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Fyrith ...
Stallbursche
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...   Erstellt am 20.02.2007 - 13:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fyrith

Ihr Name klingt fremd, selbst in den Ohren jener, die belesen sind und viel von der Welt gesehen haben. Er scheint einer fremden Kultur zu entstammen, eben so wie die Frau die ihn trägt. Fyrith selbst weiß nicht woher er stammt, wer ihn ihr gab, oder was er bedeutet.

Rasse

Würdet ihr sie fragen, welcher Rasse sie an gehört, könnte sie euch nicht antworten. Vieles an ihr entspricht dem Aussehen einer Menschenfrau. Doch gibt es eben so viele Dinge an ihr, die an eine Schlange erinnern.

Aussehen

Fyrith Erscheinungsbild ist eben so ungewöhnlich wie ihr Name und das Rätsel um ihre Herkunft. Sie ist eine junge Frau. Zwanzig vielleicht nach der Rechnung der Menschen, tatsächlich hat sie aber schon sehr viele Jahre mehr kommen und gehen sehen. Trotzdem ist ihr Körper wohl geformt, die Haut glatt und weich. Aber fremd. Sie schimmert bläuchlich, eben so wie das schwarze Haar, das ihr Gesicht um rahmt. Wer sie sieht und glaubt, eine Bewegung darin wahr genommen zu haben, hat richtig gesehen. Doch so weit kommen die meißten nicht. Fyrith ist sich ihres fremdartigen Aussehens bewußt und klug genug, es unter einem dunklen Mantel zu verbergen. Die Kapuze tief vor das hübsche Gesicht gezogen, sehen die meißten nur Augen, die wie Jade schimmern. Doch auch diese scheinen nicht normal. Sie erinnern an den Blick einer Schlange, und wer näher hin sieht wird fest stellen, daß es die mandelförmigen Augen einer Schlange sind. Auf den ersten Blick unbewaffnet, ist Fyrith alles andere als wehrlos. Ihr Körper ist trainiert, ohne daß ihr das deutlich an zu sehen wäre. Ihre Bewegungen und Reflexe übertreffen in Schnelligkeit selbst die von Elfen und erinnern nicht selten an die eines Tieres. Doch ihre eigentliche Lebensversicherung ist das Haar, das sie zu verbergen versucht....



Fähigkeiten

Es ist nicht leicht zu sagen, was die junge Frau wirklich kann. Niemand hat sie gelehrt die Kräfte die in ihr ruhen zu nutzen und so ist das, was sie selbst bei gebracht hat, lückenhaft. Schon in jungen Jahren wurde ihr bewußt, daß Schlangen, Echsen und anderen Reptilien sprechen kann und diese ihrem Willen folgen. Ähnlich, wie jene, die in ihren Haaren leben. Lange glaubte sie eine Medusa zu sein, doch versteinerten die Tiere in ihren Haaren niemand, es sind normale Schlangen, hoch giftig, aber dennoch ohne magische Fähigkeiten. Fyrith selbst kann sich mit einer Wendigkeit bewegen, die jener der Schlangen in nichts nach steht. Es scheint kein Hindernis zu geben, das sie nicht überwinden und keinen Spalt zu geben, durch den sie sich nicht schlängeln könnte. Doch auch ihre Wahrnemung unterscheidet sich von der normaler Menschen. Sie ist in der Lage Wärmebild zu sehen, Geruchs und Hörsinn sind genau so scharf, wie bei Tieren und sie hat Instinkte, die sie schon früh vor Gefahren warnen. Natürlich war für sie nichts nahe liegender als sich mit Giften zu beschäftigen. Sie selbst scheint gegen alle Formen davon immun zu sein und kennt sich inzwischen wie kaum jemand mit ihrer Wirkung, Verwendung und Herstellung aus.

Charakter

Wie beschreibt man den Charakter eines Menschen, der nicht einmal weiß, ob er ein Mensch, eine Schlange, oder etwas völlig anderes ist? Suchend. Schon immer wollte Fyrith wissen, wer sie wirklich ist. Diese Suche nach ihrem Ursprung ist inzwischen fast zur Besessenheit geworden und sie würde alles tun und auf sich nehmen, um hinter das Rätsel ihrer Abstammung zu kommen. Die sonst recht kühl und distanziert wirkende Frau legt zumindest in diesem Punkt eine beinahe erschreckende Skrupelosigkeit an den Tag. Auch sonst ist ihr der freundliche Umgang mit anderen eher fremd. Sie hat keine Erfahrungen darin, Freundschaften zu schließen, oder sich jemandem an zu vertrauen. Oft bleibt es bei einer unterkühlten Begegnung, die zumindest ihrem Gegenüber noch lange in Erinnerung bleiben wird, denn Fyriht ist nicht nur äusserlich eine bemerkenswerte Person. Beherrschtes, taktisch kluges Vorgehen und eine dunkle Faszination zeichnen sie aus, die andere neugierig macht, mehr über sie zu erfahren.



Geschichte

Fyrith wirklich Geschichte beginnt erst im Alter von vier Jahren. Damals wurde ihr zum ersten Mal der große Unterschied zu anderen bewußt. Sie lebte bei einer alten Frau, die sich rührend um das Mädchen sorgte. Eine kleine Menschensiedlung war ihre Heimat und nie wurde sie schlecht behandelt. Nur über ein Thema ließ die Alte bis zu ihrem Tod nie mit sich reden; die Herkunft des ungewöhnliches Mädchens und was es damit auf sich hatte. Viele Fragen hätte sie gehabt und oft glaubte sie, ihre Ziehmutter hätte sie beantworten können, doch schien sie Angst vor dem Tag zu haben, an dem Fyrith erfuhr, was sie wirklich war. So wuchs eine junge Frau heran, die nicht recht Anschluss fand und auch kein wirkliches Interesse daran zu haben schien. Ihre einzigen Vertrauten waren die alte Frau und Schlangen. Nicht nur jene in ihren Haaren, ständig trug sie gesammelte Tiere mit sich herum und sprach zu ihnen. Ihr Verhalten ließ andere nur noch weiter von ihr zurück weichen und sie begann sich einsam zu fühlen. Unter großen Schmerzen versuchte sie das Geschlängel in ihrem Haar los zu werden, doch sie wuchsen nach, eben so, wie sie weiter hin zu den Echsen sprechen konnte. Fyrith fand sich damit ab, anders zu sein und redete sich ein, niemanden zu brauchen. Bis heute glaubt sie daran, doch ließ die Frage nach dem was sie ist, sich nicht verdrängen. Die Alte starb, ohne es ihr zu sagen und ohne sie hatte die junge Frau keinen Grund mehr, länger in dem kleinen Dorf zu bleiben. Ihr Ziel waren die großen Bibliotheken, die Gelehrten der Elfen, jeder, der ihr weiter helfen könnte. Doch wie schwierig diese Suche werden sollte, wird sich noch zeigen.

Besonderheiten

Die Schlangen, die Fyrith Haaren zu entspringen scheinen, führen ein eigenes Leben und sind ungewöhnlich intelligent. Obwohl ihre Körper mit dem der Frau verbunden sind, verfügen sie über einen eigenen Willen, können sich ohne gesteuert zu werden bewegen und folgen nicht immer ganz dem, was ihre Herrin will. Die Schlangen scheinen mit den Jahren immer weiter zu wachsen und obwohl sie jetzt noch recht klein und sehr schlank sind, hat Fyrith durchaus die Befürchtung, daß sie eines Tages ihren ganzen Kopf bedecken werden.



[Dieser Beitrag wurde am 22.02.2007 - 02:09 von Fyrith aktualisiert]





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