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missjodie12
unregistriert

...   Erstellt am 20.05.2007 - 16:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hab mal vor einiger Zeit sehr oft geschrieben...
leider komm ich im Moment nicht dazu ^^

kA war glaub ich fast alles in Depri-phasen, nya ich hoffe sie gefallen euch und kritik ist erwünscht ^^

alle Gedichte sind auf Englisch, auch wenn ich es nicht fließend kann oO
Ich dichte komischerweise fast immer auf Englisch
obwohl ich ja eig hier aus Deutschland komm :D
Ich habe keine Reime eingebaut,
weil es dann nicht mehr das geworden wär
was gerade in meinem Kopf umher schwebte oO
Also mit anderen Worten: Ich hab einfach irgendwas
aus meinem Kopf nieder geschrieben.
Naja viel Spaß mit dem Kram xD

Dark Ocean

My Heart is an endless dark Ocean.
If you enter it angry,
you'll come out without your soul.
If you enter it happy,
you'll come out sad.
And if you enter it witout a feeling,
You'll never come out again
until the time my heart breaks into shards.

(Ich glaub, dass ist nach nem Streit entstanden,
mit einer sehr guten Freundin, wenn ich mich nicht täusche ^^)


Fallen Angel

An Angel is fallen
from the sky
feathers flew through
the air
My heart beat
I walked over the earth
At that time
my hand touched the angel
my heart returned
and I knew
That angel had been myself

(geschrieben, nach nem traurigen Film+ Streit mit meinem Dad xD''' )

(No Title)

I was sitting in a dark room,
tears out of my eyes
fall down to the ground.
All I could think about
was the death.
I tourned my head arround.
There was sitting a girl.
She was smiling.
At the time
I looked into her eyes
I was smiling, too.
And I knew
My life isn't over.
The time of happiness
will also come back to me again.

(Joa, auch nach einem Streit mit meinem Vater entstanden...
die Situ war ziemlich extrem, ich kam auf die Idee
von diesem Gedicht als ich in der Kirche saß (fragt mich net warum oO) und
fast die ganze Zeit heulen musste xD''' )


Myself

How could you know
what I wanted to tell?
Is my soul just speaking
what I thougt,
or are your thinking
the same way I do?

Tears are falling,
second for second.
Can you tell me,
why I am crying?

Your face was just smiling
And you said:

Your sadness is over now
The only reason you cried,
was that you was
screaming inside,
for a bit of peace and life
and for understanding
what you wanted to find.

And at the time I heard
these words my face
was totally new born.
For this moment,
I praid my whole time.

And at the end
myself came for bring me to life.

(hrhr, ich glaub da war ich gar nicht so depri xD
Inspiration war wenn ich mich recht entsinne ein Film oO
und natürlich viele viele Gedanken xD)


Nyo das war's erstmal ^^

Eni ö,ö

[Dieser Beitrag wurde am 09.01.2008 - 17:59 von missjodie12 aktualisiert]




digigirl ...
Mystischer Engel
......

...

Status: Offline
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Beiträge: 2466
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...   Erstellt am 22.05.2007 - 07:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Q_Q
das jhörtt sich sehr guzt an nur eins verstehe ichnicht ganz


was meinst du mit "you'll come out without your soul."
?o.o"





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~~~*..belive.. *~~~
~~~~~*...in your... *~~~~~
~~~~~~*...dreams... *~~~~~~


Leise funkelt ein Stern, Im Himmels Haus, Keiner bemerkts und dann ist es aus,
Schau zum Himmel hinauf und du siehst einen Stern... doch der ist dunkel und fern...
................






missjodie12
unregistriert

...   Erstellt am 22.05.2007 - 14:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich meine damit ganz einfach, dass du ohne deine Seele,
also ohne gefühle diesen "Ozean" verlassen wirst. xD

Kapiert? ö.ö

Danke, dass du es schön findest =3




digigirl ...
Mystischer Engel
......

...

Status: Offline
Registriert seit: 15.04.2005
Beiträge: 2466
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...   Erstellt am 28.05.2007 - 14:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


asu o.o

ja ^-^
XDDDDDD

*dummist*
immer doch ^-^





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Schau zum Himmel hinauf und du siehst einen Stern... doch der ist dunkel und fern...
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missjodie12
unregistriert

...   Erstellt am 09.01.2008 - 18:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So ich würde hier gerne mal eine Short Story von mir vorstellen =)

Hoffe sie gefällt euch, und ich wäre auch sehr Dankbar für Kritiken! Die Geschichte umfasst etwa 2 1/2 DinA4 Seiten, ist also nicht sonderlich lang. Es ist wohl eine Psychostory, wie ich auf die gesamte Idee gekommen bin ist relativ viel Fantasie ;D. Einiges ist aber auch aus privaten Erfahrungen entstanden, aber das ist jetzt egal xD

Eni


Wahn oder Wirklichkeit?


Stimmen! Von überall Stimmen! Was soll das?! Ängstlich drehte sie sich um, überblickte die gesamte Straße, doch dort war nichts zu sehen. Warum nur? Warum hörte sie die Stimmen? Litt sie unter Paranoia oder war sie tatsächlich Geisteskrank? Dabei nahm sie doch Tabletten, zur Beruhigung, als Phasenprophylaxe wie die Ärzte zu ihr sagten. Eigentlich weigerte sie sich dagegen Medikamente zu sich zu nehmen, aber ihr ging es so schlecht, dass sie sich dazu durch gerungen hatte. Einst hatte sie eine der Tabletten vergessen. Eine gesamte Woche lang, ging es ihr besser als je zuvor! Sie hatte alles tun können, ihr Gemüt war frei wie nie. Im Gegenteil ihr kam es sogar so vor, als hätte das Medikament ihren Verstand vernebelt. Keinen Tag dieser Woche hatte sie geschlafen, aber nicht unter Zwang ihrer selbst, sie brauchte ihn ganz einfach nicht. Sie wurde von keinen Schmerzen geplagt nicht einmal der Anschein von etwas negativem kam ihr in den Sinn. Bis sie voller Elan eine gesamte Hochzeit planen wollte. Es war die Hochzeit ihrer Schwester, doch man brachte sie ins Krankenhaus anstatt ihr die Planung zu überlassen. Auf einer Liege angefesselt und sich heftig wehrend fand sie sich wieder, der gesamte Transport war nur an ihr vorüber geflogen sie hielt es für einen schlechten Scherz. Doch dann, als sie den Arzt erkannte, der in einer Spritze ein Medikament aufzog, dass sie nur all zu gut kannte, wusste sie, dass es kein Scherz war. Nein! Sie wollte nicht wieder vernebelte Gedanken haben, aber sie konnte sich nicht wehren. Angefesselt wartete sie auf den Stich, der sie erlösen würde aus ihrer einzigen Glückseeligkeit, die sie je hatte. In diesem Moment als die Spritze gesetzt wurde, schwor sie sich, das Gefühl ohne ihr Medikament nie zu vergessen und der Name auf der Verpackung brannte sich in ihr Gehirn ein: Lithium. Man sagte ihr einige Tage später, dass die Wirkung ohne Medikament, die sie verspürt hatte, nur von kurzer Dauer gewesen wäre. Eine letzte Euphorie vor einem schlimmeren Zusammenbruch als bisher. Und man riet ihr das Medikament weiter zu nehmen.
Mit dieser Erinnerung fand sie sich plötzlich voller Panik in der dunklen Straße wieder. Sie rannte davon, nicht wissend wovor sie überhaupt floh. Die Straßenlaternen waren in keinem guten Zustand, ebenso wenig wie die Straße selbst, hier und dort flackerte eine Laterne oder sie war ganz aus. Was ihre Panik nur noch mehr verstärkte. Sie rannte, keuchte, hastete, bog scharf um die nächste Ecke und traute sich immer noch nicht auf zu hören zu rennen bis sie vor Erschöpfung auf den Boden fiel. Der Boden war tatsächlich die Treppe zu ihrem Haus. Hatte sie es geschafft ihre Angst wenigstens für einen Moment zu besiegen? Einen Moment in dem sie schnell die Tablette schlucken könne, die sie aus diesem Wahn reißen würde? Doch sie konnte keinen Muskel bewegen, noch war sie zu erschöpft. Selbst wenn ein Messer vor ihr gelegen hätte, hätte sie sich nichts zufügen können, obwohl sie sich in diesem Moment den Tod doch so sehr wünschte als göttliche Befreiung aus diesem Albtraum, aber ihr fehlte jegliche Kraft. So atmete sie Sekunde um Sekunde, hoffte dass die Kraft wieder kehre, sie sich nicht aufgab und wieder dem Wahn verfiel. Langsam gewann sie wieder Kontrolle über ihren Körper. Trotzdem war die Situation beängstigend, sie hatte so etwas öfter. Es war fast so als wenn sie durch die Flucht vor ihrem Wahn zwar die Angst besiegte aber die Kontrolle über ihren Körper verschenkte. So wollte sie nicht leben. Nein, sicher nicht. Aber sie hatte ja die Tabletten, die jene glücklich machten, die sie liebten, indem sie weiter lebte und sie nach Möglichkeit von den Angstzuständen fern hielten, was ihr das Leben überhaupt erst ermöglichte. Endlich konnte sie wieder laufen. Vorsichtig erhob sie sich und taumelte an die Haustür, ihre Beine zitterten noch, zaghaft steckte sie den Schlüssel ins Schloss und trat ein in ihre vier Wände. Erleichterung machte sich in ihr breit, obwohl ihre Angst nicht gänzlich verschwand. Schnell nahm sie sich ein Glas und füllte es mit Wasser. Das Licht war nicht sehr hell, aber das fand sie gut, helles Licht konnte sie nicht leiden. Sie nahm eine Verpackung aus einer Schublade und drückte eine Tablette aus dem Inhalt. Ein huschender Blick über die Verpackung ließ den Begriff Lithium erahnen. Sie schluckte die Tablette und legte sich auf ihr Bett. Es gab kein separates Schlafzimmer, nur noch ein Bad. Langsam atmend lag sie da, probierte sich für eine weitere halbe Stunde schreckliche Gedanken fern zu halten. Aber wie sollte sie das tun, wenn sie doch schon längst in ihr waren? Nur das Medikament konnte ihnen den Weg versperren, sie selbst war machtlos gegenüber ihren eigenen Gedanken. Das wusste sie auch, trotzdem versuchte sie es, in dem sie an die schönste Zeit ihres Lebens dachte, sich abzulenken. Nur half das auch nicht viel sofort fiel ihr der negative Aspekt dazu ein. War sie schwer suizidal, wie die Ärzte sagten? Dabei meinten sie auch, mit den Medikamenten ist alles unter Kontrolle. Davon merkte sie nichts. Keinerlei gutes aus ihrem Leben kam ihr in den Sinn. Mit jedem Blick sah sie nur den Tod und wie sie ihn erlangen könnte. Ertränken im Waschbecken, erstechen mit dem Küchenmesser, eine Überdosis Schlaftabletten, ... und viele weitere Möglichkeiten. Doch plötzlich hörte sie etwas. Da ein Geräusch?! Sie schrak auf. Woher kam es?! Vorsichtig nahm sie eines der Küchenmesser zur Verteidigung vor dem Eindringling. Den vorhergegangenen Wahnzustand hatte sie längst vergessen von der Panik gepackt. So hielt sie das Messer bereit, bereit zum Zustechen und öffnete die einsame Tür ins Badezimmer. Ein Schlag, der nächste, ihr Herz pochte unglaublich, das Adrenalin in ihren Adern schien mit zu pulsieren. Doch dann war die Tür geöffnet und niemand war im Raum. Tausende Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Schon wieder hatte sie der Wahn gefasst, es war falsch in Venedig zu wohnen, an jeder Ecke hatte sie das Verlangen in den Kanal zu springen und nicht mehr aufzutauchen. Viele Vorwürfe machten sich in ihr breit, jetzt endlich wollte sie es beenden, nie mehr wollte sie das Verlangen haben sich zu töten. Sie nahm das Messer in der Hand und schnitt mit ihm langsam in die Haut. Vom Handgelenk zum Herzen, es glitt und das Blut begann zu spritzen. Liegend blickte sie zur Decke und wartete darauf, dass die Gedanken in ihrem Kopf verschwimmen würden, sie das Bewusstsein verlor. Und sie erinnerte sich in der Zeit, in der sie wartete, daran, wie alles begonnen hatte:
Sie war eine viel beschäftigte Frau, eine die Karriere machte als Reporterin oder eher Kolumnistin. Sie gab Ratschläge an ihre Leser, die ihr Briefe geschickt hatten. Ihre Kolumne war sehr beliebt und sie selbst auch bekannt geworden in ihrer Heimatstadt. Es lief allerdings nicht alles so leicht wie es schien. Sie hatte eine Menge Probleme mit ihren Lesern und einigen Kritikern, so war sie absolut ausgebrannt, da sie mit ihnen in einem scheinbar unendlichen Kampf war. Fertig. Einfach fertig mit den Nerven war sie. Und nach einer Diskussion mit ihrem Bruder hatte sie sich endlich dazu entschlossen einen Arzt aufzusuchen, der ihr helfen solle. Er hörte sich kurz ihre Probleme an und schrieb ihr ein Medikament auf, von dem er meinte, es sei eine Lösung für ihre Probleme. Damit sie mehr Kraft hätte und sich nicht so leicht unterkriegen lasse. Widerwillig löste sie das Rezept ein und deponierte das Medikament zunächst unauffindbar in einer Schublade. Doch dann, als ihre beste Freundin starb und ihr scheinbar alle Probleme über den Kopf wuchsen, kramte sie die Tabletten hervor und schluckte eine. Tatsächlich, sie hätte es nicht gedacht, ging es ihr nach einigen Tagen besser und sie hatte ungewöhnlich schnell den Tod ihrer besten Freundin verkraftet. So überstand sie auch alle anderen Probleme. Allerdings hatte sie ihren Job aufgegeben, weil sie nicht mehr schreiben konnte. Warum wusste sie nicht. Kaum ein Wort konnte sie in einen vernünftigen Zusammenhang setzen. Doch das störte sie nicht im Geringsten, nicht nur, dass die Probleme mit den Lesern nun aus dem Leben gestrichen waren, sie konnte von ihrem Ersparten auch gut leben. Und so zog sie in eine bescheidene Wohnung nach Venedig.
Langsam kehrte sie mit dem Kopf wieder in das Warten auf den Tod zurück und merkte, dass ihre Gedanken langsam verwischt wurden, aber auch das Medikament begann zu wirken und sie erkannte, was sie getan hatte. Ihr Blick war unscharf, nachdem sie ein paar Mal mit den Augen geschlagen hatte, erkannte sie plötzlich ihren Bruder über ihr stehend. Er hatte sich wohl irgendwo Zutritt verschafft. „Hast du es also endlich getan?“, fragte er „Ich habe so lange darauf gewartet, dein Rat damals in der Zeitung, an den der seine Freundin liebte, aber sich vor ihr ekelte, weil er irgendeine Krankheit hatte. Dieser „Verrückte“ war ich und wegen deinem Rat, ich solle sie verlassen, hat sie sich umgebracht! Gestorben ist sie mir! Weißt du überhaupt was ich durchgemacht habe?! Und du hast sie beleidigt, wie dumm sie doch wäre!“, hysterisch schrie er herum. „Ich wollte nur eines als ich dir damals empfohlen habe zum Psychologen zu gehen. Dich psychisch fertig zu machen! Ich wusste, dass die Ärzte in unserer Heimat, sich der Probleme ihrer Patienten nie annahmen sondern ihnen Medikamente verschrieben mit Nebenwirkungen, die unglaublich sind für einen normalen Menschen! Ich kannte dich so gut, dass ich wusste, dass du die Packungsbeilage nie lesen würdest. Du wärst nie darauf gekommen, dass das Medikament Halluzinationen erzeugt. So konnte ich dich seelisch zerstören! Und das ist mir wohl auch gelungen, wobei ich zugeben muss die Medikamente allein haben mir schon sehr viel Arbeit abgenommen. Und jetzt endlich hast du den Schnitt zu deinem Tod gesetzt.“ Er glaubte zu triumphieren und blickte niederträchtig auf sie hinab. Doch sie bekam das alles zwar mit, konnte es aber nicht verarbeiten. Das Medikament tat seine volle Pflicht. Er bemerkte davon jedoch nichts und öffnete das Fenster zum Kanal hin. Sie tat keine Bewegung, welch ein Wunder sie war schon viel zu geschwächt vom vielen verlorenen Blut. Er packte sie unter den Armen, zerrte sie zum Fenster und wuchtete sie hinauf. „Niemand soll dich je wieder finden, Jarè! Alle die dich lieben, sollen ewig nicht wissen wo du überhaupt bist und ob du noch lebst oder nicht. Sie sollen leiden!“, ein letzter Stoß und sie versank in den Fluten. Das letzte was sie gurgelnd hervorbrachte war: „Danke, endlich ist mein Traum erfüllt.“ In den Kanälen nie wieder aufzutauchen. Fügte sie in Gedanken hinzu, denn ihr fehlte jegliche Kraft. Er verstand ihre Worte nicht, stand ratlos am Fenster. Sie versank. Eine letzte Träne rann ihr aus den Augen bevor sie sie schloss. Und sie umarmte den Tod mit blutenden Armen.

[Dieser Beitrag wurde am 09.01.2008 - 18:21 von missjodie12 aktualisiert]





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