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ClayDavies  Vertrauensschüler von Hufflepuff 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 06.05.2006 Beiträge: 2069 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 18:43 | |
Prinzipiell hätte Clay Kayleigh schon gern geholfen, aber zu den Mädchenschlafräumen hatte er unfairerweise keinen Zutritt, da die Treppe Augen zu haben schien und jeden herunterrutschen lies, der nicht weiblich war und versuchte, nach da oben zu kommen.
Also setzte er sich mit der verschüchterten Jessica auf eines der Sofa, nachdem auch er Emma und Bright begrüßt hatte und hörte amüsiert den Kampfgeräuschen zu, die aus Kayleighs Schlafsaal kamen.
Es dauerte ziemlich lange und Clay überlegte schon, Jessica mal nach dem Rechten sehen zu lassen, als Kayleigh keuchend wieder im Gemeinschaftsraum auftauchte. Atemlos verlangte sie nach etwas zu Trinken und Clay nahm sich grinsend besonders viel Zeit, um sich ein Glas zu nehmen und es mit einer Bewegung seines Zauberstabs mit Kürbissaft zu füllen.
Dann reichte er es an sie weiter.
"Hast du sie verstaut?", fragte er.
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EmmaAbbott unregistriert
| Erstellt am 13.08.2006 - 20:39 | |
Emma konnte ihr momentanes Glücksgefühl kaum beschreiben. Sie wusste nicht einmal woran es lag. Vielleicht an der Erkenntnis, dass Colins Seele zumindest noch unter ihnen weilte.
Immerhin war es relativ untypisch, dass war selbst Emma klar, bei den momentanen Ereignissen nicht eher traurig zu sein.
Doch Bright auch fröhlicher als in der letzten Zeit zu sehen, gab ihr das Gefühl, dass es doch ganz normal sein könnte, momentan so gut drauf zu sein.
Einen Moment dachte sie schon, sie wäre verrückt. Allein, weil sie wirklich das Gefühl hatte, Colin zu riechen, zu hören, zu spüren. Doch den Gedanken verdrängte sie vorerst. Darum konnte sie sich auch noch zu einem anderen Zeitpunkt kümmern, zu einem besseren Zeitpunkt. Nun würde sie erstmal ihre gute Laune durchgehen genießen. Und sie gleichzeitig für Bright freuen. Immerhin hatte er einen wirklich großen Schritt getan.
Als Bright Joanna Cameron erwähnte, wollte Emma gerade grüßeln, ob sie diese Person schon kannte, als plötzlich Clay, Kayleigh und Jessica den Gemeinschaftsraum betraten und Bright und sie begrüßten. Fröhlich winkte Emma ihnen zu und antwortete dankend:,,Hey! Danke einfach prächtig und euch?" Doch kurz darauf war Kayleigh schon hastig im Schlafsaal verschwunden. Schmunzelnd sah Emma ihr noch hinterher, ehe sie sich wieder Bright zuwandte.
,,Joanna Cameron...Joanna Cameorn,"wiederholte Emma nachdenklich, ,,Kann sein, dass ich sie schon mal gesehen habe! So ne kleinere, ziemlich hübsche mit braunen längeren Haaren? Aus Gryffindor?" Fragend blickte sie Bright entgegen. Falls es diese Joanna war, hatte Bright wirklich einen guten Gesprächspartner gefunden. Soweit sich Emma erinnern konnte war sie wirklich freundlich.
Es war, als würde in Emma plötzlich wieder alles verkehrt herum sein. Von einem Moment auf den Anderen. als Bright erzählte, was unten am See passiert war, hielt Emma erschrocken die Hand auf dem Mund. Ein Bild von einem blutüberlaufenden See tauchte vor ihrem geistigen Auge auf, Colin mittendrin, welcher verzweifelt unter zu gehen schien.
,,Colin,"murmelte sie verstört. Mit leeren Augen sah Emma wieder zu Bright. ,,Du...du warst dabei?"fragte sie kaum merklich, ,,Geht..geht es dir gut? Ist dir auch nichts passiert? Alles in Ordnung?"fragte sie ein wenig durcheindander. Das wirkliche Ausmaß der Ereignisse begriff Emma momentan gar nicht. Der einziigste Gedanke in ihr war Colin. Warum sie dies so aprubt mit Colin verband wusste selbst sie nicht, doch war diese Frage momentan auch nicht von besonderer Wichtigkeit.
,,Andere Vorfälle?"fragte Emma erschrocken, als Bright erwähnte, dass er von anderen mysteriösen Vorfällen gehört habe, in welchen Schüler involviert waren.
,,Was denn...für Vorfälle?"fragte Emma zaghaft. Erneut wurde ihr klar, wie glücklich sie sein konnte, dass Bright nichts passiert war, dass sie ihn noch hatte, dass er noch am leben war und vorallem, dass er ein wenig glücklich war. Doch momentan konnte sie an das Glück nicht denken. Immer wieder trat ein blutroter See in ihr Auge, wo Colin um sein Leben rangte.
Verstört hielt sie ihre Händer vor ihr Gesicht und schloss die Augen, konzentriert darauf, an etwas schöneres zu denken.
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BrightAbbott 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 253 Nachricht senden | Erstellt am 14.08.2006 - 19:38 | |
Bright blickte sich um, als Clay, Kayleigh und Jessica mit einer Nähmaschine den Gemeinschaftsraum betraten. Als seine Schwester und er von ihnen gegrüsst wurde, erwiderte er den Siebtklässlern ein freundliches „Hey“ bevor er auf die Frage, wie es ihnen ginge lächelnd ein „Jaja, man lebt“ hinzufügte. Um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen kam er irgendwie gar nicht, da er von der überdrehten Antwort seiner Schwester völlig aus der Bahn geworfen wurde. Er blickte sie ziemlich entsetzt an, denn er wusste, dass dieses Verhalten nicht normal für seine Schwester war – nicht einmal wenn sie gerade im Lotto gewonnen hätte würde er momentan so eine Reaktion von ihr erwarten.
Bright fuhr deshalb nervös mit seiner Berichterstattung weiter, auch wenn ihm das Verhalten von Emma nach wie vor nicht gefiel. Als sie jedoch Joanna beschrieb, nickte Bright stumm, bevor er ihr antwortete „Ja, das wird sie sein.. Stimmt, sie ist wirklich eine gute Gesprächspartnerin..“
Mit einem unguten Gefühl startete er mit der Erzählung von den Geschehnissen am See unten, doch schon Sekunden später bereute er es. Denn Emma schlug panisch die Hände vor’s Gesicht, bevor sie leise etwas murmelte. Bright konnte es zuerst nicht verstehen, doch plötzlich verstand er es – zumindest akkustisch. Denn eigentlich hatte Colin ja nicht wirklich direkt etwas mit der Sache zu tun, natürlich konnte einen das eine an das andere erinnern, dennoch gefiel es ihm gar nicht, dass sie plötzlich seinen Namen murmelte und ihn danach noch mit gefühlslosen Augen anblickte und sich beinahe abwesend nach seinem Wohlbefinden erkundigte. Bright hielt es irgendwie nicht mehr aus, er wollte verdammt noch mal wissen, was mit seiner Schwester los war. Deshalb legte er seine Hände auf ihre Schultern, und versuchte in diese, kalten und glasigen Augen zu blickten und antwortete mit einem verzweifelten Gesichtsausdruck „Nein, mir geht es ganz und gar nicht gut – solange ich nicht weiss, was mit DIR los ist!“ Er blickte sie verzweifelt an, während er ihre Schultern rüttelte „Bitte, sag mir, was ist mit dir? So kenn ich dich gar nicht!“ Er wusste nicht mehr weiter. Er dachte, es würde langsam bergauf gehen, doch was war nun?! Das konnte man definitiv nur als einen Schritt zurück bezeichnen. Ausserdem beschäftigte er sich mit dem Gedanken, WAS mit seiner Schwester los sein könnte. Er versuchte so sachlich wie möglich an die Sache heran zu treten und am markantesten waren wohl diese extremen Stimmungsschwankungen, ihr Blick war so anders und sie musste anscheinend an Colin denken. Ok, das Letztere war wohl nicht besonders und ihm ging es wohl nicht anders, dennoch war es merkwürdig, dass sie seinen Namen beinahe wie in Trance gemurmelt hat. Doch diese glasigen Augen wiesen wohl daraufhin, dass es nicht nur rein psychisch war, sondern physisch ebenfalls etwas nicht im Lot war. Auf einmal schwante ihm etwas – Er wusste, dass seine Schwester Antidepressiva verschieben bekommen hatte, allerdings wusste er nicht, ob sie es immernoch nahm. Doch dies wäre wohl eine mögliche Erklärung für ihr jetztiges Verhalten. Vielleicht vertrug sie es nicht mehr. Dass sie danach süchtig sein konnte und in Übermengen konsumierte, diese Idee kam ihm gar nicht erst – vielleicht auch, weil er es unbewusst verdrängte da er nicht war haben wollte, mit was für grossen Problemen seine Schwester wirklich zu kämpfen hatte.
Als Emma nachfragen erstellte in Bezug auf die anderen mysteriösen Geschenisse, ging Bright nicht näher darauf ein – Erstens, da er selber ja nichts konkretes gehört hatte und zweitens, da er nicht wollte, dass Emma nun ablenkte.
Stattdessen blickte er sie nochmals flehend an, und meinte verzweifelt „Ich mach mir Sorgen um dich! Bitte lass dir helfen! Ich mein, wenn du dir selber nicht helfen kannst, wenn ich dir nicht helfen kann – dann hol professionelle Hilfe! Aber mach etwas dagegen -„ Er blickte sie eindringlich an und fügte noch leise hinzu „für mich.“ Ihm tat es weh, seine Schwester so zu sehen, und er konnte zwar nicht mit Sicherheit sagen, was mit ihr los war, doch dass etwas nicht stimmte war wohl offensichtlich.
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Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen.
Es kostet nichts und bringt soviel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
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MinervaMcGonagall  Ordensmitglied Stellvertretende Schulleiterin Hauslehrerin von Gryffindor Lehrerin für Verwandlung Animagus

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 52 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2006 - 14:41 | |
Die Tür öffnete sich und Minerva trat ein. Sie war zwar die Hauslehrerin von Gryffindor und nicht die von Hufflepuff, aber als stellvertretende Schulleiterin hatte sie aus Sicherheitsgründen Zutritt zu allen Gemeinschaftsräumen. Diesen Vorteil hatte sie sich jetzt auf der Suche nach den Abbott-Geschwistern zunutze gemacht und war froh, als sie die beiden auch im Gemeinschaftsraum antraf. Auf diese Weise ersparte sie sich eine lange Suche im ganzen Schloss. Erleichtert zog sie die Tür hinter sich zu und nickte den anderen anwesenden Schülern freundlich zu. Zwei davon waren die Vertrauensschüler von Hufflepuff und bei der dritten handelte es sich um eine sehr schüchterne Schülerin, der es sicher gut tat, dass die beiden anderen sich mit ihr abgaben. Vielleicht blühte sie durch diesen Kontakt ja noch ein wenig auf. Zu wünschen war es dem jungen Mädchen auf jeden Fall. Mit schnellen Schritten ging sie zu den Abbotts hinüber, blieb aber in zwei Schritt Entfernung stehen, um das Gespräch der Beiden nicht allzu apprupt zu unterbrechen. Beide hatten ziemlich viel mitgemacht und aus eben diesem Grund war es jetzt besonders wichtig, freundlich zu ihnen zu sein und ihnen ein Gefühl der Sicherheit zurückzugeben, das sie durch den Fund der Leiche sicherlich verloren hatten. Besonders Emma schien es nicht sehr gut zu gehen, sie hatte die Hände vors Gesicht gelegt und Minerva war sich nicht sicher, ob sie weinte. Bright schien damit beschäftigt, seine Schwester beruhigen zu wollen, auch wenn Minerva nicht den Eindruck hatte, dass es ihm sonderlich gut gelang. Sie trat noch einen Schritt näher.
"Guten Abend", sagte sie freundlich und mit leiser Stimme zu den beiden. Die anderen Schüler schwiegen und auch wenn Minerva ihnen den Rücken zuwandt, war ihr doch klar, dass alle Augen auf sie gerichtet waren. Allein ihr Auftauchen in dem Gemeinschaftsraum eines fremden Hauses würde schon für Aufruhr sorgen, sodass es sicher besser war, nicht auch noch den Eindruck zu erwecken, dass hier etwas außergewöhnliches vor sich ging. Die meisten würden sich das zwar sowieso denken können, aber sie musste das nicht auch noch durch ihr eigenes Verhalten bestätigen.
Sie wartete, bis sie die volle Aufmerksamkeit der beiden hatte, bevor sie in gedämpften Tonfall weitersprach, um die anderen Hufflepuffs im Raum daran zu hindern, das Gespräch einfach mitzuhören.
"Wie geht es Ihnen? Haben Sie sich bei Madame Pomfrey gemeldet, wie ich es ihnen aufgetragen hatte?", wollte sie dann wissen und sah die beiden abwechselnd an. Sie wusste genau, dass sich die Schüler sehr gern um einen Besuch bei der Krankenschwester drückten, besonders dann, wenn ihnen rein körperlich nichts fehlte, aber in diesem Fall war Madame Pomfrey wohl die einzige, die weiterhelfen könnte, auch wenn sie keine besonders ausgeprägte psychologische Ausbildung hatte. Sie legte eine Hand auf Emmas Schulter und hoffte, der Schülerin dadurch etwas Trost spenden zu können. Ihr Bruder schien mit der ganzen Sache wesentlich besser zurechtzukommen, aber offenbar hatte auch er nicht die Kraft, sich selbst und seine Schwester aufzubauen.
[Dieser Beitrag wurde am 16.08.2006 - 01:43 von MinervaMcGonagall aktualisiert]
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KayleighAdams  Vertrauensschülerin von Hufflepuff 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 82 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2006 - 22:25 | |
Kayleigh stand vollkommen hibbelig vor Clay und sah ihn aus großen Augen an. "Och komm schoooon! Du bist der Vater des Nähmaschinenmonsters und wenn du mich vollkommen verdursten lässt, hast du unser Kind allein an der Backe!", erklärte sie grinsend und hielt wenig später triumphierend ihr mit Kürbissaft gefülltes Glas nach oben. "Herrlich! Frisch! Kühl! Nass!", sagte sie und trank das Glas in großen Schlucken leer und ließ sich erst dann neben Jessica aufs Sofa fallen als sie ausgetrunken hatte. "Kriegst du das auch nochmal hin Clay?", fragte sie und hielt ihm schweigend nocheinmal ihr Glas hin, während sie Jessica anlächelte und ihr über den Kopf strich. "Ich mag deine Zöpfe!", sagte sie freundlich und zwinkerte. "Ich hab noch ein paar Hosen und Tops bei mir rumliegen die ich mag gemacht habe und die mir ein bißchen zu kurz sind. Möchtest du die vielleicht haben?", fragte sie und schmunzelte. Gut, Kayleigh war nur wenige zentimeter großer als Jessica aber dennoch bestand ja die Chance, dass Jessica die Sachen passten.
Als die Stellvertretende Schulleiterin den Gemeinschaftsraum betrat, blickte Kayleigh besorgt zu Bright und Emma und wandt sich dann an Clay und Jessica. "Was mag da denn nur los sein?", fragte sie und zog die Augenbrauen zusammen.
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JessicaMasters 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 732 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2006 - 23:15 | |
Jessica betrat mit Kayleigh und Clay den Gemeinschaftsraum und ließ sich erstmal aufs Sofa fallen. Sie mochte die beiden immer mehr, sie schienen wirklich sehr nett und lieb zu ihr zu sein. Jessica lächelte Kayleight nach als diese nach oben verschwand. Es entstand eine kleine Stille, irgendwie eine peinliche Stille, mit der Jessica nichts anfangen konnte. Sie versuchte krampfhaft sich etwas einfallen zu lassen. Aber es wollte ihr nichts einfallen. Die Minuten verstrichen, denn Jessica wusste nicht, ob er sie nur mochte weil Kayleigh sie mochte und sie nur ein Mitläufer war. Oder ob er sie auch so etwas mochte und es nicht als lästig empfand hier mit ihr zu sitzen. Jessica sah ihn an und lächelte etwas verlegen. Er schien irgendwie auch nicht wirklich zu wissen was er sagen wollte und in Jessica festigte sich der Gedanke das er nur etwas mit ihr zu tun hatte wegen Kayleigh und das er sie nur als Mitläuferin ansah. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, als auch schon Kayleigh wiederkam und Jessica sie anlächelte. Sie sah ziemlich geschafft aus und Jessica wollte sie gerade fragen ob alles ok sein, als Clay dies schon tat. Jessica freute sich, das sie die Nähmaschine anscheinend in den Griff bekommen hatte. Als Clay ihr den Saft reichte, machte Jessica ihr platz damit sie sich neben sie setzen konnte. Sie mochte Kayleigh wirklich gerne, sie wünschte sich sogar, die beiden könnten Freunde werden und mit Clay zusammen vielleicht sogar eine Clique werden. Jessica hatte noch nie eine wirkliche Freundin gehabt. Meistens hatten die Mitschüler sie nur geärgert. Sie betete wirklich das die drei Freude werden würden.
Als Kayleigh sie ansah und ihr auch noch ein Kompliment machte wurde Jessica etwas rot. Noch nie hatte jemand gesagt, das ihre Zöpfe schön waren, sie hatten sie immer nur angestarrt und ihr hinterher gerufen, sie hätte Läuse und die würden ihre Nester auf ihrem Kopf bauen! Jessica lächelte Kayleigh an und erwiderte ihr. „Danke, meine Mum hat mit beigebracht wie man solche macht. Man muss sie nach ner Zeit ja aufmachen um die Haare dann wieder neu zu pflechten, damit sie nicht verfilzen.“ Erklärte ihr Jessica und freute sich riesig über das Kompliment. Durch ihr Angebot, Jessica ein paar alte Sachen von sich zu schenken brachte Kayleigh sie aber vollkommen aus dem Konzept. Sie konnte es nicht verstehen, ob sie das wirklich so meinte. „Ist das dein ernst? Du willst mir wirklich Sachen von dir geben? Ich kann sie dir aber leider nicht bezahlen, na ja mein Taschengeld für diesen Monat hab ich schon ausgeben, ich müsste meine Mutter höchstens fragen ob sie mir nen Vorschuss auf mein nächstes geben kann.“ erklärte sie ihr. Jessica war es total peinlich, dass sie im Moment kein Geld für Kayleigh hatte. Jessica sah ebenfalls zur Tür als die Stellvertretende Schulleiterin den Raum betrat. Sie sah zu den beiden Schülerinnen und macht sich auch Gedanken, das da los war. „Ich weis es nicht, aber irgendwie sieht das nicht so gut aus. Vielleicht haben die beiden ja etwas angestellt. Prof. McGonagall sieht nicht sehr zu Scherzen aufgelegt aus.“ Jessica fühlte sich etwas unwohl, obwohl sie ja nicht davon betroffen war. Sie sah die beiden anderen Huffys an und hoffte die beiden hätten auch eine Idee, was dort loswar.
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ClayDavies  Vertrauensschüler von Hufflepuff 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 06.05.2006 Beiträge: 2069 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 01:25 | |
Clay füllte mit einem Grinsen das Glas ein zweites Mal und reichte es mit einer kleinen Verbeugung und den Worten 'Bitte sehr, die Dame' an Kayleigh weiter. Dann sah er auf das Sofa. Die beiden Mädchen saßen nebeneinander und irgendwie wusste Clay nicht so recht, auf welche Seite er sich setzen sollte. Setzte er sich auf Jessicas Seite, würde Kayleigh sicherlich eifersüchtig werden und wenn er sich auf Kayleighs Seite setzte, würde Jessica denken, dass er sie nicht mochte.
Er löste das Problem, indem er sich zwischen die beiden Mädchen drängte und sich so Platz schaffte, um zwischen ihnen zu sitzen. Dass er dabei Kayleigh ein Stück schieben musste, störte ihn dabei nicht sonderlich. Als er saß legte er jeweils einen Arm um seine Mädchen und wollte gerade fragen, was sie denn jetzt unternehmen könnten, als die McGonagall eintrat und zu den beiden Abbotts hinüberging.
"Keine Ahnung, was da los ist, aber wenn sie etwas verbrochen haben, dann war der Auftritt überflüssig. Die ist ja jetzt schon ganz fertig", meinte er und deutete auf das Mädchen, dass die Hände vors Gesicht gelegt hatte. Dann zuckte er mit den Schultern und beobachtete schweigend das Geschehen, während er es genoss, zwischen zwei hübschen Mädchen zu sitzen und die Arme um sie legen zu dürfen.
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LauranaSweerts  5. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 10.08.2006 Beiträge: 18 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 01:34 | |
Laurana kam grinsend aus dem Mädchenschlafsaal, sie hoffte das sich hier irgendwer finden würde, mit dem sie sich unterhalten kann, doch irgendwie sah sie niemanden. Sie ließ sich in einen der kuscheligen Sessel sinken und zog ihren Notizblock aus ihrer Tasche damit sie wenigstens etwas zutun hatte, während sie auf jemanden wartete mit dem sie reden konnte.
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TrishaLeather 5. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 15.08.2006 Beiträge: 39 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 10:18 | |
Trisha kam mit einem Stapel Bücher im Arm in den Gemeinschaftsraum. Es war ein sehr seltenes Bild, da Trisha nur sehr selten frei willig las. Es waren auch nicht ihre Bücher, sondern welche die sie für ihre große Schwester besorgt hatte- leider war diese nirgends auf zu finden. Trishas Blick huschte schnell durch den gesamten Gemeinschaftsraum um jemand zu suchen, mit dem sie reden konnte. Sie sah Laurana, die in ihrem Jahrgang war und mit der sie sich ganz gut verstand. Also ging sie zu ihr hin, lies sich in den Nachbarssessel fallen und stellte die Bücher auf den Boden.
Ihr Blick fiel auf den Titel des ersten Buches "Die Anfänge der Zauberei. Leichte Literatur". Nach leicht sah es allerdings nicht aus, denn das Buch war dicker als alle Schulbücher von Trisha zusammen. Sie schüttelte unmerklich den Kopf und wandte den Blick ab. Wie konnte man nur so etwas lesen?
Sie drehte sich nun zu Laurana und schielte neugierig auf ihren Notizblock. "Schreibst du, oder malst du?" fragte sie und lächelte fröhlich. Ihre Launa war heute schon den ganzen Tag gut, was aber ganz bestimmt nicht am Wetter lag.
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LauranaSweerts  5. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 10.08.2006 Beiträge: 18 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2006 - 13:44 | |
Laurana war sichtlich froh darüber das sich endlich jemand zu ihr gesellte "Ich kritzle" sagte sie grinsend "Was machst du denn mit den ganzen Büchern, bist doch wohl nicht unter die Streber getreten?" Bücher passten ungefär so gut zu ihr wie ein rosa hut zu Du-weisst-schon-wem. Es war ein lustiges Bild. Sie deutete auf Professor McGonagall die noch immer im Gemeinschaftsraum war "Hast du ne Ahnung was die hier macht?" Laurana wollte sie nicht belauschen, aber Stückchenweise konnte sie doch einiges hören, schließlich standen sie auch nicht sehr weit weg. "Ich glaube es geht um das Mädchen das die gefunden hatten." mehr wusste Laurana leider nicht, nur das sie ein Mädchen gefunden hatten was es weiter damit auf sich hatte würde sie wohl nie erfahren, und sie war sich auch nicht sicher, ob sie es erfahren will.
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