FrenchyPorter 


Status: Offline Registriert seit: 17.03.2007 Beiträge: 10 Nachricht senden | Erstellt am 17.03.2007 - 20:04 | |
Name:
Frenchy Cookie Porter
Alter:
17 Jahre alt
Familie:
Vater
-Richard Porter
- 43 Jahre alt
- Todesser
~~~
Mutter
- Loraine Chaque
- 40 Jahre alt
- ehemalige Todesserin
~~~
Halbschwester
- Madeleine Chaque
- 3 Jahre alt
Familienstand:
ledig
Haus:
Ravenclaw
Klasse:
7. Klasse
Aussehen:
Frenchy ist für ein Mächen ziemlich groß gewachsen. Sie kommt ganz nach ihrem Vater, ist nämlich 1 Meter 76 groß. Auch ihr markantes und gut einprägsames Gesicht hat sie von ihrem Vater geerbt. Die langen dunklen Haare, welche ihr ovales Gesicht förmlich immer verdecken, sind jedoch dunkelbraun. Diese Haarfarbe hat sie weder von ihrem Vater, der blonde Haare hat, noch von ihrer Mutter, die rötliche Haare hat. Niemand aus der Familie kann sich erklären von wem Frenchy diese Haarfarbe geerbt hat. Ihre Haare bindet sie so gut wie nie zu einem Zopf zusammen, sondern lässt diese immer offen.
Frenchy hat einen eigenen unabhängigen Stil. Sie geht nicht nach den Trends. Wenn man ihr in Hogwarts begegnet, sollte sie die Uniform, welche sie übrigens nicht leiden kann, mal nicht anhaben, wird man Frenchy vermutlich einen Kapuzenpulli tragen sehen, dazu entweder eine Röhrenjeans oder irgendwelche auffälligen Accessoires wie 70s Ohrringe oder anderen Schmuck. Auch liebt sie es, Kleider auf den 60s zu tragen und zu entwerfen.
Obwohl Frenchy ihren Körper nicht so verhüllen und verbergen müsste, geizt das Mädchen gerne mit ihren Reizen.
Charakter:
Frenchy ist eine in sich zurückgezogene Person. Sie redet nicht viel, lässt lieber andere reden und ist schüchtern. Ihr fällt es schwer, neue Kontakte zu knüpfen, da sie sehr misstrauisch und skeptisch ist. Frenchy ist auf eine Art zwar schon selbstbewusst, denn sie scheut sich nicht davor ihre persönliche Meinung zu sagen, wenn dies erforderlich, und auch sonst ist sie willensstark, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann erreicht sie es meist auch durch ihr Durchsetzungsvermögen.
In ihrem Freundeskreis ist Frenchy natürlich anders, nämlich lustig und albern, sogar manchmal ziemlich kindisch und auch öfters ungeschickt. Als zickig und arrogant wird man Frenchy wohl nie bezeichnen können. Ein gewisses Maß an Arroganz besitzt das Mädchen zwar schon, zeigt es jedoch nicht oft.
Im Bezug auf Todesser ist sich Frenchy ihrer Meinung nicht sicher. Sie ist natürlich doch mehr auf die negative Seite bezogen, da ihr Vater doch selbst Todesser ist und sie eigentlich auch nie die wirklich schrecklichen Seiten kennen gelernt hat. Auf keinen Fall würde sich Frenchy jedoch auf die seite der weißen Magie stellen. Verteidigung gegen die dunklen Künste gehört auch nur deshalb zu ihrem Lieblingsfach, weil sie dort etwas über Flüche lernt. Würde man das Mädchen fragen, zu welcher Seite sie sich stellt, würde ihre Antwort definitiv Todesser lauten.
Hobbys:
Frenchy befindet sich gerne in Umgebung ihrer Freunde, da sie sich dort eher geschützt und wohl fühlt. In fremden Umkreisen, oder teilweise auch auf Parties fühlt sie sich leichter angreifbar für andere.
Frenchy hört außerdem ziemlich gerne Musik. Bevorzugt hört sie Rockmusik und wenn erstmal richtig in die Gitarrensaiten gehauen wird, ist das für sie pure Entspannung.
Ab und zu greift Frenchy auch mal zu einem Buch oder nimmt sich Zeit, um sich länger mit ihrem Kater Luzifer zu beschäftigen.
Vorlieben:
Musik, Freunde, ihr Kater. Diese 3 Dinge zählen in Frenchys Leben wohl am meisten. Ohne ihre Freunde wäre das Mädchen komplett verloren und würde sich noch einsamer vorkommen, als sie es manchmal schon ist.
Desweiteren mag es Frenchy zu tanzen und Theater zu spielen, was auch zu ihren Stärken gehört.
Eine Schwäche hat Frenchy für 60s, 70s und 80s Mode, sowie Pumps. Sie findet den Stil der damaligen Zeit einfach genialer, als den der 90er Jahre. Das Mädchen könnte sich niemals so anziehen, wie andere Mädchen es derzeit tun.
Frenchy bevorzugt außerdem den Winter mehr als den Sommer. Sie ist zwar im Frühling geboren, jedoch kann Frenchy diese Zeit einfach nicht ausstehen. Ständig schwitzt man, man muss sich daher dünner anziehen. Im Winter kann man sich schön verhüllen..
Abneigungen:
Wogegen Frenchy in aller erster Linie eine Abneigung hat ist Essen. Frenchy muss sich manchmal richtig zwingen das Essen runterzuwürgen. Sie isist einfach nicht gerne, außer Obst.
Desweiteren kann Frenchy Lügen, Arroganz und Angeber nicht ausstehen. Die gehören ihrer Meinung nach zur schlimmsten Kategorie.
Ein weiterer Punkt sind eben der Sommer, Sport, da sie total unsportlich ist, und allerlei Arten von Kriechtieren.
Stärken:
Da Frenchy ein ziemlicher Sturkopf ist, und immer alles erreichen möchte, was sie sich als Ziel gesetzt hat, ist sie sowohl zielstrebig, als auch durchsetzungsstark.
Von Lügen und hält sie nichts, deshalb steht bei der Ravenclaw Ehrlichkeit wohl an erster Stelle. Sie kann es verstehen, wenn man Menschen nicht verletzen möchte, indem man ihnen die Wahrheit sagt, dennoch zieht Frenchy diesen nicht immer guten Weg vor.
Sie ist ziemlich talentiert, kreativ und spielt gerne Theater. Das Mädchen fasziniert es einfach, wie einfach man immer wieder in neue Rollen schlüpfen kann und vorallem, dass es ihr selbst so gut gelingt.
Ein Geheimnis ist bei Frenchy sicher aufgehoben, ebenso kann man sich auf sie verlassen, wenn man ihr etwas aufträgt zu tun.
Frenchy ist außerdem noch ziemlich neugierig und immer darauf aus, etwas neues auszuprobieren und kennen zu lernen. Sie interessiert sich für Kulturen, weiß den gewissen Respekt aufzubringen, und die Dinge zu schätzen, die es wert sind, geschätzt zu werden.
Schwächen:
Zu Frenchys größter Schwäche zählt ihre Zerbrechlichkeit, die mit Skepsis, Misstrauen und Verschlossen- sowie Schüchternheit gegenüber anderen, beziehungsweise fremden Personen verbunden ist.
Eine weitere Schwäche ist Frenchys Ungeschicktheit. Sie lässt einfach andauernd irgendwelche Gegenstände fallen, oder verwechselt Dinge. Sie muss vorallem im Zaubertränke Unterricht besonders aufpassen und sich konzentrieren, was ihr teilweise auch schwer fällt.
Ihre Angst vor Dunkelheit macht der Ravenclaw das Leben auch nicht gerade einfacher, jedoch kann sie nicht sagen, woher diese Angst kommt.
Zudem verabscheut Frenchy ihre eigene, leicht vorhandene Arroganz, denn wenn jemand diese einmal bemerkt hat, wird sie Frenchy immer unter die Nase gehalten, da sie Arroganz an anderen Menschen genauso wenig schätzt wie an sich selbst.
Eine weitere Schwäche, die Frenchy jedoch nicht als so eine ansieht, ist ihre Kindhaftigkeit. Dies ist an sich nichts schlimmes, doch eine außenstehende Person, die das Mädchen kaum oder gar nicht kennt, verbindet damit oftmals auch Dummheit, was auf Frenchy ganz und gar nicht zutrifft.
Bio:
Geburt bis Einschulung
Frenchy kam am 5 April 1980 als einziges Kind von Richard Porter und Loraine Chaque in Illinois auf die Welt. Sie war ein gesundes Baby, fing schon früh an zu brabbeln und zu lächeln. Den Namen Frenchy wurde von ihrer Mutter ausgewählt, die selbst französischer Herkunft ist und Frankreich schon anfing zu vermissen, als sie Frenchys Vater Richard heiratete. Cookie war der Name einer Kellogssorte, die ihr Vater besonder mochte.
Die Familie wuchs in einem Haus in Illinois in den Staaten auf, da beide Elternteile als Todesser tätig waren, bestand auch nicht unbedingt eine Notwendigkeit in der Nähe von London zu wohnen.
Frenchy war schon von kleinauf immer sehr wissbegierig und wollte alles erkunden und kennen lernen. Doch mit der Zeit, als sich langsam abzeichnete, dass sich ihre Eltern scheiden lassen würden, wurde Frenchy immer ruhiger und verschlossener.
Doch wie kam der Streit zwischen den beiden Eltern auf ? Loraine hing sehr an ihrer Heimat, Frankreich. Sie war 1978 eigentlich nur nach Amerika gekommen, um für ein Jahr zu studieren, ein bisschen Auslandserfahrungen zu sammeln und die Sprache zu erlernen, doch dann lernte sie Richard kennen, der nebenbei als Todesser fungierte und mitten in ihrem Studium heirateten beide.Richard konnte Loraine überreden, sich ebenfalls den Todessern anzuschließen, was sie ihm zu Liebe auch tat.
Loraine bereute es zwar am Anfang nicht, doch Frankreich fehlte ihr. Das Lebensgefühl, die Sprache, die Familie. 1979 wurde sie schließlich schwanger, Frenchy kam 1980 zur Welt und es schien Loraine wieder besser zu gehen. All die Jahre bat sie jedoch ihren Mann darum, wenigstens nach London zu ziehen, um die Entfernung zu verringern, doch er lehnte ab. Sie hielt den Schein aufrecht, Frenchy zu Liebe. Doch nach einiger Zeit schon wurde Loraine depressiv, konnte es nicht mehr ertragen. Als sie dann eines Tages Einkaufen war, lernte sie einen Franzosen kennen, traf sich heimlich mit ihm und verschwand dann eines
Tages urplötzlich. Frenchy war damals sieben Jahre alt.
erste Klasse
Es waren zwar inzwischen 4 Jahre vergangen, doch Frenchy konnte es einfach nicht ertragen, nichts von ihrer Mutter zu wissen, wo sie war, was sie tat, ob sie überhaupt noch lebte.
Der Brief aus Hogwarts kam letztendlich und die Ablenkung tat Frenchy gut. Sie wurde in das Haus Ravenclaw eingeteilt, was ihrem Vater zunächst überhaupt nicht gefiel, und fand ein paar gute Freunde. Nur wenige wissen etwas über Frenchys Vergangenheit, da sie nicht gerne etwas darüber erzählt.
Natürlich bekam Frenchy auch etwas von der langsamen, öffentlichen aufkommenden Angst vor Voldemort mit. Sein plötzliches Wiederauftauchen, die ängstlichen Leute. Doch sie selbst hatte keine Angst. Sie wusste es eigentlich schon vorher, von ihrem Vater und da sie eigentlich immer nur die Freude ihres Vaters mitbekommen hatte, dachte Frenchy auch nie wirklich daran, dass andere Leute vielleicht Angst vor ihm haben würden.
zweite Klasse
Frenchys Leben bekam Routine und sie fühlte sich mit der Zeit immer besser auf Hogwarts. Mit ihren Freunden machte sie viel Unsinn, hatte Spaß und das wichtigste war, dass Frenchy so langsam über das Verschwinden ihrer Mutter hinweg kam. Natürlich konnte sie es nicht ganz vergessen, doch sie konnte es ausblenden.
Zusätzlich durfte sich Frenchy als sie in den Sommerferien Zuhause war, ein Tier aussuchen und hatte von nun an einen neuen Lebensbegleiter, ihren Kater Luzifer. Besonders gefällt Frenchy an Luzifer, dass er ein rötlicher Kater ist.
dritte Klasse
Im dritten Jahr wurde Frenchy in der ganzen Schule etwas bekannter, weil sie bei einem üblen Streich mitgemacht hatte. Zuvor hatte ihr ein älterer Schüler ein paar Scherzartikel aus Hogsmead mitgebracht, weil sich die Blondine an Professor Sprout rächen wollte, da diese ihr eine schlechtere Note gegeben hatte, als Frenchy fand, sie sie verdient hätte.
Dieser ältere Schüler brachte ihr also gegen Bezahlung ein paar Scherzartikel mit und Frenchy ließ im richigen Moment ein paar Stinkbomben hoch gehen. Natürlich wurde sie dafür bestraft, mit Nachsitzen, jedoch hatte so ziemlich jeder Schüler
seinen Spaß an diesem Nachmittag und andere Schüler waren froh, keinen Kräuterkundeunterricht mehr an diesem Tag zu haben.
vierte Klasse
Die vierte Klasse war wohl die schlimmste in Frenchys Leben. Am Anfang dieses Schuljahres bekam sie einen Brief von Zuhause.
Ihre Mutter hatte sich schriftlich gemeldet: Sie hat eine Tochter bekommen. Als das Mädchen diese Nachricht am Frühstückstisch von ihrem Vater erhielt, bekam sie einen Kreislaufzusammenbruch und wurde sofort ins St Mungos gebracht. Sie musste eine geschlagene Woche dort bleiben, da Rückfallgefahr bestand.
Nach dieser Zeit verlor Frenchy viele ihrer gewonnenen Freunde, da sie einfach so verschlossen geworden war und mit niemanden über gar nichts mehr redete.
Das trimagische Turnier verfolgte sie nur als Außenstehende, da keiner ihrer noch vorhandenen Freunde teilgenommen hatte. Sie selbst konnte sowieso nicht teilnehmen, da sie nicht alt genug gewesen war und wenn schon, sie hatte kaum Kraft dazu.
Mit den Gästen zu dieser Zeit hatte sie keine Probleme, aber auch nicht sonderlich viel Kontakt, was sie im Nachhinein bedauert, da sie dann auch Freunde im Ausland hätte und etwas mehr über die Kultur erfahren können.
fünfte Klasse
Die fünfte Klasse brachte wieder etwas Hoffnung in ihr Leben, als sich Frenchy das erste Mal in ihrem Leben verliebte und auch mit dem Jungen ging. Er war wohl die erste Person, die etwas über ihren Zusammenbruch in der vierten Klasse erfuhr, sowie die ganze Geschichte über ihre traurige Kindheit. Sie erklärte ihm auch, dass sie ihrer Mutter nie verziehen hat, auch nicht nach diesem Brief. Ja, Frenchy verachtete ihre Mutter in der Tat für all das, was sie ihr angetan hat.
Was Frenchy in diesem Schuljahr allerdings Sorgen bereitete, war der Aufenthalt Professor Umbridges an Hogwarts. Nicht nur, dass der Unterricht keinen Spaß mehr machte, was natürlich nicht das größte Problem gewesen ist, sondern eine gewisse Unruhe machte sich wieder überall im Land breit.
Was mischte sich das Schulministerium auf einmal so genau in die Schule ein ? Vorallem machte sich Frenchy Gedanken über ihren Vater und was er wohl von der ganzen Sache hielt und wie direkt das in Zusammenhang mit Voldemort stand...
sechste Klasse
In der sechsten Klasse nahm Frenchys Leben wieder allmählich Struktur an. Ihre Beziehung zu ihrem Freund hatte zwar die Ferien zwischen der fünften Klasse und der sechsten Klasse nicht überstanden, aber irgendwie machte das Frenchy nicht zu schaffen. Sie selbst hatte in den Ferien einen neuen Jungen kennen gelernt, der jedoch kein Zauberer war, daher hatte sie sich auch nicht mit ihm abgegeben.
Sie freute sich, bald die Schule abgeschlossen haben zu werden und machte sich schon einige Gedanken darüber, was sie später werden wollte. Ihr Vater würde sich sicherlich über eine Todesserkarriere freuen, doch Frenchy wollte keine falschen Hoffnungen verbreiten.
Was auf Frenchy überraschend wirkte, war der Todesserüberfall in diesem Schuljahr. Sie wusste über gar nichts Bescheid, nichtmal ihr Vater hatte auch nur Andeutungen oder derartige Dinge gemacht. Es war zwar nicht so, dass er ihr immer von den Todesserplänen berichtete, aber sonst hörte Frenchy eigentlich schon einige Dinge heraus. Der Tod Dumbledore erschütterte sie merkwürdigerweise. Sie begann, sich nicht mehr so sicher wie früher zu fühlen und ihr Vater berichtete später, dass er selbst auch nichts von dieser Tat gewusst hatte. Es sollte anscheinend eine einzige große Aufregung werden....
siebte Klasse
Die siebte Klasse hatte ruhig angefangen. Frenchy stand wieder mitten im Leben, freute sich auf ihr letztes Schuljahr und war bereit, alles für einen guten Abschluss zu geben...
Wer ist auf meinem Ava?:
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Großes Ava: in Arbeit
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