Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dies sind die Gänge zwischen den Kojen und Kajüten, die es hier unterhalb des Hauptdeckes gibt. Kleine dunkle Gänge halt.

[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2005 - 21:43 von Nicolai aktualisiert]




Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


von: Hauptdeck

Linus




Linus hatte Domenica unter Deck gebracht und nun gab es kein Halten mehr für ihn Die nächste dunkle Niesche war die seine. Er drückte Domenica in das Dunkel und nun begannen seinen Hände an ihrem Ausschnitt zu nästeln und berührten ihre Brüste, die noch vom Stoff bedeckt waren. Sein rechtes Bein glitt zwischen ihre Schenkenl und er grinste sie an.
"Sosos, du willst also meine Waffensammlung kennenlernen. Das sollst du haben!"

Und dann begann er wie wild ihren Ausschnitt zu küssen, der nun unbedeckt vor ihm lag.




Domenica
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie war ihm ohne weitere Worte gefolgt, hinunter unter Deck. Es war nicht sonderlich hell hier und schon fast wirbelte er sie rum, als er sie in die dunkle Nische
drängte. Ein leiser und überraschter Laut war von ihrer Seite zu hören und sie lehnte sich mit ihrem Rücken an die Wand, als er begann an ihrem Ausschnitt sich zu schaffen zu machen.
Sein Grinsen erwiderte sie mit einem Lächeln und sie kam nicht dazu ihm zu antworten, wobei keine Antwort mehr nötig war. Leise seufzte sie bei seinen Berührungen und den Küssen auf, packte ihn dann allerdings an seinen Umhang um ihn näher an sich zu ziehen.
Man konnte deutlich spüren, dass ihre Atmung schneller ging als normal und sie schaute ihn mit leicht geöffneten Mund an, wobei sie ihn wegen dem Licht hier unten nich richtig sehen konnte.




Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 22:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Linus




Sie zeigte keinerlei Gegenwehr, was ihm wichtig war. Schliesslich wollte er nur, was sie wollte. Und er sah sich bestätigt.

Aber er spürte es recht schnell, und dann hatte er ihre Blöße freigemacht und es bot sich ihm ein wundervoller Anblick da, wenn auch nur durch das diffuse Licht der Fackeln im Gang. Weiter strich er den Stoff ihrer Kleidung bei Seite und sah ihre wohlgeformten Brüste, die er so gleich mit seinen Händen in Anspruch nahm. Sanft aber bestimmend glitten seine Hände darüber und liebkosten diese.

Dann glitt eine Hand an den Unterleib und befreite dort das vom Stiffe ihrer Kleidunf, was er nun begehrte. Er war sehr leidenschaftlich bei dem was er tat. Und er wollte auch nicht aufhören.




Domenica
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 22:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ihre Locken fielen ihr in das Gesicht, als sie ihren Kopf etwas hin und her bewegte. Seine Berührungen machten sie verrückt und sie wollte nicht, dass er damit aufhörte.
Wenn auch seine Worte zu Anfang nicht sanft geklungen hatten so zeigte er ihr doch jetzt, dass er auch das Gegenteil sein konnte. Dieser Mann faszinierte sie immer mehr und sie gab sich ganz seinen Zärtlichkeiten hin.

Jedoch stoppte sie ihn einmal, als ihre Hände nach seinem Gesicht griffen und ihn zu sich zog. Ihre Lippen legten sich auf seine und sie begann ihn erst sanft und dann etwas wilder zu küssen als sie sich ein wenig mehr an ihn drängte.




Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Linus




Linus bemerkte sehr schnell, daß sie das wollte, was er meinte Und er zeigte er recht schnell, daß er dafür bereit war.
Und eines war ihm schon wichtig: Was sie wollte, wenn auch nicht im Detail. Aber sie drückte sich an ihn, zog sogar an seinem Gürtel und so ließ er sich och mehr auf intime Berührungen ein, da sie es auch wollte und das machte ihn an. Es war lange her, daß eine Frau so viel von ihm wollte, da konnte er ... nein, da wollte er nicht nein sagen.

Er streifte ihr den Stoff von den Brüsten, welche er nun anfing leidenschaftlich z liebkosen. Aberauch seine Beine spreizten ihre Schenkel und eine Hand schob ihre Kleidung hoch, nach dem er sich seiner Hosen entledigt hatte.
Er wollte sie hier nehmen und es war lange her, daß er so ein Gefühl hatte und man ihn so einlud.




Domenica
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 22:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Domenica gab sich ihm hin und hielt sich mit ihren Händen an ihm fest, nachdem sie ihm doch noch ein wenig geholfen hatte, die Hose auszuziehen. Das Feuer der Leidenschaft und der Lust blitze in ihren Augen auf. Nie hätte sie es für möglich gehalten heute so einen Mann kennen zu lernen, wo sie doch hier war um das Schiff auszukundschaften, was sie allerdings schon längst wieder über Board geworfen hatte.
Langsam schob sie ihre kühlen Hände unter seine Kleidung und berührte seinen Körper und fühlte seine warme Haut.
Das Gefühl ihn zu spüren lies sie seufzen und ihre Finger krallten sich in seine Schultern an denen sie sich festhalten musste. Mit dem Rücken stand sie an die Wand gedrängt.




Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 23:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


N18

Linus



Linus wurde nun klar: Sie wollte es, ebenso wie er, denn etwas anders kam nicht für ihn in Frage. Aber so, wie sie sich darbot, war ihm klar, daß sie wollte, was er wollte und nun gab es kein Halten mehr.

Linus liebkoste ihre Brüste leidenschaftlicher denn je und voller Wonne und dann spürte er seine Männlichkeit, die sich ihr entgegen dränkte und bald hatte er ihre Scham frei gelegt und drang in sie heftig ein.

Er stützte sie an der Wand und spürte sich in ihr. Aber er spürte eben auch, das sie es wollte. Aber egal, was sie nun wollte, er tat das, wonach ihm war und wo er spürte, daß sie es auch wollte und dann wurden seine Bewegungen inniger und er küsste mit seinen Lippen die ihren, und ihr Kinn und ihren Hals.
Sie wollte ihn und er wollte sie und so tat er auch: Er war zwischen ihren Schneckeln eingedrungen und spürte sein und ihr Verlangen und endlich vergaß er alles um sich ...




Domenica
unregistriert

...   Erstellt am 30.09.2005 - 23:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja sie wollte es und sie konnte es nicht leugnen, dass sie es wollte. Ein ungutes Gefühl, dass man sie beide hier sehen konnte hatte sie nicht, vielmehr machte törnte sie dieser Kick geradezu noch mehr an.

Sie stützte sich mit einer Hand ein wenig an der Wand ab, als er immer ungehalzener wurde und die andere glitt in seinen Nachen wo sie sich festhielt und ihre Finger sich ein wenig in seine Haut gruben.

Domenica veruchte seinen Rhytmus zu finden und sich mit ihm zu bewegen. Sie küsste ihn leidenschaftlich und versuchte einen leisen Aufschrei zu verhindern.




Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 01.10.2005 - 00:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Linus



Linus dachte nicht an andere. Er dachte nur an sie und drang mehr in sie ein, er wollte sie leidenschaftlich fühlen. War es nicht das was sie wollte?

Er schob den Stoff ihres Ausschnittete weiter beiseite und legte ihre Brüste frei.

"Du bist schön!" stöhnte er, während er weiter in sie drang, voller Lust und Leidenschaft und dann küste er ihre Brüste, die sich ihm nun so darboten und so wundervoll waren. Seine Hände legte er auf se und drückte sie sicht, um eine weitere Erregung bei ihr zu erziehlen. Seine Lippen drückten sich immer wieder auf ihre rosigen Spitzen ...




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