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...   Erstellt am 03.04.2006 - 12:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gehirntumore durch Mobiltelephone?
Neue schwedische Studie
01.04.2006



Wie beispielsweise der Boston Herald am Samstag berichtete, ist eine neue schwedische Studie zu dem Ergebnis gekommen, daß eine Verbindung zwischen der häufigen Nutzung von Mobiltelephonen und der Erkrankung an Gehirntumoren besteht.

Zwar war eine erst im Januar im British Medical Journal veröffentlichte Studie zu dem gegenteiligen Ergebnis gekommen, daß es keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelephonen und der Wahrscheinlichkeit, an einem Gehirntumor zu erkranken gibt, die nun veröffentlichte Studie des "Nationalen Schwedischen Instituts für das Arbeitsleben" betrachtete aber die Verbindung zwischen Gehirntumoren und einer überdurchschnittlichen Nutzung von Mobiltelephonen.

Von den 905 untersuchten Fällen von bösartigen Gehirntumoren bei Personen im Alter zwischen 20 und 80 Jahren waren demnach 85 Personen - fast 10 Prozent - solche überdurchschnittlichen Nutzer von Mobiltelephonen. Die Studie definierte eine solche überdurchschnittliche Nutzung als eine bisherige Gesamtnutzung von mindestens 2.000 Stunden - entsprechend einer Nutzung von knapp einer Stunde täglich über sechs Jahre hinweg - und/oder einer in jungen Jahren begonnenen Nutzung. Auch kam die Studie dem Ergebnis, daß eine Tumorerkrankung häufiger auf jener Gehirnseite auftrat, die sich auf der Seite der Telephonnutzung der Menschen befand.

Die Wahrscheinlichkeit, an einem bösartigen Gehirntumor zu erkranken ist der Studie zufolge bei einer überdurchschnittlichen Nutzung von Mobiltelephonen - sowohl "Handys" als auch die mittlerweile in Haushalten fast nur noch anzutreffenden schnurlosen Telephone - um 240 Prozent.

"Der Weg, dieses Risiko zu senken ist, eine Freisprecheinrichtung zu verwenden", sagte Kjell Mild, der Leiter der Studie. Und eben auf den "Komfort" eines schnurlosen Telephons zu verzichten.

www.freace.de





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...   Erstellt am 03.04.2006 - 12:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mehr zu diesem Thema und dem Titel:

Forscher: Intensive Handynutzung steigert Krebsrisiko um bis zu 240 Prozent


HIER lesen........





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...   Erstellt am 05.04.2006 - 11:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zusammenhänge Mobilfunk und Ohrgeräusche

Die Zusammenhänge sind nur dann nicht verständlich, wenn man an den Wirkungsmechanismen vorbeischaut.

Die Störspannungen gepulster Mobilfunkmikrowellen interagieren......Lesen Sie hier weiter





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...   Erstellt am 17.04.2006 - 10:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Forscher: Intensive Handynutzung steigert Krebsrisiko um bis zu 240 Prozent
Schwedische Forscher untersuchen Patienten mit Gehirntumoren


Eine intensive Nutzung von Mobiltelefonen erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken. Das geht aus einer gestern in Stockholm veröffentlichten Studie schwedischer Wissenschaftler vom Nationalen Institut für Arbeitsleben (Arbetslivsinstitutet) hervor. Nachdem zwei Untersuchungen in den Niederlanden und Großbritannien keine direkte Verbindung ziehen konnten, stellten die Forscher nun gezielt gesunde und kranke Intensivnutzer gegenüber.

Von 2.200 untersuchten Krebspatienten im Alter von 20 bis 80 Jahren waren 905 an einem Gehirntumor erkrankt. "Von diesen 905 waren 85 Intensivnutzer von Mobiltelefonen", heißt es in der Studie. Diese hätten bereits vor einiger Zeit mit der Handy-Nutzung begonnen und häufig mobil telefoniert. Unter gesunden Testpersonen war der Anteil der Intensivnutzer geringer.

Nach Angaben der Wissenschaftler traten die Tumore auch verstärkt auf der Seite des Kopfes auf, an die auch das Handy während des Gespräches gehalten wurde. Da Erkenntnisse über das Rauchen, das Arbeiten in ungesunder Umgebung und andere Risikofaktoren mit berücksichtigt wurden, sehen die Forscher einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Mobiltelefonie und Krebs.

Laut Kjell Mild, der die Untersuchung leitete, steigt das Risiko bei häufiger Handytelefonie, auf der zum Telefonieren genutzten Kopfseite, um bis zu 240 Prozent. Intensivnutzern empfahl er Freisprecheinrichtungen, durch die die Strahlungsbelastung am Kopf deutlich reduziert werde. Die aktuelle Studie war nach Angaben Milds eine der bisher umfassendsten Untersuchungen in dem Bereich. (ck/as)

Quelle: de.internet.com/index.php?id=2042262





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