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MichaelGethin
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...   Erstellt am 19.03.2006 - 18:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Michael fühlte sich wohl in Lenas Armen. Er ließ die ganze Verzweifelung der letzen Wochen einfach freien Lauf. „Du bist dir da so sicher? Ich meine, meine Eltern sind Todesser! Und du weißt, wie ich sein kann! Ich bin nicht immer der liebe Michael. Der bin ich nur bei dir!“ Michael sah ein wenig verwundert drein. Er verstand nicht, warum sie dafür ihre Hand ins Feuer legen würde.
„Ich wollte dich nicht verunsichern...“ Michael versuchte Lenas Blick auszuweichen und sah verlegen auf den Boden. „Du kennst mich. Ich sag dir ja noch nicht mal gerne, wenn mir irgendwas weh tut oder so.“ Michael druckste ein wenig herum. Er hasste es, so ehrlich mit jemandem über seine Probleme reden zu müssen. „Mir ist es peinlich!“, gab er zu und sah wieder zu Lena. In die Augen schauen konnte er ihr allerdings nicht.
Michael schüttelte leicht den Kopf. „Ich verstehe, dass sie mich hassen, Lena! Ich sollte so werden wie sie. Sie hatten mich doch fast schon so weit! Und dann kamst du! Du hast meinem Leben einen richtigen Sinn gegeben! Du hast mir gezeigt, was es heißt, glücklich zu sein! Lena, wärst du nicht gewesen...“ Michael konnte ihr jetzt wieder in die Augen sehen. Zu ernst meinte er das, was er sagen wollte, um das nicht dabei zu tun. „Lena, du hast mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin! Und wie du schon sagtest, ich bin ein Familienmensch geworden. Und wie könnten sie, als Todesser, darauf stolz sein? Wie, Lena? Sie wollten, dass ich ihnen folge, aber mit dir kam die Erkenntnis, wie falsch das alles doch ist. Erinnerst du dich an unsere Gespräche?“ Wieder lief Michael eine Träne die Wange hinunter. „Du bist das beste, was mir jemals passiert ist!“ Michael sah Lena mit einer Ernsthaftigkeit an, die man noch nie zuvor in seinen Augen sehen konnte.
Er schloss die Augen, als Lena ihm den Nacken kraulte und genoss diese Situation einfach nur noch.
Als Lena aufstand, sah Michael sie von unten an. Er nickte leicht. „Ja, ich würde mich auch gerne hinlegen!“ Michael stand auf und nahm Lenas Hand. „Suchst du unsere Süßen und ich zaubere dir ein kleines Festmahl?“ Michael lächelte wieder ein wenig. Lena schaffte es auch immer wieder, ihn auf zu muntern. Er sah sie einfach nur an und genoss ihren Anblick. Wenn du wüsstest, wie sehr ich dich liebe, Lena...




LenaQuentin
unregistriert

...   Erstellt am 19.03.2006 - 22:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Siehst du, bei mir bist du der liebe Michael!“ sagte Lena leise und sah ihn ernst an. „Ich glaub nicht, dass du dich mir gegenüber ändern würdest, da du dich ja nur für mich geändert hast!“ Sie streichelte ihm sanft über die Wange. „Und deine Eltern sind Todesser, na und? Okay, du wurdest so erzogen, aber trotzdem kannst du doch lieb sein.“ Sie sah ihn ernst an. Es war ja wirklich ein ernstes Thema, was sie besprachen.
“Ich weiß, dass du es nicht gerne sagst. Das dir alles, was damit zu tun hat, peinlich ist. Aber vor mir braucht dir nichts peinlich sein. Gar nichts!“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange.
“Dann sollten deine Eltern mich hassen und nicht dich! Schließlich habe ich aus ihrem Sohn den tollen Menschen gemacht, der er heute ist. Ich bin es Schuld, dass ihr Sohn endlich mal glücklich ist. Und weißt du was ich noch Schuld bin?“ Sie lächelte Michael an und gab ihm einen kurzen Kuss. „Das ihr Sohn Vater wird!“ Als Michael ihr wieder in die Augen sah, strahlten Lenas Augen. Sie liebte Michaels Augen. Sie liebte alles an ihm. „Natürlich erinnere ich mich an unsere Gespräche Michael! So etwas würde ich niemals vergessen!“ Sie wischte die Träne auf Michaels Wange weg und sah ihn an. „Danke!“ sagte sie dann und wurde rot. Michael machte ihr oft Komplimente, aber noch nie hatte er sie dabei so ernst angesehen.
Sie merkte, dass Michael das kraulen genoss und grinste. Sie gab ihm einen kurzen Kuss und stand dann auf. „Okay, ich such unsere Süßen und du machst mir was zu Essen? Guter Deal!“ Sie gab Michael einen Kuss und ging dann in die Küche. Sie nahm ein Stück Käse aus dem Kühlschrank und ging ins Wohnzimmer. Sie beugte sich runter zur Couch und pfiff leise. Dann legte sie den Käse auf ihre offene Hand und wartete ein paar Sekunden. Dann saßen ihre zwei Ratten auf ihrer Hand. Sie lächelte kurz, kraulte die beiden und ging dann mit ihnen die Treppe hinunter in ihr Reich. „So ihr Zwei, ab ins Bett!“ sagte sie und setzte sie auf ihren Schlafplatz. „Schlaft gut und seid nicht all zu laut, Michael und ich wollen schlafen!“ Sie zwinkerte den Ratten zu und ging dann. Sie schloss die Tür hinter sich. Langsam kam sie die Treppen vom Keller wieder hoch und suchte nach Michael... „Schatz?“




MichaelGethin
unregistriert

...   Erstellt am 20.03.2006 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Michael hörte sich an, was Lena ihm sagte. Er wollte etwas erwidern, konnte jedoch nicht. Zu viele Gefühle durchströmten seinen Körper. Er schluckte und sah sie einfach nur an. Als sie seine Wange küsste, schloss er die Augen und schluckte leer. „Danke, Lena!“, murmelte er leise vor sich hin, sodass Lena Schwierigkeiten hatte, ihn zu verstehen.
„Lena, du verstehst das mit meinen Eltern nicht! Deine Familie ist so normal...“ Michael sah auf den Boden. „Dein Vater würde niemals drohen, deinen Verlobten umzubringen, wenn du ihn heiraten willst. Deine Mutter würde mich nicht in deiner Gegenwart aufs übelste beschimpfen! Ich kann nichts gegen sie ausrichten, aber ich will das alles auch nicht so da stehen lassen! Ich wollte dich beschützen, sie nicht einfach reden lassen!“ Michaels Blick wurde leer. Sein Körper begann zu zittern. Er hatte die Bilder des letzten Treffens mit seinen Eltern vor Augen. „Vater wollte es tatsächlich tun...“ Michael sah Lena verzweifelnd an. „Lena, er wollte mich umbringen!“
Als Lena aufstand folgte Michael ihr und stellte sich neben sie. „Guter Deal?“, fragte Michaels noch einmal nach und setzte ein leichtes Grinsen auf. „Guter Deal!“ Michael bestätigte sich selbst und nickte leicht.
Er verschwand in der Küche und fuchtelte mit seinem Zauberstab herum. Während dessen nahm er schon mal ein Tablett und stellte nacheinander alles hinauf. Ein Teller mit belegten Brötchen, einer mit Würstchen, Ketchup und Senf und einer mit Tomaten, Gurken und gekochten Eiern, die in Scheiben geschnitten waren. Michael grinste vor sich hin und schwenkte noch einmal seinen Zauberstab. Am Rand des Tablettes stand jetzt noch eine Schale, die voll von Süßigkeiten war. Unter anderem auch Lenas Lieblingssüßigkeit – Schokolade.
„Schatz?“ Michael drehte sich um und lächelte seine Verlobte an. Er hatte das Tablett in die Hand genommen und ging ihr entgegen. „Alle wieder daheim?“, fragte er und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund. „Ich bring schon mal alles hoch!“ Michael ging vorsichtig an ihr vorbei und ging nach oben ins Schlafzimmer, wo er sich aufs Bett setzte und das Tablett auf seine Beine stellte.




LenaQuentin
unregistriert

...   Erstellt am 21.03.2006 - 04:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Michael murmelte etwas vor sich hin, was Lena nicht verstand. Sie sah ihn an und lächelte kurz. Dann erzählte Michael weiter von seiner Familie. „Dein Vater würde niemals drohen, deinen Verlobten umzubringen, wenn du ihn heiraten willst.“ Lena schluckte. Hatte Michaels Vater wirklich so etwas gedroht? Es versaß ihr einen Stich ins Herz, so etwas zu hören. Auch wenn sie sie nicht mochten hatte sie nicht gedacht, das es sogar an Morddrohungen heran reichte. “Ich wollte dich beschützen, sie nicht einfach reden lassen!“ Lena schluckte erneut. Michael war so süß. Er würde wirklich alles für sie tun, da war er sich sicher. Und bei einem war sie sich noch sicher, er würde niemals die Hand gegen sie heben. Dazu war Michael nicht in der Lage, weder ihr gegenüber noch irgendeinem anderen Menschen, den er liebte, gegenüber. Und dazu gehörte ja ihr ungeborenes Kind, zu den anderen Menschen, die er liebte. Lena streichelte Michael beruhigend über den Arm, erst als er sagte, dass sein Vater ihn umbringen wollte, hörte sie kurz auf damit. Sie schluckte erneut, diesmal war es jedoch ein viel dickerer Kloß als die Male davor. „Das hätte er wirklich getan?“ fragte sie leise und eine Träne lief ihre Wange hinunter. Sie hatte niemals eine Familie so entzweien wollen. Im Moment kam es ihr vor, als wäre sie das alles Schuld. Als wäre sie es Schuld, das Michaels Eltern ihren Sohn nun hassten. Und es tat ihr leid. Es tat ihr leid, weil Michael dadurch seine Eltern verloren hatte. Die Eltern, denen man zuerst von irgendeinem familiären Ereignis erzählte und auch die Eltern, die einem bei der Hochzeit Tipps gaben. All das hatte Michael nicht mehr, wegen ihr. Tief in ihrem innern beschloss sie, von nun an ihre Eltern mit ihm zu teilen. Ihre Eltern mochten Michael, er war ein gern gesehener Gast bei ihnen zu Hause und sie freuten sich sehr auf die Hochzeit. Ja, Lena würde ihre Eltern von nun an teilen.
Schnell beeilte sie sich mit den zwei Ratten. Sie hatte wirklich einen furchtbaren Hunger und freute sich schon richtig auf das Essen, das ihr Verlobter ihr gerade zauberte.
Als Lena in die Küche kam, wo Michael schon mit dem Tablett auf sie wartete, grinste sie. „Ja, alle wieder daheim, mein Engel!“ sagte sie leise und sah auf das Tablett. Sie klaute sich eine Gurkenscheibe und knabberte daran herum. „Für wie viele Personen hast du das denn zurecht gemacht?“ fragte sie leise und folgte Michael, der ins Schlafzimmer ging. Allerdings warf sie vorher noch kurz einen Blick in die Küche, um zu schauen ob Michael ein Chaos hinterlassen hatte. Als sie ins Schlafzimmer kam, saß Michael schon auf dem Bett. Sie schloss die Tür hinter sich und lächelte frech. Außer ein Handtuch hatte keiner der beiden mehr an. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und holte sich ein hauchdünnes Nachthemd heraus. Das Handtuch legte sie zur Seite und gab Michael so den Blick auf ihre nackte Haut frei, allerdings nur die Hinteransicht. Schnell zog sie das Nachthemd über und kuschelte sich dann unter die Decke an Michael. Schnell nahm sie eine Gurkenscheibe und knabberte diese erneut genüsslich. Dann nahm sie Michael das Handtuch ab, das er locker um die Hüften gewickelt hatte und grinste ihn an. „Das war doch ganz nass, nun haben wir Flecken im Bett!“ sagte sie und lächelte frech, bevor sie erneut eine Gurkenscheibe nahm. „Die Gurke ist echt lecker!“ Lena sah Michael in seine himmelblauen Augen und konnte einfach nicht widerstehen. Langsam beugte sie sich vor und gab ihm einen langen, intensiven Kuss. „Danke Schatz!“ hauchte sie ihm ins Ohr und schwupps, hatte sie die nächste Gurkenscheibe in der Hand und verschlang diese.




MichaelGethin
unregistriert

...   Erstellt am 21.03.2006 - 06:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Michael merkte, wie Lena immer wieder Schluckte. Schnell tat ihm leid, was er ihr erzählt hatte. Er wollte sie nicht kränken oder verletzen. Immerhin war es doch egal, was seine Eltern dachten. Es waren ja nur seine Eltern...
Michael sah zu Lena, als diese aufhörte, ihn zu streicheln. Er versuchte, ihr einen aufmunternden Blick zuzuwerfen. „Du weißt, wozu er fähig ist!“, antwortete Michaels auf Lenas Frage. Insgeheim wollte er nicht wissen, ob er es wirklich getan hätte. Ob er dazu imstande war, sein eigen Fleisch und Blut zu töten. Vorsichtig wischte Michael die einsame Träne weg, die Lenas Wange herunter kullerte. „Es sind doch nur meine Eltern!“, sagte er und tat so, als wäre es ihm gleichgültig. Doch es war ihm ganz und gar nicht gleichgültig. Er wusste, dass Lena ihn durchschauen würde. Er wusste, dass er seine wirklichen Gefühle vor Lena nicht verstecken konnte. Zu oft schon hatten sie sich über seine Eltern unterhalten und ihr musste klar sein, dass ihm viel an ihnen lag. Oft hatte er schon vor anderen für sie her gehalten, sie verteidigt. Michael seufzte. „Das ist wohl das Problem! Sie sind meine Eltern und ich dachte, ich liebe sie!“ Michael sprach leise, aber seine Stimme klang fest. Er hatte sich fast wieder beruhigt. „Aber kann ich so meine Eltern lieben?“ Michael schloss die Augen und schüttelte einmal kurz den Kopf. „Nein...“, sagte er leise. „Solche Leute kann ich nicht lieben! Schon gar nicht wie meine Eltern!“ Er sah auf und der traurige Ausdruck in seinen Augen war in den Hintergrund getreten. Er fühlte sich besser, jetzt, nachdem alles raus war. „Wir haben ja noch deine Eltern, die uns bei der Hochzeit auf den Nerv gehen können!“, scherzte er und knuffte seine Fast-Ehefrau in die Seite.
„Für drei!“, lachte Michael, während er an Lena vorbei ging. „Für dich, das Baby und mich!“ Als er auf dem Bett saß, sah er Lena grinsend an. Er pfiff leise, als Lena ihr Handtuch fallen ließ. Ihm gefiel dieser Anblick, auch wenn er nur ihr knackiges Hinterteil sehen konnte.
Behutsam legte Michael einen Arm um Lena, als diese zu ihm unter die Decke krabbelte. „Na, bequem?“, fragte er grinsend und beobachtete, wie sie wieder eine Gurkenscheibe aß.
Michael wollte erst protestieren, als Lena ihm das Handtuch abnahm, aber sein leicht schockierter Blick wechselte schnell in ein freches Grinsen und er hielt seinen Mund. Leicht schüttelte er den Kopf. Lena war schon ne Freche.
„Die Gurke ist echt lecker!“ Michael musste laut loslachen. „Ja? Freut mich!“ Kaum konnte er sich wieder beruhigen. Gerade hatte er an etwas anderes gedacht und dann das. Sanft erwiderte er ihren Kuss.
„Hey, hey, aber nicht nut Gurke essen, hier!“ Michael grinste seine Traumfrau an und nahm eine Brötchenhälfte in die Hand. Er biss einmal hinein und hielt sie dann Lena vor die Nase. „Probier mal! Ist echt super lecker geworden!“ Michael sah sie leicht verträumt an. „Du bist so süß!“, sagte er leise und merkte erst danach, dass er dieses nicht nur gedacht, sondern auch gesagt hatte.
Michael fütterte Lena noch mit einigen Sachen, bevor er aufstand und das Tablett hinunter brachte. Anziehen tat er sich nichts für den kurzen Weg in die Küche. Er räumte alles schnell weg und machte sich schnell wieder auf ins Schlafzimmer, vor Lena auf ihn wartete. Er grinste frech, als er das Zimmer betrat und kletterte schnell zu ihr aufs bett.
„Was hast du heute noch vor?“, fragte er und küsste ihren Nacken. „Die Schokolade wieder abtrainieren?“ Seine Hände wanderten vorsichtig unter Lenas Nachthemd. Er streichelte ihren Oberkörper und küsste sanft alle Stellen, an die er ohne weiteres kam.




LenaQuentin
unregistriert

...   Erstellt am 21.03.2006 - 15:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Jetzt weiß ich’s!“ sagte Lena leise und kuschelte sich an ihren Michael. „Dass du das so gleichgültig siehst, glaub ich dir nicht. Du hast sie lieb, das weiß ich doch Michael!“ Sie streichelte ihm wieder beruhigend über den Arm und nahm ihn dann einfach nur in den Arm. Michael musste sich richtig schlecht fühlen, dass wusste sie und das wollte sie nicht. Sie wollte dass Michael lachte, sich gut fühlte und nichts seine Seele belastete. Als Michael die Träne von ihr weg wischte, lächelte sie kurz. Am liebsten wäre sie ewig so bei ihm geblieben, aber eigentlich wollte sie ihn trösten, also setzte sie sich wieder vor ihn. „Schatz, das mit deinen Eltern tut mir echt leid!“ sagte sie leise und streichelte ihm über sein Knie. „Wenn meine Eltern das machen würden, wäre ich wahnsinnig sauer auf sie, aber hassen könnte ich meine Eltern niemals und du kannst das auch nicht!“ Sie streichelte ihm kurz durchs Gesicht und gab ihm einen Kuss. „Meine Eltern gehen uns auf den Nerv?“ fragte sie leise und kicherte. „Wir müssen ihnen noch wegen dem Baby Bescheid sagen!“ bemerkte Lena dann und beschloss das auf morgen zu verschieben, heute wollte sie ihre Zeit mit Michael genießen.
“Du weißt schon, das ich alles fürs Baby mit essen muss?“ fragte sie leise und kniff Michael in den Hintern, als er die Treppe hinauf ging. Als sie das Handtuch fallen ließ, hörte sie Michael pfeifen und grinste. Im Bett nahm er sie in den Arm und Lena lächelte ihn glücklich an. „In deinem Arm ist es immer bequem!“ Sie kuschelte sich an ihn und grinste. Sie bemerkte Michaels geschockten Blick, als sie ihm das Handtuch wegzog. „Ich möcht nicht, dass das Bett nass wird!“ sagte sie grinsend. „Außerdem mag ich dich so gerne!“ Sie zwinkerte ihm zu.
Als Michael anfing zu lachen, musste Lena auch lachen und verschluckte sich an der Gurke. Sie hustete ein wenig und irgendwann ging es dann aber wieder. „Du denkst mal wieder zu viel an das Eine mein Lieber!“ sagte sie dann leicht ermahnend und musste kichern. Sie selbst war ja auch nicht ohne. Seitdem sie das Haus hatten, würde sie am liebsten den ganzen Tag mit Michael im Bett verbringen.
Sie biss in die Brötchenhälfte, die Michael ihr vor die Nase hielt und kaute drauf rum. „Du lernst immer mehr dazu!“ sagte sie grinsend und biss noch einmal ab, bevor Michael das Brötchen wieder weg ziehen konnte. „Du bist auch süß!“ sagte sie dann und ihr Gesicht nahm einen leichten Rot-Ton an. Sie kuschelte sich an ihn und ließ sich von ihm füttern. Als er das Bett verließ um das Tablett runter zu bringen, pfiff Lena ihm hinterher. Er war einfach der perfekte Mann. Er war alles, was sie sich immer gewünscht hatte. Lena lief eine Träne die Wange hinunter. Sie war so glücklich mit Michael. Als Michael wieder ins Bett kam, wischte Lena sich schnell die Träne weg und grinste, als er ihren Nacken küsste. „Was ich noch vor habe?“ fragte sie leise. „Irgendwann mal schlafen. Davor überlass ich dir die Freizeitgestaltung!“ Als seine Hände unter ihr Nachthemd wanderten, grinste sie ihn an. „Ich glaub ich kann mir denken, wie unser Abend aussieht!“ Sie zwinkerte ihm zu und gab ihm einen Kuss. Heute hatte sie mal Lust, die Oberhand zu übernehmen. Michael sollte sich mal richtig entspannen. Sanft drückte sie ihn in die Kissen. „Entspann dich!“ sagte sie leise und streichelte mit ihren Fingerspitzen über seinen Oberkörper. Dabei knabberte sie sanft an seinem Ohr.




MichaelGethin
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...   Erstellt am 21.03.2006 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Du wusstest auch vorher, dass er bereit ist, jemanden umzubringen!“, sagte Michaels traurig. Ein leichtes ironisches Lachen kam über seinen Lippen. „Es war so ziemlich das erste, was du über meine Familie wusstest! Das sie Todesser sind und dass sie meinen besten Freund getötet haben!“ Michael musste grinsen. Er wusste noch zu genau, wie er es Lena erzählt hatte. „Aber ich glaube, so langsam spielt er in einer anderen Liga!“
Lena hatte ihn auf Anhieb durchschaut. Er nickte leicht. „Ja, ich hab sie lieb! Hat nicht jeder seine Eltern lieb? Egal, was sie jemals getan haben?“ Er sah Lena fragend an. Er war sich ziemlich sicher, dass jeder irgendwo eine enge Verbindung zu seinen Eltern hatte, die niemand einfach so brechen konnte und die in gewisser Weise für Liebe stand.
„Du kannst doch nichts dafür, dass meine Eltern so sind, wie sie sind, Lena! Dir brauch also nichts leid zu tun! Ganz und gar nichts!“ Michael streichelte sanft über Lenas Wange und schenkte ihr ein mattes Lächeln. Wie süß sie doch war, wenn sie sich solche Sorgen um ihn machte.
„Wäre vielleicht nett, wenn wir deinen Eltern sagen, das wir Mummy und Daddy werden!“ Michael sah kurz auf Lenas Bauch und grinste. Sie machte ihn damit zum glücklichsten Menschen der Welt.
„Du möchtest nicht, dass das Bett nass wird, so so!“, sagte Michael frech grinsend. „Außerdem mag ich dich so gerne!“ „Angezogen etwa nicht?“, fragte Michael und sah sie an. „Oder auch ab und zu mal angezogen?“ Er gab Lena einen kurzen Kuss und streichelte ihr danach kurz über die Wange. „Ja, ja! Ich bin mal wieder der Schuldige!“, lachte Michael piekste Lena liebevoll in die Seite. „Du bist mir eine!“ Er seufzte und grinste vor sich hin. Wie glücklich er doch mit Lena war...
Als Lena ihm hinterher pfiff, drehte sich Michael noch einmal kurz um und streckte seiner Verlobten die Zunge heraus. Den Kopf schüttelnd sagte er: „Es ist immer wieder das Gleiche mit euch Frauen! Ihr könnt euch niemals satt gucken, was? Dabei verstehe ich gar nicht, was du an mir so attraktiv findest!“ Er sah an sich hinunter und zuckte mit den Schultern. So richtig verstehen konnte er Lena nicht.
„Du kannst dir denken, wie unser Abend aussieht?“, fragte Michael und sah Lena mit einem verlangendem Blick an. Als Lena ihn ins Kissen drückte, sah er erst etwas verdutzt drein, weil er nicht so recht wusste, was sie vor hatte. Als er dann merkte, dass sie mal die Oberhand übernehmen wollte, lächelte er. Es freute ihn, da er sonst immer die Oberhand hatte. Er genoss das Knabbern an seinem Ohr und stöhnte leise. Sanft umfasste er ihre Hüften und streichelte sie ein wenig. „Lena, ich will dich!“, flüsterte er und sah ihr direkt in die Augen.




LenaQuentin
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...   Erstellt am 22.03.2006 - 00:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Das stimmt, aber ich hätte nie gedacht dass sie dich umbringen könnten!“ sagte sie leise und kuschelte sich an Michael. „Ja, ich denke jeder hat seine Eltern lieb, das ist irgendwie angeboren oder so!“ Lena drückte sich an Michael. „Also wird unser Baby uns auch lieb haben, egal was passiert, hoffe ich!“ Lena schluckte kurz. Sie würde versuchen ihre Kinder immer glücklich zu machen, aber es gab sicherlich Zeiten wo sie es nicht machen konnte, wo sie nein sagen musste und das würde ihr wahrscheinlich in dem Moment das Herz brechen. „Und du sag mir, wenn ich unser Kind irgendwann mal zu sehr verwöhne!“ sagte Lena leise und gab Michael einen Kuss. Als Michael ihr ein mattes Lächeln schenkte, grinste sie ihn an. „Okay, möchtest du morgen anrufen?“ fragte sie dann und überlegte wie wohl ihre Eltern reagieren würden. Entweder, sie würden sofort vorbei kommen, was für Lena hieß, dass sie die Rampe für ihren Vater holen musste, oder sie würden durchs Telefon Glückwünsche schreien, oder, was Lena jedoch nicht annahm, sie würden es mit einem ‚Oh!’ quittieren und es danach auf sich ruhen lassen.
“Ja, genau, das möchte ich nicht!“ sagte sie leise und streichelte Michaels Oberschenkel, knapp an seinem kleinen Freund vorbei. „Ich liebe dich angezogen, wie nackt!“ sagte sie leise und gab ihm einen Kuss.
“Bei so einem tollen Körper wie deinem kann man sich niemals satt gucken mein geliebter Verlobter!“ sagte Lena und zwinkerte ihm nur zu. „Und zur Auskunft: Ich finde alles an dir attraktiv!“ Sie lächelte verlegen.
“Ja, ich kann es mir denken. Schließlich müssen wir für die Hochzeitsnacht üben!“ Sie sah Michael an und lächelte. Als Michael ihre Hüften streichelte, grinste sie. „Ich will dich auch Michael!“ hauchte sie ihm ins Ohr und streichelte seinen Oberkörper. Sie sah Michael tief in die Augen und setzte sich kurz. Langsam zog sie ihr Nachthemd aus und grinste Michael an. In ihrem Blick lag Verlangen, Verlangen nach Michael. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, legte sie sich neben Michael, kuschelte sich jedoch an ihn und streichelte seinen Körper.




MichaelGethin
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...   Erstellt am 22.03.2006 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Michael runzelte die Stirn. „Es kann schon sein, dass mal so Sprüche, wie ‚Ich hasse dich’ kommen, oder so. Ich denke nicht, dass es immer einfach werden wird! Vor allem, wenn die Pubertät kommt!“ Michael lachte. Er musste an sich selbst denken. Auch er war immer unausstehlicher geworden. „Du willst unser Kind verwöhnen?“, fragte Michael und sah Lena an, eine Augenbrauen hochgezogen. „Also da hab ich aber noch ein Wörtchen mit zu reden, hoffe ich!“, sagte Michael und dachte kurz darüber nach. Das war etwas, was er auf keinen Fall wollte. Seine Kinder verwöhnen. Irgendwann mussten sie sowieso die wahren Seiten des Lebens kennen lernen. Irgendwann mussten sie sich eh durchsetzen. Da würden sie nichts mehr einfach so bekommen. Warum also überhaupt damit anfangen? „Ich glaube, wir sollten uns später einmal ausführlich über Kindererziehung unterhalten!“, fügte er noch hinzu.
„Ob ich anrufen möchte?“ Michael blickte verwirrt zu Lena. „Es sind doch deine Eltern, also solltest du auch anrufen! Ich bin doch nicht ihr Sohn!“ Michael grinste schief. Warum sollte er das denn erledigen?
Als Lena ihr Nachthemd auszog, grinste Michael vor sich hin. Er genoss den Anblick seiner Verlobten. Den Anblick der Frau, die er bald heiraten würde. Die bald ihm ganz alleine gehören würde. Mit der er den Rest seines Lebens verbringen würde. Die er über alles liebte...
Lena kuschelte sich an ihn und Michael legte einen Arm um seine Lena. Lenas Berührungen auf seiner Haut brachten ihn dazu, leise zu stöhnen. Irgendwann drehte er sich auf die Seite, so dass er Lena in die Augen gucken konnte. Sanft strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Mit der anderen Hand wanderte Michael über Lenas Oberkörper. Er streichelte sie immer noch sanft, wollte nicht zu schnell zur Sache kommen. Er wusste, dass Lena es liebte, wenn er sich Zeit ließ. Und teilweise fand er das ja auch sehr schön. Wenn er auch lieber sofort zur Sache kam.




LenaQuentin
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...   Erstellt am 23.03.2006 - 00:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


„Klar wird es nicht immer einfach, aber ich denke wir machen das schon!“ sagte Lena optimistisch und lächelte ihren Michael an. „Also ich war in der Pubertät sehr pflegeleicht, meine Mum war fast nie da und so hab ich einfach meine Klappe gehalten!“ Lena grinste frech und sah Michael dann an. „Ja, ich glaub ich werd da mal eine ganz schlimme Mama. Du musst mich dann einfach zurückhalten!“ sagte sie und sah Michael entschuldigend an. „Wir müssen noch über so vieles reden, bevor das Baby da ist. Wer passt auf das Kind auf und so weiter!“ sagte sie leise und überlegte. Es würde viel Arbeit auf sie zu kommen. Sehr viel Arbeit.
“Du bist aber ihr baldiger Schwiegersohn und ich dachte, du würdest das vielleicht gerne machen. Meine Mum hat mir mal erzählt, dass mein Vater unbedingt allen davon erzählen wollte, als sie von der Schwangerschaft erfuhren. Er hat jeden angerufen, den er kannte und hat ihnen davon erzählt. Mum fand das damals unheimlich süß!“ Lena lächelte. Auch sie fand den Gedanken unheimlich süß.
Als Michael sie in den Arm nahm, grinste sie ihn an. Dann begann er sie zu streicheln und sie lächelte nur. Klar liebte sie es, wenn er sich Zeit mit allem ließ, aber heute wollte sie, dass er mal genau das bekam, was jeder Typ wollte, schnellen Sex.

NC17
Langsam streichelte Lena mit den Fingerspitzen hinunter bis zu seinem Penis. Sie streichelte sanft darüber und gab Michael dabei einen leidenschaftlichen Kuss. Als er langsam steif wurde, grinste Lena Michael an und drückte ihn aufs Bett. Sie wollte ihn, hier und jetzt und sie wollte nicht erst kuscheln. Sie war auch so schon geil genug. Sie gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss und wollte gar nicht mehr damit aufhören. Dann fiel ihr auf, dass es das erste Mal war, das sie so wirklich die Oberhand übernahm. Spätestens jetzt hatte Michael wieder den offensiven Teil übernommen. Aber sie wollte nun nicht darüber nachdenken. Langsam setzte sie sich auf ihn. Das Gefühl wie er langsam in sie eindrang gefiel ihr gut, vor allem weil sie selbst steuern konnte wie schnell und wie tief. Sie stöhnte leise und sah Michael dabei tief in die Augen. Irgendwie hatte sie Angst, dass es ihm nicht gefiel, aber sie dachte sich, dass er dann schon etwas sagen würde oder wieder einfach die Oberhand übernahm. Sie beugte sich zu ihm herunter und gab ihm einen Kuss.




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