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ChandraManning  Todesserin Werwölfin

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 28.06.2006 - 20:57 | |
Chandra betrachtete den Mann vor sich und hob überrascht eine Augenbraue an. "Ich benötige keinen Schutz!", zischte sie und funkelte ihren Gegenüber aus wütenden Augen an. Hielt Greyback sie nun schon für so unfähig das er ihr einen Wachhund auf den Hals hetzte? "Was soll das Ganze überhaupt?", fragte sie und hob abwehrend die Hand. Eine Antwort auf das Ganze wollte sie nun wirklich nicht haben. "Verschwinde!", zwischte sie wütend und blickte den Mann kalt an. Danach fieö ihr Blick erneut auf Kieran, der immer noch neben ihr stand. "Ich denke ihr kennt euch...", sagte sie abfällig und blickte dann wieder zu Richard.
"Ist sonst noch etwas?", zischte sie und deutete mit ihrem Zauberstab auf ihn.
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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 28.06.2006 - 22:14 | |
Kieran staunte nicht schlecht, als sich ein Werwolf aus dem Gebüsch erhob und auch noch erklärte, dass er zum Schutze von Chandra da war. Als würde die Schutz brauchen. Die junge Werwölfin konnte sich, laut Kierans Erinnerung sehr gut alleine verteidigen und problemlos einen Zauberer das Genick brechen und dabei noch zu lachen. Kieran wollte nicht daran denken, er musste sich wirklich vor ihr in Acht nehmen und nun besonders, da es 2 gegen einen stand. Amüsiert betrachtete er die Szene, die sich vor seinen Augen abspielte, scheinbar planten die beiden nicht gerade eine Verschwörung gegen ihn, sondern hatten einige Meinungsverschiedenheiten.
"Kennen? Ach ja... ich erinnere mich... aber für mich sind alle Werwölfe sowieso gleich. Sie denken gleich, bewegen sich gleich und haben die gleichen Essgewohnheiten. Von daher, kennt man einen, kennt man alle..." Kieran sass immer noch auf dem Brunnenrand und beobachtet das schauspiel, was sich ihm darbot, der Kampf eines Fräuleins gegen ihren Beschützer.
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NPC

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 54 Nachricht senden | Erstellt am 28.06.2006 - 22:55 | |
Richard Marks, ein Werwolf aus Fenrirs Rudel
Richard hatte sich die Reaktion von Chandra ja schon mehr oder weniger denken können. Sie war stark und überschätzte sich noch lieber. Dass sie sich von Greyback nicht bevormunden ließ, war ja eigentlich klar gewesen.
Im Grunde war ihr das auch recht, denn so hatte er jetzt seine Ruhe und musste nicht mehr hinter ihr herschleichen. Er konnte nur hoffen, das ihr wirklich nichts mehr passierte, denn sonst wäre er dran, soviel war sicher.
Einen Moment lang überlegte er, wie er sich verhalten musste, wenn die Befehle der beiden Alphatiere gegenläufig waren. Ganz sicher war er sich nicht. Chandra und Fenrir waren gleichrangig, aber sie war ja nur eine Frau...
Seine Gedanken wurden von Kierans abfälligen Worten unterbrochen. Richard funkelte ihn wütend an und fletschte die Zähne, was in Menschenform natürlich nicht so eindrucksvoll aussah, aber dennoch nicht ganz ungefährlich, da seine Zähne ein wenig spitzer waren als die von normalen Menschen.
"Pass auf was du sagst, Vögelchen, sonst gibts heute abend Hühnersuppe bei mir", knurrte er ihn an. Chandras Reaktion würde jetzt den Ausschlag geben, ob er ihn angreifen oder in Ruhe lassen würde. Erst einmal hielt er sich zumindest noch zurück, denn der andere war ein Todesser wie er auch und der Dunkle Lord duldete derartige Rivalitäten untereinander nicht oder sah sie zumindest nicht gern.
[Dieser Beitrag wurde am 28.06.2006 - 22:57 von NPC aktualisiert]
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ChandraManning  Todesserin Werwölfin

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2006 - 20:04 | |
Chandra warf ihr Haar in den Nacken und hob beschwichtigend die Hände. "Aber aber...ihr werdet euch hier doch wohl nicht gleich zerfetzen! Ich denke nicht, dass der dunkle Lord daran Interesse hat das seine Untertanen sich hier noch gegenseitig zerfetzen oder töten!", erklärte sie und machte eine wegwerfende Handbewegung.
"Der Friedhof ist groß genug, da kann man sich gut aus dem Weg gehen und ihr müsst euch nicht nen Fluch auf den Hals jagen.", erklärte sie und funkelte den Werwolf an. "Richte Fenrir aus das ich keinen Schoßhund benötige!", knurrte sie und erweckte den Anschein keinen Widerspruch zu dulden.
Danach wandt sie sich wieder an Kieran und blickte ihm in die Augen. "Du wolltest mich gerade zum Essen einladen?", sagte sie übertrieben höflich und schenkte ihm ein mieses kleines Grinsen. Mit der Aktion würde ja wohl sicherlich klar sein, dass sie kein Interesse mehr an den Sticheleien hatte wenn man doch soviel nettere Dinge anstellen konnte...
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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 01.07.2006 - 22:36 | |
Kieran schaute immer noch amüsiert auf den Werwolf, der ziemlich unsicher aussah und nicht wusste, was er tun sollte. Scheinbar hat er Probleme mit dem Befehl seines Meisters. Was tut ein kleines Wölfchen, wenn es spielen soll, aber nicht darf? Schon komisch, wenn sich die zu Beschützende wehrt Kieran grinste ihn an, als der Wolf knurrte und die Zähne fletschte, was nicht gerade bedrohlich aussah. "Hübsche Beißerchen, putzt du die auch regelmäßig?" Kieran grinste immernoch, da er sich sicher war, dass Chandra ihren Schoßhund sowieso zurückpfeifen würde und wenn nicht... ein Avada Kedabra war schnell gesagt.
"Hühnersuppe? Ich dachte nicht, dass Wölfe kochen können... ihr esst doch alles roh..." sagte er und erinnerte sich an die Maus, die er vor ein paar Stunde verspeißt hatte und sich im Nachhinnein als Spion des dunklen Lords herausgestellt hatte.
Er schaute auf, als Chandra das Wort ergriff.
"Na gut, ich werde mich mit meinen Bemerkungen zurückhalten und diesem Geschöpf kein Auge auspicken...aber nur weil es nicht im Sinne unseres Herrn wäre" Er schaute den Werwolf ernst an und blickte dann etwas freundlicher zu Chandra.
"Wollte ich das?" verwundert schaute er sie an, aber zum Essen einladen war immer noch besser, als selbst das Essen zu sein. Zumindest wusste er nun, dass er von ihrerseits keine Gefahr zu erwarten hatte. Sie schien Voldemort genauso ergeben zu sein, wie Fenrir.
"Natürlich, ganz wie du willst." er hielt ihr seinen Arm hin uhd warf noch einen Blick, der Überlegenheit ausdrückte, auf den Wolf, dann lächelte er sie an.
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NPC

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 54 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2006 - 23:18 | |
Richard Marks
Richard konnte eine Knurren nicht unterdrücken, als Kieran konterte. Dennoch hielt er sich nun zurück und belies es bei einigen bösen Blicken auf den Todesser. Chandra hatte Recht: Es wäre nicht im Sinne des Lords, ihn zu töten. Dennoch hatte Kieran keine Hilfe von ihm zu erwarten, sollte er einmal in Schwierigkeiten sein. Richard vergaß so etwas selten und wenn man ihm eine Eigenschaft nachsagen konnte, dann war das nachtragend.
Doch da Chandra ihn erneut darauf hingewiesen hatte, dass sie keinen Begleiter brauche, steckte er nun endgültig in der Zwickmühle. Er hatte Chandras und Fenrirs Befehle gleichermaßen zu befolgen, aber was sollte er nun tun. Nachdem er einige Sekunden regungslos zu Boden gestarrt hatte und man förmlich hatte sehen können, wie es in seinem Gehirn arbeitete, hob er wieder den Kopf und nickte Chandra zu.
"Das werde ich", sagte er zu ihr und deutete erneut eine Verbeugung an.
Das würde er auch, aber erst nach ihrer Rückkehr zum Rudel. Solange sie noch unterwegs war, würde auch er in ihrer Nähe bleiben und das nicht nur, weil es Fenrir so wollte, sondern auch, weil er dem Falken nicht über den Weg traute. Chandra war ihm nicht besonders wichtig, aber wenn sie tot war, dann würde es allen im Rudel schlecht gehen.
Er konnte es zwar nicht leiden, hinter Leuten herzuschleichen und sie zu beschatten, aber das lies sich nun leider nicht verhindern.
Er drehte sich wieder um und ging mit langsamen Schitten über den Friedhof, als habe er wirklich die Absicht, die Beiden endgültig allein zu lassen.
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ChandraManning  Todesserin Werwölfin

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 03.07.2006 - 14:36 | |
Chandra betrachtete den Arm von Kieran und hakte sich bei ihm ein. "In Ordnung, dann würde ich sagen, dass wir los können!", schlug sie vor und betrachtete Kierans Gesichtszüge ein weiteres Mal.
"Ich lass mich überraschen wohin du mich ausführen wirst! Allerdings hoffe ich schon, dass es nicht die nächste Schnellimbissbude sein wird!", erklärte sie und lachte kurz auf. Als sie sich immernoch beobachtet fühlte, zückte sie ihren Zauberstab, sah sich blitzschnell um und feuerte einen schmerzhaften Fluch in Richtung von Richard Marks ab. "Ich sagte verpiss dich!", brüllte sie in seine Richtung und apparierte dann gemeinsam mit Kieran weg.
tbc: Du darfst sagen wos hingeht 
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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 04.07.2006 - 22:41 | |
Kieran beobachtete den männlichen Werwolf noch so lange, bis dieser endlich den Rückzug antrat. Scheinbar war Chandras Einfluss stark gestiegen, so dass sie sich sogar gegen Fenrirs Anweisungen durchsetzen konnte. Aber ihm sollte es egal sein, solange sie sich nicht gegen den Auftrag von Voldemort stellte. Die Art wie sie mit dem anderen Werwolf umging gefiel dem Animagus. Er mochte starke Frauen, die sich nichts sagen ließen. Es war immer eine besondere Herausforderungen solche Frauen zu gewinnen und Herausforderungen liebte Kieran.
Als Chandra sich bei ihm einhakte schaute er sie skeptisch an. Sollte sie ihn wirklich so leicht machen? Sie führte bestimmt irgendetwas im Schilde, er würde besonders aufpassen müssen, aber erstmal ein Bischen Spaß wäre nicht schlecht.
"Ganz wie du willst." Ein Lächeln umspielte seine Lippen und er dachte nach, wohin er sie ausführen könnte.
"Natürlich nicht in den nächsten Schnellimbis, der ist doch weit unter unserer Würde. Für uns ist nur das Beste gut genug" Er grinste sie an und disapparierte mit ihr, nachdem sie dem Werwolf noch einen Fluch auf den Hals gehetzt hatte.
tbc: Hogsmeade - Hotelrestaurant zum goldenen Phönixschnabel
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NPC

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 54 Nachricht senden | Erstellt am 14.07.2006 - 00:19 | |
Richard Marks
Richard hatte geglaubt, außer Reichweite zu sein, doch da hatte er sich offenbar getäuscht. Schneller als er ausweichen konnte hatte Chandra sich umgedreht, ihren Zauberstab gezückt und nicht nur den Fluch ausgesprochen sondern auch ganz hervorragend getroffen.
Richard krümmte sich auf dem Boden zusammen und schrie auf. Dann hörte er zwei Knalle, die ihm klar machten, dass er nun keine Chance mehr haben würde, Chandra zu folgen. Sie und das Vögelchen waren disappariert und er hatte natürlich keine Ahnung, wohin.
Stöhnend richtete er sich auf. Der Tag heute war wirklich nicht seiner. Erst wurde eine FRAU höhergestellt als er und dann versagte er auch noch bei einem Auftrag. Schlimmer konnte es ja kaum noch werden.
Aber Richard wusste, dass es schlimmer werden würde, denn jetzt hatte er keine Wahl, als zu Fenrirs Untschlupf zu gehen und seinem Meister mitzuteilen, dass er versagt hatte. Und auch das würde wahrscheinlich ziemlich schmerzhaft werden.
Er konnte nur hoffen, dass Chandra unversehrt zurückkehrte, auch wenn er ihr im Grunde etwas anderes wünschte.
Mies gelaunt rappelte er sich auf und humpelte ein paar Schritte, bevor auch er apparierte.
tbc: Fenrirs Unterschlupf
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