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sabine 
Frauchen & Dosi




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...   Erstellt am 12.05.2006 - 22:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


… darf ich vorstellen


GALAXY McAdam
MAINE COON - Kastratin - blue mc. tabby white
geb. am 06. August 2002




Vater: Ch. Oceanside Durango - blue classic tabby
Mutter: Int. Ch. Beauty Girl of Stromerland - black torbie mc. white




Wurf: Galaxy, Grisha, Gisell und Gipsy


Unsere kleine Prinzessin – eigentlich war sie schon recht groß für ein 12 Wochen altes MaineCoon-Mädel, wurde uns Ende Oktober 2002 nach Hause gebracht. Ich durfte natürlich zur Begrüßung gleich mit an das Auto der Züchter, wo klein Galaxy noch im Cannel saß. Sie fauchte mich durch das Gitter an und ich bellte als Antwort zurück. Der Tante, also der Züchterin war es ein bissel mulmig zumute – großer Hund und kleine Katze – und sagte zu mir „Ayk ich bring dir dein Frühstück“. Die wusste wahrscheinlich nicht, dass ich gar keine Katzen esse! Dann musste ich erst einmal wieder raus in den Garten. Galaxy hat sich von Anfang an im Haus gleich wohl gefühlt ... nur wenn sie mich durch die Fensterscheibe gesehen hat, machte sie immer einen Katzenbuckel. Als sich das dann gelegt hatte, durfte ich auch wieder in die Wohnung und man hat mich am Halsband festgehalten und es gab den ersten Schnupperkontakt. Später durfte ich dann ganz allein zur Miez … und als Frauchen dann auch noch Kochschinken an uns beide verteilte, war Galaxy`s Angst vor mir wie weggeblasen. Das Aneinandergewöhnen dauerte ca. eine Woche, dann konnte man uns schon allein im Zimmer lassen. Galaxy wurde mit der Zeit dann immer frecher und grober zu mir. Sie umklammerte meine Vorderbeine oder meinen Schwanz und biss genüsslich rein. Die ärgerte mich ganz schön tolle und da ich eher ein Trottel bin, tolerierte ich ihre Attacken. Ein Hund steckt halt mehr Schmerzen weg wie eine andere Katze. Tagsüber, wenn meine Leute auf Arbeit waren, tat mir die süße Wuschelmaus trotzdem manchmal ganz schön leid. Pinky und ich waren draußen und Galaxy ganz allein in der Wohnung und hatte niemanden zum spielen. Das änderte sich, als man Hello eineinhalb Monate später als Spielkameraden zu uns holte. Galaxy war dann ausgeglichener und ihre Grobheiten mir gegenüber ließen nach. Jetzt waren eher Kuscheleinheiten angesagt. Galaxy ist eine MaineCoon-Kätzin - wie aus dem Bilderbuch. Jeder Züchter würde vor Neid erblassen.
Sie ist eine sehr große, lange Kätzin (derzeitiges Gewicht mit über 2 Jahren 5,7 kg), hat wahnsinnig viel Fell, das nicht zum Knoten neigt (davon abgesehen, lässt sie sich gern bürsten) mit einem schönen langen buschigen Schwanz. Ihr Gesicht hat unheimlich viel Ausstrahlung (sie sieht immer wie geschminkt aus), ihre Augen sind eulenartig, das Kinn kräftig und hat ganz tolle lange Pinsel auf den Ohren.

Am 27.3.2004 wurde Galaxy von Frauchen bei einer Internationalen Rassekatzenausstellung in Dessau vorgestellt. Auf Anhieb wurde sie nominiert für Best in Show und gewann auch den Titel „BEST IN SHOW“. Allerdings hatte es Galaxy dort gar nicht gefallen, hatte richtigen Stress und zeigte sich von einer Seite, die wir gar nicht von ihr kannten.

Naja, war ja auch nur eine einmalige Sache.

Charakterlich könnte man meinen, dass zwei unterschiedliche Coonis in dieser Katze stecken. Man muss dazu erwähnen, dass sich Galaxy unseren Sohnemann auserkoren hat. Bei uns Erwachsenen ist sie die, die immer im Mittelpunkt stehen möchte, anhänglich, gesprächig (Anwortruf “NAAA?”), streicheln/kraulen ja, aber nur wenn sie möchte (außer natürlich bei Sohn Christian … der darf alles).
Befindet sich Galaxy allerdings im Kinderzimmer, hat man den Eindruck, als wenn man einen Umschalter bei ihr drückt – dann dürfen wir alle drei aber auch alles mit ihr machen – in Chrissi`s-Zimmer ist NUR Kampfschmusen angesagt. Fremden/Gästen gegenüber verhält sie sich aufgeschlossen.

Ihr Temperament hat sich im letzten Jahr geändert. Anfänglich sah man Galaxy nur springend und „fliegend“ ... immer den kürzesten Weg. Als dann Hello kam, gab sie der Jüngeren meist den Vortritt beim Spielen und beobachtete lieber. Nach ihrer Kastration im Oktober 2003 wurde sie noch ruhiger und gelassener. Allerdings muss man auch sagen: Sie ist die CHEFIN im Vierer-Cooni-Clan und verteilt auch schon mal Hiebe!

Erwähnenswert bei Galaxy ist ein Phänomen, was sich nach dem Einzug unseres Jüngsten „DEEJAY“ einstellte. Trotz Kastration !!!! entwickelte sie so viel Mutterinstinkt, das bei ihr Milch einsetzte und sie den Kater, ca. 14 Tage nachdem er eingezogen war, von der 15. bis 23. Woche, SÄUGTE.


An dieser Stelle noch mal herzlichsten Dank an Elke und Torsten Linke
für diese traumhafte Schönheit.


Link zur Zucht, wo Galaxy herkommt !



[Dieser Beitrag wurde am 26.12.2007 - 23:07 von sabine aktualisiert]





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