sonnenschein9 unregistriert
| Erstellt am 16.06.2006 - 09:14 | |
hallöchen
@klatschmohn....na dann herzlich willkommen...und viel spaß weiterhin...
@tonks...na was du wohl wieder denkst...
lg sunny
„Sagt mal, Fred, George“, fragte nun Charlie, der sich gerade wieder an den Gryffindortisch gesellt hatte, „wisst ihr zufällig etwas über Percys Koffer?“
„Nein, sollten wir?“, fragte Fred gelassen und köpfte ein Ei.
„Er ist weg“, meinte Charlie.
„Das wissen wir, schließlich macht Percy uns dafür schuldig“, erklärte George, während er interessiert seinen Zauberstab ansah.
„Und ihr habt ihn nicht zufällig gesehen oder... versteckt?“, fragte Charlie weiter.
Beide Zwillinge schüttelten die Köpfe.
„Das will ich euch auch geraten haben, denn sollte dieser Koffer nicht innerhalb dieses Schultages wieder auftauchen, sehe ich mich wohl gezwungen, an Mum zu schreiben“, erklärte Charlie wichtigtuerisch.
Kurz darauf erhielten die Erstklässler ihre Stundenpläne.
„Hm, heute ist ja nicht schlecht... Doppelt Kräuterkunde, dann Verteidigung gegen die dunklen Künste mit den Ravenclaws und dann Doppelstunde Zaubertränke mit den Slytherins“, las Fred laut vor.
„Na dann, auf ins Schulleben“, meinte George und stopfte seinen Stundenplan unachtsam in die Schultasche.
„Wieso so schnell?“, fragte Lee etwas verwirrt, doch die Zwillinge schleiften ihn schnell vom Tisch weg, denn sie hatten Percy wutschnaubend auf sie zuhalten sehen.
Lächelnd winkte Fred ihm zu und verschwand dann zusammen mit George und Lee in der Eingangshalle.
„Guten Tag, ich bin Professor Sprout und unterrichte Kräuterkunde. Bei mir werdet ihr lernen, Pflanzen zu züchten und für magische...“, erklärte eine kleine Lehrerin den aufgeregten Erstklässlern, darunter auch Fred und George, die sich sofort in die hinterste Reihe gesetzt hatten.
„Bisschen langweilig, nicht?“, fragte Fred seinen Bruder und zwinkerte. George nickte.
„Höchste Zeit, dass wir da mal Leben reinbringen“, antwortete er dann.
Lee hörte den beiden interessiert zu.
"Bereit für unseren Plan?", fragte George seinen Zwilling grinsend. Fred grinste zurück und stand auf.
"Professor, es tut mir sehr leid, ihren Unterricht stören zu müssen", erklärte er der Lehrerin, die ihn mit einer Mischung aus Verwunderung und Entsetzen ansah.
"Weasley, was ist denn?“, fragte Prof. Sprout den Erstklässler.
„Ich habe ein Problem“, meinte Fred langsam und deutlich.
„Und?“, fragte Prof. Sprout auffordernd.
„Tut mir leid, aber ich kann ihnen nicht ganz folgen. Was und?“, antwortete Fred mit sichtlich verwirrter Miene. Lee fing an zu kichern, doch George stieß ihn mit dem Ellbogen an, sodass er schnell verstummte.
„Was haben sie denn?“, fragte Prof. Sprout ungehalten.
„Ein Problem“, gab Fred Auskunft.
„Das weiß ich“, antwortete die Lehrerin.
„Schön für Sie, wäre es möglich, dass ich mein Problem lösen kann?“, fragte Fred erneut.
„Was ist es denn überhaupt für ein Problem?“, fragte Prof. Sprout.
„Ein dringendes“, erklärte Fred. Nun musste auch George an sich halten, um nicht auch zu kichern.
Prof. Sprout sah ihn nun erwartungsvoll an.
„Ich will nicht wissen, wie dringend dein Problem ist, sondern was es für eines ist“, meckerte sie dann.
„Das möchte ich nicht vor der ganzen Klasse sagen“, meinte Fred und tat sichtlich beschämt, „ich kann es ihnen ja nach der Stunde erzählen.“
„Und wieso störst du dann meinen Unterricht?“
„Weil ich es doch lösen muss.“
Mittlerweile versuchte die ganze Klasse, ihr Lachen zu unterdrücken und Fred sah genüsslich aus dem Augenwinkel, wie Angelina und ihren Freundinnen fast die Tränen kamen.
„Aber du willst es nicht vor der Klasse sagen.“
„Nein.“
„Und wie soll ich dir dann bei der Lösung des Problems helfen?“
„Ich dachte immer, Lehrer können Probleme lösen“, meinte Fred mit anhimmelndem Blick.
„Ja, aber nur, wenn ich es auch weiß, was du für ein Problem hast.“
„Ach so.“ Fred wirkte sichtlich enttäuscht, was nicht spurlos an der Lehrerin vorüberging.
„Und, was ist nun mit dem Problem?“
„Können sie mich nicht einfach für fünf Minuten raus lassen und ich löse dann mein Problem allein.“
„Nein, das geht nicht.“
„Aber es ist sehr dringend.“
„Na gut, aber nur fünf Minuten!“
Erleichtert rannte Fred nach draußen und ließ die kichernde Klasse hinter sich zurück. Und aus fünf Minuten wurden ganze zwölf.
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Fluty  2 Tintenfässer 8 Federn
       

Status: Offline Registriert seit: 20.01.2006 Beiträge: 1080 Nachricht senden | Erstellt am 30.07.2006 - 18:49 | |
'ne wunderschön' Geschichte ist's,
Die ich jetzt leider schließen muss.
Doch die drei-Wochen-lange Frist
Nun leider abgelaufen ist.
Will noch ijemand etwas sagen?
Kommis schreiben, sich beklagen?
Dann soll sie einfach oder er
Sich melden, ja das wolln wir sehr.
Doch bitte nur, beachtet eins:
Auch wir stell'n 'ne Bedingung klein
Schreibt bitte nett und freundlich uns
Dann wir erfüllen gern den Wunsch.
LG, Fluty
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But he chose to walk that road out of his love for you and me.
Am 8.Juli 2007 geht's wieder ins Heimatland *froiz* bin so froh bald nach Hause zu kommen!
Meine liebe Paddi: hab dich super-doll lieb!*umärmel*Ich werde dich über das Jahr nicht vergessen! Versprochen!
Hilly, danke, dass es dich gibt! Ich werde dich NIE vergessen, Hilly!
"Ich habe den Sachsen das Angeln beigebracht. Seitdem heißen sie Angelsachsen!" (Monty Python, "Die Ritter der Kokosnuss")
"Ääähm, ich würde sagen, das ist mehr oder weniger relativ falsch" (Zitat: Geschichtslehrer) |