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...   Erstellt am 16.09.2008 - 22:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bisphenol A

Bisphenol A wird als Hauptbestandteil bei der Herstellung von Kunststoffen eingesetzt. Es wird weltweit zur Beschichtung von Konservendosen und Folienverpackungen verwendet. Außerdem macht es Plastikschüsseln und Babyfläschchen hart und lichtdurchlässig.

Bisphenol A löst sich durch den Kontakt mit heißen Flüssigkeiten, sowie Säuren und Laugen von den Kunststoffbeschichtungen ab und wird so vom Menschen über die Mundschleimhäute aufgenommen......

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[Dieser Beitrag wurde am 12.03.2009 - 21:16 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.02.2009 - 20:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Luftballons zum Teil mit krebserregenden Stoffen belastet

Luftballons sind nach einer Untersuchung von "Öko-Test" zum Teil mit krebserregenden Stoffen belastet. Wie das Frankfurter Verbrauchermagazin heute aus seiner aktuellen Februar-Ausgabe berichtete, lösen sich aus fast jedem zweiten untersuchten Ballon Nitrosamine oder Vorstufen davon. In Tierversuchen haben sich diese Stoffe als krebserregend erwiesen.

Allergieauslösenden Latexproteine
Nitrosamine entstehen bei der Herstellung des Gummis, besonders wenn dafür bestimmte Hilfsmittel eingesetzt werden, für die es aber mittlerweile Ersatzstoffe gibt. Laut einer Verordnung des deutschen Verbraucherschutzministeriums sollen spätestens ab September Luftballonverpackungen einen Warnhinweis tragen, der zur Verwendung einer Pumpe beim Aufblasen des Ballons auffordert.

Bei der Untersuchung fand "Öko-Test" darüber hinaus in 15 von insgesamt 21 untersuchten Luftballonmarken erhöhte Werte an allergieauslösenden Latexproteinen. Weil sich Atem- und Hautprobleme durch Latexhandschuhe beim Klinik- und Pflegepersonal in den 80er Jahren häuften, wurde der Gehalt an Latexproteinen auf 30 Mikrogramm pro Gramm Handschuh begrenzt.

Daraufhin ging die Zahl der Neuerkrankungen an Latexallergien um 95 Prozent zurück. "Öko-Test" hält deshalb eine ähnliche Regelung auch für Luftballons und andere Gummiprodukte für "vernünftig".

Quelle: ORF





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...   Erstellt am 12.03.2009 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unfruchtbar durch Kunststoff

Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler den Nachweis erbringen, dass perfluorierte Kohlenwasserstoffe(PFC) zu Fruchtbarkeitsstörungen bei Frauen führen können. PFCs sind in den Industrienationen weit verbreitet und finden sich z.B. in Pestiziden, Nahrungsmittelverpackungen, beschichtetem Kochgeschirr, Polsterstoffen und vielen Körperpflegeprodukten. PFCs bleiben für Jahrzehnte sowohl der Umwelt, als auch dem menschlichen Körper erhalten….

Teflon® enthält PFC
Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) sind organische Verbindungen, deren Wasserstoffatome am Kohlenstoffgerüst vollständig durch Fluoratome ersetzt sind. Der bekannteste Stoff mit den vielseitigsten Verwendungsmöglichkeiten ist der Kunststoff Polytetrafluorethylen (PTFE), auch unter dem Handelsnamen Teflon® bekannt. Er wurde bereits 1938 entdeckt (DuPont) und wird durch Polymerisation von Tetrafluorethylen (TFE) hergestellt..........weiter





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