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Romi ...



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...   Erstellt am 20.09.2008 - 11:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine wunderschöne Liebeserklärung einer stolzen
Mama an ihr Kind...




wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 21.09.2008 - 09:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


besucherin schrieb

    ...
    J.B. alias besucherin/11.06.2008 als geburtstag *laudatio* von mama.


Hat dieser Sohn denn am 11.6. Geburtstag?




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 21.09.2008 - 10:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja, hat er.




Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 22.09.2008 - 16:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 23.09.2008 - 07:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


diese geschichte habe ich schonmal woanders veröffentlich.
aber ich denke, es passt hier auch rein.

Begegnung.

Sie beobachtete den Jungen.
Wie alt mochte er sein? Maximal 6.
Er aß mit ein ernst-heiteren Gesicht, hielt sein Löffel ganz fest.
Eintopf gab es, mit viel Fleisch und Gemüse, und frisches Brot dazu.
Der ganze Raum duftete danach.

Sie fasste sich ein Herz, und ging zu den Tisch hin, und setzte sich.
Auf ihre frage, ob es schmeckt, kam nur ein Kopfnicken mit hmmmja Gemurmel, mit volle mund, und ein kleines grinsen. Sie fragte, ob er Zeit hat, nach der essen. Erneutes Kopfnicken.

Als er fertig war, schaute mit seinen großen Kinderaugen fragend hoch.
Sie fragte ihm, ob er was Süßes mag, so als Nachtisch.
Ein strahlen ging über das Gesicht, er mochte.
Ob man ihm ein paar Sachen fragen durfte?
Ja, frag nur.
Sie fing stotternd an, wollte nicht zu nahe treten.
Ob er oft herkäme?
Ja, jeden tag.

Er fing an sein Schokolade zu essen, kaute ganz andächtig, schloss kurz sein Augen, man merkte, wie er es genießt.
Sie konnte sich nicht satt sehen an sein ernst-schöne
Kindergesicht, sein strubbelige haare, die Kinderhände, die zwar gewaschen sein sollten, aber doch zu wünschen übrig ließen.

Wo seine Eltern wären, wollte sie wissen?
Als hätte man eine Schleuse geöffnet, mit diese frage.
Er fing an zu reden, beinahe ohne punkt und Komma….
*weißt du, meine Mama hat 2 Putzstellen, und sie kann meine kleine Schwester mitnehmen dorthin, die ist ja erst 3 und doof, und ich muss ja zu schule, und wenn ich nach hause komme, ist nur Papa da, und er sitzt immer so komisch auf der Sofa, und guckt zu fernsehen hin, und raucht, und weißt du, Mama schimpft immer, weil er Bier trinkt, und ich muss ja Hausaufgaben machen, und auch was essen, aber Mama meint immer, das Geld würde hinten und vorne nicht genügen, und Papa bekommt nur so Geld von so 'ne Amt, wo Leute hingehen, die nicht arbeiten, und wenn er zurückkommt, hat
er immer schlechte Laune, und trinkt noch mehr Bier, und er und Mama streiten sich ganz viel, und dann kommt manchmal so ein Mann, so mit so 'ne Aktentasche, und will Geld, und letztes mal hat er ein Schild am Fernseher geklebt, und hat gesagt, er muss es mitnehmen nächstes mal .Und jetzt hol ich schnell ein glas Milch, und bleibst du noch hier?* Sie sagte ja, sie war neugierig, was dieser kleine Kerl noch erzählt.

Er kam langsam zurück, trug seine Milch ganz vorsichtig, und in andere hand hatte er ein süßes Teilchen. Sie fragte ihm, ob er gerne zu schule geht?

*weißt du, ich gehe gerne zu schule, und die Schwester hier, hilft mir nachmittags immer, beim lesen üben, ich bin ja schon ganz groß, und muss vernünftig lesen und schreiben lernen, das hat die Schwester gesagt. Und wenn ich ganz viel zu schule war, dann wird ich ganz viel Geld verdienen, und ein großes Haus kaufen, oder bauen, weiß ich noch nicht, und dann kann Mama dort auch wohnen, und wenn sie nicht mehr so doof ist, auch meine Schwester, und gestern hab ich von die Schwester 2€ geschenkt bekommen, weil ich gut lesen geübt habe, aber ich muss jetzt gehen, aber
kommst du wieder? Ich esse hier jeden tag, und mache hier meine Hausaufgaben, und Mama holt mich dann hier ab.

Sie wollte noch wissen, ob Papa auch in große Haus wohnen darf.
Er zögerte mit sein antwort.
*das weiß ich noch nicht, vielleicht, aber nur wenn er Mama nicht mehr haut, mich hat er auch schon gehaut, aber nicht ganz dolle und ich komme morgen wieder ja?*
Sie sagte ihm, sie wäre erst übermorgen wieder da, aber dann, ganz bestimmt.

Sie freute sich auf ihm, er hat ja zu ende noch verraten, das er ja schon halb 8
alt ist.

Diese Begegnung fand in Deutschland statt, in eine Suppenküche..
Ich werde diese kleinen Jungen wieder treffen.

PS.
ich hab diese kleinen jungen nicht aus den augen verloren, die geschichte schrieb ich vor 2 jahren.

wir haben geholfen, so gut, und so viel wir konnten.
er war mit seine mama und kleine schwester in urlaub in ungarn.
die augen und strahlen in gesicht werde ich nie vergessen.
sein papa geht jetzt zu AA regelmässig, und hat ein befristete arbeit erstmal bekommen.

mein kleine freund hat es auf ein gymnasium geschafft.
er lernt fleissig und sehr gerne, und hat sehr gute aussichten.
seine kleine schwester kommt demnächst auch in die schule, und freut sich schon.

ich möchte nicht überheblich klingen,aber es ist ein sehr schönes gefühl, dass wir ein wenig helfen konnten.
viele kleine hilfsteinchen ergeben ein schönes mosaik.

[Dieser Beitrag wurde am 23.09.2008 - 08:01 von besucherin aktualisiert]




Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 22.10.2008 - 11:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




In Deutschland gibt es den Girls' Day seit 2001 an jedem 4, Donnerstag im April.

Erst hat er ziemlich klein angefangen - mit 39 Unternehmen, Hochschulen, Behörden und anderen. Mittlerweile ist der Girls" Day eine ziemliche große Sache:
Im letzten Jahr haben sich 5.303 Unternehmen und Organisationen und 114.063 Mädchen beteiligt

Die Idee kommt aus den USA
„TODTWD" heißt der Girls' Day in den USA. Im Klartext: „Take-our-daughters-to-work-day". Die Ursprungsidee war ganz einfach: Eltern nehmen ihre Töchter an einem bestimmten Tag (wenigstens) einmal im Jahr mit in ihre Firma, an ihren Arbeitsplatz. Damit Mädchen die Arbeitswelt kennen lernen und die Kollegen und Kolleginnen und Chefs der Eltern sich mit den Mädchen und ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen.
Das war 1993. Mittlerweile ist in vielen Firmen in den USA daraus ein richtiger Erlebnistag geworden -manche Kritiker sagen:
mit zu vielen Donuts und Colas und Luftballons und zu wenig zum Ausprobieren am Arbeitsplatz.

...und woher kommt eigentlich der Name?
Der Name wurde nach einer kleinen Umfrage bei Mädchen im Alter von zehn bis 15 Jahren ausgewählt. „Girls' Day" fanden die Mädchen am besten.

www.girls-day.de.




Romi ...



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...   Erstellt am 11.11.2008 - 08:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Geschichte von Sankt Martin

Abends mit einer Laterne durch die Straßen zu
laufen, macht einfach Spaß. Heute, am 11.
November, sieht man besonders viele. Heute
ist Martinstag...

Am 11. November erinnern Kinder und Erwachsene
mit Umzügen an den heiligen Martin. Aber wer war
das eigentlich?

Sankt Martin war ein Bischof, der vor langer Zeit
lebte. Er soll ein guter Mensch gewesen sein. Zum
Beispiel soll er mit einem Bettler seinen Mantel
geteilt haben. Wegen seiner vielen guten Taten
wurde Martin heilig gesprochen. Luther, geboren
am 10. November 1483, wurde am Martinstag auf
diesen Namen getauft.



Der Heilige und das Geschnatter

Viele Menschen essen im November gerne Gänse-
braten. Bei manchen Leuten ist das Essen besonders
am Martinstag beliebt. Dann werben viele Restau-
rants mit Gänsegerichten. Das Tier heißt deswegen
auch Martinsgans. Die Verbindung des Martinstages
zu den Gänsen hat verschiedene Gründe. Zum Martins-
tag lief das Pachtjahr aus. Die Gans galt als Wäh-
rung der armen Leute. Der Federkiel diente zum
Schreiben und schreiben konnte nur der Adel, nicht
aber die Bauern. Auch die Gänsedaunen waren bei
reichen Leuten sehr beliebt, garantierten sie doch
ein warmes und weiches Bett.

Der Gänsebraten zum Martinstag war die letzte
Gelegenheit für ein ausgiebiges Festmahl vor der
damaligen Adventsfastenzeit. Die Gänse konnten zu
dieser Jahreszeit nicht mehr auf die Weide. Durch
die Stallfütterung waren sie nun am fettesten und
ergaben einen köstlichen Festbraten. Im Winter war
der Platz in den Ställen knapp bemessen, somit
nutzten viele Bauern noch die Gelegenheit, auf den
Martinimärkten einige ihrer Gänse zu verkaufen, um
gut über den Winter zu kommen.




wortundbild
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...   Erstellt am 12.11.2008 - 11:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Romi schrieb

    Die Geschichte von Sankt Martin
    Sankt Martin war ein Bischof, der vor langer Zeit
    lebte. Er soll ein guter Mensch gewesen sein. Zum
    Beispiel soll er mit einem Bettler seinen Mantel
    geteilt haben.


Bevor er Bischof wurde war er Soldat. Die Geschichte mit der Mantelteilung soll noch in dieser Zeit stattgefunden haben.

Romi schrieb

    Die Verbindung des Martinstages
    zu den Gänsen hat verschiedene Gründe.

Dazu erzählt man folgenbde Geschichte:
Wegen seiner guten Taten wurde er vom Volk zum Bischof gewählt, wollte das aber in seiner Bescheidenheit zunächst micht werden und verstckte sich in einem Gänsestall. Das Geschnatter der Gänse verriet ihn, und deshalb wurdensie geschlachtet




wortundbild
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...   Erstellt am 12.11.2008 - 12:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Martinszug und Martinsfeuer des Kindergartens:










Romi ...



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...   Erstellt am 12.11.2008 - 19:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow! Gut, dass ich noch wie ein großes Kind
empfinden kann angesichts der wunderbaren Fotos
von WoBi....Dankeschön!




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