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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2175 Nachricht senden | Erstellt am 03.08.2008 - 23:17 |  |
Noch ist Ferienzeit. Bayern hat als letztes
Bundesland seine Sommerferien gestartet.
Ich starte mal deshalb den Versuch, ein eigenes
Forum für Kinder zu eröffnen. Mal seh'n, ob etwas
daraus wird.
Es ist schon sehr spät, deshalb beginne ich mit
einem Gutenachtlied von James Krüss und Udo Jürgens:
Alle Kinder dieser Welt
Schlaft, ihr Kinder dieser Erde, jedem eine gute Nacht.
Träumt, dass alles besser werde, besser über Nacht.
Träumt, es flögen alle Sorgen, einfach fort mit einem Schlag.
Träumt, es wär der neue Morgen, für die Welt ein neuer Tag.
Morgen soll es Frieden geben. Morgen soll kein Krieg mehr sein.
Morgen soll das neue Leben, wärmen wie der Sonnenschein.
Morgen sollt ihr nicht mehr zanken. Morgen sollt ihr glücklich sein.
Morgen reißen wir die Schranken, zwischen Mensch und Menschen ein.
Schlaft, ihr Kinder dieser Erde, Mondlicht streichelt euer Haar.
Träumt, dass alles besser werde, manchmal werden Träume wahr!
Schlaft, ihr Kinder dieser Erde, jedem eine gute Nacht.
Träumt, dass alles besser werde, "besser über Nacht"
Gute Nacht, ...schlaft gut und genießt den Sommer.

Fröhlich gezwinkert 
Barbara
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Minka unregistriert
| Erstellt am 05.08.2008 - 10:47 |  |
Der Edelstein
Ich lebe tief im Abgrund tief
und strahle alles an.
Die gute Sonne, die mich rief,
die sagt, ich bin ein Edelstein.
Die Schlangen kriechen um mich her,
die finstre Erde drückt mich schwer,
doch glänz ich wie der Sonnenschein,
ich bin ein Sonnenedelstein.
ein neunjähriger Junge
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2175 Nachricht senden | Erstellt am 05.08.2008 - 21:30 |  |
Grüßt Euch, Kinder,
ich bin Löwe und
erzähle Euch meine
Geschichte vom
Löwen, der los
ist. Wahrscheinlich
kennt ihr diese
Geschichte schon...
oder doch nicht?

Als die Augsburger Puppenkiste diese
Geschichte von Max Kruse spielte,
war ich selbst beinahe noch ein Kind.

In der Stadt Irgendwo gibt es einen Zoo. Einige
Füchse, ein schimpfendes Wildschwein, ein Rabe,
ein bunter Papagei, der Wolf und der Dachs leben
dort. Die Attraktion aber ist Löwe, der sich hinter
seinen Gittern langweilt. Als Doc vergisst, den
Riegel vorzuschieben, bricht der Löwe aus. Die
Aufregung ist groß. Der Löwe ist los!
Die Attraktion des Zoos in der Stadt Stadt Irgendwo
ist ein Löwe, der sich hinter seinen Gittern lang-
weilt. Komitte und Schwesterchen Wibitte gehen an
seinem Käfig vorbei. Dann kommt Wu und Frau Wisst-
ihrschon mit Herrn Marke und Doc, dem Tierdoktor.
Der Doktor ist aber in Eile, er muss zu einem
Patienten in einem anderen Zoo und vergisst, nach
der Behandlung den Riegel wieder vorzuschieben. Der
Löwe bricht aus. Die Aufregung ist groß: Die Stra-
ßenbahn fährt nicht mehr, alle Metzgerläden werden
geschlossen, Gerüchte breiten sich aus. Plötzlich
erschrecken Marke, Frau Wisstihrschon und Komitte
vor einem Löwengebrüll.
"Roaaahhh!!Ich bin der Löwe......und will dich
fressen. Roaaahhh!! Eigentlich fresse ich Menschen
nur in Notfällen. Aber das hier ist doch ein Not-
fall, oder? Du kannst aber auch mein Freund werden.
Dann wirst du von mir profitieren. Ich helfe, wenn
dir jemand Böses tun will. Da kannst du meinen
Verbündeten, den Sultan fragen. Den habe ich schon
aus so mancher Notsituation befreit. Einzige
Bedingung für unsere Freundschaft: Du darfst mich
nicht einsperren. Das hasse ich, da fühle ich mich
nicht wohl. Außerdem musst du mir immer viel Fleisch
zu essen geben! Roaaahhh!!"
Der Löwe hat die Leute durch seine Extratouren in
ziemliche Verwirrung hat versetzt. Sicherheitshalber
bringt Doc die beiden Kinder Wibitte und Komitte zu
ihrem Onkel Guckaus, dem Leuchtturmwärter. Als am
nächsten Tag eine Woge die Kiste mit Ka, dem Kakadu,
der nicht fliegen kann, wieder am Ufer wegreißt,
folgen ihm die Kinder mit Schluckaufs Segelboot auf
das Meer hinaus.
Während der Leuchtturmwärter immer noch nach den
entschwundenen Kindern sucht, landet Doc im Flugzeug
auf der Papageienfresserinsel. Dort sind auch Kim
und Pips samt Katze und Ziege gelandet. Sie alle
müssen Ka retten, der in höchster Gefahr schwebt.
Denn die Eingeborenen Nenemama und Nenepapa haben
Ka gefangen, um ihn ihrer kranken Tochter Nenekiki
als leckeren Braten vorzusetzen. Nachdem auch der
Löwe an die Insel getrieben ist, gelingt durch eine
List die Befreiung des Kakadus.
Ganz Sultanien ist in Aufregung. Der seefahrende
Löwe treibt auf die Küste zu. Der Sultan will ihn
fangen und in den Tierpark einsperren. Aber auch
drei finstere Verschwörer interessieren sich für
ihn. Kopf der Verschwörer ist der Großwesir, der
den Sultan dem Löwen zum Fraß vorwerfen will. Doc,
Wibitte und Kommitte machen sich auf, um dem Löwen
und dem Sultan zu helfen. Sie beschließen, den
Verschwörern eine Falle zu stellen. Doch in der
Nacht fällt der Sultan selbst hinein.
In seinem eigenen Teppich wird der Sultan in der
Nacht aus der Stadt geschafft und zum Löwen in die
Höhle geworfen. Aber der Löwe denkt nicht daran,
dem Sultan ein Leid anzutun. Im Gegenteil, sie
werden gute Freunde. Doc sorgt inzwischen im Palast
dafür, dass der Großwesir und seine Verschwörer
hinter schwedische Gardinen kommen.
Quelle: Puppenkiste
Und als Betthupferl spendiere
ich Euch nun eine eine nahr-
hafte "Beruhigungsspritze"...


120 g Cremequark
2 TL Nuss-Nugatcreme
Mark von ½ Vanilleschote
2 TL Mineralwasser
100 g Früchte der Saison,
z.B. Banane, Apfel, Birne,
Trauben, Kiwi, Mango,
Erdbeeren
...und dann schläft Euer Löwe heute Nacht hört rein...
Ihr auch?

Barbara
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Minka unregistriert
| Erstellt am 05.08.2008 - 21:35 |  |
Frau Tausendfuß hat Wäsche
Frau Tausendfuß heut Wäsche hat,
das sind grad tausend Socken.
Auf einem Ebereschenblatt
bläst sie ein Windchen trocken.
Tausend Socken sind recht viel.
Tausend Socken sind kein Spiel.
Alle sagen: tausend Gruß,
so fleißig heut, Frau Tausendfuß?
Ein Spinnenweb als Wäschelein,
Kiefernnadeln als Klammern,
als Sack ein Hirtentäschelein,
zwei hohle Nüß als Kammern.
Tausend Socken, ei der Daus,
tausend Socken, das reicht aus.
Alle sagen: tausend Gruß,
so fleißig heut, Frau Tausendfuß!
Peter Hacks
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<Ein Mensch> unregistriert
| Erstellt am 07.08.2008 - 10:31 |  |
EIN MENSCH sich auf die Suche macht,
was das Internet für unsere Kinder hat.
Empfohlene Kinderseiten im Internet
http://www.seitenstark.de/
http://www.staatliche-europa-schule.de/ … links.html
http://www.beepworld.de/members37/ralfbuenger/
Kindernetz
http://www.kindernetz.de/-/id=4390/fq7oka/index.html
Kinder ARD
http://www.ard.de/kinder/
Spiele, Chat, thematische Links mit Altersangabe, ab 9 Jahren
http://www.spick.ch
Spiel und Lernwelten von 4-12 Jahren
http://www.kindercampus.de
Erlebniswelt und Mitmachangebot, z.B. «Internetschule», ab 8 Jahren
http://www.kidsville.de
Sammlungen von Übungen und Lernspielen, ab 6 Jahren
http://www.openwebschool.de
Werbefreie und sehr empfehlenswerte Suchmaschine für Kinder, ab 8 Jahren
http://www.blindekuh.de/
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Minka unregistriert
| Erstellt am 07.08.2008 - 10:44 |  |
Danke vielmals, lieber Mensch!
Da werde ich mich mit Vergnügen tummeln
und - wenns sein muss - die Spreu vom
Weizen trennen, denn die Kinderkost soll
gesund sein.
Ingeborg
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2175 Nachricht senden | Erstellt am 07.08.2008 - 21:46 |  |
Wow, hier gibt es ja schon
einen richtigen Kinderpool.
Klasse! Irgendwann kommen
die Kinder selbst... 
Und was machen die kleinen
Europäer?

Sie leben und arbeiten -
aus verschiedenen Nationen
kommend - mit uns. Deshalb
ist es für sie wichtig, Europa
aus unterschiedlichen
Blickwinkeln zu entdecken.
Sicher kennt ihr alle Rolf
Zuckowski. Er schrieb das
Lied "Europa Kinderland/
Kleine Europäer" 1988,
als Polen für ihn in
Hamburg noch hinter dem
"Eisernen Vorhang" lag.
Damals war kaum vorstellbar,
dass man mit Liedern diese
Grenze je würde überwinden
können. Umso glücklicher war
er, als er von dem Kinder-
und Jugendchor "Sloneczni"
("Die Sonnigen") erfuhr, die
in Katowice (Kattowitz)
seine Lieder entdeckt hatten
und sie seither in vielen
Konzerten in ihrer Sprache singen.

Kleine Europäer Hört rein...
[Dieser Beitrag wurde am 08.01.2009 - 08:39 von Romi aktualisiert]
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2175 Nachricht senden | Erstellt am 09.08.2008 - 23:21 |  |
Dschungelbuch. Elefanten Hört rein... 
Schnurpsenzoologie

Tonskulpturen von Christine Sailer
Im Urwald, Forschern unbekannt,
lebt fröhlich der KAMELEFANT.
Durch Wüstensand trabt mit Gewackel
ein seltnes Tier, der DROMEDACKEL.
Im bunten Federkleid ganz leis
meckert im Stall die PAPAGEISS.
Mit viel Gequiek und viel Gewerkel
fliegt auf den Baum das MAIKÄFERKEL.
Es piekt im Bett mal dort, mal da
gestreift und platt das WANZEBRA.
Im Vogelkäfig riesengroß
singt das KANARHINOZEROS.
Man zählt erstaunt der Beine sechse
(trotz Schwanz!) bei jeder AMEIDECHSE.
Durchs Wasser schwimmt mit buntem Fittich
laut zwitschernd der FORELLENSITTICH.
Besonders schmerzensreiche Bisse
verursacht uns die NASHORNISSE.
Wohl weil er nackt ist, braucht er solch
ein Flügelpaar, der FLEDERMOLCH.
Ein Tier mit Haus, das kriecht, nennst du,
wenn's plötzlich hüpft: SCHNECKÄNGERUH.
Es wiehert süß mit offenem Maul
bei Mondenschein der NACHTIGAUL.
Mit Hörnern krabbeln durch die Tropen
die FEUERSALAMANTILOPEN.
Zum Kämmen brauchst du einen Striegel
und Heldenmut beim KROKODIGEL.
Sehr scheu, und ganz und gar kein Krieger,
lebt im Gebirg' der MURMELTIGER:
Durchs Fenster, ohne aufzustehn,
kann der GIRAFFENPINSCHER sehn.
Es schlängelt sich, im Maul ein Körnchen,
den Baum hinauf das BLINDSCHLEICHHÖRNCHEN.
Du meinst, es gibt kein einz'ges Tier
von allen, die ich nannte hier?
Sei doch so gut und mal sie mir,
dann gibt es sie – auf dem Papier.
Ist ja schon gut, Michael Ende, ich fang mal an:
AMEISE.....
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Tagtraeumerin unregistriert
| Erstellt am 10.08.2008 - 11:18 |  |
Au backe, Liiiiebe! Wer weiß, was das ist, wo sie herkommt und ob sie etwas zu tun hat mit dem seltsamen Kribbeln in der Magengegend?
Ach Quatsch, lasst uns lieber von was anderem reden. Von Hot dogs, von Füchsen und entsetzlich lästigen jüngeren Geschwistern, die nichts, aber auch gar nichts kapieren.
Verflixt, nun sind wir ja schon wieder beim Thema.
Also Liebe ist, wenn die Eltern anfangen, dumme Fragen zu stellen.
Oder? Hm, Liebe könnte auch sein, wenn man morgens in den Spiegel blickt und das vierundzwanzigste Haar in der mittleren Partie, fünfte Reihe rechts neben dem Scheitel partout nicht windschnittig gen hinten liegen will, was eine langwierige Operation mit Gel und Haarspray erforderlich macht und diese um so mehr erschwert, weil die gesamte übrige Familie mit ihrem aufdringlichen Getrommel an der Badezimmertüre nervt.
Liebe ist, wenn man dieses Monstrum am Hals, genannt Kopf, am liebsten abschlagen und in den Mülleimer werfen möchte - um ihn fünf Minuten später wieder wie eine Krone aufzusetzen und erhobenen Hauptes als der oder die Größte zur Schule zu schreiten.
Liebe ist, wenn im Bauch lauter Schmetterlinge schwirren, und dann in den Knien und dann in den Füßen, so dass man es tatsächlich fertigbringt, über längere Strecken zehn Zentimeter über dem Boden zu schweben. Echt.
Ihr findet das blöd? Gut, wechseln wir das Thema.
Reden wir über Gänseblümchen. Das sind die mit den vielen kleinen weißen Blättchen.
Er liebt mich, er liebt mich nicht, sie liebt
mich, sie liebt mich nicht...
Seufz. Es ist doch immer dasselbe. Alle werden geliebt, nur ich nicht.
Und der, den ich nun mal superfinde, hat mich noch nicht einmal bemerkt, der weiß gar nicht, daß es mich gibt, der steht auf andere Mädchen, auf schönere, blondere oder so ...
Ach, ich bin ihm zu doof. Und die Jungs, die mich gut finden, na ja, die könnten ruhig auch ein bisschen schöner, klüger oder blonder oder größer oder dunkler oder kleiner sein.
Auf jeden Fall anders. Mensch Meier, jetzt sind wir doch schon wieder bei diesem dummen Thema gelandet.
Es gibt Zeiten, da dreht sich einfach die ganze Welt nur um dieses eine einzige Wort:
Liebe.
Das war schon immer so, seit Adam und Eva. Obwohl man heute dieses Wort ja nicht mehr ausspricht, heute sagt man nur noch:
Adam ist in Eva ... - und nicht mehr: Adam ist in Eva verliebt.
Na ja, dieses Wörtchen Liebe ist gefährlich. Es könnte ja sein, dass man plötzlich mit diesen tausend Schmetterlingen im Bauch ganz alleine dasteht, dass die L... vom anderen gar nicht gespürt, geschweige denn erwidert wird.
Es könnte ja sein, dass sich die tausend Schmetterlinge im Bauch plötzlich in ein bohrendes Messer verwandeln, das einem so richtig ins Herz sticht, dass aus L... dann L..-kummer wird.
So oder so, man macht was mit in der L... Himmelhochjauchzend-zu Tode betrübt.
L... ist nun mal ein Risiko, in das sich nur ganz Mutige hineinwagen.
Alle anderen bleiben vorsichtig und lauwarm. Kochen immer auf kleiner Flamme, gehen auf Nummer sicher. Wie langweilig!!
Die Schmetterlinge nicht im Bauch zu spüren, das Herz nicht rasen und schlagen zu hören, auf alle Höhenflüge inklusive deren Bauchlandungen zu verzichten, das ist nichts für uns, so viel können wir über die L... verraten.
Und noch etwas: Trotz unseres hohen Alters, uns fehlt da die jugendliche Reife und Gelassenheit, bringen wir es locker fertig, uns immer noch bis über beide Ohren zu ver...! Jawohl!
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<besucherin> unregistriert
| Erstellt am 10.08.2008 - 15:22 |  |
ich hab bestimmte kinderbücher von mir heute noch.
Hugh Lofting
Doktor Dolittle und seine Tiere
Doktor med. John Dolittle aus Puddelby auf der Marsch weiß eine ganze Menge. Vor allem weiß er, dass man die Tiersprache sprechen muss, um ein guter Tierdoktor zu sein. Also lässt er sie sich von seinem Papagei Polynesia beibringen, damit er seinen neuen Patienten keine Senfpflaster verschreibt, wenn sie eigentlich eine schöne grüne Brille brauchen. Bald ist er so berühmt, dass sogar die Affen in Afrika nach ihm schicken und ihm bei seiner Abfahrt als Dank ein Stoßmich-Ziehdich schenken.
Doktor Dolittles schwimmende Insel
Eigentlich will Doktor Dolittle auf der Spinnenaffeninsel die Sprache der Schalentiere lernen. Aber es gibt Wichtigeres zu tun, denn die Insel treibt in Richtung Südpol und die Einheimischen drohen zu erfrieren. Doch mit der Hilfe von Walen gelingt es dem sprachbegabten Doktor, die Insel zu stoppen. Die Indianer sind so dankbar, dass sie ihn sogar zu ihrem König machen.
Doktor Dolittles Postamt
Erneut reist Doktor Dolittle nach Afrika. Dort, im Königreich Fantippo, baut er mit Hilfe der Vögel einen einzigartigen Postdienst auf, mit dem Briefe, Fahrradteile und sogar Rosenkohl transportiert werden können. Und auch sonst wird die Reise ein großes Abenteuer: Doktor Dolittle überführt einen Sklavenhändler, verhindert ein Schiffsunglück und lernt einen Schildkröterich kennen, der so alt ist, dass er sogar die Sintflut noch miterlebt hat!
ich liebe diese bücher, schenkte es mein sohn in deutsche sprache, und er hat sie ebenfalls immer noch.
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