Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 17.12.2006 - 14:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Taccus



Nein, mir geht...mir geht es gut klangen die Worte in Taccus Hirn und er schüttelte verständnislos seinen Kopf.

Ein wenig hilflos liess sich Taccus sich abermals zur Seite schieben und sah dem Verletzten leicht besorgt, aber auch genervt nach, als dieser mit seiner Rüstung in der Hand, das Gästezimmer verliess. Kaum hatte er den Raum verlassen, erinnerte sich Taccus an Azraels Worte, dass er sich um den Mann kümmern sollte. Doch wie? Nun blieb ihm nur übrig, ihm zu folgen und Azrael Bescheid zu geben und so folgte er Anymander.

(Weiter: Azraels Laden)




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 17.12.2006 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


(aus: Azreals Laden)

Azrael führte den geschwächten Anymander zurück in das Gästezimmer. Er hielt ihm die Tür auf und bot ihm an, seine Rüstung abzulegebn, während er sprach: »Ich weiss, du willst diese Hilfe nicht, sonst wärst du nicht geflüchtet. Und ich kann dich verstehen, glaub mir .... aber es wäre Mord gewesen, dich gehen zu lassen!«

Azraels Stimme wurde immer sanfter und er wollte Anymander dabei helfen, aus der Rüstung zu schlüfen.




Anymander 
Ehemalige Stadtwache




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...   Erstellt am 17.12.2006 - 23:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schweren Schrittes folgte Anymander Azrael hoch in das Zimmer und trat wieder hinein. Sein Blick irrte auf einige Blutflecken, die wohl von ihm stammten. Anymander fühlte sich schrecklich verlegen, hatte das Gefühl alles falsch zu machen. Aber es war auch kein Wunder, mied er doch schon seit zwei Sonnenwenden die Gesellschaft anderer Menschen. Als Azrael nach der Rüstung griff, erstarrte Anymander. Die Worte von Azrael waren vergessen, er spürte nur die Berührung dessen Hand auf seiner Schulter. Es jagte ihm heiße und kalte Schauder durch den Leib und ein Ziehen drang durch ihn. Verblüfft und groß sah Anymander Azrael an, wandte sich halb, aber so, dass die Berührung nicht aufhörte. Anymander sah Azrael an, spürte die warme Hand von ihm, angenehm und lockend. Der Geruch von Azrael stieg Anymander in die Nase, betörend und lockend. Seine Augen schienen Anymander zu bannen, verlierend und lockend. Und mit einem Mal war etwas da, was sich Anymander kaum erklären konnte- Begehren. Wie gerne er ihn doch geküsst hätte, jetzt und hier. Anymander sah Azrael intensiv an, schluckte und schloss kurz die Augen. „Es tut mir leid...“ murmelte Anymander.





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Anymander und seine Vorgeschichte

Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 18.12.2006 - 19:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Azrael bemerkte, wie Anymander unter seiner Berührung förmlich erstarrte, doch er dachte sich erst nichts dabei.
Von dem neuerlichen Gefühl, welches Anymander spürte, als Azrael ihn berührt hatte, bekam Azrael nichts mit und dessen Verlegenheit münzte er drauf, dass Anymander es eben unangenehm war, hier ein wenig dickschädelig das Haus verlassen zu wollen. Aber Azrael war niemanden wegen so etwas böse, auch wenn er vorhin einen ziemlich bestimmenden Ton an sich hatte.
Aber er wusste eben auch, dass Anymander auf der Strasse lebte, zumindest glaubte er dass, so wie er gestunken und ausgesehen hatte, als er ihn Nachts im Park traf.
Doch nun sah er richtig manierlich aus und Azrael musste zugeben, dass er ihn richtig interessant und fast anziehend fand. Frauen würde er sicherlich sehr gut gefallen. Oder auch Männern, wenn sie eben auf Männer standen.
Und er selber, der bisher nur dem weiblichen Geschlecht zu sprach, merkte denn noch, dass Anymander etwas an sich hatte, was Azrael nicht erklären konnte. Vielleicht war es die Wandlung, welche die ehemalige Stadtwache durch gemacht hatte. Vielleicht war es auch sein Schicksal, aber es war auch dessen Aussehen, eben alles zusammen.

Verhalten lachte Azrael auf.

»Ist schon gut. Dir muss nichts leid tun. Vielleicht beruhigt es dich ja, wenn ich sage, dass ich fast eine Ausbildung als Medicus hatte und somit weiss, von von ich spreche. Und nun lass dir helfen, deine Rüstung auszuziehen. Ich beisse dich schon nicht ...«

Immer noch lag seine Hand auf Anymanders Schulter.




Anymander 
Ehemalige Stadtwache




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...   Erstellt am 18.12.2006 - 21:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mühsam beherrschte Anymander seinen Atem, kurz kaute er an seiner Unterlippe herum. Er beißt nicht? Fast hätte Anymander leise aufgelacht. Langsam, damit die Hand nicht von seiner Schulter glitt, drehte sich Anymander zu Azrael um. Dabei stand er sehr dicht vor Zorrax, alias Azrael. Für einen Herzschlag blieb Anymander stehen, sah Azrael einfach nur an. Es war vielleicht nur eine sehr kurze Zeit, der Hauch eines Augenblickes. Doch in Anymanders Geist rasten seine Gedanken. Kurz drifteten sie zum Gastmahl Platons, es erinnerte ihn an die Geschichte als Zeus die Menschen mit den vier Beinen auftrennte, weil er ihren Hochmut nicht ertragen konnte. Seit jener Zeit suchten die Menschen nach ihrem geteilten Gegenstück. Schnell verscheuchte Anymander das, er hatte doch sein Gegenstück gefunden und wieder verloren. Trotzdem bannte Azrael ihn in dem Moment immer stärker, sein Verlangen wurde immer größer. Warum nicht? Es einfach riskieren...? Was konnte schon schlimmeres passieren?

Der Schlag seines Herzens war vorbei, Anymander zu einem intuitiven Schluss gekommen. „Dagegen hätte ich nicht unbedingt etwas...“ murmelte Anymander grinsend. Er hob seine Hand und legte sie Azrael auf den Nacken, sah ihn unverwandt an. Seine Finger strichen durch Azraels Haaransatz, sanft und doch auch fest gleichzeitig. Dabei beugte sich Anymander vor und er legte seine Lippen auf die von Azrael. Dabei presste sich sein Brustpanzer leicht gegen die Brust von Azrael, seine Wunde schmerzte kurz, doch er bemerkte es nicht wirklich. Zu sehr nahm ihn der Kuss in seinen Bann. Anymanders leicht raue Lippen pressten sich auf Azraels und er küsste ihn sanft und immer leidenschaftlicher, drängte bestimmend seine Zunge zwischen Azraels Lippen...





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Anymander und seine Vorgeschichte

Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 18.12.2006 - 21:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was dann auf einmal passierte, so schnell und etwas überrumpelnd, dass verstand Azrael auf der einen Seite zwar ganz genau, aber es kam so innig und schnell herüber, dass er etwas verwirrt war, als Anymander seine Hand auf Azraels Nacken legte, mit seinen Fingern durch seinen Haaransatz striff und diese Worte grinsend sprach ...

Dagegen hätte er nicht unbedingt etwas ... das Azrael ihn beissen wollte ...

Als sich dann Anymanders Lippen, welche ein wenig trocken anmuteten, auf die seinen legten, da stand Aztael noch etwas steiff vor seinem Gegenüber und lies geschehen, was geschah. Auch in seinem Kopf rasten nun die Gedanken, auch wenn es nur für einen Bruchteil des Augenblickes war.
Wegschieben hätte er ihn können, ihm sagen können, dass er da ... ja was eigentlich? Zwar war es absolut neu für Azrael und doch übte es eine gewisse Faszination auf ihn aus, warum, darüber war er im Moment nicht in der Lage, nachzudenken. Denn als Anymander seinen Kuss leidenschaftlicher gestaltete und seine Zunge in das Innere von Azraels Mund erforschen sollte, da öffnete Azrael seine Lippen und gewähte ihm, wenn auch ein wenig zaghaft, Einlass.

Er schmeckte seltsam gut und von ihm ging auch ein betörender Duft aus, den Azrael so noch nicht gekannt hatte. Aber kam es auf den Duft an? Ja, Hauptsache, er gefiel, auch wenn Azrael immer der Meinung war, Frauen rochen besser. So hatte er sich eben geirrt. Und die warme Hand von Anymander auf seine Haut schien ihn zu elektrizitieren. Jedenfalls war es mehr als nicht unangenehm. Ein seltsam fremder Schauer durchwog Azraels Körper, als ihm dieser Mann so nahe war. Und doch war es so fremd. Doch Azrael liebte seit je her das fremdartige und dachte immer, er wäre für alles offen.
Und so wehrte er sich also nicht gegen die Annäherung von Anymander, auch wenn er nicht genau wusste, wie er sich verhalten sollte.
Doch etwas ging von Anymander aus, etwas Schönes, etwas Inniges, etwas, was Azrael kaum in Worte fassen konnte.

Und dann glaubte er den Mann zu verstehen: Warum er gehen wollte, oder glaubte es zumindest zu verstehen.

Zaghaft und vielleicht ein wenig unsicher legte Azrael nun, während Anymander ihn küsste, seine zweite Hand auf die Schulter des anderen und schloss die Augen, während er spürte, wie Anymanders Zunge sich wohlig im Inneren seines Mundes seinen Weg suchte und er spürte, wie ein tiefes Gefühl durch seinen Körper ging, gepaart mit seltsamer Unsicherheit.

Doch er stiess ihn eben nicht von sich. Er liess ihn gewähren, auch wenn er ganz offentsichtlich seine Unsicherheit zeigte.




Anymander 
Ehemalige Stadtwache




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...   Erstellt am 18.12.2006 - 23:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schwer und stoßweiße hob sich Anymanders Brust. Er spürte, dass sich Azrael nicht gegen den Kuss erwehrte, nein sogar fast zaghaft zu erwidern schien. Anymander spürte die andere Hand warm auf seiner Schulter. So presste sich Anymander noch etwas fester an Azrael heran und schlang seinen anderen Arm um Azraels Taille herum, strich mit der linken Hand jedoch weiter über seinen Nacken und höher mit den Fingerspitzen durch seine Haare und am Hinterhaupt entlang. Während der ganzen Zeit küsste Anymander Azrael weiter, seine Zunge erforschte sanft und leidenschaftlich Azrael, spielte mit Azraels Zungenspitze und umkreiste diese. Für einen Moment löste er sich ein klein wenig, seine Lippen berührten aber immer noch die von Azrael. Sanft umfasste Anymander mit seinen Lippen Azraels Unterlippe, hielt sie einen Moment fest.

In Anymander brodelte es jedoch immer heftiger, sein Verlangen nach Azrael wurde immer stärker. Am liebsten hätte Azrael zum Bett gezogen und ihn gleich alle Kleider vom Leib gerissen, hätte mit seinen Lippen seinen Körper erkundet und sich in Leidenschaft mit ihm ergeben und vereint. Aber mit jeder Berührung, dem Kuss merkte Anymander, dass das alles für Azrael neu und fast überwältigend war. Trotzdem fuhr Anymander mit seiner Hand tiefer an Azraels Rücken entlang und über Azraels wohlgeformten Hintern hinweg. Dabei küsste er Azrael noch einmal sanft, löste sich ein wenig von ihm. Sein Gesicht schwebte direkt vor Azraels, ihre beiden Nasenspitzen konnten sich fast berühren und Anymander sah ihn mit dem Lodern der Leidenschaft in den Augen an. „Azrael...“ murmelte Anymander heiser, rau in seiner Stimme von dem unterdrückten Verlangen. Ich will Dich...fast hätte er das gesagt...fast! Doch er wollte ihn noch nicht überfordern. Anymanders rechte Hand ruhte immer noch auf Azraels Gesäß, eng umschlungen stand er mit ihm mitten in dem Raum des Gästezimmers. Anymanders Lippen fuhren Azrael warm über die Wange, suchten nach seinen Ohrläppchen und Anymanders Atem hauchte warm über seinen Hals an der Stelle, etwas über dem Halstuch. Anymander kämpfte immer noch mit sich, Azrael nicht einfach zum Bett zu ziehen.





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Anymander und seine Vorgeschichte

Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 19.12.2006 - 21:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Azrael bemerkte nicht nur an Anymanders schwerer werdenden Atem, dass dieser von mehr und mehr Begierde übermannt wurde. Es war Anymanders ganze deutliche Körpersprache, seine Berührungen und sein stetiger werdendes Verlangen, welches sich in all jenen Komponenten ausdrückte, besonders an seinem Kuß und der festen Berührung seines Rückens, wie seine Finger durch sein kurzes Haar glitten, bis eine Hand schliesslich an seinem Gesäß anbekommen war und dort herzhaft zupackte, dass Azrael mehr als verwirrt war.
Doch in seine noch zaghaftere Verwirrung mischte sich auch etwas wie eine neugierige Anspannung, so dass er Anymander gewähren liess.

Noch immer verschmolzen ihre Münder und mit jeder neuen Berührung wurde Azrael sensibler. Er spürte, wie Anymanders Zunge seine Zunge umspielte und langsam machte es Azrael ihm nach.
Nicht, dass Azrael nicht leidenschaftlich küssen konnte, ganz im Gegenteil: Er hatte es nur noch niemals mit einem Mann getan.

ALs Anymander sich mit seinem Kopf ein wenig von ihm löste und sich ihre Nasenspitzen fast berührten, konnte Anymander Azraels heissen Atem auf seiner Haut fühlen und Azrael erging es eben so. Sanft hauchte Anymander dann Azraels Namen und irgendwie klang es seltsam vertraut. Es war jener zusätzliche Beweis des Verlangen, der aufkommenden Begierde und unterstrich damit alles noch um einiges.
»Anymander ...« hauchte dann auch Azrael, wenn ihm dabei auch ein kleines, aber selbstbewusstes Grinsen entfleuchte.

Als Anymander dann seine Wange küsste, sein warmer Atem über seine langsam sich erhitzende Haut streifte, da wurde der Griff um Anymanders Schultern starker und auch er begann mit seinen Händen seinen Rücken über dem Stoff zu erforschen. Bald waren dann seine Finger unter seine Tunika schlüpft, so dass seine Finger nun Anymanders Haut an dessen Taille berührte, immer wohl darauf bedacht, nicht zu nah an den Verband zu kommen und bald schon gruben sich ein wenig Azraels Fingernägel in die Haut des Mannes, mit dem er hier so eng umschlungen stand, sich küsste und deren Verlangen nach dem anderen stetig mehr wurde, auch wenn es bei Anymander noch heftiger war.

Fast schon bittend hielt Azrael hm dann sein Ohrläppchen hin, in der Hoffnung, das er ein wenig daran zu knabbern gedachte.

So offen Azrael auch wirkte und so sehr er nun auch anfing, Inititative zu zeigen, war es bei weiten noch verhaltener, als es sein Gegenüber tat. Denn ein wenig befremdlich war diese Erfahrung schon für ihn, wenn auch eben spannend und angenehm.




Anymander 
Ehemalige Stadtwache




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...   Erstellt am 20.12.2006 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und er gedachte daran zu knabbern. Sanft umgriffen Anymanders Lippen sein Ohrläppchen, seine Zähne spielten daran herum und mit einem Mal, als Azrael ihn an der nackten Haut berührte, seine Finger in seine Haut grub, sog Anymander scharf seine Luft ein, vor Erregung und Genuss. Anymanders mögliche Bedenken, seine Beherrschung, die er vielleicht noch ein wenig gehegt hatte, waren mit einem Mal dahin. Seine Zähne gruben sich in Azraels Hals hinein, leidenschaftlich zärtlich, aber nicht schmerzhaft. Schwer atmend zog Anymander Azrael Richtung des Bettes. Mit einer Hand befreite sich Anymander selbst, schnell und grob, von seiner Lederrüstung, einer der Schnallen riss ab als er sie auffingerte, das schwere Lederstück glitt auf den Boden herunter. Völlig unbeachtet von Anymander, der sich dann an Azraels Kleidung zu schaffen machte. Anymanders Finger suchten schnell nach der Schnürung an Azraels gallischer Hose, fluchte innerlich halb über diese barbarische Sitte der Hose.

Seine Wade stieß gegen die Bettkante, seine eine Hand lag immer noch an Azraels Nacken, während er mit der Anderen versuchte Azrael von seiner Hose und seiner Kleidung zu befreien. Dabei küsste Anymander den geheimnisvollen Meisterdieb wieder, leidenschaftlich, heftig keuchend und mit sich schnell hebender und senkender Brust. Alles in allem tuend, zog Anymander Azrael auf das Bett herunter, rollte Azrael unter sich, wild küssend und hatte es endlich geschafft, die Hose war offen. Schwer lag Anymander auf Azrael und seine Zunge erkostete Azraels Mund weiter wie einen süßen Kelch. Seine Lippen schienen sich nur wiederwillig zu lösen, doch er tat es und sah Azrael einen Moment an, voll der Begierde und flammenden Verlangens. Vorsichtig knotete Anymander das Halstuch auf und beugte sich runter, küsste Azrael am Halsansatz, wanderte tiefer, liebkoste die narbige Haut genauso zärtlich und strich mit seinen beiden Händen flach unter Azraels Hemd entlang, mit seinen Handflächen über Azraels Seiten und seiner Brust, dabei schob er das Hemd Stück für Stück höher, um es ihm über den Kopf zu streifen.





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Anymander und seine Vorgeschichte

Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 20.12.2006 - 23:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und dann passierte, was sich Azrael wünschte und so wunder schön es auch war, als er die leichten Bisse an seinem Ohr fühlte und in ihm jene Erregung verstärkten, die er immer bei den Frauen spürte, so musste er auch diesmal einsehen, dass es keinen Unterschied machte. Und so war es gut. Ja, es stimulierte ihn, obwohl es für ihn doch anfangs befremdlich war, dass es keine Frau war, sondern ein Mann. Noch in Gedanken darüber, warum es eigentlich ein Unterschied war, wo es doch ähnliche Gefühle auslöste, merkte Azrael mehr und mehr, dass es egal für ihn war. Alles, was ihn noch störte, war, dass er es einfach nicht gewohnt war, und doch spürte er, dass dies nicht wirklich wichtig war.
Lust hat man oder nicht, und alles weitere war ein reine reine Kopfsache. Und doch liebte er die Brüste, diese wohligen Rundungen der Frauen. Doch bald sollte er anderes, ebenso aufregendes erfahren.

Azrael spürte die Zähne und Lippen Anymanders an seinem Ohrläppchen, er spürte seinen Atem und dann ging alles schneller, als er gedacht hatte, aber er genoss es:
Anymander zog ihn zum Bett, riss sich seine Lederrüstung vom Leib und entblösste Azrael. Azrael war voller Wonne. Sonst war er meist der jenige, der die Initiative bei den Frauen hatte, doch nun liess er Anymander gewähren.

Und Azrael spürte, wie Anymander seine Zähne sanft in seinen Hals drückte und Azrael spürte, dass es genauso lustvoll war, als wäre er eine Frau. Aber dies lag daran, dass Azreal sich auf diesen Mann einfach einlassen wollte und bald spürte er, wie dieser sich von seinen Gewändern, den gallischen Hosen befreit hatte und die Vorstellung, ihm nun bald so ganz nackt ausgeliefert zu sein, reizte ihn, wenn auch immer noch dieses befremdliche Gefühl da war. Aber Azrael wollte ihn, wollte seine Begierde. Das erste Mal spürte er etwas, was er nie empfunden hatte: Er war eher passiv.
Dennoch liebkoste er Anymander, aber er war so überwältigt, dass er ihn einfach machen liess. Denn es war ein anderes und doch schönes Gefühl: Er wart nu n eher Zuschauer und es gefiel ihm.

Und als Azrael es zuliess, dass er unter Anymander lag und voller Begierde war, liess er fast alles zu, denn er genoss es und kostete es aus.

Doch dann machte sich Anymander an sein Halstuch und entknotete es und leicht versteifte sich der grosse Meisterdieb. Mein Tuch, meine Wunde. ... nein ...

Doch dann spürte er, dass es Anymander nicht interessierte. Dennoch versteifte sich Azrael ein wenig. Doch dann spürte Azrael, dass es Anymander nicht interessierte und ihn weiter liebkoste. Und dies tat Azrael auch, do gut er konnte. Er liebkoste den Mann. An seinen Wangen, an seinen Schultern, an seiner Brust, die zwar flacher war, als die einer Frau und doch nicht anders und bald vergass er sich

»Anymander!!!« Sein Tonfall war voller Begierde.




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Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
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...bis zum 29 Mai 2008 / 17:30 Uhr


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