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Lilli 



...

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Registriert seit: 08.01.2005
Beiträge: 1
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...   Erstellt am 08.01.2005 - 21:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo..!

Also ich habe eine Katze und einen Kater, Lilli (5 Jahre) und Casimir(4 Jahre), beide Wohnungskatzen.

Nun habe ich vor umzuziehen und Casimir rauszulassen. Lilli würde ich ungern nach draußen schicken, da sie durch einen Unfall dreibeinig ist und dem Leben draußen vielleicht nicht gewachsen wäre.

Würde Lilli es verkraften, zu sehen, dass Casimir rausgeht und sie nicht? Würdet ihr sie trotz Behinderung rausschicken?







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Gruß Lilli

dagmar ...
undefiniert




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Registriert seit: 01.04.2004
Beiträge: 1645
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...   Erstellt am 08.01.2005 - 22:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lilli,
ich befürchte, das ist eine ganz schwere Frage....

Ich persönlich lasse meine Tier nicht aus dem Haus weil ich zuviel Angst habe sie werden überfahren und alle Tiere hier in der Region krank sind, Katzenschnupfen und Durchfall begleitet hier nahezu jedes Tier.

Auf der einen Seite nehme ich ihnen den Luxus der Freiheit, auf der anderen Seite haben sie die Chance älter zu werden. (Wo ich jetzt lebe gibt es 200 qm zum Toben) und dennoch in Deinem Fall glaube ich Du must es erproben. Keiner weiß im voraus ob Lilli nicht doch raus will. Vielleicht findet sie sich sogar zurecht. Vielleicht legen auch beide keinen all zu großen Wert drauf über längere Zeit draußen zu sein ....

Ich befürchte, da mußt Du Dir viele Gedanken machen und die anderen, die hier Freigänger haben, werden Dir bestimmt gute Tip(p)s geben können.

Lieben Gruß von Dagmar





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Ich erhebe nicht den Anspruch alles richtig gemacht zu haben oder das "einzig richtige" hier im Forum zu schreiben - aber ich erhebe den Anspruch immer das bestmögliche für meine Katzenfamilie versucht zu haben!
Das Katzentagebuch gibt es unter http://katzenstube.de unser Katzenlexikon befindet sich unter http://katzenlexikon.katzenstube.de unsere Katzen und Tiergechichten gibt es unter http://geschichten-aus-der.katzenstube.de

jennifer ...





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Registriert seit: 27.05.2004
Beiträge: 935
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...   Erstellt am 09.01.2005 - 11:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hallo


von meiner seite ein ganz klares JA.
bei mir gehen 2 katzen nach draussen eine bleibt drinn.

das einzige problem ist das man aufpassen muss das die wohnungskatze nun nicht den ganzentag allein in der wohnung ist. das wäre gemein.

du könntest deinen reigänger z.b. nur ein paar stunden raus lassen das die andere nicht so allein ist.





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Viele Grüsse von Jennifer, Asrael, Nepomuk und Freitag
"Erst wenn jene einfache und über jeden Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen das Gleiche sind wie wir, ins Volk gedrungen ist, erst dann werden die Tiere nicht mehr rechtlose Wesen sein."

Mo. 





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Beiträge: 909
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...   Erstellt am 09.01.2005 - 14:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lilli,
auch von mir ein klares JA.
Wenn Du die Möglichkeit hast und nicht gerade an einer stark befahrenen Straße oder mitten in der Stadt lebst, dann raus damit.

Zu Deinem Dreibeinchen:
Ich kenne auch die Geschichte eines kleinen Dreibeinchens. Glaub mir, die Katzen sehen ihre Behinderung mit ganz anderen Augen, als wir Menschen. Sie nehmen es als sebstverständlich hin und passen sich an.
Ich denke, Du kannst Lilli ruhig auch rauslassen, sie wird sich schon entsprechend zurechtfinden und ihre Ausflüge ihrer körperlichen Kraft entsprechend anpassen. Wahrscheinlich wird sie nicht so weit weg gehen und wahrscheinlich wird sie auch nicht so lange draußen bleiben, da sie ja mit ihren Kräften haushalten muss. Aber das macht sie ganz von selbst.

Darf ich fragen, welches Beinchen fehlt und wie sie sonst so in der Wohnung damit klar kommt ?

LG Mo.





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Eine Katze ist nur technisch ein Tier -
ansonsten ist sie göttlich !




weichfellchen ...



...

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Registriert seit: 26.10.2004
Beiträge: 446
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...   Erstellt am 09.01.2005 - 17:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lilli!

Erst mal herzlich willkommen hier bei uns!

Also ich würde es mal versuchen, beide rauszulassen.
Dann siehst du ja, wie es läuft, bestimmt kommt dein Dreibeinchen genausogut klar, wie die andere Katze.

Liebe Grüße weichfellchen





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Ich bin nicht perfekt, aber ich werde jeden Tag besser!

Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal (Kurt Tucholsky)

amazonenfrau ...





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Registriert seit: 07.02.2005
Beiträge: 18
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...   Erstellt am 07.02.2005 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lilli,

vor dem Problem stand ich vor zwei Jahren. Samira hatte den Drang nach draußen und Charly war eher vorsichtig und schreckhaft. Es gab Tage, da sprang er mehr in die Luft und Rückwärts, als dass er sich vorwärts bewegte. Von einer 43 Quadratmeter kleinen Dachwohnung sind wir in eine 60 Quadratmeter große Wohnung in Parterre mit Terrasse und winzigem Garten gezogen. Ringsrum sind leider viele Spaziergänger mit Hunden, ansonsten wenig Verkehr. Hier müssen die Hunde allerdings eher Angst vor Samira haben als umgekehrt.

Natürlich hatte ich Angst vor Krankheiten und Verletzungen. Außerdem hatte ich Angst, sie würden zu weit weglaufen, nicht mehr zurück finden und hatte lauter Horrorvorstellungen. Seltsamerweise geht Samira lieber raus, wenn ich auch draußen bin. Der Kater will ständig raus und sitzt meistens unter einem Baum und döst. Hauptsache er ist an der Luft und kann zu Kontrollgängen kurz in die Wohnung und wieder raus. Beide bleiben auch meistens auf dem Grundstück oder in der näheren Umgebung. In der Regel sind sie so nahe, dass sie das Klappern der Futterdose hören. Dann kommen sie auch angelaufen.

Wir haben keine Möglichkeit irgendwo eine Katzenklappe einzubauen. Deshalb dürfen die Katzen nur raus, wenn jemand von uns zu Hause ist. Und wenn’s dunkel wird müssen sie rein. Kleinere Unfälle oder Kloppereien unter Nachbarskatzen bleiben nicht aus. Damit muss man rechnen. Impfe bitte alle umliegenden Nachbarn, ihre Regentonnen abzudecken oder in irgendeiner Weise zu sichern. Samira ist in ihrem ersten Frühjahr als Freigänger in der mannshohen halbgefüllte Regentonne des Nachbarn gefallen und fast darin ertrunken. Sie wurde nur zufällig entdeckt. Das war für uns alle ein sehr dramatisches Erlebnis. Der Nachbar hört heute noch manchmal die Todesschreie von Samira im Schlaf.

Trotz alle dem geht es den Katzen als Freigänger besser. Sie sind ausgeglichener und der Kater ist nicht mehr so ängstlich und richtig selbstbewusst geworden. Vor Revierkämpfen flüchtet er auch nicht mehr, obwohl mir es lieber wäre wenn meine Katzen einfach weglaufen als sich zu kloppen.

Und was Deinen Dreibeiner angeht, im Urlaub habe ich einmal einen dreibeinigen Kater beobachtet, der in Cornwalls Treppengassen und Hofmauern herumsprang. Erst nach Tagen habe ich überhaupt gemerkt, dass ihm eine Hinterpfote fehlte! Vielleicht bleiben Deine Katzen auch in Deiner Nähe und entfernen sich nicht weit vom Haus. Kann sein, dass es auch vom innigen Verhältnis zwischen Mensch und Katze abhängt, dass sie nicht zu weit weglaufen. Bei meinen liegt es evt. Auch an der Rasse. Es sind Europäisch Kurzhaar-Katzen mit einem großen Anteil an Burma. Sie laufen mir draußen manchmal wirklich wie Kinder hinterher, wenn ich zum Komposthaufen gehe oder sie mich nicht mehr im Blickfeld haben. Die Nachbarn amüsieren sich immer, wenn Samira mir palawernd hinterher läuft und Charly hinter Samira her trottet.

Also, probiere es mutig aus und schaue, wie Deine Katzen draußen zurecht kommen.

Gruß
amazonenfrau




Mo. 





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Registriert seit: 23.09.2004
Beiträge: 909
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...   Erstellt am 09.02.2005 - 10:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo amazonenfrau !
Auch dieser Beitrag von Dir gefällt mir.
Du scheinst das richtige Händchen und die richtige Einstellung zu haben.
Freue mich sehr, daß du bei uns bist !

LG Mo.





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Eine Katze ist nur technisch ein Tier -
ansonsten ist sie göttlich !




Loulou ...





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Registriert seit: 03.02.2005
Beiträge: 65
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...   Erstellt am 09.02.2005 - 17:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Lilli,

wir haben auch 4 Katzen, von denen 2 Freigänger und 2 Wohnungskatzen sind. Ich habe 2 Stadtkatzen mit in die Ehe gebracht, mein Mann hatte 2 Freigänger. So ist es bis heute geblieben. Loulou ist 15,5 Jahre alt und ist den Freigang nicht gewohnt und auch schon zu alt zum Umgewöhnen, denn sie kann Höhen nicht mehr einschätzen und würde sich nur in Gefahr bringen. Eddie ist knapp 14 Jahre und von Geburt an behindert,d.h. er hat Gleichgewichtsstörungen und könnte draussen nicht überleben.(er fällt immer um). Beide dürfen jedoch unter Aufsicht draussen rumschnuppern, sie rennen nicht schnell weg.

Sheila, knapp 9 Jahre alt, hat von Geburt an nur 1 Auge, kommt aber als Freigängerin prima damit zurecht. Kimba (7,5 Jahre alt) ist auch von klein auf draussen.

Obwohl wir im Sommer die Balkontür offen haben, können nur die beiden Freigänger über die Fensterbank in die Freiheit abhauen, da die anderen beiden, bedingt durch die Behinderung, bzw. Alter gar nicht auf die Fensterbank springen können.

Ich würde auch beide Katzen rauslassen und Lilli beobachten, wie sie klarkommt (wenn ein Hinterbein fehlt ist es nicht so schlimm wie ein Vorderbein, denke ich). Allerdings glaube ich auch kaum, dass Lilli leiden würde, wenn Casimir raus dürfte, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sie so "denken" wie wir. Jedenfalls habe ich das bei meinen nicht beobachtet.

Was natürlich immer bleibt und niemand dir nehmen kann ist die ständige Angst, dass draussen etwas passieren könnte.

Viel Erfolg und liebe Grüße Caro





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Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in KATZENLIEBHABER und in vom Leben Benachteiligte. Petrarca

cora21 



...

Status: Offline
Registriert seit: 09.02.2005
Beiträge: 8
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...   Erstellt am 09.02.2005 - 18:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo allerseits,

bin ganz neu hier im Forum und sofort bei meinem Lieblingsthema gelandet.
Wir haben die Problematik des Freilaufes unserer Katzen in den letzten 12 Jahren mit rund 8 Verlusten an fellnasigen Familienmitgliedern bezahlt.....
Nachdem uns 8x staatstrauer in der Familie genug war, haben wir kurzerhand den Garten in ein selbst für unseren Ausbrecherkönig nicht zu verlassendes Katzenparadies verwandelt.

Hat zwar für 1200m² fast nen Tag gedauert und auch n paar Euro gekostet ( ca so viel wie 2 Notfallbehandlungen bei Tierarzt für ne gebrochene Schulter und das andere mal gequetschte Hinterpfoten) aber dafür haben wir jetzt glückliche Katzen die fast nur noch im Garten leben. Darüber hinaus sind unsere Nerven nicht mehr andauernd blank.

Für uns kommt solange wir nen Garten haben nur noch begrenzter Freilauf in Frage. - - - Die Katzen leben länger, und alle sind zufrieden.

Gruß
Cora

********Anmerkung+++++++der Mods++++++++

werte Cora, wir haben hier mehrfach Deinen Link gelöscht und Dich a) darauf hingewiesen dass der Anbieter sich nicht dem deutschen Recht konform im Impressum Deines Links zu erkennen gibt und b) dass dieses Produkt bei uns unerwünscht ist. Sogar ein separater Beitrag weisst darauf hin dass von diesen Zäunen abgeraten wird und zwar von höherwertigen Institutionen als von uns kleinem Forum!

Wir sprechen vermutlich eine andere Sprache als Du - deshalb denken wir, dass andere Foren für Dich besser geeignet sind.

Gruß vom Mod-Team

[Dieser Beitrag wurde am 25.02.2005 - 17:09 von dagmar aktualisiert]




peggy 





Status: Offline
Registriert seit: 19.10.2004
Beiträge: 367
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...   Erstellt am 09.02.2005 - 18:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Cora,

zuerst mal ein herzliches
hier bei uns.

Schön daß Du uns gefunden hast.

Ja mit dem Freigang, das ist so eine Sache.

Wir haben im Oktober eine Katze durch einen Autounfall verloren, dazu muß ich sagen, wir wohnen in einem Wohngebiet Zone 30 und 2 Sackgassen, ich dachte immer, da passiert nix, aber falsch.

Trotzdem darf unser Perser Flo und auch unsere Trudi ( wenn kastriert ist ) raus.

Aber die Lösung mit Deinem eingezäumten ( katzensicher) Garten find ich gut, bei diesen Verlusten verständlich und so können sie wenigsten im Garten rumstreunern.

LG
Peggy.





Signatur
Peggy und ihre Rasselbande.

Jemand der nicht bereit ist seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.

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