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...   Erstellt am 04.04.2010 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gen-Milchkühe: Bauern fürchten schleichende Enteignung

Unglaublich, was sich Konzerne so alles einfallen lassen, um Geld zu verdienen… Das Polit-/Satire-Magazin quer im Bayerischen Fernsehen brachte letzten Donnerstag den Beitrag „Gen-Milchkühe: Bauern fürchten schleichende Enteignung“, bei desen Betrachtung es zumindest mir kalt den Rücken runter läuft......
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[Dieser Beitrag wurde am 04.04.2010 - 14:47 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 13.06.2010 - 16:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genetische Verschmutzung nimmt immer weiter zu

+ 12.06.2010 + Struktur der Saatgutkonzerne schränkt Freiheit der Landwirtschaft ein.

Die genetische Verschmutzung wird die chemische Verschmutzung bald in den Schatten stellen. Zu diesem Schluss kommt der Gentech-Experte Werner Müller von der Umweltorganisation Global2000 im pressetext-Interview anlässlich einer Veranstaltung über die Folgen von Gentechnologie in der Landwirtschaft im Tech Gate Vienna. "Das große Problem bei der 'so genannten' Grünen Gentechnologie ist, dass sie nicht unter Kontrolle gehalten werden kann", meint Müller.

"Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt." Das gilt auch schon bei Verunreinigungen von 0,1 Prozent. "Das bedeutet, dass die Saatgutkette damit auch zunehmend die Nahrungskette der Menschen kontaminiert. Die chemische Verschmutzung kann der Mensch selbst durch die Einstellung der Produktion der chemischen Gifte noch in den Griff bekommen."

Chemische Verschmutzung verschwindet durch den Abbau in der Umwelt innerhalb mehrerer Jahrzehnte. "Das ist bei einer genetischen Verschmutzung allerdings nicht der Fall", erklärt der Wissenschaftler. "Denn Pflanzen können sich im Gegensatz zu Chemikalien vermehren und somit die genetische Verschmutzung über mehrere Jahrhunderte konstant halten oder sogar verstärken."

Laxer Umgang mit Gentech-Saatgut

Besorgt zeigt sich Müller über den offenbar laxen Umgang der Gentech-Industrie mit der genetischen Verschmutzung in ihrem Kerngeschäft, der Saatgutproduktion. Es häufen sich die Fälle der genetischen Verschmutzung konventionellen Saatguts, wie der jüngste Fall in Deutschland beweist. Obwohl in Deutschland der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten ist, hat die Umweltorganisation Greenpeace auf einer Fläche von bis zu 3.000 Hektar Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist, gefunden. Das Saatgut ist bis zu 0,1 Prozent mit dem herbizidresistenten Gen-Mais NK603 kontaminiert, der in ganz Europa nicht angebaut werden darf.

"Die Problematik verschärft sich laufend", so Müller. Vor allem in den USA gibt es massive Probleme mit resistenten Unkräutern und Insekten. Gentechnisch veränderte Pflanzen enthalten heute meist zwei bis drei Transgene - das sind vom Menschen eingeschleuste fremde Gene. Der in diesem Jahr erstmals in den USA angebaute SmartStax-Mais von Monsanto hat insgesamt acht solcher Transgene. Sechs synthetische Gene produzieren ein Insektengift, zwei synthetische Gene sind für Resistenz gegen Herbizide.

Zahl der Transgene nimmt zu

"Je mehr synthetische Gensequenzen in Gentech-Pflanzen eingebaut werden, desto mehr steigt natürlich die Gefahr der genetischen Verschmutzung konventionellen Saatguts mit mehr als einem Transgen", erklärt der Wissenschaftler. "Wie sich Pflanzen mit acht synthetischen Genen auf die Gesundheit auswirken ist völlig ungeklärt. Bedenklich stimmt, dass die genetische Verschmutzung im tierischen und menschlichen Organismus seine Fortsetzung findet", erklärt Müller.

Erst vor einer Woche hat eine Fütterungs-Studie der Universität Neapel gezeigt, dass sich beim Einsatz von Gentech-Futtermitteln synthetische Gensequenzen in Ziegen und Ziegenkitzen nachweisen lassen. "Obwohl der Ziegennachwuchs nur mit der Milch des Muttertieres ernährt wurde, fanden sich künstliche Gene in Leber, Herz und Niere des Ziegenkitz", erklärt Müller. Das bestätige die bislang unterschätzte Gefahr der Gentechnologie.

Quelle:
pressetext.austria 2010

Wolfgang Weitlaner 2010





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...   Erstellt am 26.10.2010 - 22:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


US- Bauern proben den Aufstand

Landwirte zunehmend unzufrieden

US-Farmer proben den Aufstand gegen gentechnisch verändertes Saatgut. Obwohl die Mehrheit der Bauern das Gengetreide als Fortschritt sieht, werfen einige ein kritisches Auge auf die Technologie. Die Landwirte im „Corn Belt“ der USA, einer riesigen Region im Mittleren Westen, wo vor allem Kukuruz angebaut wird, empören sich derzeit lautstark über die Preise für das gentechnisch veränderte Saatgut.

Die US-Behörden ermitteln nun gegen die Gensaatgut-Industrie wegen wettbewerbsfeindlichen Verhaltens. Sie gehen dem Verdacht von Preisabsprachen zwischen den großen Konzernen nach. Die Farmer ringen derzeit auch mit Unkraut, das gegen das Schädlingsbekämpfungsmittel Roundup des Agrarkonzerns Monsanto mittlerweile resistent ist. Ein zweites Problem für die Landwirte ist die Verunreinigung von konventionellem Kukuruz durch die genetisch veränderte Saat....

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...   Erstellt am 11.03.2011 - 15:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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Neues Tomaten-Patent für Monsanto?

11.3.2011 Greenpeace und Misereor: Saatgutkartell weiter auf dem Vormarsch

München - Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative „No Patents on Seeds“ - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde. Obwohl die endgültige Entscheidung zum Präzedenzfall Brokkoli erst in den kommenden Wochen gefällt wird, will das Amt weiterhin Patente auf pflanzliche Lebensmittel vergeben. So teilten die Prüfer des Patentamtes der Firma Seminis - einer Tochter des US-Konzerns Monsanto - im Januar 2011 mit, dass es keine grundsätzlichen Einwände gegen einen Patent-Antrag auf Tomaten gäbe. Die Firma will normal gezüchtete Tomaten mit weniger Kernen als ihre Erfindung patentieren lassen (EP1026942).

„Wenn die Entwicklung am Europäischen Patentamt so weitergeht, wird es in ein paar Jahren kaum noch patentfreies Saatgut geben“, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. „Konzerne wie Monsanto, Syngenta und Dupont werden dann in Europa darüber bestimmen, was angebaut wird, welche Lebensmittel in den Handel kommen und was sie kosten.“.....
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...   Erstellt am 25.06.2011 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn Raketen zu Keimlingen werden

Nachwachsende Böller? Kann passieren, denn Feuerwerk enthält Rapssamen. Aber ob der genmanipuliert ist, wird bislang nicht kontrolliert.

Schon lange mahnt die Aktion "Brot statt Böller", Investitionen in Feuerwerkskörper wären in der Entwicklungshilfe sinnvoller angelegt. Obendrein können solche Silvestervergnügen aber auch bislang ungeahnte negative Auswirkungen auf die heimische Umwelt haben: Die Feuerwerkskörper können Wildwuchs von verbotenem gentechnisch verändertem Raps verursachen. Denn viele Raketen enthalten Rapssamen.

Und der kann theoretisch auch genmanipuliert sein - während Bauern und Forscher jeden Anbau von Gentech-Pflanzen seit 2004 in einem öffentlichen Standortregister bekannt machen müssen, gibt es für die Verbreitung über Knallkörper keine Regulierung......weiter

Weitere Berichte zum Thema: klick hier


[Dieser Beitrag wurde am 25.06.2011 - 14:27 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 13.01.2013 - 10:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schockierende Ergebnisse zu Gentechnik-Verbreitung

+ 12.01.2013 + Gentechnik-Bakterien in großer Dichte in Flüssen nachgewiesen: weitere Gefahr für Antibiotika-Resistenzen.

"Eine wissenschaftliche Untersuchung chinesischer Flüsse belegt die weite Verbreitung gentechnisch veränderter Bakterien in der Umwelt", so gestern FPÖ-Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer...
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