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hiti 

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...   Erstellt am 12.05.2010 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Leser/innen!

Angeregt durch den Vortrag von Eva Hermann, die vom Gender Mainstreaming Prinzip sprach, habe ich folgenden Beitrag dazu gefunden. Es ist hier recht gut erklärt, sie stammt, wie gesagt, nicht von mir, scheint mir aber das ganze im rechten Licht und aus katholischer Sicht aufzuzeigen. Es ist ganz interessant zu wissen, was zum Teil im Hintegrund alles abläuft:

Mit dem Begriff „Gender – Mainstreaming“ wird eine Ideologie vertreten, wonach die Geschlechterrollen keine naturgegebene Tatsache, sondern soziale Konstrukte, also gesellschaftlich gemacht und nicht vorgeben seien, und dass diese innerhalb von Kulturen unterschiedlich seien und sich im Laufe der Zeit ändern könnten. Weiters wurde behauptet, dass Geschlechterrollen daher nicht unveränderbar seien, sondern wandelbar und gestaltbar. Weiters heißt es in dieser Ideologie:

„Die Erkenntnis, dass Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht naturgegeben sind, bietet Möglichkeiten zur Veränderung“.

Damit wird die objektive Lebenswahrheit geleugnet, auf Grund welcher die Menschen als Männer und Frauen geboren werden.


Nach dieser verlogenen „Gender–Ideologie“ gibt es kein vorgegebenes Geschlecht, sondern jeder kann sich entweder als Mann, als Frau, als Homosexueller, als Bisexueller, als Transsexueller usw. erklären wann und wie er will, und zu jeder Zeit sein, sich angeeignetes, Geschlecht wieder verändern.

2. Wer allerdings auf diese Ideologie genauer hinsieht, erkennt in der „Gender Perspektive“, dass es dabei nicht in erster Linie um einen Kampf für die Rechte der Frau, als vielmehr um eine tiefe Ablehnung des weiblichen und mütterlichen Empfanges geht, mit der Folge, dass die Mutterschaft radikal abgelehnt wird und das Wort „Mutter“ zu einer Art Unwort gemacht worden ist.
Dies weil gerade die Mutterschaft beweist, dass die Frau von Natur aus dazu bestimmt ist (nicht wir Männer haben das so eingerichtet), Kinder zu empfangen, zu gebären, zu stillen und sich denselben in mütterlicher Liebe zuzuwenden.

3. Es ist wohl offensichtlich, dass diese Ideologie im Grunde genommen eine der größten und schwerwiegendsten Lebenslügen darstellt die es gibt, und zwar mit verheerenden Folgen. Denn damit wird nicht nur die Ehe und Familie untergraben und abgelehnt, sondern im Besonderen auch die Mutterschaft. Dies bedeutet aber auf lange Sicht, dass durch diese Ideologie jedes Volk über kurz oder lang zugrunde geht, da es aussterben muss.

Wie allgemein bekannt ist, sind die meisten Völker Europas bereits zu sterbenden Völkern geworden.

4. Geradezu diabolisch (das Wort „diabolisch“ kommt von „Diabolus“ und bedeutet „Verwirren, Täuschen, Lügen, Verdrehen der Wahrheit“ usw.) erscheint die von verschiedenen, vor allem feministischen und Gender- hörigen Kreisen betriebene dauernde Aufhetzung der Frauen gegen die ihnen vom Schöpfer zugeteilten Aufgaben als Ehefrau, als Mutter und als Familienmutter. Dies indem den Frauen eingeredet wird, als ob sie bisher nur unterdrückt worden wären und somit unglücklich gewesen seien, und dass die Frauen mit der feministisch-atheistischen „Gender-Ideologie“ glücklicher und froher würden, da ihr „Glück“ im Machstreben und in der Karriere, nicht aber in der Ehe, Familie und Mutterschaft liegen würde.

Die für die Menschen und für jedes Volk wichtige, ja unverzichtbare und liebevolle Tätigkeit der Mütter gegenüber den Kindern und den Familien wird in verantwortungsloser und frauenverachtender Weise abgewertet und irgendwie als „frauenunwürdig“, bzw. „frauenfeindlich“ dargestellt.

5. Aber genau das Gegenteil ist offensichtlich der Fall. Denn wenn man so manche dieser feministischen Frauen, besonders auch von Karrierefrauen zwischen 30 und 50 Jahren anschaut, merkt man, dass dieselben oft absolut kein erfülltes, glückliches Leben ausstrahlen, sondern oft den Eindruck der Verbissenheit, der Unzufriedenheit, der Unerfüllheit und oft auch der Verbrauchtheit und der Ausgelebtheit erwecken.

Demgegenüber strahlen oft Frauen von 70, von 80 und mehr Jahren, welche ein viel härteres Leben hatten und nach der „Ideologie“ dieser Feministinnen nur ein „frauenunwürdiges Leben“ geführt hätten, ein erfülltes, beglücktes ,zufriedenes Leben aus und wirken, auch in ihrem hohen Alter, geradezu schön und könnten gegenüber manchen feministischen Karrierefrauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren geradezu als „Schönheitsköniginnen“ gelten.

6. Nachdem es auf Grund dieser „Gender–Ideologie“ keinen vom Schöpfer, also von der Natur vorgegeben Unterschied zwischen Frauen und Männern geben würde, behaupten dieselben Vertreter dieser Ideologie, dass die Aufgaben von Vater und Mutter beliebig austauschbar wären, also dass der Vater auch die Aufgaben der Mutter übernehmen könne, damit dieselbe dann berufstätig sein oder gar Karriere machen könne.

Auch dies ist eine reine Lebenslüge, wie sich bereits zur Genüge gezeigt hat. Durch eine Untersuchung wurde nämlich festgestellt, dass es für die meisten Männer auf Dauer eine Überforderung darstellt, wenn sie die Aufgabe der Mutter und Hausfrau übernehmen sollen oder müssen und als so genannte „Hausmänner“ tätig sind. Es wurde festgestellt, dass innerhalb von 4 bis 5 Jahren mehr als 90% dieser „Hausmannsehen“ zerbrechen. Die Ursache ist, dass die Männer eben mit dieser ihnen aufgedrängten „Mutterrolle“ überfordert sind. Es ist nun einmal so, dass in der Natur nicht nur jedes andere Lebewesen, sondern auch der Mensch für eine bestimmte Aufgabe auch die besonderen Fähigkeiten mitbekommen hat, und zwar nicht nur in körperlicher, sondern auch in psychisch-charakterlicher Hinsicht. Demgegenüber hat kein Lebewesen besondere Fähigkeiten für Aufgaben mitbekommen, die demselben nicht von der Natur vorgegeben wurden.
--

Hermann: Es ist schon eigenartig, wie nicht nur die Gebote Gottes und die Kirche unterwandert und verleugnet werden, sondern auch Gottes Ordnung bei Mann und Frau!

Gelobt sei Jesus Christus
Hermann





Signatur
Gott ist die Liebe
http://www.gottliebtuns.com/

Englingfeuer ...



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...   Erstellt am 23.05.2010 - 15:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Hermann,

hier nochmal die Literatur von Frau Kuby bez. Gendermainstreaming, um die Du gebeten hattest:

Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion Gabriele Kuby

"Gender
-ein Wort das kaum jemand kennt, obwohl "Gender Mainstreaming" zum "Leitprinzip" und zur "Querschnittsaufgabe" der Politik geworden ist. Dieser Begriff unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muss. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört ds Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, dass es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.

Dieses Buch wirft in drei Beiträgen Licht auf die Entwicklung von 1968 bis heute:
- Die Diktatur des Relativismus
- Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion
- Ausbruch zur Liebe - Wir brauchen eine sexuelle
Gegenrevolution"

fe-medienverlag, kissleg, 4. Aufl. 2008
ISBN: 978-3-939684-04-6

Ich habe noch ein anderes Buch von Gabriele Kuby. Ich muß nur schauen wo, dann stelle ich es gern auch noch hier ein.
Viele Grüße,

Englingfeuer





Signatur
"Deine Leute bauen die uralten Trümmer wieder auf,/ die Grundmauern aus der Zeit der vergangenen Generationen stellst Du wieder her. Man nennt dich den Maurer,/ der die Risse ausbessert,/den der die uralten Ruinen wieder bewohnbar macht.
Is 58,12

"Fest soll mein Thaufbund immer stehen,
ich will die Kirche hören,
sie soll mich allzeit gläubig sehen,
und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herren, der mich aus Gnad´,
in seine Kirch´berufen hat. Amen"

+Dignare me laudare te VIRGO SACRATA. Da mihi virtutem contra hostes tuos. Amen+

Kristina
unregistriert

...   Erstellt am 26.12.2012 - 11:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://pius.info/streitende-kirche/970- … st-unwahr-

Benedikt XVI.: Gender-Theorie zutiefst unwahr

Vatikanstadt (KNA) Benedikt XVI. hat sich gegen die sogenannte Gender-Theorie gewandt. Deren „tiefe Unwahrheit" sei „offenkundig", sagte der Papst am Freitag in seiner traditionellen Weihnachts- ansprache vor der römischen Kurie.

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