Marianisch Eucharistisch Papstreu
    "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995) "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995)

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    ...   Erstellt am 20.06.2012 - 12:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





    Herr Jesus Christus,
    Sohn des Vaters,
    sende jetzt Deinen Geist
    über die Erde.
    Lass den Heiligen Geist wohnen
    in den Herzen aller Völker,
    damit sie bewahrt bleiben mögen
    vor Verfall, Unheil und Krieg.
    Möge die Frau aller Völker,
    die selige Jungfrau Maria,
    unsere Fürsprecherin sein.
    Amen.





    "Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden"
    Maria ist unser aller MUTTER, weil sie - vereint mit ihrem und unserem Erlöser - als MITERLÖSERIN für uns gelitten hat.
    Unser aller MUTTER ist Maria auch deshalb, weil sie als MITTLERIN, vereint mit ihrem Göttlichen Sohn, den Völkern alle Gnade vermittelt.

    Mit der Erscheinung der Immaculata in der Rue du Bac in Paris, wo uns Maria die Wundertätige Medaille offenbarte, begann 1830 die sogenannte "Marianische Epoche". Dieser Zeitabschnitt ist deshalb so genannt, weil die Gottesmutter in keiner früheren Epoche an so vielen verschiedenen Orten ihre mütterliche Liebe und Gegenwart erleben ließ - und dies großteils in Europa. Denken wir nur an die kirchlich anerkannten Erscheinungsorte wie La Salette, Lourdes, Knock, Fatima, Beauraing und Banneaux.
    Wir hatten ihre machtvoll-schützende Gegenwart und geradezu greifbare Nähe überaus nötig, denn in den vergangenen 180 Jahren versuchte Satan wie nie zuvor in einem Frontalangriff gegen Gott, Völker, Kirche und Welt zu vernichten.
    Mit dem Kommen der Immaculata und der Offenbarung der Wundertätigen Medaille begann also die für uns alle so bedeutsame "Marianische Epoche".


    Verstehe die folgengen Worte gut:
    "Die Frau aller Völker darf und wird allen Völkern dieser Welt, die Sie darum bitten, Gnade, Erlösung und Friede schenken. Ihr aber sollt alle die Frau aller Völker über die ganze Welt bringen."
    (Amsterdamer Botschaft vom 17. Februar 1952)


    [Dieser Beitrag wurde am 22.07.2012 - 19:43 von Tina13 aktualisiert]





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    Tina 13 "Mit der Gottesmutter sind wir verbunden, wie das Kind mir der Nabelschnur mit der Mutter, und "diese Nabelschnur" führt uns in den Himmel. Und das Kreuz ist die Tür zum Himmel"

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    ...   Erstellt am 22.07.2012 - 18:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    "Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden"
    Maria ist unser aller MUTTER, weil sie - vereint mit ihrem und unserem Erlöser - als MITERLÖSERIN für uns gelitten hat. Unser aller MUTTER ist Maria auch deshalb, weil sie als MITTLERIN, vereint mit ihrem Göttlichen Sohn, den Völkern alle Gnade vermittelt.

    Mit der Erscheinung der Immaculata in der Rue du Bac in Paris, wo uns Maria die Wundertätige Medaille offenbarte, begann 1830 die sogenannte "Marianische Epoche". Dieser Zeitabschnitt ist deshalb so genannt, weil die Gottesmutter in keiner früheren Epoche an so vielen verschiedenen Orten ihre mütterliche Liebe und Gegenwart erleben ließ - und dies großteils in Europa. Denken wir nur an die kirchlich anerkannten Erscheinungsorte wie La Salette, Lourdes, Knock, Fatima, Beauraing und Banneaux.
    Wir hatten ihre machtvoll-schützende Gegenwart und geradezu greifbare Nähe überaus nötig, denn in den vergangenen 180 Jahren versuchte Satan wie nie zuvor in einem Frontalangriff gegen Gott, Völker, Kirche und Welt zu vernichten.
    Mit dem Kommen der Immaculata und der Offenbarung der Wundertätigen Medaille begann also die für uns alle so bedeutsame "Marianische Epoche".


    Verstehe die folgengen Worte gut:

    "Die Frau aller Völker darf und wird allen Völkern dieser Welt, die Sie darum bitten, Gnade, Erlösung und Friede schenken. Ihr aber sollt alle die Frau aller Völker über die ganze Welt bringen."
    (Amsterdamer Botschaft vom 17. Februar 1952)





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    ...   Erstellt am 22.07.2012 - 18:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




    "Deutschland liegt mir sehr am Herzen!"

    In den Amsterdamer Botschaften spricht die Gottesmutter wiederholt zu einzelnen Nationen. Dabei wird einem bewusst, dass die Frau aller Völker zu keinem Land so oft spricht wie zu Deutschland. In nicht weniger als zwölf Botschaften wendet sich die Gottesmutter direkt an Deutschland und nennt es 30-mal beim Namen.
    Mehrmals sieht die Seherin, wie die Frau ihre Füße fest auf Deutschland setzt, was immer von besonderer Bedeutung ist.
    In Deutschland offenbarte die ihr kurzes, aber so mächtiges Gebet. In Deutschland wurde auch ihr Gnadenbild gemalt. Und von Deutschland aus wollte die Frau aller Völker, dass die Verbreitung ihres Gebetes und ihres Bildes beginnt. Tatsächlich wurden dann hier die allerersten Gebetsbilder verteilt. Wir sehen also: Neben den Niederlanden hat Deutschland einen einzigartigen Auftrag und große Verantwortung!
    Mit besorgt-mütterlicher Liebe richtet Maria ihr Wort immer an diese beiden Länder und beschreibt deren Nöte: "Die Niederlande stehen am Rande des Verfalls, darum habe ich meinen Fuß drauf gesetzt. Von den Niederlanden aus will ich meine Worte der Welt künden. Mein anderer Fuß steht auf Deutschland. Die Mutter Gottes weint über die Kinder Deutschlands. Sie sind immer meine Kinder gewesen, und darum will ich auch von Deutschland aus in die Welt gebracht werden als die Frau aller Völker." (15.08.1951)





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    Ausschnitt aus der 19. Botschaft 3. Dezember 1949
    - Die Lehre Christi -
    "Denk an die Liebe und Rechtschaffenheit. Lass alle, die glauben, mitarbeiten für das Gute."
    …es wird sich mit den Jahren herausstellen
    Ich erschrecke sehr über die letzten Worte und denke, „mit den Jahren“, wie lange wird das wohl dauern? Und dann geht die Frau weg.

    Ausschnitt aus der 20. Botschaft 16. Dezember 1949
    - Armes Deutschland -
    „Armes, armes Deutschland! Nimm doch die Kreuze auf und stelle sie in die Mitte! Wecke doch die geistlichen auf! Beginne von unten her! Die einfache Bevölkerung muss wieder zu IHM gebracht werden. Wisse doch, dass es so geht.“ Und die Frau macht eine Faust und zeigt sie mir. Sie tut das fest und schwingt sogar den Arm.





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    Ausschnitt aus der 21. Botschaft 14. Februar 1950
    - Das einfache Kreuz -
    Es gibt eine große Bewegung auf der Welt hin zum Guten, und gerade deshalb ist der andere Geist am Werk. Dieser andere Geist ist damit beschäftigt die Welt zu beeinflussen und zu verderben. Die Menschen sind an und für sich nicht schlecht nur schwach."


    - Deutschland -
    Ich sehe einen Erzbischof in Deutschland, eine kräftige Gestalt. „Er wird einen Kampf führen“. „Arbeitet doch für die Jugend in Deutschland, ihr alle, die ihr dafür bestellt seid! Ich sage das nicht umsonst!“






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    Ausschnitt aus der 46. Botschaft 10. Mai 1953
    - Betet, Völker -
    „Jetzt spreche ich zu allen Völkern dieser Welt“. Mit großer Ehrfurcht faltet die Frau jetzt die Hände, so als würde sie beten. "Betet, Völker, dass euer opfer dem Herrn wohlgefällig sein möge! Völker kehrt zurück und sucht, euren einfachen Glauben zu finden. Erkennt den Schöpfer und seid dankbar! Das ist es was die Menschheit nicht mehr kennt.“

    - Der falsche Geist –
    „Der falsche Geist beherrscht die Welt. Modernes Heidentum, Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus beherrschen die Welt. Hütet euch vor falschen Propheten! Die Frau aller Völker kann das nicht genug wiederholen und davor warnen. Menschen, hört doch! Es ist derselbe Herr, der mich sendet, um euch zu warnen, derselbe Herr, der einst auch für diese modernen Menschen geopfert wurde. Ihr wisst nicht, welch große Mächte diese Welt bedrohen. Und jetzt spreche ich nicht von modernem Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus; noch ganz andere Mächte bedrohen die Welt. Völker sucht doch das Wahre. …..… Deswegen wünscht die Frau von euch, dass ihr dieses Gebet betet. Verbreitet es soviel wie möglich!“





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    Ausschnitt aus der 47. Botschaft 11. Oktober 1953
    - Verfall, Unheil und Krieg -
    Ich sehe die Frau dastehen. Sie sagt: Maria, die Frau aller Völker, wird gesandt, um die Welt, die Kirche von rom und alle Völker nochmals zu warnen vor Verfall, Unheil und Krieg. Die Welt lebt in Verfall. Unheil wird noch kommen. Die Völker leben noch immer im Krieg.“





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    Ausschnitt aus der 49. Botschaft 4. April 1954
    - Die alten Gedanken -
    „Da bin ich wieder. Höre gut zu! Von Anfang an war ich die Magd des Herrn dazu auserwählt, die MITERLÖSERIN zu sein. Sage euren Theologen, dass sie alles in den Büchern finden können!“ „Ich bringe keine neue Lehre. Ich bringe jetzt die alten Gedanken.“

    - Die Unbefleckte Empfängnis -
    Weil Maria Miterlöserin ist, ist sie auch Mittlerin, ist sie auch Fürsprecherin. Nicht allein weil sie die Mutter des Herrn Jesus Christus ist, sondern – pass gut auf – weil sie die Unbefleckte Empfängnis ist. Theologen, ich frage euch: Habt ihr noch Einwände gegen dieses Dogma? Ihr werdet diese Worte und Gedanken finden können. Ich bitte euch, für dieses Dogma zu arbeiten. Nein fürchtet nichts! Es wird ein Streit entbrennen. Sie, die anderen, werden euch angreifen; aber die Einfachheit dieses Dogmas liegt in diesen letzten Gedanken, die euch Maria, die Frau aller Völker, heute gibt. Kämpft und bittet um dieses Dogma! Es ist die Krönung der Frau.“

    - Schlussstein der marianischen Gedanken -
    „Es ist das letzte Mal, dass die Frau über dieses Dogma spricht. Sie kommt wieder, anderer Dinge wegen. Sage aber euren Theologen, dass sie jetzt alles in Händen haben! Sie müssen jetzt den Willen des Herrn Jesus Christus erfüllen. Dieses Dogma muss als Schlussstein der marianischen Gedanken kommen. Sage den Theologen, dass die Frau aller Völker das erfüllt sehen will!“





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    Ausschnitt aus der 52. Botschaft 31. Mai 1956
    - Der Zölibat -
    Sage dem Sakrista des Heiligen Vaters, dass er das Folgende weitergebe: Der Zölibat ist noch immer die große Kraft der Kirche! Es gibt solche, die das anders wollen. Nur in seltenen Ausnahmen. Sage dies! Er wird mich verstehen. Das Dogma der Miterlöserin, der Mittlerin, der Fürsprecherin wird vor dem Jahr 1960 ausgesprochen werden müssen.“

    Ausschnitt aus der 53. Botschaft 31. Mai 1957
    - Der Zölibat -
    „Gehe zum Heiligen Vater und sage, dass ich gesagt habe: Die Zeit ist jetzt gekommen, dass das Dogma verkündet werden kann. Ich komme im Verborgenen zurück für die Kirche und die Priester, zu der Zeit, die der Herr bestimmen wird. Sage, dass der Zölibat von innen her in Gefahr ist! Aber der Heilige Vater solle trotz allem daran festhalten.“ Ich befehle dir dies zu sagen!“





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