen des 14. April 1759, an einem Karsamstag, verstarb Händel in seiner Wohnung Brook Street Nr. 57 (heute Nr. 25). Er wurde am 20. April in der Londoner Westminster Abbey beigesetzt.

Text: Fidelis


[Dieser Beitrag wurde am 28.03.2009 - 08:38 von Ingeborg aktualisiert]





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...   Erstellt am 09.04.2009 - 10:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In London erinnert eine Ausstellung an Händel

London
Auf Händels Spuren
Vor 250 Jahren ist der große Komponist Georg Friedrich Händel am 14. April in London gestorben. Anlässlich dieses Jubiläums hat das britische Musikmagazin "Gramophone" ihm seine April-Ausgabe gewidmet. Was aber ist von Georg Friedrich Händel sonst noch geblieben - in der Stadt, in der er den größten Teil seines Lebens verbracht hat? Ilona Hanning hat sich auf Spurensuche begeben.




Georg Friedrich Händel lächelt von der Titelseite des britischen Musikmagazins "Gramophone": Lange weiße Perücke, leichtes Doppelkinn, dünne Lippen. Allgegenwärtig blickt er dem London-Flaneur vom Kiosk, also quasi von jeder Straßenecke aus, direkt ins Gesicht. Die "Gramophone" begeht den 250. Todestag des Komponisten mit einer großen Sonderausgabe.

Händelmuseum im alten Wohnhaus


Händel-Ausstellung in London

Am 8. April wird im Händel-Museum eine neue Ausstellung eröffnet. Sie stellt des Komponisten Gewohnheiten - etwa seine Leidenschaft für gutes Essen -, den Mensch Händel in den Mittelpunkt.

Mehr Infos dazu finden Sie unter www.handelhouse.org und www.foundlingmuseum.org.uk.


Radiofestival auf Bayern4 Klassik

Bayern 4 Klassik feiert Georg Friedrich Händel mit einem eigenen Radiofestival! Vom 5. bis zum 14. April nähern wir uns dem Komponisten von ganz verschiedenen Seiten – mit Opern, Oratorien, Konzerten, Hörspielen und Musikfeatures. Am Ostermontag sogar einen ganzen Tag lang: von 6 – 24 Uhr.

Näheres hier

Nachhören - Beitrag von BR online de

Text und Bildquelle





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