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Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 14.08.2008 - 11:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eines Tages schlich sich das kleine Mädchen ganz leise in das Schlafzimmer der Eltern.
Da lag das Baby und schlief.

Das kleine Mädchen schaute seine vier Wochen alte Schwester lange und nachdenklich an, und nun sah es seine Mutter, die plötzlich Tag und Nacht nur noch für den Schreihals da war.

Wie lange hatte sie schon nicht mehr mit dem kleinen Mädchen gespielt oder geschmust?

Und der Vater? Der kam abends nach Hause und nahm nicht mehr das Mädchen auf seinen Schoß - sondern nur noch die Neue.

Jetzt lag es friedlich da, dieses Ungeheuer in seiner Wiege.
Das Mädchen ballte seine Fäuste und machte einmal ritsch und einmal ratsch - und als es die Hände in den Hosentaschen versteckte, spürte es noch ein paar winzige kleine Hautfetzen von Babys rosaroten Bäckchen unter den Fingernägeln.

Das Baby schrie und schrie. Als die Mutter in das Schlafzimmer stürzte, preßte das Mädchen trotzig sein Kinn auf die Brust und sprach kein Wort.

Die Mutter schimpfte und schimpfte, und alle sagten: „Du bist ein böses Mädchen!"

Heute ist das böse Mädchen 58 Jahre alt - und die kleine quakende Schwester ist 56 Jahre.

Die beiden verstehen sich prächtig.
Manchmal sitzen sie zusammen und erinnern sich an die zahllosen Prügeleien, die sie sich noch bis spät in die Jugend hinein geliefert haben.

So ist das mit den Geschwistern: Sie zanken und kloppen sich - und wenn's darauf ankommt, dann halten sie zusammen wie Pech und Schwefel.

[Dieser Beitrag wurde am 18.08.2008 - 10:18 von Tagtraeumerin aktualisiert]




wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 14.08.2008 - 23:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unsere Enkel aus England sind zur Zeit zu Besuch hier.
Da gibts zum Frühstück schon mal was besonderes, wie zum Beispiel neulich ein Croissant.

Der dreijährige nahm das zum Anlass seiner Phantasie (und da hat er ne Menge davon!) freien Lauf zu lassen. Das Crosissantwar da kein Croissant mehr.
Er nahmes und spielte damit. "This is my space rocket"
und dann nach einer ganzen Weile sagte er plötzlich sehr erstaunt: "Oh, it looks like a croissant"




Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 18.08.2008 - 10:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn sich Max mal mit seiner Schwester in die Haare kriegt, was manchmal passiert, dann hört er immer nur:
„Max, sei doch vernünftig, sie ist doch viel kleiner und schwächer als du."
Max Schwester ist ein Biest. Sie kann ihren Bruder nach Herzenslust ärgern, weil sie genau weiß, dass ihr im Ernstfall nichts passiert.
Max muß ja vernünftig sein!

Der Leon ist acht Jahre alt und der hat es gut. Sein Bruder Tobias ist gerade achtzehn geworden und für Leon der Häuptling der Familie.
Leon ist ein „Wunschkind" von Tobias. Er hatte schon immer einen kleinen Bruder gewollt, und als Leon endlich da war, war Tobias stolz und glücklich.

Tobias war nie eifersüchtig

Schlimm ist es, wenn Tobias sich in den Ferien selbständig macht, dann wird Leon ein stilles Kind, und alles macht ihm nur halb soviel Spaß.

Und wenn Tobias dann wieder nach Hause kommt, dann dreht Leon beinahe durch vor Freude. Der große Bruder zählt für ihn mehr als der Rest der Familie.
Prügeleien gab es zwischen Tobias und Leon nie.

Manchmal kämpfen sie. Dann gewinnt auch Leon schon mal und stolz und glücklich, dass er seinen großen Bruder besiegt hat.

Überhaupt, die Gespräche „unter Männern" finden zwischen Tobias und Leon statt.

Schon früh lernte Leon alles über Autos und Amerika. Denn Amerika ist die große Liebe von Tobias - und eines Tages wollen die beiden Brüder gemeinsam in die USA auswandern.

Leon darf immer dabei sein, wenn Tobias' Freunde kommen. „Das würde ihn zu sehr kränken, wenn ich ihn einfach aus dem Zimmer schmeißen würde", sagt Tobias.

Und umgekehrt gilt das genauso. Als Leon seinen achten Geburtstag feierte, hat er ganz alleine mit seinem Bruder die Party geschmissen - und alle Geburtstagsgäste haben sich köstlich amüsiert.

Der große Tobias hinterm Busch als Räuber und Bandit - das war eine tolle Sache.

Für solche Kinderspäße ist sich der Tobias auch nicht zu schade. Er weiß selbst, was er als kleiner Junge gern gespielt hat.

Seitdem Leon zur Schule geht und lesen kann, hat Tobias seine abendliche „Märchenonkel-Stunde" aufgegeben.

Jetzt erzählen sich die beiden Brüder vor dem Einschlafen von Amerika, von Hochhäusern, manchmal von Computern oder moderner Musik.

Leons bester Lehrmeister ist sein großer Bruder.




Minka
unregistriert

...   Erstellt am 29.08.2008 - 15:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es gibt ein schönes "Dichterspiel", man
nimmt ein einfaches Gedicht und ändert je-
weils die zweite Zeile mit einem eigenen
Text. Rhythmus und Inhalt sollten ähnlich
bleiben.

zum Beispiel:

Gang im Nebel

Im Nebel steht - er hat's in sich -
gar mancherlei umher.
Doch was da steht, das ahnt man nicht,
das weiss man nie vorher.

Jetzt rennst du nicht, jetzt gehst du nur,
jetzt setzt du Fuß vor Fuß,
und denkst, dass jetzt beim nächsten Schritt
vielleicht was kommen muss.

Dass jetzt vielleicht, dass jetzt was steht,
ganz dicht vor deiner Hand,
ein Baum vielleicht, ein Zaun vielleicht,
vielleicht ein Elefant.

Josef Guggenmos

und nun die Änderung in der zweiten Zeile:

Im Nebel steht, er hat's in sich
ein dunkler Punkt allein.
Doch was da steht, das ahnt man nicht,
was mag der Punkt wohl sein?

Jetzt rennst du nicht, jetzt gehst du nur
gehst zögern, elfenzart
und denkst, dass jetzt beim nächsten Schritt
der Punkt sich offenbart.

Dass jetzt vielleicht, dass jetzt was steht,
du hältst den Atem an -
ein Baum vielleicht, ein Zaun vielleicht,
Herr Maier von nebenan.

oder: man ändert jeweils die erste Zeile, die
zweite vom Dichter
oder: die ersten zwei läßt man stehen und
ergänzt mit den letzten beiden:

Im Nebel steht, er hat's in sich
gar mancherlei umher.
Doch selber ist er nur ein Hauch
im grauen Wolkenmeer.

Jetzt rennst du nicht, jetzt gehst du nur,
jetzt setzt du Fuß vor Fuß,
obwohl du weißt, dass im Büro
gibt's Chef-Palaver-Gruß.

Dass jetzt vielleicht, dass jetzt was steht,
ganz dicht vor deiner Hand,
das macht dich gehend zögerlich,
der Nebel bleibt als Wand.


Probierts aus, es macht Spaß!

Ingeborg


[Dieser Beitrag wurde am 30.08.2008 - 08:15 von Minka aktualisiert]




<Gästin>
unregistriert

...   Erstellt am 03.09.2008 - 17:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute startete der Festivalstern Figurentheater in die Saison 2008 - großartiges Figurentheater für Kinder ab 3 Jahren!
Bis zum 30. September sind 8 Stücke in über 30 Aufführungen im ganzen Land zu erleben.

mehr Informationen hier




Cecilia ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 28.06.2007
Beiträge: 426
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...   Erstellt am 07.09.2008 - 08:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


JOHN MONTAGUE
TEEZEREMONIE


Sie führt uns zu ihrem geheimen Platz, hinter dem Apfelbaum, auf der letzten Terrasse unseres Gartens.
Ihre kleinen Freunde kommandierend, steigt sie als erste die Leiter hinauf; wir folgen ihr, schüchterne Riesen.
Aus ein paar auf Steinen ruhenden Brettern hat sie einen lisch gebaut, an dem eine halb zerbrochene Puppe einem lädierten Teddy gegenüber sitzt.
Einer nach dem anderen, groß und klein, werden wir platziert:
»Also du sitzt dort, und du sitzt hier.«
Dann ertönen neue Befehle.
»Da ich die Mami bin, gieße ich den Tee ein.«
Eine Kinderhand wird ausgestreckt, greift nach Porzellantassen, so fein, daß sie unsichtbar sind, und verteilt sie. Dann schnappt sie sich aus der Luft den Griff einer Teekanne und beugt sich der Reihe nach zu uns vor, bevor sie diesen Festkörper aus Luft vor sich abstellt.
»Und hier sind die Sandwiches und Biskuits.«
Jeder von uns bekommt einen alten Zweig oder ein welkes Blatt.
»Eßt auf, und sollte irgendeiner von euch nörgeln, werde ich es Papa sagen.«
Sie versetzt dem Teddy einen liebevollen Stoß, der ihn flach auf den Boden fallen läßt.
»Und sitzt gerade, es wird nicht gelümmelt, wenn wir Gäste haben.«
Gravitätisch führen wir die Tassen an unsere Lippen, bringen uns gegenseitig stumm einen Toast aus.
Durch die Äste des Apfelbaumes können wir die Stadt sehen, eine Rauchwolke über den Docks, die trübe Wasseroberfläche des Flusses Lee.
Jenseits jener kleinen Hügel befindet sich der Flughafen, und während wir Unsichtbarkeit trinken, steigt ein Flugzeug auf, ein silberner Streif im Sonnenlicht.
Durch die Apfelblüte gefiltert, wirkt dessen Schall so weit entfernt und freundlich wie das Summen einer nach Honig suchenden Biene.




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 07.09.2008 - 09:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich bin kein fan von susanne fröhlich.
schlicht, ich mag sie nicht.
aber trotzdem möchte ich was hier reinstellen.

Alles über meine Mutter
Susanne Fröhlich&Constanze Kleis

rezension:

Kaum einem Menschen fühlt man sich näher, und gleichzeitig weiß man kaum über einen Menschen so wenig, wie über seine eigene Mutter. Ihre Existenz ist eine Selbstverständlichkeit und deswegen vergisst man schnell genauer hinzuschauen auf das, was Mütter nebenberuflich auch noch sind: interessante, vielseitige Frauen, die mit Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten durchs Leben gehen und auf eine spannende Lebensgeschichte zurückblicken können.
Alles über meine Mutter ist der Versuch einer Annäherung an den Menschen, dem man letztlich sein eigenes Leben zu verdanken hat. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu allen Lebens- und Persönlichkeitsbereichen. Kindheit, Alltag, Familie, Geldangelegenheiten, Geistesfragen oder Krankheiten, mit diesem Buch rückt alles ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Bleibt die Frage, wie auskunftsbereit die Frau Mama dann wirklich ist und ob man das alles über seine Mutter tatsächlich wissen muss oder möchte. Wie lange sie morgens im Bad braucht oder ob sie als Kind lieber einen Hund oder ein Goldfisch gehabt hätte, gehört vielleicht nicht zu den Fragen, die eine Mutter-Kind-Beziehung definitiv verbessern.

Wer das Buch, das von Bestsellerautorin Susanne Fröhlich verfasst wurde, jedoch als Anregung nimmt, um das Verhältnis zur Mutter zu reflektieren, findet auch interessante Fragen und vor allem viel Platz für die Antworten. Die Mischung aus Texten und Zitaten, aus Listen, Fotos und Collagen zum Thema Mutter lässt viel Raum, um eigene Gedanken und Erinnerungen festzuhalten. Von ernst bis unterhaltsam werden alle Gefühlsregister angesprochen. Nur schade, dass die laute, unruhige Gestaltung die Sensibilität des Themas häufig weit in den Hintergrund drängt.

Jede Mutter ist auch eine Tochter. Alles über meine Mutter ist nicht nur ein Geschenk für die eigene Mutter, sondern vielleicht auch für einen selbst, wenn man Mutter ist, um Gedanken und Gefühle festzuhalten und irgendwann einmal weiterzugeben. Auch an die Söhne...
Sandra-Kathrin Buck


ich hab es von meine freundin bekommen, und irgendwann bekommt es mein sohn.

leseprobe:

alles über meine mutter




Mondnixe
unregistriert

...   Erstellt am 09.09.2008 - 08:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Am 9 September 1976 lief ZDF eine neue Fernsehreihe für Kinder an: BIENE MAJA
Sie wurde in Japan produziert.
Inzwischen zählt die Verfilmung der Abenteuer der Honigbiene - nicht zuletzt wegen des Titelsongs von Karel Gott - zu den Klassikern der Fernsehunterhaltung.
Die Geschichten der kleinen frechen Biene Maja basiert auf den Romanen des deutschen Autors Waldemar Bonsels.
Das Buch wurde erstmals 1912 veröffentlicht und heute sind die Geschichten von Maja in über 40 Sprachen übersetzt.

hier geht zu Biene Maja


Das Lied von Biene Maja




Tagtraeumerin
unregistriert

...   Erstellt am 13.09.2008 - 13:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kürzlich beim Abendessen hatte Philipp die Nase voll: Wütend nahm er sein Brot und sein Glas Milch und verschwand in sein Zimmer.

Die Eltern guckten sich erstaunt an und wußten überhaupt nicht, was in ihren achtjährigen Sprößling gefahren war.

Später dann klopften sie vorsichtig an seine Zimmertür, um zu hören, was mit Philipp los war. Doch Philipp konnte nicht sagen, was ihm so plötzlich die Laune verdorben hatte.

Richtig unglücklich saß er da auf seinem Bett - und ratlos saßen die Eltern vor ihm. Und dann drückte er ein paar Worte raus: „Euer Gerede", sagte er, „macht mir Angst." „Welches Gerede", fragte seine Mutter. „Na immer redet ihr vom Krieg, Atomkraftwerken, vergiftete Luft, schmutziges Wasser, Absterben der Wälder, Klimawandel und Katastrophen. ."
Philipps Eltern waren so überrascht, dass sie kein Wort rausbrachten. Seit einiger Zeit arbeiteten sie in einer Friedensgruppe, einer Bürgerinitiative gegen Elektrosmog und sie engagierten sich für Umweltschutz und die Erhaltung der Natur.
Philipp gefällt es auch, daß seine Eltern kritische Menschen sind, die nicht einfach alles mit sich machen lassen wollen.

Doch einen Tag vor seinem „Ausflippen" beim Abendessen sah er im Fernsehen einen Bericht über den sterbenden Wald, und in den Nachrichten hörte er von Attentäter, Krieg und Hurrikans und einen Kommentar, dass die Welt immer unsicherer werde.

Und da hatte Philipp plötzlich die Nase voll.
„Verdammte Kiste", fluchte Philipp auf seinem Bett, und hatte plötzlich keine Freude und Hoffnung mehr in sich.
Als Philipps Eltern an diesem Abend das Kinderzimmer verließen, waren sie sehr nachdenklich. Bisher hatten sie -wie viele andere Eltern auch - gedacht, dass es richtig ist,
Philipp an den Aktionen und Gesprächen zu beteiligen, damit er rechtzeitig erfährt, dass diese Welt nicht nur heil und ohne Gefahr ist. Jetzt aber mussten sie von Philipp lernen, dass zu viele Worte über Krieg und Katastrophen Kinderseelen krank machen.

Wenn Philipp erwachsen ist, will er auch für eine gesündere Umwelt und für den Frieden kämpfen.

Doch bis dahin braucht Philipp seine Träume und seine Phantasien, die geben ihm Mut zum Leben.




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 20.09.2008 - 07:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sohntage

ja, keine muttertag oder sonntag........nein, sohntag.

heute wird er 30.


ich hab mir vorhin alte bilder angesehen..........ein zahnlos lachende bündel mensch, auf papas schoß..... der erste versuch brei zu füttern.........überall war brei, an mein kleid, am stuhl, und ein zornbeutel saß mit dicke backen auf mein schoss......irgendwann spuckte er die gesammelte werke aus sein backentaschen aus..........auf sein dreirad mit seine freundin irene...was haben die sich geprügelt und geliebt.....elliot der drache, gebastelt aus verschiedene schachteln in kindergarten, quitschbunt angemalt, hab ich immer noch......ein schultüte mit kind.........sein hund bubi, wobei bubi ein komondor war, man sah aber das kind auch.........sein erste liebeskummer, den er 3 tage lang mit laute metallica musik bekämpft hat,ohne bleibende hörschaden........und dann wurde er flügge, als sein *rabenmutter * nach den abitur "hotel mama" beendete..........seine viele auslands aufenthalte, wo ich manchesmal muffe schob, wenn ich nicht 1 mal die woche nachricht hatte.........als er endgültig erwachsen wurde beim tod von papa..........jetzt ist er 30........bald darf ich ihm dr. sohn nennen....er teilte vor einigen tagen am telefon mit..........mama, ich bin fertig mit mein dissertation, annette mit ihren examen, was hälts du davon, so in nächste 2-3 jahren oma zu werden?????

er bekam zu weihnachten, unter anderem von mir ein selbstgestaltete kalender.
dass hier ist das juni bild............er war 5.



ja sohn, ich freue mich darauf oma zu werden...ich danke dir für die viele, schöne Sohntage.

J.B. alias besucherin/11.06.2008 als geburtstag *laudatio* von mama.




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