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marwal ...
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...   Erstellt am 15.12.2011 - 15:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Studie belegt: Gentechnik versagt total

15.12.2011, 09:27 Uhr

Eine Studie beweist, dass der Einsatz von Gentechnik nicht zu bedeutenden Erntesteigerungen in der Landwirtschaft führt.

Eine Studie beweist, dass der Einsatz von Gentechnik nicht zu bedeutenden Erntesteigerungen in der Landwirtschaft führt.

Eine Studie beweist auch, was Naturschützer schon lange vermuten: Der Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut führt nicht zu bedeutenden Erntesteigerungen in der Landwirtschaft. Die Gentechnik habe die Situation eher verschärft, erklärte die Umweltschutzorganisation NABU unter Berufung auf die internationale Studie. Das Argument, dass die Gentechnik bei der Bekämpfung des Welthungers helfe, ist damit vom Tisch. Die Studie bescheinigt der Gentechnik außerdem weitere desaströse Auswirkungen.
Monopolisierung des Saatgutmarktes

Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft hat nicht zu bedeutenden Erntesteigerungen geführt. Im Kampf gegen den Welthunger habe der Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut die Situation eher verschärft als verbessert, erklärte die Umweltschutzorganisation NABU am Mittwoch in Berlin unter Berufung auf eine internationale Studie. Die Gentechnik habe weltweit außerdem zu einer Konzentration und Monopolisierung des Saatgutmarktes geführt. "Tatsächlich steigert gentechnisch verändertes Saatgut weder die Ernteerträge, noch bekämpft es den Welthunger oder reduziert den Einsatz von Pestiziden", erklärte die Trägerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva, die an der Untersuchung mitgearbeitet hatte.


Die Züchtung veränderter Pflanzen habe dazu geführt, dass einige Schadinsekten widerstandsfähiger geworden seien und sich bestimmte Unkraut-Arten zu "Superunkräutern" entwickelt hätten. Zu deren Bekämpfung wiederum würden in größeren Dosen zunehmend giftigere Vernichtungsmittel eingesetzt. Auch fließen der Studie zufolge Genmais oder Gensoja vor allem in den Tank oder Futtertrog und nicht in die Bekämpfung des Welthungers.
Bessere Chancen bei ökologischem Landbau

Ungeachtet dessen begründeten Chemie- und Saatgutunternehmen die millionenschwere Forschungs- und Entwicklungsförderung gentechnisch veränderter Pflanzen immer wieder mit der "Sicherung der Welternährung", kritisierte die NABU-Gentechnikexpertin Steffi Ober. "Dabei sind sich fast alle einig, dass viel mehr robuste, regional angepasste und bodenerhaltende Landnutzungskonzepte nötig sind." Studien hätten bewiesen, dass etwa der ökologische Landbau in Afrika die Erträge verdopple und noch dazu zur Sicherung der Bodenfruchtbarkeit beitrage.

http://www.feelgreen.de/studie-gentechn … 6852/index
Quelle: AFP





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...   Erstellt am 16.12.2011 - 07:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Argen­ti­nien: Gefähr­li­cher Soja-​Anbau

Der Soja-​Boom hat Argen­ti­nien hohe Devi­sen­ein­nahmen ein­ge­bracht. Doch die Kehr­seite der Medaille: Gif­tige Agro­che­mi­ka­lien, die auf den Fel­dern ein­ge­setzt werden, gefährden die Bevöl­ke­rung in den länd­li­chen Regionen. Eine Unter­su­chung der Natio­nalen Uni­ver­sität von Rio Cuarto in der zen­tralen Pro­vinz Cór­doba hat ergeben, dass das Her­bizid Gly­phosat, das beim Anbau von Soja ein­ge­setzt wird, das Erbgut von Mäusen und Frö­schen schädigt......

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...   Erstellt am 19.12.2011 - 21:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Illegaler Gentech-Raps auf Schweizer Bahndämmen
18.12.2011
Greenpeace: Risiko unkontrollierter Ausbreitung durch Transit auch für Österreich -Umgehend Kontrollen notwendig

Wien/Zürich - Die Umweltorganisation Greenpeace zeigt sich anlässlich des Fundes von illegalem Gentech-Raps in der Schweiz auch für Österreich besorgt. Laut Angaben des Schweizer Bundesamts für Umwelt (Bafu) wurde an Schweizer Bahndämmen illegaler
genmanipulierter Raps gefunden. Es ist davon auszugehen, dass der Gentech-Raps beim Transit durch die Schweiz von Güterwaggons runtergefallen ist. Da in Österreich genauso wie in der Schweiz zwar der Anbau von Gentech-Raps verboten, jedoch der Transit erlaubt ist,
besteht auch für Österreich berechtigter Grund zur Sorge. "Es ist zu befürchten, dass der Fund von illegalen, wild auswuchernden Gentech-Raps in der Schweiz nur die Spitze des Eisbergs ist. Auch Österreich könnte betroffen sein, der potenzielle Schaden für die heimische Landwirtschaft wäre enorm", warnt Greenpeace-Kampagnenleiter Herwig Schuster, "Nun müssen entschlossene Maßnahmen gesetzt werden. Bundesminister Stöger muss als ersten
Schritt Kontrollen auf illegalen Raps auch entlang der Bahnschienen in Österreich veranlassen."...

weiter: www.oekonews.at





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