ClayDavies  Vertrauensschüler von Hufflepuff 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 06.05.2006 Beiträge: 2069 Nachricht senden | Erstellt am 21.06.2006 - 23:58 | |
Clay hob die Augenbrauen. Party klang ja gut, aber dass Kayleigh das Wort "Vertrauensschüler" in einem Satz mit "Party" unterbrachte, gefiel ihm eher weniger. War sie wirklich so furchtbar pflichtbewusst? Oder mit anderen Worten: Würde er sich dort vorbildlich Verhalten müssen, um dem Job gerecht zu werden? Bisher hatte sie ja eher nicht so gewirkt... hoffentlich hatte er sich da nicht in ihr getäuscht, denn sonst konnte das ja heiter werden.
Er sah sie skeptisch an.
"Willst du etwa einen auf Anstandswauwau machen?", fragte er sie grinsend und hoffte inständig, dass sie die Frage verneinen würde.
Er warf noch einen Blick auf Tim und nickte dann.
"Klar, warum nicht?!"
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ClayDavies  Vertrauensschüler von Hufflepuff 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 06.05.2006 Beiträge: 2069 Nachricht senden | Erstellt am 28.06.2006 - 23:36 | |
"Keine Ahnung... was kann ich denn dafür, wenn die mir dieses Teil zuschicken. Vielleicht war das auch eine Fehlzustellung, immerhin ist das ja mein erstes Jahr hier, da konnten die mich schlecht einschätzen", meinte er und warf einen Blick auf den Button. Dann hob er die Schultern. Beschweren würde er sich jedenfalls nicht, auch wenn er selbst einsah, dass er für den Job wohl eher nicht geeignet war.
"Ich bin nicht so erpicht darauf, Erstklässler ins Bett zu bringen, aber ansonsten... naja egal, lass uns nach unten gehen, sonst ist das Beste vorbei, wenn wir unten ankommen!"
Clay nahm ihre Hand und zog sie hinter sich her nach draußen. Seinem Kopf ging es schon wieder etwas besser, auch wenn er noch immer leichte Kopfschmerzen hatte. Umkippen würde er jedenfalls erst einmal nicht.
tbc: Gänge
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TerryHastings unregistriert
| Erstellt am 05.07.2006 - 23:46 | |
Terry war nach Charly eingetreten und hatte gerade noch so gesehen, wie Clay und Kayleigh den Raum verlassen hatten. Nachlaufen, um zu fragen, was los gewesen war, wollte sie jetzt nicht, also setzte sie sich zu ihrer Schwester.
Sie nickte, als Charly meinte, dass sie besorgt wäre und kuschelte sich etwas an sie.
Dann sah sie auf einmal, wie eine ältere Schülerin aufsprang und ins Bad rannte. Sie war auch schon komisch taumelnd hereingekommen.
Verwirrt richtete sich Terry wieder auf und sah erst Fabiana nach und dann zu ihrer Schwester.
"Was war mit ihr denn los? Sollen wir vielleicht mal gucken gehen, ob es ihr gut geht?", schlug sie vor und rutschte vom Sofa herunter. Dann sah sie Charly auffordernd an. Wenn sie nicht mitkommen wollte, dann würde sie auch allein gehen, aber es wäre ihr schon lieber gewesen, wenn Charly mitgekommen wäre.
"Kommst du mit?", fragte sie.
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BrightAbbott 7. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 253 Nachricht senden | Erstellt am 09.07.2006 - 18:32 | |
Bright betrat leicht keuchend den Gemeinschaftsraum – er hatte sie nun wirklich schon überall gesucht – Zuerst war er auf den Ländereien gewesen, war dort umher gerannt, danach hatte er sich kurz am See umgesehen, wo er aber zügig wieder verschwunden war, da ihm dieser Ort wirklich sehr unbehaglich war. Danach ist er ziemlich sinnlos durch die Gänge gelaufen, in der Hoffnung, seine Schwester irgendwo anzutreffen.
Wenn er seine Schwester hier nun auch nicht finden würde, würde er wahrscheinlich aufgeben, da ihn die Müdigkeit wieder überkam, obwohl ihm auch bewusst war, nicht wirklich schlafen zu können.
Er schaute sich um, und es waren erstaunlich wenig Leute im Gemeinschaftsraum – es war wohl schon so, dass die meisten unten in der Halle waren – doch wieso seine Schwester nicht? Dachte er ein wenig verzweifelt. Jetzt hatte er wirklich praktisch nur noch eine einzige letzte Option – der Schlafsaal. Da ihm bewusst war, dass er diesen nicht betreten durfte, hielt er im Gemeinschaftsraum Ausschau nach einer Person, die er zumindest einigermassen kannte, und die für ihn kurz nachschauen gehen konnte.
Er sah eine Schülerin, welche er grob kannte und seines Wissens im selben Jahrgang wie seine Schwester war und ging deshalb zu ihr hinüber „Hi Susan... ähm.. ich hätte da eine kleine Bitte – könntes du eventuell kurz nachschauen gehen, ob Joanna im Schlafsaal ist? ... Es wär mir wirklich wichtig“. Er lächelte sie während dieser Bitte an, und hoffte inständig, dass sie sie ihm nicht abschalgen würde.
Dass er eventuell einen ziemlich verwirrten und panischen Eindruck hinterlassen konnte, war ihm jetzt auch irgendwie egal.
Susan blickte zu ihm auf und hörte ihm geduldig zu, bevor sie meinte „Ok, klar kann ich machen“ Sie schien zwar nicht wirklich zu begreifen, weshalb dies Bright so wichtig war, doch sie machte sie Richtung Mädchenschalfsälle auf.
Bright wartete unterdessen ziemlich ungeduldig, bis Susan wieder zurück kommen würde. „Und?“ fragte Bright mit einem Zittern in der Stimme. „Sie liegt in ihrem Bett und schläft.“ Gab ihm Susan zur Antwort. Auf Brights Gesicht breitete sich sofort ein Lächeln aus, er war froh, dass seine Schwester wohlauf war, und anscheinend seelenruhig schlief. Er konnte ja nicht wissen, dass sie schon zwei Pillen ihres Antidepressivas geschluckt hatte... Ansonsten wäre er wohl sicher nicht von solch einem Glücksgefühl erfüllt gewesen, wie er es immoment gerade war. Doch er hatte sich wirklich ernsthafte Sorgen um sie gemacht, vorallem, da ihm die Drohung gegen die 'Unreinen' nicht entgangen war.
Er warf nochmals einen Blick nach draussen, wendete seinen Blick aber schnell wieder vom Fenster ab, da ihm nur alle möglichen Geanken wieder in den Kopf schossen. Er liess sich nun in einem der sehr bequemen Sessel sinken und als er seine Arme auf der Lehne platzierte, musste er feststellen, dass er immernoch – oder auch wieder, ein wenig zitterte. Seine Gefühlslage war momentan ziemlich merkwürdig, einerseits war er müde, doch andereseits so aufgedreht, dass er sich sicher war, jetzt nicht schlafen zu können.
Er hoffte, dass Joanna jetzt nicht alleine in der Grossen Halle sitzten mochte, denn dies würde ihm unheimlich Leid tun, doch irgendwie hatte er jetzt keine grossse Lust, in die Halle zurückzukehren, dort waren ihm einfach zu viele Leute. Vielleicht lag dies auch einfach daran, dass er sich nicht in dieser Verfassung der ganzen Schule präsentieren wollte, deshalb blieb er lieber erst mal hier in seinem Sessel sitzten. Plötzlich kam ihm die Idee, dass er sein Herz seinem Tagebuch ausschütten konnten, vielleicht würde ihm das ja helfen, besser mit der Situation klar zu kommen.
Deshalb griff er in seine Umhängetasche, in welcher immer noch die Bücher über Pentagramme drinnen waren, schenkte diesen aber keine Beachtung, sonder giff nach seinem Tagebuch und einem Federkiel, bevor er anfing zu Schreiben.
[Dieser Beitrag wurde am 17.07.2006 - 23:48 von BrightAbbott aktualisiert]
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Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen.
Es kostet nichts und bringt soviel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
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