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SifuHan ...



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...   Erstellt am 02.02.2010 - 15:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Thread wurde versehentlich gelöscht, daher neu angelegt:

Beitrag von XiaoHu

Dieses Thema soll über die Gefühle und deren Umgang aufklären, die in oder kurz vor einer SV-Situation entstehen.

Vielleicht kann mir ja jemand die folgenden Fragen beantworten:

a) Welche Gefühle können überhaupt auftreten?

b) Wie gehe ich mit diesen um?

Beispiel: Bei einer brenzlichen Situation plötzlich wie gelähmt dazustehen, ist sicherlich ein unangenehmes Gefühl. Man hat plötzlich weiche Knie und ist irgendwie kraftlos - also wirklich gelähmt/lahm. Da stellen sich die Fragen:
Weshalb dominiert gerade dieses Gefühl?
Wie kann man es kontrollieren/überwinden - oder besser: Wie kann man es seinem Unterbewußtsein klar machen, dass dieses Gefühl absolut von Nachteil ist?

So denn, vielleicht kann mich jemand aufklären.

(Natürlich wäre es klasse, wenn jemand auch noch Fragen und Antworten hinzusetzt, auf die ich jetzt nicht gekommen bin.)


小虎
xiao hu

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:11 von SifuHan aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.02.2010 - 15:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beitrag von Crysta


Hallo Xiao Hu,

ich kenne mich zwar mit Selbstverteidigungssituationen nicht aus und kann diese Frage jetzt auch nicht richtig deuten, da ich nicht weiß, was du als "brenzlige Situation" verstehst, aber ich denke, dass dieses Gefühl noch nicht einmal nachteilig sein muss. Ich gehe mal davon aus, dass Du nicht damit meinst, dazustehen und sich "verkloppen" zu lassen, weil die Knie weich sind

Was verstehst Du unter "brenzlige Situation"? Dann kann evtl. auch Deine Frage besser beantwortet werden.

Grüße Cry




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Lebe frei; sterbe stolz!
--Vinr Älfakyn Crysta--

Mor'ranr lífa unin Hjarta onr, un du Evarínya ono varda.
Sé onr Sverdar sitja hvass!

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:11 von SifuHan aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.02.2010 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beitrag von XiaoHu

Es geht um die "typische Straßensituation". Oder eine Situation in der Bar. Es geht hier jetzt NICHT um eine Trainingssituation.

Es können verschiedene Gefühle bei so einer brenzlichen (also sich zur Eskalation anbahnenden) Situation auftreten.

Es geht mir darum, wie man damit umgeht und eben um die bereits gestellten Fragen.

Es kann zudem durchaus sein, sich aufgrund einer Art "Schockierung" verkloppen zu lassen, da man dann eben wie gelähmt ist.


小虎
xiao hu

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:12 von SifuHan aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.02.2010 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Xiao Hu,

dieses Gefühl, von dem du sprichst, ist sicherlich den meisten Menschen bekannt.

Hierüber ließe sich stundenlang diskutieren, da man hier viele Bereiche berücksichtigen muß.

Die von dir angesprochene Situation (SV) ist natürlich für die meisten Menschen eine große psychogische Herausforderung, da man nicht unbedingt "täglich" ein solches Erlebnis hat.

Cry hat soweit recht, wenn sie sagt, daß die körperlichen Reaktionen aber nicht unbedingt schlecht sein müssen.
Selbstverständlich ist dieses Gefühl der "Lähmung" bestimmt nicht angenehm. Aber grob gesagt, bringt sich der Körper mit sochen Reaktionen in eine Art "Alarmzustand". D. h. man wird wacher und schafft sich durch schnellere Ausschüttung von bestimmten Botenstoffen im Körper, die Möglichkeit, schneller reagieren zu können.

Oftmals hat man das Gefühl wegzulaufen. Man muß bedenken, daß unsere Vorfahren meistens mehr mit wilden Tieren zu "kämpfen" hatten, als wirklich mit ihrer eigenen Rasse. So war es nicht selten, daß sie vor Tieren, wie Löwe, Tiger etc. weglaufen mußten, bzw. auf einen Baum klettern, also körperliche Höchstleistungen erbringen mußten.

Diese heutige Gefühl von "Angst" (so möchte ich es mal benennen) ist also eine Reaktion des Körpers, sich auf solche bedrohende Situationen einzustellen. Es ist also eine Schutzfunktion des Körpers.

Auf solche "natürlichen" Reaktionen kann man Aufbauen. Mit dem richtigen Training ermöglichen sie, ein schnelles agieren auf bestimmte "Bedrohungen".

Wie gesagt, es ist sehr schwer auf diese Thema in einem Forum richtig ein zugehen. Wir werden dies in einem Seminar näher erarbeiten. Da können wir ausgiebig über dieses Thema "SV, Zweikampf und Kampfkunst" zu sprechen.

Trotzdem sind weitere Anregungen und Fragen hier im Forum herzlich willkommen.





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...   Erstellt am 02.02.2010 - 15:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beitrag von Kat

Einige Einblicke über Angst und Panik... wenn ihr Psychologen oder Anthropologen kennt, können die ein Lied davon singen, also lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen.

Angst ist eine Schutzreaktion des Körpers, der auf verschiedene Weise versucht, sich außer Gefahr zu bringen. Lähmung ist eine mögliche Konsequenz, die ihr Ursprung darin hat, dass manche Raubtiere auf Bewegung reagieren. Wer still hält, erhöht also seine Überlebenschancen (naja...vor einem Säbelzahntiger vielleicht, vor einem Kneipenassi eher weniger...). Es ist, aus Sicht der SV, die "negative" Reaktion. Die Steigerung davon ist Katatonie, die auch eine Art Schutzfunktion des Gehirns ist.

Positiver ist Panik, die eigentlich eine ganz interessante Wirkung auf den Körper hat:

1/ Das Blut zieht sich aus den oberen Hautschichten zurück (man wird blass). Die Haare stehen, was eine Oberflächenverhärtung der Haut bewirkt. Beides trägt dazu bei, dass bei einer Verletzung weniger Blut vergossen wird.

2/ Puls und Atem beschleunigen, Adrenalin wird freigesetzt. Die Muskeln können somit auf Hochtouren funktionieren, aber Feinmotorik wird unterdrückt.

3/ Ein plötzlicher Schweissausbruch (der sog. kalte Schweiss) sorgt für Kühlung der Haut und somit reduzierten Energieverlust.

4/ Einige Nerven- und Hirnfunktionen werden unterdrückt oder gar blockiert. Unter anderen Schmerzempfindlichkeit (liegt einem nahe...), peripherales Sehvermögen ("Tunnelblick") und logisches Denken (verbraucht zu viel Energie und ist zu langsam).

Im Prinzip genau das gleiche wie Berserkerwut: der Körper bereitet sich auf hohe körperliche Anstrengung vor, also alles in die Muckis, nix mehr in d'Kopp...

Es handelt sich hierbei um sehr primitive Reaktionen, die sich schwer kontrollieren oder beeinflussen lassen.

Was sich lenken lässt, jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben kann, sowohl für einen selbst als für die andere Partei, ist der Übergang von Panik zu Wut. Das hatten z.B. die Berserker in den skandinavischen Kulturen perfektionniert (es war nicht der einzige Weg, in Raserei zu geraten, jedoch ein möglicher).

Das ganze sollten wir in einem Seminar erläutern, wie Sifu es vorgeschlagen hat.

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:13 von SifuHan aktualisiert]





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Beitrag von XiaoHu

Nicht schlecht, Kat...Wirklich nicht schlecht...

Vielen Dank für eure Antworten


小虎
xiaohu

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:14 von SifuHan aktualisiert]





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Beitrag von tsingtao

HALLO BEISAMMEN..


HALLO @ xiao hu

Da Du anfangs auchmal nach persönlichen kommentaren und nicht nur nach Wissenschaftlichen Erkenntnissen gefragt hast, wie und was wir anderen so wahrnehmen... mhh na dann schreibe ich doch mal ein paar wenige worte....
auch in der hoffnug dass sifu vielleicht ein solches thema bald mal zum seminar macht, wie verlockend angedacht.

"Vielleicht kann mir ja jemand die folgenden Fragen beantworten:
a) Welche Gefühle können überhaupt auftreten?
b) Wie gehe ich mit diesen um?"


hinsichtlich fragen a+b):
ich denke auch, wie hagen und kat schon angemerkt haben, ist die umsetzung des eigenen handelns in einer solchen
situation bei einer online-diskussion zu kontrovers um es abschliessend hier klären zu können, UND
das ist so, weil jeder mensch von sich her eine unterschiedlich mental/charakterlich befähigt ist in
Solchen situationen zu reagieren.
Aber ich will gern trotzdem mal meine meinung zu der thematik verzählen.
jeder mensch hat ein unterschiedliches verhältnis zu gewalt oder zu dem eintretenden ernstfall,
falls jemand in die eigene privatsphäre eindringt, man sagt ja wenn dir jemand näher als 20cm kommt
ist das schon eine art eindringen in einen privaten-sehr persönlichen bereich;
wenn das im alltag passiert und du stehst im lift ist das je nach dem erträglich oder nicht,
dass dir fremde menschen so nahe kommen.
Das liegt ja nicht nur an der optik (gutaussehende menschen bevorzugt..grins) und sehr auch am geruch
einer person, aber auch auf das wie stark du dich in deinem persönlichen nahfeld gestört fühlst.
auf einem konzert zB sind auch alle menschen oft gedrängelt das geht sicherlich gut weil
man davon ausgeht das alle wegen der bühnenshow da sind und wenn dich einer beim expressiven tanz
anrempelt dann weisst du: er tanzt und er hats nicht mit absicht gemacht.. ausserdem ist mancher
tanzstil auch bewusst mit rempeln verbunden, also OK...ABER würde eine solche person dir deutlich/scharf
in die augen blicken dabei, oder auf einmal stehnbleiben und dich beobachten, dann geht es nicht
mehr um das konzert sondern dann ist der focus verändert und dein dir heiliges nahfeld hat wieder eine
wichtige bedeutung.
sollte der typ dich dann anrempeln oder auf dich zu gehn und dich noch blöd anreden, dann ist
höchste alarmstufe ... und ich glaube die von dir beschriebene lähmung, die eintreten mag, falls der
typ wirklich penetrant wird, hat auch damit zu tun, dass du eine ganz andere stimmung und einen
anderen focus/absicht hast an diesem ort zu sein!! (sonst hättet ihr euch wohl schon vor dem konzert
genüsslich auf die birne gehauen)
Und ich kann nur sagen aus meiner erfahrung: (mal jetzt am beispiel eines männl. angreifers.. klar,
mädels können auch so sein, nicht das ihr euch hier jetzt benachtteiligt fühlt..)
das was lähmt ist, dass man es erstmal garnicht glauben kann, dass der jetzt in die privatsphäre eindringt,
dass der jetzt den eigenen frieden zerstören will. ich stehe in einem solchen moment erstmal neben mir und
versuch zu überreissen; was will der jetzt ist das jetzt harmlos oder ist das ernst. Wenns nervt: muss das
jetzt sein vielleicht besser ignorieren, und denk mir vielleicht nerv jemand anderes an, während man so
beobachtet und denkt und abwägt ob es gefahr ist oder nicht... geht die scheisse "draussen vor dir" weiter
und wenn du nicht klar zu deinem spontanen gefühl stehst und es als bedeutend annimmst, dass man dich
Vielleicht grad in deiner privatsphäre verletzt, dass dieses eindringen und aufzwingen einer reaktion
(die wird von dem typ ja gefordert) einen angriff darstellt, und du nur starr bist, neben dir und
denkst:"wie , was . ähh warum jetzt was soll..." boom!!!
DANN hast du entweder schon eine sitzen, weil dein gesicht zu fragend geguckt hat,
Oder vielleicht. der typ hatte damit nun seinen spaß einfach weil er bischen rumpöpeln konnte und läst ab,
weil mit dir zudem eh keine rechte prügelei zustande kommen kann.... du weichei! NE QUATSCH.
dieser fall wäre nähmlich der positivste!!!
WEIL: kein kampf oder ein vermiedener ist nunmal ein gewonnener!!

Ich meine im falle des angriffes kann es helfen, dass du vertrauend auf dein gefühl, wenn der typ in deine
privatsphäre eindringt, dieses entschieden ohne provokation zum ausdruck bringst, ebenso dein desinteresse an
streit oder kampf und dich möglichst auf distanz hältst. das kann helfen dass der typ sich besinnt
weil er überrascht ist, dass du aufrechter und entschiedener reagierst als er erwartet hat..
also ohne selbstzweifel. Diese würden ihm gute ansatzpunkte geben, dich weiterzu belästigen/erniedrigen,
und du würdest so auch eher wie ein möglicher bezwingbarer gegner wirken. er überschreitet ja sicherlich
nur daher die grenze, da er sich sicher glaubt glaubt einen kampf gewinnen zu können.
dein eigenes selbstvertrauen wirkt da natürlich lustmildernd auf so nen typen.. im rausch kann das aber natürlich
auch bei so nem angreifer nichts nutzen...
WENN es dann evtl doch zu einer verteidigung durch dich kommen muss, dann denke ich braucht es einen
kurzen moment wo man sich einen ruck geben muss, weil eigentlich will man die private distanz wahren oder
lieber noch vergrößern, zu dem kerl und muss aber bei einem eigenen verteidigungsangriff diese hemmung
Überwinden, die fluchtreaktion in einem nicht zu späten stadium in angriff umkehren.
Wohl muss man klar entschlossen sein, dass der eigene raum nun deutlich verletzt ist und man sich
verteidigen muss.. nein besser: will!!

persönliche erfahrung:
ich bin zB eher ein kampfmeider bzw meine grundzüge sind eher schlichtend. ich kämpfe lieber nicht.
obwohl ich zumindest im nachhineien diese energy der frustration, über "sich nicht gewehrt" zu haben und
sich luft machen wollen, dass man so unnütz angegangen wurde kenne.
auch dass das eigene friedliche grundbedürfnis zerstört wurde
die angst ob man überhaupt hätte was ausrichten können im worst-case, diese unsicherheit in dem moment
auch was als nächstes einem widerfahren könnte wenn der typ nicht aufhört, ist auch eine große energy.
diese kann sich bei entschlossenem verteidigen für einen in form von konzentration/focussiertheit pos.
umwandeln kann. Wie gesagt bin ich eher defensiv aber einmal bin ich dann doch mal nach aussen gegangen
Und da erlebt man sich plötzlich ganz anders...passende begriffe von "Kat": tunnelblick, egal auch wenns nur
1-3 sek waren ... Der witz daran ist... Ich fühlte mich wie fremdgesteuert, so wie wenn mein bauchgefühl
mir gesagt hat: OK sprich ihn an, er soll das lassen und wenn eben dann eine unpassende oder nicht
reagierende antwort kommt dann stell ihn woanders hin. Ehrlich ich hatte angst .. Vor allem mich auch zu
Blamieren, denn es war eine große menschenansammlung an silvester und der typ fand es toll china böller
den leuten zwischen die füße zu werfen und die konnten weil dicht gedrängelt nicht aus, und wussten
garnicht dass es gleich kracht, denn er hat es denen von hinten rein geschmissen (äh also hinten ..
Hinten unten ähh grins, beine) nach meiner warnung, er solle es lassen hat er kurz drauf den nächsten
zur zündung genommen und überheblich lachend neben mir zwischen die leute geschmissen.
dann !!! Ich kann mich nicht mehr erinnern, nur dass ich ihn plötzlich am kragen hatte und sein hemd
sich auflöste. er wehrte sich auch stemmte sich mir entgegen, aber ich hätte ihn auch am kragen davon getragen
Ich war einfach zu überzeugt und es ging auch zu schnell für ihn
... Lacht jetzt nicht .. Nein es war keine schlägerei.
aber es hat mir viel über mich gezeigt vor allem etwas was ich vorher nicht wusste.

Ansonsten war ich immer spielball der stenker-typen. 2x


Ich denke es ist so wie ich es auch schon in anderen kommentaren grad zuvor geschrieben habe:
Ein guter kämpfer muss an sich kein aggressiver gewaltverherrlichender mensch sein. Unser sifu ist ein sehr
friedvoller mensch eher ein ruhiger pol, aber im kampf ist er eben nicht mensch sondern wie ein tiger
Und der hat andere prioritäten in krisensituationen.


guten abend,
so!!! jetzt hab ich aber hunger.
Tsingtao

[Dieser Beitrag wurde am 02.02.2010 - 16:15 von SifuHan aktualisiert]





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