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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 15.02.2006 - 22:04 | |
„Man hat nicht gemerkt, dass ich mich freue?“, fragte Michael und grinste frech. „Soll ich es dir noch mal zeigen, oder glaubst du mir auch so?“ „Der beste in ganz England. Nein, was sag ich, der beste der Welt!“ Michaels Augen strahlten und er musste leicht schlucken, um ein paar Freudentränen zu unterdrücken. Zu schön klangen die Worte Lenas in seinen Ohren. „Nur für die Bilder, oder auch für den Text?“ Michael schloss die Augen und grinste. Er wollte etwas erwidern, fand aber nicht die richtigen Worte, da er leicht lachen musste. Anstatt etwas zu sagen, blickte er seine Verlobte mit gerunzelter Stirn an. „Auch für den Text!“, sagte er seufzend und versuchte sich an irgendwelche Bilder zu erinnern. „Ich weiß nicht, ob da überhaupt Fotos drin waren!“, grinste er und kitzelte Lena ein wenig. „Wenn jemand unser Schlafzimmer rose streicht, wohne ich hier nicht mehr länger!“, sagte Michael bestimmt und schwenkte seinen Zauberstab. Mit einem mal war die rosa Farbe wieder verschwunden. „Keine zehn Pferde würden mich da dann noch rein bekommen!“ Er ging näher zu Lena und flüsterte ihr ins Ohr: „Nur du würdest mich dazu bringen, dort hinein zu gehen! Für dich würde ich alles tun!“ Er küsste sie in den Nacken und wich wieder von ihr. Er meinte alles, was er sagte ernst. Sogar sein Leben würde er für sie geben...einfach alles... „Ich werde nachkommen, okay!“, sagte Michael und grinste verschmitzt. Ihm gefiel der Gedanke, mit Lena in die Badewanne zu gehen. „Ich beeile mich auch!“, rief Michael seiner Süßen hinterher und machte sich an die Arbeit. Irgendwann bemerkte Michael, dass Lena ihn beobachtete. Er drehte sich um und sah sie an. Sein Blick fiel auf ihren nackten Oberkörper. Ein leises Pfeifen entfuhr seinen Lippen. Er schüttelte den Kopf. „Ach ja, das Badewasser!“, fiel ihm ein und er rannte schnell an ihr vorbei ins Badezimmer. Dort ließ er ihr schnell das Badewasser ein und ging dann wieder zum Kinderzimmer. Auf dem Weg blieb er kurz bei Lena stehen, gab ihr einen flüchtigen Kuss und sagte: „Du siehst so verdammt sexy aus!“
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 16.02.2006 - 10:46 | |
„Ich denke, dass erste Mal hat gereicht!“ sagte Lena grinsend und gab Michael einen langen Kuss. „Ich hab schon gemerkt, dass du dich freust!“ Sie zwinkerte ihm zu. “Lachst du mich aus?“ fragte Lena und sah ihn ernst an. „Oder lachst du, weil du dich an die Texte nicht erinnern kannst?“ Sie zwinkerte ihm frech zu. Dann sah er sie mit gerunzelter Stirn an. „Da waren keine Fotos drin? Wie langweilig!“ Lena lachte, als Michael sie kitzelte und sah ihm danach tief in die Augen. Sie konnte einfach nicht anders, sie musste ihn küssen. Einfach jetzt sofort. Lena sah Michael schmollend an. „Dann würde ich hier ja ganz alleine wohnen mit dem Baby!“ Sie zwinkerte ihm zu. „Aber unser Schlafzimmer wird ja nicht rose gestrichen. Das ist ja schon fertig!“ Sie lächelte ihn an. „Ich würde dich dazu bringen?“ Sie sah ihn fragend an. „Alles würdest du für mich tun?“ Ihr Blick wurde hinterhältig, ach, wie gut sie schauspielern konnte. Ihr Blick wurde aber schnell ganz ernst. „Ich würde für dich auch alles tun und geben. Und wenn es mein Leben sein sollte, bitte. Hauptsache dir geht es gut!“ Lena gab ihm einen langen Kuss. “Ich hoffe, dass du nachkommst!“ sagte sie grinsend. „Du beeilst dich, das ist schön!“ Der Gedanke, mit Michael zu baden, gefiel ihr sehr, vor allem, weil er gut massieren konnte. Und das liebte sie einfach. Als Michael ihr zu pfiff, lächelte sie nur. Dann kam er von selber darauf, das Badewasser einzulassen und als er fertig war und ihr noch einen Kuss gab, grinste sie noch mehr als vorher schon. „Du bist verdammt sexy!“ erwiderte sie nur und zwinkerte ihm zu. „Wenn du mich suchst, ich bin in der Badewanne. Ganz alleine.“ Sie schaute ihn verführerisch an und ging dann ins Badezimmer. Hinter sich schloss sie die Tür, entkleidete sich und stieg in die Badewanne. Das Wasser war genau richtig, Michael wusste halt, wie sie es mochte. Mit einem leisen Seufzer, ließ sie sich ins Wasser rutschen und suchte nach Schaumbädern. Als sie keins fand, fischte sie ihren Zauberstab aus der Tasche und zauberte sich ein nach Rosen duftendes Schaummeer aufs Wasser. „Schon besser!“ flüsterte sie nur und genoss die Wärme des Wassers an ihrem Körper.
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 19.02.2006 - 18:38 | |
„Ich lache, weil ich nicht wusste, wie ich dir das erklären sollte!“, grinste Michael und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. „Ja, langweilig!“, sagte Michael und grinste frech. „Aber ich fand die damals interessant!“
Perplex erwiderte Michael Lenas Kuss. Danach grinste er sie frech an, während sie einen Schmollmund zog. „Gut, wenn das so bleibt, bin ich zufrieden! Auch, wenn es ein wenig freundlich aussieht!“ Michael lachte. Er liebte ihr Schlafzimmer. Lena hatte es so toll eingerichtet. Michael liebte alles an ihrem Haus. Fast alles hatte Lena hergerichtet. Nur für kleine Teile des Hauses war er verantwortlich gewesen, aber das war okay für ihn. Umso mehr freute er sich über die Arbeit am Kinderzimmer ihres ersten Babys.
Lena hatte genau das ausgesprochen, was Michael gedacht hatte. Und es tat gut zu hören, das Lena das Gleiche empfand. Leicht lächelte er vor sich hin und musterte seine Traumfrau. Wie sehr er Lena doch liebte. Und nichts würde sie mehr trennen können. Bald würden sie verheiratet sein und ein Baby bekommen. Bald würde alles so perfekt sein... „Hauptsache dir geht es gut, genau!“, sagte Michael und erwiderte ihren Kuss.
Michael machte mit seiner Arbeit weiter. „Wenn du mich suchst, ich bin in der Badewanne. Ganz alleine.“ Unwillkürlich huschte ein freches Grinsen über sein Gesicht. „Gleich bist du nicht mehr alleine, Schatz!“, rief Michael, als er schon einen Großteil geschafft hatte. Er hatte sich extra beeilt und wollte erst einmal nur die Hälfte des Zimmers fertig bekommen, um die Zeit mit Lena genießen zu können.
Als er damit fertig war, betrat er leise das Badezimmer und musterte Lena einen Augenblick. „Du bist so wunderschön!“, sagte er und atmete einmal tief durch. „Dein Werk, was?“, fragte er grinsend und begann sich auszuziehen. Langsam streifte er seine Jacke herunter und versuchte ein wenig erotisch dabei auszusehen. Da kam ihm eine Idee. Er schnappte sich seinen Zauberstab und schwenkte ihn einmal. Musik erklang und er begann zu strippen. Nacheinander landeten alle seine Klamotten auf dem Boden.
„Na, wie hat dir das gefallen?“, fragte er und grinste Lena frech an, als er nackt vor der Badewanne stand. Langsam stieg er hinter Lena in die Badewanne. „Ich liebe dich!“, flüsterte er und zog sie an sich. Er genoss es, ihren Körper so nah bei sich zu spüren und einfach nur bei ihr zu sein...
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 23.02.2006 - 13:41 | |
„Gleich bist du nicht mehr alleine, Schatz!“ Lena lächelte, als sie hörte, wie Michael sie rief. Sie legte sich etwas tiefer in die Wanne und genoss die Wärme des Wassers. Sie entspannte mal wieder richtig. Wie sehr ihr das gefehlt hatte. Sie dachte an das kleine Etwas in ihrem Bauch und lächelte glücklich. Auch wenn sie es noch nicht spürte, wusste sie doch, dass es da war.
“Du bist so wunderschön!“ Lena erschrak. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass Michael ins Bad gekommen war. Sie lächelte ihn an. „Du bist auch nicht ohne!“ Sie zwinkerte ihm zu. Als er anfing, sich auszuziehen, lächelte Lena noch mehr. Es war einfach zu süß. Als er richtig begann zu strippen, pfiff sie zwischendurch mal und applaudierte am Ende.
“Das war scharf!“ sagte sie nur grinsend und kuschelte sich an Michael, als er bei ihr in der Badewanne war. „Ich liebe dich auch!“ Sie genoss die Nähe zu Michael. Sowieso genoss sie seine Anwesenheit. Ein Leben ohne ihn konnte sie sich einfach nicht mehr vorstellen.
“Hast du unser zwei Rättchen eigentlich mal wieder gesehen?“ Lena musste grinsen. Sie hatte mittlerweile nur noch die Kinder von Killer und Mary, ihre zwei Ratten waren noch in Hogwarts gestorben. Aber vorher hatten sie für guten Ersatz gesorgt, die mittlerweile auch für Ersatz sorgten. Ein Leben ohne ihre Ratten wollte Lena auch nicht mehr. Die meiste Zeit waren die Ratten in einem kleinen Zimmer, wo sie viel zum klettern und spielen hatten, aber manchmal ließ Michael sie auch im Haus rumlaufen. Gut, dass sie aufs Wort hörten, sonst wären sie schon so manches Mal weg gewesen.
Ein Lächeln huschte Lena über die Lippen, als sie zufällig an ihren Bauch kam. Wenn sie die ganze Zeit so eine Dauergrinserin sein würde, mochte sie die Schwangerschaft schon jetzt. Sie lehnte sich bei Michael an und sah ihn an. „Du bist so ein wundervoller Mann. Ich bin froh, dass ich dich habe!“ Sie nahm seine Hände und legte sie grinsend auf ihren Bauch. Dieser unwahrscheinliche Stolz in ihr, ließ sie immer wieder erschaudern. Mit Michael ein Kind zu haben war ihr größter Wunsch gewesen, seitdem die zwei ein Paar waren. Sie hatte von Anfang an gewusst, dass sie Michael nie wieder hergeben würde. Auch wenn sie ihre Krisen gehabt hatten, sie liebte ihn trotz allem und hatte das immer gewusst.
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 14.03.2006 - 22:15 | |
Michael grinste frech. „Ich bin auch nicht ohne?“, hakte er noch mal nach und kam näher an die Wanne heran.
Als er nach seinem Strip bei Lena in der Badewanne saß, kuschelte er Lena an sich. „Scharf war das? Freut mich, dass es dir gefallen hat!“ Michael grinste vor sich hin. Es machte ihn immer wieder glücklich, wenn Lena so etwas sagte. Die Bestätigung zeigte ihm, dass sie ihn liebte.
“Die beiden süßen waren vorhin noch in ihrem Zimmer, allerdings hab ich sie gerade raus gelassen! Aber die Terrassentür ist zu, also keine Angst, sie können nicht so schnell abhauen!“ Michael streichelte über Lenas Bauch und ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ich freue mich schon auf unser Baby!“, gab er leise zu und hauchte seiner Verlobten einen Kuss in den Nacken. „Du bist bestimmt eine tolle Mami!“ Beim Gedanken an seine eigene Mutter, lief ihm eine einsame Träne die Wange hinunter und tropfte auf Lenas Schulter. „Darf ich dich ein wenig verwöhnen?“, fragte Michael schnell, in der Hoffnung, dass Lena nichts mitbekommen hatte. Er wollte sie nicht verunsichern, oder irgendetwas in der Art. Er wollte auch nicht, dass das Thema ‚seine Eltern’ schon wieder auf den Tisch kam. Viel lieber wollte er die Zeit mit Lena genießen.
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 15.03.2006 - 00:10 | |
Als Michael noch einmal nach hakte, grinste sie. „Du bist definitiv nicht ohne!“ sagte Lena und grinste dabei richtig dreckig.
Als er hinter ihr saß, fühlte sie sich komplett wohl. Sie hätte jetzt auf gar keinen Fall mit irgendwem tauschen wollen. Einfach nur bei Michael zu sitzen war für sie einfach nur toll. Genau das, was sie sich immer gewünscht hatte. „Du bist scharf, Schatz. Da kann ein Strip von dir nur scharf sein, oder?“ Sie grinste ihn an und gab ihm einen kurzen Kuss. „Es war wirklich toll, solltest du öfters machen!“ schlug sie ihm vor und beschloss im Hinterkopf, nun einmal die Woche einen Badeabend mit Michael zu machen. Einfach nur entspannen und gleichzeitig Michael bei sich zu haben, war für Lena toll.
“Gut, wenn die beiden nämlich abhauen, bekommst du eins auf die Rübe!“ sagte Lena und hatte dabei einen sehr ernsten Gesichtsausdruck. Aber schon ein paar Sekunden später musste sie grinsen, sie konnte Michael doch gar nicht böse sein.
Als er über ihren Bauch streichelte, lächelte sie glücklich. „Ich freu mich auch schon!“ sagte sie und grinste, als er ihr einen Kuss in den Nacken hauchte. Es kitzelte etwas, aber das war ihr gerade relativ egal. „Du bist bestimmt ein viel besserer Vater!“ sagte Lena und streichelte über Michaels Arme. Als sie merkte, dass ihr eine Träne auf die Schulter getropft war, wusste sie nicht, was sie sagen sollte. „Natürlich darfst du mich verwöhnen, wenn es nicht gerade wieder auf das Eine hinaus läuft!“ Sie drehte sich schwungvoll zu ihm um und sah ihm tief in die Augen. „Wir werden sicherlich tausendmal bessere Eltern, als unsere!“ sagte sie dann und gab ihm einen langen, zärtlichen Kuss. Als dieser endete, grinste sie ihn an und drehte sich wieder um. „Massierst du meine Schultern?“ fragte sie dann und drehte den Kopf so, dass sie ihm in die Augen schauen konnte. „Das wäre wirklich toll, Schatz!“ fügte sie dann hinzu. „Ich liebe es, wenn du mich massierst!“
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 16.03.2006 - 18:36 | |
„Ich kann ja Stripper werden!“, lachte Michael und fuhr mit einer Hand sanft über Lenas Oberkörper. „Aber dann müsstest du mich ja mit jemandem teilen“, bemerkte er selbst. „Allerdings bin ich ganz allein dein!“ Michael begann, an Lenas Ohrläppchen zu knabbern.
“Oh ja, hau mir eins über die Rübe, ich steh drauf!“, Michael versuchte ernst zu klingen, allerdings konnte er sich ein leichtes Kichern nicht verkneifen. Er knabberte weiter und fuhr mit seinen Mund langsam tiefer, küsste Lenas Hals und ihre Schultern.
„Du bist bestimmt ein viel besserer Vater!“ Michael hielt inne, ein Gedankenblitz durchfuhr ihn. „Sag mal, wie denkst du eigentlich, wie wir unsere Kinder erziehen sollen? Ich hab verdammt große Angst, etwas falsch zu machen!“, gab Michael traurig zu und starrte ins Badewasser. Niemals wollte er wie seine Eltern sein, aber wie sonst? Panik überkam ihn, sein Herz begann, schneller zu schlagen. Was, wenn er alles falsch machen würde? Was, wenn er genau so zu seinen Kindern war, wie sein Vater zu ihm? Was, wenn er so wurde, wie er niemals sein wollte? Michael schloss die Augen und versuchte sich zu beruhigen. „Ich hab Angst, Lena!“ Michael drückte sie kurz an sich und versuchte seine Angst hinunter zu schlucken.
“So, jetzt bist du an der Reihe!“ Michael setzte ein leicht gespieltes Lächeln auf und erwiderte Lenas zärtlichen Kuss. „Klar massiere ich dir die Schultern!“ Michaels gespieltes Lächeln wandelte sich in ein Richtiges. „Ich liebe es, wenn du mich massierst!“ „Ich weiß, Süße, ich weiß!“ Michael freute es, wenn er etwas gutes für Lena tun konnte. Er zog Lena ein Stück näher zu sich und begann sanft ihre Schultern zu massieren. „Hab ich dir heute schon gesagt, wie hübsch du bist?“, hauchte Michaels seiner Verlobten ins Ohr und küsste kurz ihr Ohrläppchen. „Falls ich dir das schon gesagt habe: Egal! Du bist und bleibst wunderhübsch!“ Michael sah verträumt an die Wand gegenüber. „Das könnte ich dir tausendmal am Tag sagen!“ Michael träumte weiter. Niemals hätte er daran gedacht, mal so eine tolle Freundin zu haben. Niemals...
Nach einiger Zeit hörte Michael auf, Lena zu massieren. „Ich möchte ins Bett!“, sagte er mit zitternder Stimme und stand auf. Er fischte sich ein Handtuch und trocknete sich schnell ab, während er die Badewanne verließ. Kurz sah er zu Lena, die noch in der Badewanne saß. Er schluckte leer. Tränen rannten seine Wangen hinab. „Tut mir leid!“, stammelte er und drehte sich weg. Es war ihm mehr als peinlich, aber er konnte nicht anders. Am liebsten wäre er durchgedreht, hätte alles auseinander genommen, aber stattdessen ließ er sich an der Wand nach unten sinken und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Die Angst hatte doch gesiegt....
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 17.03.2006 - 01:45 | |
„Nein, du sollst kein Stripper werden!“ murmelte Lena und sah ihn kurz an. „Ich würde dich niemals teilen. Und ich finde, du solltest nur für mich strippen. Sonst könnte ich mich ja auch mal vor fremden Männern ausziehen. Das fändest du sicher auch nicht gerade berauschend!“ Sie zwinkerte Michael zu und genoss es, wie er an ihrem Ohrläppchen knabberte.
“Du stehst drauf?“ fragte Lena ernst und grinste als sie Michael kichern hörte. „Ich zeig dir gleich, wie sehr du darauf stehst!“ Sie zwinkerte ihm zu und gab ihm einen kurzen Kuss. Als er ihren Hals und ihre Schultern küsste, bekam sie Gänsehaut. Es war wie ein kalter Schauer, der durch ihren Körper ging. Sie fand es unheimlich toll.
“Wir werden schon nichts falsch machen, Schatz. Also, Schläge möchte ich aber unbedingt verhindern. Egal was ist, man kann immer reden!“ sagte Lena und sah Michael an. „Du brauchst keine Angst haben, Schatz. Jeder fängt mal so an, wie wir.“ Sie streichelte ihm beruhigend über die Arme und sah ihn an.
Er braucht doch keine Angst haben. So liebevoll wie er zu mir ist, wird er auch zu unseren Kindern sein können und dann kann doch gar nichts schief gehen. Michael ist einfach zu lieb dafür. Er ist nicht wie seine Eltern. Ganz und gar nicht. Außerdem freut er sich doch auf unser Baby. Warum sollte er dann so etwas tun? Warum sollte er es schlagen? Es anschreien? Okay, man kann immer mal einen schlechten Tag haben, aber Michael hat mich bisher auch noch nie angeschrieen, wieso sollte er es bei unserem Kind machen?
Lena streichelte Michael weiterhin beruhigend über die Arme. „Wie gesagt, du brauchst keine Angst haben, Schatz! Du bist so ein liebevoller Mann, ich glaub nicht, dass da viel schief gehen würde!“ Sie sah ihn kurz an und gab ihm einen Kuss.
“Ich bin an der Reihe?“ fragte sie und grinste. Als er einwilligte, ihre Schultern zu massieren, lächelte sie glücklich. Michael war schließlich der beste Masseur der Welt. „Du weißt so viel, Michael. Trotzdem sag ich es dir immer wieder!“ Als Michael sie ein Stückchen näher an sich zog, grinste sie nur. Dann begann er mit der Massage und Lena entspannte sofort. Nach einer Massage von Michael war sie immer wie Wachs in seinen Händen. Sie hätte alles für ihn getan. „Schatz, dass sagst du mir so oft. Aber ehrlich, ich höre es immer wieder gerne!“ Sie lächelte glücklich und genoss die Massage. In Gedanken versunken saß sie da.
Er ist der beste Mann, den man sich wünschen kann. Und bald ist er mein Mann. Meiner ganz alleine. Dann bin ich Lena Gethin. Cool. Endlich passiert dann genau das, was ich mir die ganzen Jahre gewünscht habe. Ich liebe ihn so sehr! Lena wollte sich gerade an Michael lehnen, als dieser aufhörte sie zu massieren.
“Ich möchte ins Bett!“ Lena merkte, dass es ihm nicht gut ging und sah ihn an. Als er aufgestanden war, konnte sie sein Gesicht sehen und bemerkte sofort den ängstlichen Ausdruck in seinen Augen. Nachdem er aus der Badewanne gestiegen war, stand Lena auch langsam auf. „Was ist denn los?“ fragte sie vorsichtig. Genau in diesem Moment, sagte Michael, dass es ihm leid täte. „Aber Schatz, es ist doch alles okay!“ Sie stieg vorsichtig aus der Wanne, trocknete sich im Schnelldurchlauf hab und wickelte sich dann das Handtuch um. Als er sich an der Wand nach unten sinken ließ, ging Lena langsam zu ihm hin. Sie hockte sich vor ihm hin und nahm ihn dann einfach in den Arm. Sie sagte einfach gar nichts, sondern hielt ihn nur fest. Was ist denn nur los? Lena wusste, dass sie ihn das nun nicht fragen konnte. Also hielt sie einfach die Klappe und hielt Michael im Arm...
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 19.03.2006 - 00:46 | |
„Kein Stripper?“ Michael sah Lena mit hochgezogener Augenbraue an. „Na gut, ich verstehe dich ja!“, gab er zu und stellte sich vor, wie Lena sich vor anderen Männern ausziehen könnte. Er schüttelte leicht den Kopf. Es war einfach widerlich. „Ich fände es mehr als berauschend!“, gab Michael zu.
„Ja, Schläge möchte ich auch verhindern...“ „Man kann immer reden“ Sicher, das ist wohl wahr....man kann immer reden...
„Nicht viel schief gehen?“, fragte Michael noch einmal nach. Seiner Meinung nach konnte eine Menge schief gehen. Michael wollte was sagen, aber er hielt lieber den Mund. Immerhin wollte er diese schönen Momente nicht kaputt machen.
“Nein, viel weiß ich nicht!“, sagte Michael leise. „Ich weiß nur, dass ich dich über alles liebe!“
„Was ist denn los?“ Michael antwortete nicht auf Lenas Frage, ignorierte sie. Er wollte nicht reden. Nicht jetzt. Michael sah, während er sich umdrehte, dass Lena ihm aus der Wanne gefolgt war. Jedoch konnte er sie nicht ansehen. Die ganze Situation war schon schwierig genug für ihn.
Als er da auf dem Boden saß und von Lena in den Arm genommen wurde, konnte er nicht mehr anders. Er ließ seinen Tränen freien Lauf, weinte einfach drauf los. Er ließ sich einfach fallen. Er wusste, Lena war für ihn da. „Nichts ist okay, verstehst du!?“, schluchzte Michael. „Es geht mir doch nicht darum, ob mir mal die Hand ausrutschen könnte! Es ist nur,...“ Michael brach ab, konnte durch das Schluchzen kaum sprechen. „Wenn ich so werde, wie meine Eltern, dann würde ich nicht nur unser Baby verletzen! Sondern auch dich!“ Michael sah Lena durch seine verheulten Augen an. „Ich will euch nicht wehtun! Und schon gar nicht verlieren! Lena, ich liebe dich!“ Michael sah ihr fest in die Augen. „Du könntest mich nicht aufhalten. Du weißt, was ich für eine Kraft haben kann! Und ich hab Angst davor. Angst, dass ich je meine hand gegen dich erheben könnte. Oder, noch schlimmer, dass ich euch mit einem Zauber oder einem Fluch etwas antue.“ Michael starrte auf den Boden. „Mich plagen schon seit Monaten diese Alpträume!“ Michael dachte an die Nächte, in denen er die halbe Nacht wach gelegen hatte, nachdem er so einen Traum gehabt hatte. Er wusste nicht, ob Lena etwas davon mitbekommen hatte. „ich weiß nicht, warum es momentan so schlimm ist, Lena! Vielleicht, weil ich vor ein paar Wochen kurz bei ihnen war!“ Michael seufzte und schüttelte leicht den Kopf. „Sie hassen mich dafür, dass ich dich heirate! Ich werde eh niemals der Sohn sein, den sie sich immer wünschten! Du hast damals etwas in mir verändert! Wärst du nicht gekommen, wäre ich mit Sicherheit anders geworden! Mit Sicherheit....“ Michael sah wieder zu Lena und lehnte sich an ihre Schulter. „Danke, dass du mir zugehört hast!“, sagte er und schloss seine Augen, die leicht gerötet waren. „Danke Lena!“ Es tat ihm gut, sich einfach an Lenas Schulter ausruhen zu können, sich einfach fallen zu lassen. Womit er nur so eine tolle Frau verdient hatte?
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 19.03.2006 - 02:06 | |
„Nein, kein Stripper!“ Sie grinste Michael an. „Ich zieh mich auch nur für dich aus!“ sagte Lena leise und zwinkerte ihm zu.
“Wir werden das Kind schon schaukeln, Schatz!“ sagte Lena auf seine Nachfrage und grinste ihn frech an. Sie kuschelte sich zufrieden an ihn und lächelte vor sich hin. „Ich liebe dich auch Süßer. Ich hoffe, dass weißt du auch!“ sagte sie leise.
Sie folgte Michael und nahm ihn feste in den Arm. Als er seinen Tränen freien Lauf ließ, streichelte sie ihm beruhigend über den Rücken.
Sie streichelte Michael durchs Gesicht und wischte ein paar Tränen weg, dann sah sie ihn ernst an. „Du würdest mich niemals verletzen Michael. Dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen. Du bist viel zu lieb dazu.“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange und sah ihn dann wieder an. „Ich weiß, dass du verdammt viel Kraft hast, aber ich weiß, wie gesagt, auch, dass du sie nie gegen mich verwenden würdest.“ Sie sah ihm in die Augen. Sie wusste, dass sie Recht hatte. Niemals würde ihr Michael ihr was tun. Da war sie sich hundertprozentig sicher. Er liebte sie zu sehr dafür. „Und verlieren würdest du mich niemals, Schatz! Niemals! Ich liebe dich auch!“ Lena schluckte kurz, als er sagte, dass er deswegen seit Monaten Alpträume hatte. Sie hatte manchmal bemerkt, dass er wach gewesen war, doch sie hatte sich nur frech in seinen Arm gekuschelt und nicht weiter drüber nachgedacht. „Alpträume?“ Ihr Blick ruhte in seinen Augen. „Warum hast du mir denn nicht eher davon erzählt?“ Sie nahm ihn wieder in den Arm und streichelte ihm kurz über den Rücken. „Schatz, ich bin mir so sicher, dass du niemals die Hand gegen mich heben würdest.“ Sagte sie leise. Ja, sie war sich sicher. „Dass deine Eltern dich für mich hassen, verstehe ich nicht. Okay, ich habe ihren bösen Buben zu einem Familienmenschen gemacht, aber sie sollten stolz auf dich sein. Du bist so ein toller Mann. Genau der Typ, den sich sicherlich jede zweite Frau an ihrer Seite wünscht. Sie sollten wirklich stolz sein!“ Sie streichelte ihm sanft durch sein Gesicht. Seine Augen waren vom weinen gerötet. „Ist doch selbst verständlich, dass ich dir zu höre. Du hast mir auch schon so oft zugehört und bist immer für mich da und ich mache doch nichts anderes. Ich bin immer für dich da!“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss und kraulte ihm dann sanft den Nacken.
Irgendwann stand Lena dann auf und sah Michael an. „Gehen wir hoch? Ich würde mich wirklich gerne hinlegen. Aber erst müssen wir die Kleinen wieder finden!“ Sie zwinkerte Michael zu. „Und ich brauch noch was Kleines zu essen!“ Sie lächelte und schaute Michael glücklich in die Augen.
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