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Evaliia Frau eines dakischen Stammesfürsten Moderator

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2005 Beiträge: 989 Nachricht senden | Erstellt am 21.01.2006 - 14:34 |  |

Sie wollte brennen, auch, wenn danach nur kalte Asche übrig blieb. Was kümmerte sie, wo sie war, was kümmerte sie, wer sie war? Vor den Göttern waren alle Menschen gleich und im Grunde lag in jedem Menschen jener Samen der Verlangens, nur brauchte er Unterschiedliches, damit er zu sprießen begann, zu wachsen begann und an die Oberfläche brach. Evaliia fühlte sich wunderbar, elektrisiert, emporgehoben und ihre Lust beflügelte ihren Geist, ließ Feuer vor ihrem geistigen Auge tanzen inmitten seiner nie vergehenden Berührungen.
Die Fürstin genoss es in vollen Zügen, denn dies hier war anders, als gewohnt, bestimmend war er und doch nicht unterdrückend. Er focht nicht mir ihr um die Dominanz. Er gab und sie nahm, sie gab und er nahm, nur, um die ultimative Erfüllung zu erreichen.
Ihr Herz schlug in schnellem Takt und presste das Blut durch ihre Venen und in süßer Erwartung kündete ein drängendes Pochen in ihrem Unterleib von dem zerreißenden Verlangen. Die Sekunden strichen quälend lang dahin, schienen kaum zu vergehen. Ihr Leib zeugte von Ungeduld und trieb ihr Bewusstsein fast in den Wahnsinn. Seine Hände wollten ihre Hüften gar nicht erreichen, so kam es ihr vor und schließlich allein zu spüren, wie ihr Becken die letzte Distanz überwand. Und eine letzte angespannte Sekunde später drang er ein, vereinigte sich und war ihr näher als nur nah.
Spannungen fielen von ihr ab und das beißende Verlangen der letzten Monate implodierte in ihrem erhitzen Körper, auf dessen Haut sich ein dünner, feuchter Film zu bilden begann. Auch ihr entwich ein Stöhnen, sinnlich und befreiend und endend mit einem wohligen Seufzen. Seine Hände auf ihren Rundungen hielten sie, umfingen sie und trieben ihr Wellen der Wonne durch Mark und Bein. Im verzückten Moment verharrend legte sie den Kopf leicht in den Nacken.
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"Du gleichst dem Geist, den du begreifst!"
(Alles, was in *...* steht, sagt sie auf Dakisch/Rumänisch!) |
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Acuma unregistriert
| Erstellt am 21.01.2006 - 17:12 |  |

Den Schmerz in seiner Schulter gänzlich vergessen, durchströhmte Acuma ein sinnlich heißes Gefühl der Begierde, getrieben von der Erwartung des Absoluten. Je mehr sein Begehren jede seiner Poren durchdrang, jeden Muskel erreichte, destomehr überkam ihn die totale Extase und bald glaubte er zu schweben im Liebestaumel. Er verspürte, wie sie sich unter seinen Berührungen wand, es genoß und stöhnte und wie sich ein dünner feuchter Film auf ihre Haut legte, welche er nun mit seinen Lippen benetzte, leicht salzig schmeckend und doch so wunderbar köstlich.
Seine Bewegungen in ihr wurden heftiger, fordernder und bald mußte er sie halten, damit ihre Vereinigung nicht unterbrochen wurde durch ihrer beider heftiger Leidenschaft. Und so fuhr er mit einer Hand zu ihrer Hüfte, seine Handfläche umfasste ihre Haut, seine Fingerspitzen nur wenige Millimeter von ihrem Zentrum der Lust entfernt und hielt sie, sein Becken gegen das ihre bewegend. Seine andere Hand wollte ihr zu noch mehr Lust verhelfen, in dem er weiter diese liebreizenen Rundunggen berührte, mit der Handfläche über ihre Knospe glitt und seine Lippen ihre Schulter und den Hald küssten, welchen sie nun neigte. Er fühlte ihren Kopf auf seiner Schulter und schon bald wanderten seine Lippen zu ihrem Ohr, knaberten daran und sein immer heftig werdener Atem umspielte ihr Ohr und ließ sie wissen, wie er sie begehrte in diesem Moment.
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Evaliia Frau eines dakischen Stammesfürsten Moderator

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2005 Beiträge: 989 Nachricht senden | Erstellt am 22.01.2006 - 14:21 |  |

Noch in der Nacht
Die Welt bestand nur noch aus sich windenden heißen Körper und sinnlicher Leidenschaft. Alles andere war bedeutungslos, ganz besonders die Zeit, nur ein vergessenes Medium am Rande der Wahrnehmung. Ihre Sinne waren bis aufs Äußerste gespannt und doch ganz und gar konzentriert auf den Mann, welchen Evaliia in sich spürte und ihren Körper zu einem leidenschaftlichen Rhythmus trieb. Jeder neue Stoß brachte sie ein Stück dem ersehnten Gipfel näher und das gleißende Licht der vollkommenen Erfüllung schien beinah zum greifen nah und doch so weit entfernt. Der beiden Körper Rhythmus nahm stetig an Innigkeit zu, sodass seine durch ihre heilige Pforte eingelassene Männlichkeit stetig leidenschaftlicher wurde, fordernder und aufbegehrender.
Bald schien es, als fuhr er gänzlich in die hinein, als wäre es keine einfache, physischer Verbindung, eher, als fließe er durch ihre Adern, ihre Glieder, treibend auf Wellen des Verlangens, auf Wellen der Lust und gen der Vollkommenheit. Auch war es ihren Sinnen nicht mehr möglich zu erfassen, wo er ihre Haut berührte, wo er sie begehrend an sich zog und sie sich an seinen Leib schmiegte, wo seine Lippen das Salz ihrer Haut aufnahmen, ihr Duft gierig in seine Lungen gesogen wurde und sein Atem über die erhitze Haut strich. Durch die Nebel jenes einheitlichen Gefühls spürte sie die Liebkosungen ihrer Schultern und ihres Halses, brennende Spuren zurücklassen und lang verklingend.
Eine Hand löste sich zitternd von der steinernen Wand und fuhr hin zu seinem Haarschopf, während seine Lippen ihren Hals entlang küssten, und ihre Finger strichen durch sein dunkles Haar. Stoßweise und zitternd ging der Atem über ihre Lippen, nicht genug vermochten ihre Lungen sich zu füllen und sie fühlte in sich das Aufkommen, das sich Nähern des ultimativen Gefühls, langsam durch ihren Leib schleichend. Und der Atem, welcher um ihr Ohr strich, war das einzige Geräusch, was sie begehrte für alle Zeit zu hören.
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Acuma unregistriert
| Erstellt am 22.01.2006 - 21:40 |  |

Der Rythmus ihrer Körper war wie der Rythmus des Lebens, nur ohne Sorgen und ohne Schmerzen. Es war einfach nur ein unsagbares Glücksgefühl, welches Acuma ergriffen hatte und er kam sich vor, als wäre er trunken vor Euphorie. Alles um ihn ward vergessen, seine Sinne galten nur dieser Frau, ihrem Körper und seiner Lust. Mehr und mehr strebte auch er seinem Höhepunkt zu, fast schon zu schnell ging es ihm, wollte er doch einfach nur geniessen. Und doch ging es ihm nicht schnell genug. Er befand sich in einem Rausch, den er kaum mehr zu beherrschen wußte. Er, der seine Gefühle sonst versuchte, stetig unter Kontrolle zubringen.
Und dann fühlte er ihre Finger in seinem Haar, welche dieses leicht festhielten, er spürte ihren Duft, ihre Nähe, ihr Stöhnen. Und er fühlte, wie auch sie immer leidenschaftlicher würde, bald ihren Höhepunkt erreichend und dann glitt seine Hand, welche eben noch ihre Brüste liebkost hatte,, hinunter zu ihrer Scham, teilte dort ihre Lippen und mit sanften Bewegungen liebkoste er sie dort nun, spürend ihre Lust und seine Stöße wurden immer heftiger, bis ...
... es in seinem Kopf, ja in seinem ganzen Körper zu explodieren schien und er den Kopf in seinen Nacken warf und laut aufstöhnte. Rausschreien wollte er seine Lust, sich vollkommen hingeben und alle Kontrolle verlieren. Und so verstöhmte er den Samen des Lebens in ihr, presste sich zuckend an den Körper der Frau, mit welcher er in so heftiger Leidenschaft verschmolzen war und genoß nur noch den Augenblick, der ihm die höchsten Gefühle entgegenbrachte.
[Dieser Beitrag wurde am 22.01.2006 - 21:40 von Acuma aktualisiert]
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Evaliia Frau eines dakischen Stammesfürsten Moderator

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2005 Beiträge: 989 Nachricht senden | Erstellt am 23.01.2006 - 18:02 |  |

Noch in der Nacht
Für sie gab es nur den Augenblick, kein Vor und kein Zurück. Nur er, er und nichts anderes erfüllte ihre entfalteten Sinne, welche der süße des menschlichen Seins entgegen flogen.
Ihr Körper spannte sich an in seiner Wonne und seiner drängenden Erwartung, als die Hand des Gladiators über ihren Leib glitt, ihre Brust hinab über ihren flachen Bauch und noch tiefer zum weiblichen Tempel der Erfüllung, in welchen seine Finger sich Einlass verschafften und dort scheinbar versuchten ihr den letzten Atem zu rauben, während die Macht hinter seinen leidenschaftlichen Stößen stetig wuchs.
Und schließlich erklomm auch Evaliia den Gipfel der Lust und fühlte für einen Moment den Hauch der Ewigkeit, sowie unauslöschliche Gefühl fabulöser Euphorie für eine Sekunde der Selbstaufgabe. Die Kontrolle entglitt ihrem Geiste völlig und für einen Moment war sie nicht Fleisch und Blut, sondern eine Hülle erfüllt von Feuer, nicht befähigt sich einem befreienden und leidenschaftlichem Stöhnen zu entziehen, welches in der flüchtigen Sekunde purer emotionaler und physischer Ekstase über ihre geöffneten Lippen trat. Leben durchflutete ihren Leib, wie auch Acumas lebensspendender Samen es getan hatte.
Glücksgefühle brachten ihre Saiten zum klingen, ihren Körper zum Zittern und ihr Herz schlug heftig in ihrer sich hebenden und senkenden Brust. Still genoss sie den Augenblick, kostete die Sekunden aus in seiner Nähe, umfüllt von seinem Duft, getränkt mit seiner Gegenwart. Halb schlossen sich ihre Augen, dann für einen Moment ganz...
[Dieser Beitrag wurde am 23.01.2006 - 18:05 von Evaliia aktualisiert]
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Acuma unregistriert
| Erstellt am 23.01.2006 - 19:07 |  |
Acuma fühlte, wie auch sie nun in höchter Extase war und berauscht von dem Glückgefühl, welches sie beide verband. Er löste sich nur leicht von ihr, doch dann schlang er seine Arme umd sie und küsste sie, wenn auch noch heftigt atmend, auf die Schulter und verharrte einfach nur in diesem wunderschönen Moment. Sein Herz schlug innen gegen seine Brust und immer noch fühlte er diese angenehm wohlige Wärme, die jede seiner Muskeln erreicht hatte. Mit ebenfalls geschlossenen Augen genoß er diese totale Entspannung, die Körper und Geist in eine Art watteweichen Nebel getaucht hatte.
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Evaliia Frau eines dakischen Stammesfürsten Moderator

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2005 Beiträge: 989 Nachricht senden | Erstellt am 23.01.2006 - 19:36 |  |
Beinah regungslos stand die Fürstin da, nachdem Acuma sich aus ihrem Inneren zurückgezogen hatte und der fließende Stoff des Kleides sich mit einem Mal wieder um ihre schlanken Beine gelegt hatte, die erhitze Scham sicher verdeckend. Noch immer hob und senkte sich ihre Brust, ihr Atem beruhigte sich langsam, aber sicher und für einen Moment trieb sie auf dem süßen Glücksgefühl dahin, welche sie sanft umgab, sie und Acuma, welcher die Arme um die Dakerin geschlungen hatte. Sanft legte sie eine Hand auf seinen Unterarm, welche ihren Oberleib überspannte und fühlte ihr eigenes Herzschlagen, welches sich durch seinen Arm hindurch auf ihre Handfläche übertrug.
Ein paar Mal holte sie tiefer Luft und ließ den Atem wieder langsam durch ihre Lippen strömen. Jede Facette seines Duftes prägte sie sich ein und wie sich seine Haut auf der ihren anfühlte.
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Acuma unregistriert
| Erstellt am 23.01.2006 - 19:53 |  |
Immer noch im Liebesrausch bekam Acuma kaum etwas um sich herum mit. Seine Sinne und Gedanken verweilten nur bei der jungen Dakerin, deren erhitzte Haut einen angenehmen Duft aus ströhmte. Und gerade nahm er die dünnen Träger ihres Kleides in seine Finger und schob diese mit einer streichelnden Bewegung über ihre Schultern, als er plötzlich ein Geräusch hörte, das sich wie das Klatchen zweier Hände anhörte und dann packte ihn irgendwer an den Schulter und riss ihn von Samijra ziemlich brutal fort und da man ihn an seiner verletzten Schulter angefasst hatte, stöhnte er nur laut vor Schmerz auf, fand sich aber nur wenige Augenblicke am Boden wieder, wohin man ihn geschleudert hatte. Außerdem hatte er sich seine Hose noch nicht wieder angezogen und hatte so nicht wirklich eine gute Beinfreiheit.
Auf einmal sah Acuma vier von den Gladiatoren, welche sich vorhin schon über diese eine Sklavin hermachen wollte und starrte sie fassungslos an.
Der, der geklatscht hatte, stiess nun nur mit einem fiesen Grinsen hervor: »Du willst uns doch wohl diese Perle nicht vorenthalten, Daker?« Mit einem Kopf nicken deutete er zweien an, Samijra festzuhalten und sie stürzten los.
(OOC: Bevor ich Acuma weiter schreibe, lass ich dich erstmal reagieren?) 
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Evaliia Frau eines dakischen Stammesfürsten Moderator

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2005 Beiträge: 989 Nachricht senden | Erstellt am 23.01.2006 - 20:45 |  |
Gerade noch hatte der Moment ihnen gehört und mit einer sanften Geste hatte Acuma die dünnen Perlenträger wieder über die schmalen Schultern der Fürstin gestreift, als beide von einem störenden Geräusch, einem, welches ganz und gar nicht hierher gehörte, sie aus dem süßen Sinnesrausch riss.
Alarmiert riss Evaliia die Augen auf, doch nur den Bruchteil einer Sekunde später spürte sie, wie jemand Acuma gewaltsam von ihr fortriss. Sein schmerzvolles Stöhnen zerriss auch den Rest jener begehrenswerten Stille und machte Platz für die unschöne Realität, während die Dakerin herumschleuderte und sich den vier breitschultrigen Gladiatoren gegenüber sah. Auf jedem der vier Gesichter lag ein hämisches, gehässiges und selbstsicherer Grinsen.. und außerdem ein eindeutiger Ausdruck... Seine Worte verklangen in ihrem Kopf, als sie einen flüchtigen Blick zu Acuma warf und ihre Augen verengten sich mit einem erneuten Blick auf die Gladiatoren – die auch schon losstürzten.
Geistesgegenwärtig wich sie zurück und zog den Dolch aus der Halterung an ihrem Oberschenkel hervor und verpasste einem der Bastarde eher zufällig eine Schnittwunde am Arm, ehe die großen schwieligen Hände sie grob packten und die Klinge in die Leere stach.
„Ihr stinkenden Hurensöhne, nehmt eure Finger weg!“ Zornig und verachtend spuckte sie ihnen die dakischen Worte entgegen, während sie sich energisch in den stählernen Griffen wand.
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Acuma unregistriert
| Erstellt am 23.01.2006 - 21:00 |  |
Alles ging so verdammt schnell und Acuma, der etwas unpassend und halbnackt noch am Boden kauerte, versuchte in windeseile wieder auf die Beine zukommen, während er laut schrie: »NEIN! Lasst eure Finger von ihr!« Es war sehr klar, was die Männer vorhatten und Acuma würde sein Leben in diesem Moment dafür geben, um es zu verhindern. Gerade wollte er nach seiner Hose greifen, welche umm seine Unterschenkel hing, um diese schnell anzuziehen, nicht wegen der Scham, an die er in diesem Moment wirklich nicht dachte, sondern um bessere Bewegungssfreiheit zu haben, doch schon trat ihm der Mann, der eben geklatscht und geredet hatte ihm brutal in die Seite und dann stemmte er seinen Fuß auf Acumas verwundete Schulter und diesem blieb vor Schmerzen nichts andere übrig, als ernet aufzustöhnen. Nicht einmal krümmen konnte er sich und mit einem Blick sah er, wie sich Samijra versuchte mit ihren Dolch gegen die Männer zu wehren. Einen traf sie auch, doch schließlich hatten sie sie gepackt und der eine Mann fluchte laut und während man sie an die Wand drückte, schlug er ihr mit voller Gewalt seine Hand ins Besicht: "Verdammte Schlampe, dir werd ichs zeigen!"
Acuma spürte nun nur noch den Fuß, der auf seine Wunde drückte und obwohl er den Schmerz versuchte, so gut es ging zu unterdrücken, war der Schmerz doch so, daß er ihm fast die Sinne raubte und er schrie erneut laut auf.
»Key Kleiner! Gib Ruhe. Dein Anblick ist mehr als lustig!« lachte der Mann, der nun anfing, seinen Gürtel seiner Höse zu öffnen, während er noch einen Fuß auf Acumas Wunde drückte.
Nicht nur, daß Acuma den wunderschönen Moment der Vereinigung nicht in Ruhe geniessen konnte, mein, so wie sie hier herausgerissen wurden und vorallem was Samijra nun drohte, dies alles machte ihn rasend vor Zorn, so sehr, daß er auch das 'Kleiner' überhörte.
Mit aller Macht versuchte er das Bein seines Peinigers zu packen, um ihn einfach umzuschmeissen. Doch es gelang Acuma dummerweise nicht, da der Schmerz in seiner Schulter ihm fast den Atem raubte und somit Kräfte, und der andere war ein echter Hüne ...
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