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FSchr ...



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...   Erstellt am 06.01.2011 - 03:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das wird etwas laenger, ungeduldige bitte nur das blaue lesen *g*
(Oh mann Noma, deine Farbwahl fuer dieses Forum erweisst sich
wiedermal als grandios scheisse wenn man mal was
uebertragen will ... sorrz )

Das Buch 'Born To Run' ist ein New York Times Bestseller, und ich
weiss jetzt auch warum.
http://www.amazon.de/Born-Run-Hidden-Ultra-Runners-Greatest/dp/1861978774/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1294252718&sr=8-2

Deutsche Uebersetzung (zur Qualitaet der Uebersetzung kann ich
nix sagen, hab das englische Original gelesen):
http://www.amazon.de/Born-Run-vergessenes-Geheimnis-gl%C3%BCcklichsten/dp/3896673661/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1294252718&sr=8-1


Zur Handlung

Der Autor hat Fussprobleme aufgrund des Joggens und fragt sich
warum. Wandert von Artzt zu Artzt und geraet auf die Spur eines
Stammes von Ureinwohnern die hunderte von Kilometern laufen
koennen ohne ihren Koerper zugrunde zu richten und das auch
noch mit einem Laecheln auf den Lippen. Er beschaeftigt sich mit
der Marathon- und der absolut seltenen Spezies der Ultramarathon-
laeuffer (ein Ultramarathon beginnt da, wo ein Marathon aufhoert).
Zum Showdown kommt es im Kupfertal, einem absolut unwirtlich-
em Wuesten-Canyon, zwischen wenigen 'verrueckten' weissen
Laeuffern und den Ureinwohnern.


Warum man dieses Buch unbedingt lesen sollte

Zum einen ist die Geschichte unglaublich toll und spannend erzaehlt,
man will gar nicht mehr aufhoeren zu lesen.

Zum anderen ist es KEINE FIKTION (Auf Deutsch: Es ist NICHT ERFUNDEN).

Und: in diese Spannende Geschichte eingeflochten bekommt man
ganz nebenbei sehr wichtiges ueber Ernaehrung, unseren Koerper-
bau (evtl. Evolution) und Lauftechniken sowie vergessene Jagdte-
chniken beigebracht.

Aber das allerwichtigste ist: man bekommt so eine unglaubliche Moti-
vation diese beschriebene verlernte Lauftechnik selber auszuprobier-
en das man es einfach macht: man probiert aus ob da was dran ist!

Und ich kann sagen: bis jetzt wusste ich nicht das man Muskelkater
im Fuss haben kann, ich schreib diesen Satz weil ich gerade so einen
Muskelkater HABE *g* :ausgezeichnet:


Bis jetzt funktioniert es also wie 'befuerchtet'!


Zu den wichtigsten Dingen die man ueber Ernaehrung erfaehrt

- Chia. Samen mit den man durch zufuegen von Wasser Gelee
enthaellt der sehr gesund ist und die Ausdauer foerdert.
Hab mir ein Kilo auf Ebay gekauft und muss sagen der Effekt
ist spuerbar. Mag es aber nicht so als Gelee sondern einfach
ueber den Salat gestreut.
- Vegetarisches (hauptsaechlich Mais und Bohnen und gelegent-
lich Fleisch) liefern alles was man braucht.
Nur Wasser ist wichtiger.
- Ein Jaeger zu Fuss unter heissen Bedingungen kann es sich
nicht erlauben auszutrocknen, was die groesste Gefahr dar-
stellt, weswegen er immer 'vortrinkt'. Hiermit laesst sich ver-
stehen warum man heutzutage dazu neigt zu wenig zu trin-
ken: man trinkt erst wenn es bereits zu spaet ist da das Vo-
rausdenken des Jaegers heute nicht mehr noetig ist in der
Supermarktwelt. Dieser Punkt passt perfekt mit meiner Emp-
fehlung zum Buch von Batmangelidj zusammen (obwohl er
nicht weiss warum der Koerper Durst falsch kommuniziert).



Zu den wichtigsten Dingen die man uebers Rennen erfaehrt

- Joggen/Marathon/Rennen ist ein Sport der in so gut wie al-
len Faellen zu chronischen Verletzungen/Problemen fuehrt.
- So gut wie kein Mensch weiss heutzutage mehr wie man
richtig rennt.
- Der Mensch ist schneller als eine Antilope oder ein Pferd oder
ein Hirsch.
Zwar nicht auf kurze Sprintdistanz, aber auf 'lange Sicht'.
D.h.: solange er das Tier sieht oder seinen Spuren folgen
kann, ist er im Stande es einzuholen und im woertlichem
Sinne totzurennen.
- Das wir kein Fell mehr haben ist keine Degeneration aus evolu-
tionstechnischer Sicht, sondern gerade unser immenser Vorteil:
Wir koennen die beim Rennen entstehende Hitze durch schwitz-
en ableiten waehrend das gejagte Tier (siehe oben) unweigerlich
am Hitzschlag zugrunde geht da es sein Fell nicht ausziehen kann.


Und hier ist meiner Meinung nach die Hauptbotschaft

Schuhe bringen uns dazu eine DER Faehigkeiten zu verlernen
die unsere Hauptstaerke sind: Das Dauerlaufen! Bzw. der Ultra-
marathon. Schlimmer noch fuehren sie zur Degeneration der Fuss-
muskulatur und fuehren zu Plattfuss und sonstigen schmerzhaft-
en Fehlstellungen.

Warum ist das so?

Es liegt daran das die Schuhe eine gepolsterte Laufflaeche haben
die es uns erlaubt unsere Fuesse so einzusetzen wie sie nicht
gedacht waren bzw. wofuer sie nicht konstruiert waren.
Ausserdem wird der Fuss in alle Richtungen gestuetzt was dazu
fuehrt das die Muskeln diese Aufgabe nicht mehr erfuellen muessen
und wie bei einem eingegipstem Arm oder Bein erschlaffen und ihre
Aufgabe nicht mehr zu erfuellen vermoegen (wer schonmal einen
gebrochenen Arm oder Bein hatte weiss wie das ist, der Arm/
das Bein VERKRUEPPELT geradezu!).

Eine ganz einfache Erfahrung lehrt es euch: Nehmt eure Schuhe
ab und versucht ueber einen steinigen Weg zu RENNEN.
Ihr werdet AUTOMATISCH NICHT MEHR MIT DER FERSE AUFSETZEN!
Warum? Weil euch schon der kleinste Stein HOELLISCH weh tun
wuerde!
Die Fersen sind also zum Stehen, NICHT ZUM RENNEN!
Eine ganz kleine aber extrem wichtige Erkenntnis!


Ok, hoffentlich hab ich es geschafft euch die Faszination dieses
Buchs bzw. seine Grundaussagen einigermassen nahe zu bringen.
Falls mir nochwas einfaellt werd ich den Text noch verbessern.

LG,
Frank

P.S. 1: Konstruktive Kritik ist willkommen.

P.S. 2: Abraham Lincoln und Nelson Mandela waren Dauerlaeufer.

P.S. 3: Nike als einer der ersten Hersteller von laufschuhen wusste
schon bald das die Schuhe das Verletzungsrisiko erhoehen.

P.S. 4: Der Mensch hat vom Fleischessen hauptsaechlich in den
folgenden Stadien einen Immensen Vorteil: Kindheit,
Schwangerschaft, Stillen.

P.S. 5: Schoenes Zitat: Man hoert nicht auf zu rennen weil man alt
wird, man wird alt weil man aufhoert zu rennen.

P.S. 6: Das eingeborene Volk der Raramuri/Tarahumara war dem
Kornbier extrem zugeneigt

P.S. 7: Geranium niveum gilt unter den Raramuri als Wundermittel:
Antiviral, Antibacterial, Antiinflamationel (Entzuendungshem-
mend), Antioxidant. Bin noch nicht dazu gekommen das wei-
ter zu verfolgen.

P.S. 8: Folgendes Forum ist in dem Zusammenhang zu empfehlen:
http://www.hobby-barfuss.de/




nomadatlan ...
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...   Erstellt am 07.01.2011 - 18:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch die Südaffen kommen immer früher von den Bäumen - und laufen immer aufrechter und rennen immer besser+schneller !
http://www.archaeologydaily.com/news/20 … g-Man.html
Und ich werd immer lahmer ...

Das berühmte Fossil "Lucy" bekam ein Brüderchen

"Whatever we've been saying about afarensis based on Lucy was mostly wrong," Haile-Selassie says. "The skeletal framework to enable efficient two-legged walking was established by the time her species had evolved."

Früher dargestellt als krumm-mickrig-schimpansenähnlich weiß man nun anhand des dazugefundenen Brüderleins, daß Australopithecus um -3-4mioa recht aufrecht-menschlich war !!
Und gut zu Fuß !

......Big Man demonstrates that A. afarensis spent most of the time on the ground, the researchers conclude.

"They were good walkers, but we don't know how well they ran," Haile-Selassie says. Big Man's long-legged stride indicates that members of his species could have made 3.6-million-year-old footprints found more than 30 years ago at Laetoli, Tanzania (SN Online: 3/22/10),

Anthropologist Owen Lovejoy of Kent State University in Ohio, a coauthor of the new paper, regards Big Man as having been an "excellent runner." His pelvis supported humanlike hamstring muscles and, as indicated by the Laetoli footprints, his feet had arches, Lovejoy holds........


Naja - die waren nicht (bloß) Jäger, sondern öfters mal entweder Beute ODER erfolgreiche Davonrenner !





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...   Erstellt am 09.01.2011 - 21:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


nomadatlan schrieb

    "Whatever we've been saying about afarensis based on Lucy was mostly wrong," Haile-Selassie says. "The skeletal framework to enable efficient two-legged walking was established by the time her species had evolved."

    Früher dargestellt als krumm-mickrig-schimpansenähnlich weiß man nun anhand des dazugefundenen Brüderleins, daß Australopithecus um -3-4mioa recht aufrecht-menschlich war !!
    Und gut zu Fuß !


Der aufrechte Gang entkoppelt den Rennrhytmus vom Atemrhytmus.
Wieder so ein winziges Detail mit enormen Auswirkungen.

LG,
Frank




nomadatlan ...
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...   Erstellt am 11.01.2011 - 08:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ganze System wurde angepaßt
nicht bloß die Feinmotorik der nun freien Hände zum Sammeln+Heimtragen von Zeugs (manche sagen, daß nicht die "Waffe" als Erstes daraus hervorging, sondern ein Netz als Art Einkaufstasche)
sondern
alle Organe sind durchverbunden Kleinhirn-Rückenmark--Fußsohlen-->Erdung(elektrisch,Nerven)
Rücklauf über außen(Hautoberfläche+Blutkreislauf)

Weshalb Barfußlaufen sehr wichtig ist - zumindest 2h täglich, zw Ausgleich

(weshalb..) der moderne Mensch dort isoliert und (außenrum) mehrfach abschnürt.
Folge : es "fehlt" was, ungesund - aber der moderne Sklave merkts nichtmal...





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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 06.02.2011 - 19:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Von den Südaffen über Habilis,Erectus(+Frühsapiense Highdelberger+Steinheimer) zum Cro-Magnon(Sapiens!) (Theorie...)..
waren Renner, Dauerläufer.

Neandi als Abspaltung davon war stark,stabil+kräftig
-aber kein so guter Wetzer mehr
kältere Klimazonen, stabile Schuhe .. ganz andere Jagdmethoden .. ?
http://www.archaeologydaily.com/news/20 … rtals.html
Running past Neandertals
February, 05 2011
Ancient humans, but not their evolutionary cousins, had heels for running

Stone Age people, unlike their Neandertal contemporaries, had heel bones spring-loaded for long runs, a new study suggests.

Neandertals weren't left in the dust, though. The backs of their feet gave them a leg up on power walking, say anthropologist David Raichlen of the University of Arizona in Tucson and his colleagues.

In ancient Homo sapiens, as in people today, a short lower heel stretched the Achilles tendon taut, Raichlen's team concludes. That arrangement increased the tendon's spring-like action during running and reduced energy consumption, enabling extended excursions, the scientists report in a paper published online January 26 in the Journal of Human Evolution.

The result coincides with an earlier proposal that bodies suited to endurance running evolved in the genus Homo more than 2 million years ago because they aided hunting and carcass scavenging before spears were in widespread use, beginning sometime after 400,000 years ago (SN: 3/1/97, p. 134).

Raichlen's team also finds that Neandertals, compared to people today, had tall heel bones that put a less energy-efficient spring in their steps while running. Neandertals' tall heel bones possibly stabilized their ankles, giving them an advantage over Homo sapiens in walking uphill and jumping, the researchers hypothesize.

"We can say that energy costs of running differed between Neandertals and modern humans, but our data don't really speak to the question of what happened to the Neandertals," Raichlen says.

Scientists already knew that, relative to Stone Age people, Neandertals weighed more, had shorter legs and had smaller inner-ear canals that would have affected the balance needed to coordinate body movements, all obstacles to endurance running. Raichlen's study "provides a new line of evidence that Neandertals were not as adept at long-distance running as modern humans were,"...........






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...   Erstellt am 16.02.2011 - 15:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beispiel, roh, wird evtl noch ergänzt, ...

Nazca

Linien gerade (Straßen) und "Figuren" ..........
kennt jeder -

Was ähnliches ohne Figurenlinien gibts auch weiter im Norden, Anasazi --
dünn besiedelte Gegenden, Halbnomaden --
gemeinsam haben diese Plätze : sie sind ziemlich unbewohnt.

Der kulturblinde Archäodepp schwätzt hier von Kulten+Riten, heiligheilig... "Prozessionsstraßen" +soowas
Der Archäodepp findet in Nazca Meerschweinchenknochen (=Nahrungsmittel der Eingeborenen) und schwätzt von "Opfern"
In Nazca enden diese Linien an Felskanten + an Quellen - -
unterhalb der Felskanten findet er erhöhte Phosphatwerte (Opfer,heiligheilig) - und Wasserplätze sind sowieso heilig ... KultusRitusRelügionsquatsch_hoch_3 ---
findet der heutzutagig Relügionsbehinderte ........

Und die Linien-Figuren (alle bestehen aus EINER durchgezogenen Linie !! Freigeräumt von losen Steinen ..) sind ihm sowieso unheimlich........
.......in einer Welt von meist seßhaften Deppen einfach unerklärlich ..


Najaaaaaaaaaa..
Denen ihre Welt bestand aus nicht soo seßhaft besiedeltem Hochland, jegliche Kommunikation, Handel, Alltäglichkeiten ... beruhten dort+damals auf langen Fußwegen !!
Wasserholen, Tiere hüten, Nahrungssuche/-heimtransport - alles zu Fuß + mit großen Höhenunterschieden.
Handel per Lama-Tragtierkolonne ....
+extrem : Meldeläufer, Kommunikation über Stafetten von DAUERläufern


Dann ........
DER Partyplatz, Jahresfest, 1-2X im Jahr großes Treffen, hier stehen dann Xtausend Familienzelte .... Stammestreffen ... Wauwau,Tragtiere, Handel+Palaver, Fressen-Saufen-Heiratsmarkt.....
Logo :
Die geraden Linien sind die Struktur dieses giga-Campingplatzes, die unbedingt freizuhaltenden Wege, sonst wärs Chaos ja vollends komplett !
Jo ganz einfach
Und diese Prozessionsstraßen ............... enden eben an den heiligen Orten für Piß+Kack und am Waschiwaschizeremonien- und am Wasserholplatz.
Ok

+nu kommen wir zur regelmäßig abgehaltenen Olympiade der Super-Dauerläufer, den Familien-, Stammes- und Volks-Ausscheidungswettläufen :
Den immerwieder neugemachten Linien-Figuren - oder warens vielleicht die verschiedenen Familien- oder Stammeseigenen .. !
Lauf-Wettkampfbahnen




-

Gut, Relügionshansels und Archäodeppen lesen sowas nicht gerne, ESOs nochvielweniger ...
Aber (an die ESOs) :
Nein, ich habe absolut nix gegen antike Heißluftballone, ganz im Gegenteil (Passarola) ... ich hab auch nix gegen Flugdrachen dort (!)
... ich komm auch auf Ceylon(+in Altindien) auf Heißluftballone (Beispiel EINER der Vimaanas, andere sind auf Rädern, Ochsenkarren-->Elefantenkarren derer "Götter") mit Schwingflügel-Vortrieb, der Besatzungskorb in Form eines Vogels ...
+nein, ich habe keine abschließende Erklärung für die "Goldflieger" und auch noch keine für die abgetragene + plan eingeebnete Bergspitze ....
...könnte aber DAmit im Zusammenhang stehen




[Dieser Beitrag wurde am 17.02.2011 - 15:02 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 22.03.2012 - 21:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Andere Seite ...
+ TV-Tip jetzt !

Aufrechter Gang nu ab mindestens -6mioa !!

Es war "ab+zu" klimatisch wechselhaft ..
Mensch überlebte einige solche Veränderungen ...
+zwar AM(+im) Wasser (Temperatur-/Wärmespeicher, .., Eiweißbeschaffung "Muschelhaufen-Leute")

Vor-Südaffen mußten sich also aufrichten, nicht in der trockenen Savanne, sondern am Wasser
+dann erst gings auf Jagd/Futtersuche in die Savanne

heute · Do,
22. Mrz
22:10-22:55 arte

Das Geheimnis des aufrechten Gangs

Beschreibung
Der Berliner Evolutionsbiologe Carsten Niemitz behauptet, endlich die Erklärung für den entscheidenden Schritt der Menschwerdung gefunden zu haben. Seine revolutionäre These: Unsere Vorfahren stiegen nicht von den Bäumen, um den aufrechten Gang zu lernen, sondern sie sind ins Wasser gegangen und mussten sich deshalb aufrichten. Er widerspricht damit der populären Lehrmeinung vom Ursprung des aufrechten Gangs in einer trockenen Savanne.
- Mit dieser Theorie bringt Niemitz die seit Jahrzehnten buchstäblich verknöcherte Urmenschenforschung wieder in Bewegung......

gefunden auf http://freezonechef.servertalk.in/freez … 24407.html
Wiederholungen:
24.03.2012 um 14:40
04.04.2012 um 14:15
Das Geheimnis des aufrechten Gangs
(Deutschland, 2011, 43mn)
WDR
http://www.arte.tv/de/244,em=043843-000.html
...Er widerspricht der populären Lehrmeinung vom Ursprung des aufrechten Gangs in einer trockenen Savanne - der deutsche Evolutionsbiologe Carsten Niemitz. Seine revolutionäre These: Unsere Vorfahren stiegen nicht von den Bäumen, um den aufrechten Gang zu lernen, sondern sie sind ins Wasser gegangen und mussten sich deshalb aufrichten. Mit dieser Theorie bringt Niemitz die seit Jahrzehnten buchstäblich verknöcherte Urmenschenforschung wieder in Bewegung.
Die provozierende Theorie zur Entstehung des aufrechten Gangs wird in der Dokumentation mit verblüffenden Beispielen verständlich erzählt. Dabei eröffnen sich überraschende Einsichten in unseren heutigen Alltag: Warum fahren wir so gern zum Urlaub ans Meer? Wieso sind die Preise für Ufergrundstücke exorbitant hoch, und warum essen die meisten Menschen für ihr Leben gerne Meeresfrüchte? All dies kann nicht mit einem Ursprung der Menschheit in einer trockenen Savanne erklärt werden.
Die Theorie des Menschen als "Uferwesen" könnte aber erklären, woher unser ausgeprägtes Unterhaut-Fettgewebe stammt, und warum wir so lange Beine und große Füße haben - mit denen wir zwar nicht schnell laufen können, aber sehr wohl lange Entfernungen zurücklegen, lange stehen und eben in seichtem Wasser waten.
Erst von der Fachwelt belächelt findet Niemetz inzwischen mit seiner "Ufertheorie" Anerkennung. Der deutsche Urmenschenforscher Friedemann Schrenk gräbt seit über dreißig Jahren im Osten Afrikas. Er wunderte sich schon seit langem, warum die Fossilien früher Vormenschen immer zusammen mit Knochen von Tieren gefunden wurden, die im Wasser leben, wie etwa Flusspferden oder Krokodilen. Und auch die neuesten Forschungsergebnisse des Potsdamer Geowissenschaftlers Martin Trauth belegen, dass die bisherige Theorie von der Entstehung des aufrechten Gangs in einem trockenen Klima nicht stimmen kann: "Wir haben herausgefunden, dass es genau umgekehrt ist: Zu den Zeiten, als wir besonders wichtige Evolutionsschritte hatten, war das Klima feucht und wechselhaft."
Das bestätigt auch der spektakuläre Fund von "Orrorin". Mit einem Alter von rund sechs Millionen Jahren ist er der erste mit Sicherheit aufrecht gehende Vorfahre des Menschen. Seine Entdeckerin, die renommierte Pariser Paläontologin Brigitte Senut, fand heraus, dass er in einer wasserreichen Umgebung lebte. "Die Savannentheorie ist tot", ist sich Friedemann Schrenk sicher. Für ihn ist die Uferhypothese die plausibelste Erklärung für die Entstehung des aufrechten Gangs: "Wenn ich als Menschenaffe meine Nahrung im Wasser suche, muss ich mich aufrichten, ich kann gar nicht anders."
"Das Geheimnis des aufrechten Gangs" zeigt die Geschichte einer ungewöhnlichen Spurensuche, bei der sich nach und nach die einzelnen Indizien zu einem überzeugenden Bild zusammenfügen: Der Mensch ist ein "Ufertier" - mit allen Konsequenzen: Wir leiden bis heute an Krampfadern, die bei einem Aufenthalt im Wasser keine Beschwerden mehr machen, und sind auf die wertvollen Omega-3-Fettsäuren aus Fischen für eine gesunde Entwicklung des Gehirns angewiesen.


Naja - diese "Entweder-Oder-Denke" ist falsch

.........





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...   Erstellt am 23.03.2012 - 19:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bloß kurze Ergänzungen :

Chia http://de.wikipedia.org/wiki/Chia wird grad modern - auch wegen Omega-3-Fettsäuren ...

Fell stört auch im Wasser - (alte Wasseraffen-Theorie)

Es galt paarmal kurze+knackige "Eiszeiten" infolge Meteoriten+Supervulkanen zu überleben. (!)

Muschelhaufen ab Highdelberger, früher natürlich schwierig nachzuweisen, wahrscheinlich ab Südaffe-wasweißich..
http://de.wikipedia.org/wiki/Køkkenmøddinger
Die ersten bekannten Muschelhaufen, die Steinwerkzeuge enthielten, sind in der Höhle von Pinnacle Point am Indischen Ozean in Südafrika auf ein Alter von 164.000 Jahren datiert worden,[2] ältere Funde stammen aus Terra Amata bei Nizza und sind ca. 400.000 Jahre alt (Paola Villa 1983). Eine intensivere Nutzung mariner Ressourcen scheint im letzten Interglazial einzusetzen, doch sind unsere Kenntnisse durch Veränderungen des Meeresspiegels im Gefolge der Eiszeiten naturgemäß eingeschränkt.
Charles Darwin beschrieb Muschelhaufen in Peru, R. Gunn 1846 in Tasmanien. In den USA wurden 1834 durch L. Vanuxem Muschelhaufen in New Jersey beschrieben.
-gibts wohl bis heute ...

Eine der allerersten Erfindungen waren selbsttätige Fischfallen (Ebbe+Flut) im Uferbereich, einfach mit Steinen dort Tümpel abtrennen,
faßbar leider erst ab Beginn Australnigger -40ka, wie alt+wo vorher weiß eh keiner ..
Reusen ab Südaffe?..

Theoretiker-Interviev
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1710809/
Wasser... Eines der Argumente, was danach entstanden ist, kommt nicht von uns, sondern atomphysikalische Untersuchungen an Fossilien geben ein Isotopenmuster, wie es zum Beispiel Otter haben. Also, was darauf hinweist, dass diese Vorfahren von uns keine Vegetarier waren, keine Mischesser, sondern vor allem Nahrung von Wassertieren zu sich genommen haben......
..Und dort gibt es eben das ganz tolle Essen. Also, es gibt sehr gutes Tierprotein und ganz wesentlich ist, dass es ganz bestimmte Omega-3-Fettsäuren gibt, die wir nur dort bekommen und die essenziell, also unverzichtbar sind für die spätere Entwicklung des menschlichen Gehirns. Und amerikanische Forscher sind der Meinung, dass wir nie unser Hirn hätten so entwickeln können, wenn wir nicht diese Ufernahrung gehabt hätten. Also eine ganz wesentliche Stütze von woanders her......

Homo-Universalis - Schwimmen-Raufen-Saufen-... nö, aber "soo ähnlich"
Rennen-flüchten(ans+übers Wasser), die anderen sind dann ausgestorben ...

Dann noch was vom Speichel
Die "Art" Seezigeuner + deren erstaunliche Augen
-sind ganz normal, wir habens bloß verlernt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,343596,00.html
Rätsel unter dem Meeresspiegel - Die Kinder mit den Superaugen
...."Ich kann", sagt die kleine Schwedin, "meine Pupillen so winzig machen, da passt keine Stecknadel durch."
- Es hat ein wenig gedauert, genau 33 Trainingstage. So lange brauchte Anna Gislén, bis ihre Testgruppe schwedischer Kinder die gleichen Fähigkeiten aufwies wie die Moken. "Plötzlich", sagt Ingen, "wurde alles ganz klar, einfach so, ich habe gar nichts gemacht." Nur langweilig sei es gewesen, meistens, man durfte ja nicht nach Muscheln Ausschau halten. Stattdessen mussten sie, in der Kopfstütze verankert, andauernd die "öden Scheiben" angucken, lang- und quergestrichelt, immer feiner, bis nichts mehr zu erkennen war. Wenigstens gab's Eis hinterher.
-- "Alle Kinder", schreibt Anna Gislén in ihrer Studie, "haben ihre Sehschärfe unter Wasser signifikant erhöht." Sogar noch, nachdem das Training längst eingestellt war. "Spätere Messungen brachten noch bessere Werte." Nicht die Gene sind es offenbar, welche die Scharfsichtigkeit in sich tragen. Bestenfalls ist es die Fähigkeit, die Anlage dazu. Sie muss nur entwickelt werden, etwa so wie das Sprechen. Niemand auch steht vom ersten Tag an auf beiden Beinen....

Waten + schwimmen : auch gut fürn Kreislauf





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...   Erstellt am 05.05.2012 - 18:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Noch nichtganz ausgegoren ..

Senkrecht auf 2 Beinen = Hände frei (Tragetasche) + Durchblutung +++

DAzu kam :
2X eine Genverdoppelung, bzgl Gehirnwachstum ...
"zufällig" in jener Zeit
nämlich 1. beim Südaffen - bereits aufrechtgehend.. + 2. in Richtung Homo-Habilis

Mensch = senkrecht,planerisch-technisch-einsichtig-...

http://popular-archaeology.com/issue/ma … -evolution
Duplicate Gene Made Dramatic Difference in Human Evolution?
.......
This gene was apparently duplicated at least twice over the past four million years, once about 3.5 million years ago and again about 2.5 million years ago. But the second event involved only a partial duplication, resulting in a genetic innovation that may have helped launch evolutionary changes in brain development and the emergence of the human line from related primate ancestors. The occurrence appears to correspond with changes in the fossil record that suggest a transition from the human's Australopithecus ancestors (now extinct) to Homo, the genus which eventually led to modern humans. It also correlates with the time when the brains of human ancestors began to expand and more advanced cognitive abilities emerged.
- Says Eichler, "this innovation couldn't have happened without that incomplete duplication. Our data suggest a mechanism where incomplete duplication of this gene created a novel function 'at birth'."
-- By mimicking the partial SRGAP2 duplication in mice, the researchers found that the change accelerated neuron migration and enabled new connections between neurons to form. By extension, Eichler and Polleux postulate that the duplication event may have resulted in dramatic variation in ancestral human evolutionary history, explaining, at least in part, the major differences between humans and primates, even though the overall genome sequences between humans and other primates are mostly the same.
...........


---------------

Laufen macht Kopf frei
Schlacke wird entsorgt, erledigt, Neues kommt rein ...
Schritt für Schritt ..



[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2012 - 14:22 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 28.06.2013 - 11:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nochn Zusatz
-nichtbloß rennen, Kopf frei, Hände frei, Durchblutung..., sondern auch das gezielte schwungvolle Werfen machte (Gehirn-)Evolution.
Schultern, Hände .. +Feinmotorik wurden verbessert, das Gehirn ganz allgemein dadurch trainiert.
DAmit gabs dann nochmehr Eiweiß per Fisch+Fleisch, nichtbloß als Muschelsammler.....
(der frühe Erectus ist bekannt als Steineschmeißer, dann Fischen mitm Speer - ab wann weiß eh keiner so genau)
(Speerspitzen aus Stein für Fleisch per Distanz erst bekannt ab mittel-späten Erectus)
http://www.pasthorizonspr.com/index.php … adaptation
.........


Auf Deutsch - allerdings wird Ursache+Wirkung vertauscht, trotzdem...
(nicht "veränderte Anatomie ermöglichte...", sondern Übung veränderte langsam die Schulter-Arm-Anatomie entsprechend...., egal, bedingt sich ja gegenseitig.)
http://derstandard.at/1371170735511/Sei … nde-Werfer
Jagd, Jagdmethode, Großwild ...
-
Ok, bin etwas anderer Ansicht -
-Muscheln, Fisch...(Spieß), dann Fleischfresser+Nahrungskonkurrenten auf Abstand halten, .. ok..+dann natürlich Jagd.
Baumschliff Entenschweiss 27.6.2013, 22:40
und nebenbei haben wir den Wolf domestiziert (hol's Stocki)
eventuell war's aber auch umgekehrt ... um uns im Winter der Wölfe zu erwehren, haben wir alles verschossen, was wir hatten... die überlebenden waren dann gute Werfer
-
SuperRatte! 27.6.2013, 14:04
Schätze das Werfen wurde zuerst nicht zum Jagen, sondern zum VERjagen von Fressfeinden und Futterkonkurrenten (anderen Aasfressern ) verwendet.


-um Löwen,Hyänen+Geier von deren Beute zu verscheuchen-
-Fleischkonsum per Werkzeuge ab ca -3,5mioa...

Weil - auch merkwürdig :
Neandi war KEIN guter Werfer
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft … 97655.html älter,..Ausrottungsthorie..
Jagd mitm Spieß

Nochn kurzer, hoffentlich bestätigt, Ausbreitung spätere Erectus+Sapiens zwar der Küste entlang, aber grundsätzlich aufm Wasser...
-AUßERhalb der Reichweite=Wurfweite von Steineschmeißern..



[Dieser Beitrag wurde am 01.07.2013 - 22:38 von nomadatlan aktualisiert]





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... ich distanziere mich natürlich auch von "ihr" und ihren vom Winde gebeutelten Waagschalen.
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"Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend –
Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
Du schenkst Kraft der Erkenntnis.

Besinnend des Reiches von Atland,
das hoch bei der Himmelssäule lag
ehe des Meeres Wut es verschlang.

Besinnend der klugen Riesen,
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