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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 11.02.2006 - 18:54 | |
Name: Forever and For always
Gruppenverantworlicher: Lena Quentin, Michael Gethin
Thema: Lena und Michael sind gerade von Hogwarts herunter. Beide haben ihren Abschluss ganz gut hinbekommen und sind noch immer glücklich zusammen. Michael hat Lena bereits auf Hogwarts einen Antrag gemacht und sie hat ihn angenommen. Im Moment stecken sie mitten in den Vorbereitungen für die bevorstehende Hochzeit. Sie wohnen zusammen in einem Haus am Rande Londons und genießen die gemeinsame Zeit.
Mitspieler: Lena Quentin, Michael Gethin, John (nicht angemeldet), Lenas Eltern (ebenfalls nicht angemeldet)
Weitere Mitspieler erwünscht? Nur nach Absprache

[Dieser Beitrag wurde am 23.04.2006 - 15:10 von LenaQuentin aktualisiert]
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 11.02.2006 - 19:10 | |
Lena stand vorm Spiegel und drehte sich einmal. „Das sieht himmlisch aus!“ sagte sie nur leise und drehte sich noch mal. „Ich denke, das nehme ich!“ Sie sah die Verkäuferin an. Diese nickte nur und schwang ihren Zauberstab. „Sollen wir es ihnen nach Hause liefern, oder holen sie es sich ab?“ fragte sie dann und legte das wieder eingepackte Hochzeitskleid auf den Verkaufstresen. „Ich denke, ich werde es abholen!“ sagte sie und sah noch mal in den Spiegel. Sie grinste kurz. „Es sind ja immerhin noch 2 Wochen und mein Zukünftiger ist ganz schön neugierig!“ Sie ließ sich den Preis sagen und legte das Geld auf den Tisch. Ihre Eltern bezahlten fast alles von der Hochzeit, wie es sich für Brauteltern gehörte, deshalb hatte sie überhaupt das Geld für so ein tolles Kleid, wie sie sich gerade ausgesucht hatte. „Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag. Wir sehen uns ja noch mal vor der Hochzeit!“ sagte die Verkäuferin freundlich und Lena nickte ihr nur zu. Sie verließ den Laden und ging die Straßen entlang. Ihre Gedanken waren bei der Überraschung, die sie für Michael dabei hatte. In einer kleinen Plastiktüte war ein kleines Päckchen. Ob er den Wink verstehen würde? Lena hoffte es und ging etwas schneller. Sie wollte Michael nicht solange zu Hause warten lassen, wer wusste schon, was er wieder anstellte. Zu Hause angekommen, ging Lena durch ihr Gartentor und schaute sich um. Der Vorgarten blühte in den verschiedensten Farben und Lena musste grinsen. Ihr gefielen das Haus und der Garten. Sie schloss die Tür auf und schlich leise ins Haus hinein, um Michael nicht zu früh auf das Päckchen aufmerksam zu machen. Erst als sie es in ihrer Jackentasche versteckt hatte, schloss sie dir Tür hinter sich und rief: „Michael, ich bin wieder da!“
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 11.02.2006 - 21:07 | |
Michael war im Haus damit beschäftigt, alles ein wenig herzurichten. Lena war seit dem Morgen verschwunden und Michael wusste nicht, wo sie hin wollte, darum wollte er sie ein wenig überraschen. Viele Arbeiten im Haus erledigte er durch ein Schwingen seines Zauberstabes, aber die Feinheiten machte er mit der Hand. Er war sogar in den Garten gegangen, um ein paar Blumen hereinzuholen. Nur noch zwei Wochen bis zur Hochzeit! ging es Michael durch den Kopf und er seufzte. Seinen Eltern hatte es gar nicht gefallen, dass er Lena heiraten wollte, aber das war ihm egal. Er hatte mit ihnen endgültig abgeschlossen. Freudig fegte er durch die Wohnung, hier und dort stellte er ein paar Fotos um oder platzierte ein paar Neuere. Er freute sich auf die Hochzeit, endlich würde es ein paar vernünftige Fotos geben. Michael hörte die Tür ins Schloss fallen und registrierte die Stimme seiner Verlobten. „Lena!“ strahlend kam er die Treppe herunter und ging zu ihr hin. Sanft küsste er sie auf den Mund und zog sie an sich. „Wo warst du?“, fragte er leise und drückte sie leicht. „Ich hab dich vermisst!“ Er drückte sie ein Stückchen von sich weg und sah ihr in die Augen. „Aber ich habe das beste draus gemacht!“, sagte er und grinste frech. „Ich hab ein wenig umdekoriert und aufgeräumt!“, erzählte er stolz und zeigte ihr mit einer Geste, dass sie sich das angucken sollte.
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 11.02.2006 - 23:57 | |
Als Michael die Treppen hinunter kam, lächelte Lena ihn nur an. „Hey Schatz!“ sagte sie nur und erwiderte seinen Kuss. „Ich war unterwegs!“ Sie grinste ihn an. „Ich hab dich auch vermisst!“ „Ich hab ein wenig umdekoriert und aufgeräumt!“ Lena lächelte. „Na dann zeig mal!“ Lena sah sich um. Es gefiel ihr sehr, was er gemacht hatte. Sie lächelte, als sie die Fotos von ihnen entdeckte. „Wo hast du die denn ausgegraben?“ Sie lächelte, denn ihr fiel sofort etwas ein, was noch wunderbar daneben passen würde. So lief Lena mit Michael durch das ganze Haus, sah sich jeden einzelnen Raum etwas genauer an und lächelte, als sie in das Zimmer kam, das leer stand. Es sollte mal ein Babyzimmer werden, dass hatten die beiden beschlossen, als sie zusammen gezogen waren. Noch war nicht wirklich viel in dem Zimmer, aber bald würde es sich sicher füllen, da war sie sich sehr sicher. In der Küche setzte sie sich erstmal und trank ein Glas Wasser. „Schatz?“ Sie sah Michael fragend an. „Setzt du dich, ich muss mit dir reden!“ Sie stand auf und ging zu ihrer Jacke, dort fischte sie das Päckchen aus ihrer Jackentasche und kam damit zum Tisch zurück. Wie er wohl reagieren wird? Ob er sich freuen wird? Oder wird er vielleicht eher traurig sein. Lena sah ihn leicht ängstlich an. Dann legte sie ihm das Päckchen mit den Babyschuhen und einem Ultraschallbild vor die Nase. „Für dich!“ mehr brachte sie nicht raus. Zu groß waren die Aufregung und die Sorge. Sie beobachtete jeden Handgriff von Michael genau.
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 13.02.2006 - 06:12 | |
„Das du unterwegs warst, hab ich auch gemerkt!“, lachte Michael und drückte Lena noch einmal. Er führte Lena ein wenig herum und zeigte ihr, was er geändert hatte. Es freute ihn, dass es ihr gefiel. „Ich hab einfach mal alte Fotos durchsucht und die dabei gefunden!“, erklärte Michael und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß, sie sind uralt, aber wunderschön!“ Er lächelte Lena an. „Schließlich bist du auf den Fotos drauf!“, schleimte er und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Als sie in der Küche waren, setzte sich Lena und Michael stellte sich an die Spüle und räumte den Rest der Sachen weg, die dort noch herumlagen. „Schatz? Michael drehte sich um. „Setzt du dich, ich muss mit dir reden!“ Michael sah Lena verwundert an. Was sie wohl jetzt mit ihm reden wollte? Er setzte sich leicht irritiert auf den Stuhl neben Lena und beobachtete jeden ihrer Schritte, als sie zu ihrer Jacke ging und wieder zurück kam. Als er Lenas ängstlichen Blick sah, war er völlig überfordert. Was ist nur los mit ihr? Habe ich irgendwas falsch gemacht? Tausend Gedanken rannten Michael durch den Kopf, aber er versuchte cool zu bleiben. Er lächelte kurz aufgesetzt, als Lena ihm das Päckchen hinhielt. Er sah ihr kurz in die Augen und murmelte ein leises „Danke“ vor sich hin. Klar freute er sich er Geschenke, aber er hatte ein wenig Angst vor dem Inhalt, nach Lenas Verhalten. Er schüttelte das Päckchen kurz und sah Lena nur noch einmal an. Was wohl da drin war? Langsam zog er die Schleife ab und öffnete das Päckchen. „Oh mein Gott!“, brachte Michael nur hervor, als er das Ultraschallbild und die Babyschuhe sah. Auf seinem Gesicht breitete sich ein strahlen aus, wie man es schon lange nicht mehr bei ihm gesehen hatte. Er sprang auf und fiel Lena um den Hals. Er drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen. Michael hob Lena hoch und wirbelte sie durch die halbe Küche, so groß war seine Freude. „Ich wird Daddy!“, freute er sich und setzte Lena wieder ab. „Oh mein Gott, dass ist fantastisch!“, strahlte er Lena an und setzte sie wieder vorsichtig ab. „Du bekommst ein Baby...Wir werden eine richtige Familie!“, bemerkte er und sein lächeln wurde immer breiter. Dann wurde er nachdenklich. „Es ist alles so perfekt!“, sagte er, den Blick etwas traurig auf den Boden gerichtet. „Viel zu perfekt!“, er sah wieder zu Lena. Kurz war sein Blick traurig, aber als er ihr in die Augen sah, grinste er wieder. „Aber es ist großartig!“, sagte er und zog sie an sich. Sie versanken in einem romantischen Kuss...
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 13.02.2006 - 10:06 | |
„Schleim nicht so mein Süßer!“ sagte sie, als er meinte, dass die Bilder wunderschön waren, weil sie darauf war. „Du bist der Schöne auf den Bildern.“ Sie musste grinsen. „Und ich die Schöne!“ Sie zwinkerte ihm zu und blieb noch kurz vor den Fotos stehen, mit einem verträumten Blick. Als sie ihm das Päckchen gegeben hatte, sah sie ihn an. Auf sein ‚Danke’, nickte sie nur und schaute gespannt zu, wie er die Schleife öffnete. Sie machte sich auf alles gefasst, aber erschrak trotzdem als er auf sprang und ihr um den Hals fiel. Er wirbelte sie durch die Küche und Lena dachte, er würde nicht mehr aufhören, als er dann doch stoppte. „Ja, du wirst Daddy!“ brachte sie nur hervor und sah ihn erstaunt an. Dass er sich so sehr freuen würde, hatte sie nicht erwartet. „Eine richtige Familie.“ Wiederholte Lena nur und sah Michael dabei fast wie in Trance an. Bisher hatte sie sich nur Gedanken darüber gemacht, wie Michael auf diese Nachricht reagieren würde. Was sich alles ändern würde, daran hatte sie noch nicht gedacht. „Perfekt?“ fragte sie nur und sah Michael an. „Ja, perfekt!“ Lena war leicht durcheinander, was man ihr wahrscheinlich anmerkte. Als Michael sie wieder an sich zog, versanken sie in einem romantischen Kuss. Danach sah Lena ihn nur lächelnd an. „Tut mir leid, dass ich so durcheinander bin, aber ich hatte mit allen Reaktionen gerechnet, nur mit so einer nicht!“ Sie kuschelte sich etwas an Michael und legte ihren Kopf auf seine Brust. Als sie sein Herz hörte, fühlte sie sich gleich etwas wohler. Wobei...nein... Lena sah Michael kurz entschuldigend an und lief dann auf die Toilette, wo sie sich dann übergab...Das hatte sie in den letzten Tagen öfters gemacht, aber bisher hatte sie es immer so zurück halten können, das Michael es nicht mit bekam. Schnell wusch sie sich das Gesicht mit eiskaltem Wasser und ging dann zurück zu Michael. „Tut mir leid!“ sagte sie nur kurz und setzte sich lieber. Ihr Kreislauf war in letzter Zeit auch nicht mehr der beste gewesen. Aber das würde sie schon durchstehen, schließlich hatte sie ja Michael fast rund um die Uhr bei sich. Leicht zitternd nahm sie ein Glas aus dem Regal und goss sich etwas Wasser ein. Schon seit Tagen trank sie nur noch Wasser, wo sie doch vorher nur Eistee oder Kakao getrunken hatte. Solche Kleinigkeiten fielen ihr jetzt erst auf. Seitdem sie diese Morgenübelkeit hatte, hatte sie fast automatisch vieles geändert. Lächelnd sah sie zu Michael. „Ich bin im vierten Monat. In drei Wochen soll ich noch mal kommen. Er hat gesagt, du kannst gerne mitkommen!“ sagte sie dann, leiser als sie beabsichtigt hatte.
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 13.02.2006 - 20:22 | |
„Warum bist du so perplex? “, fragte Michael und strahlte Lena an, als sie sich voneinander lösten. Er konnte nicht mehr anders, als seine Gefühle zu zeigen. Er war überwältigt von der Nachricht, dass er Vater werden würde. „Das alles nur wegen meiner Reaktion? Was dachtest du denn, würde ich tun, wenn ich das erfahre?“ Michaels Augen strahlten. „Mich ärgern und hier rumschreien oder wie? Lena, ich wünsche mir das seit dem Anfang unserer Beziehung! Als wir noch in Hogwarts waren und so oft über Familie gesprochen haben! Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dich zu heiraten und mit dir Kinder zu haben!“ Als Lena auf die Toilette lief, ging Michael ein Stückchen hinterher. Ihm war nicht wohl bei dem Gedanken, dass Lena sich übergeben musste, aber er wusste ja, dass dies an der Schwangerschaft liegen konnte. Lena kam wieder und trank ein Glas Wasser. „Dir muss nichts leid tun!“ Michael legte ihr eine Hand auf den Rücken und zog sie näher an sich. „Du kannst doch nichts dafür!“ vorsichtig legte er seine freie Hand auf ihren Bauch und streichelte diesen. Sanft küsste er ihren Nacken und hauchte ihr ein „Ich liebe dich!“ ins Ohr. Es waren welche der schönsten Augenblicke in seinem Leben. Alles war so perfekt für ihn... Michael stutzte. „Du bist im vierten Monat und hast Morgenübelkeit?“, fragte er und hörte auf, ihren Nacken zu küssen. „Was ist das denn?“, fragte er und runzelte die Stirne. „Das ist doch normalerweise nur in den ersten Monaten, oder nicht?“, fragte er und überlegte kurz. „Naja, egal. Auf jeden Fall werde ich natürlich mit zum Arzt gehen!“, sagte er entschlossen und grinste wieder. „Außer, du willst mich nicht bei dir haben?“ er drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Dann ließ er sie abrupt los und rannte hoch zu seiner Eule. „Ich muss sofort Johnny bescheid sagen!“, rief er und schrieb ein Pergament an seinen besten Freund Johnny. Seit einem halben Jahr waren sie nun super befreundet und erzählten sich einfach alles. Manchmal vergaß Michael sogar darüber, wie schrecklich der Mord an seinem ehemaligen besten Freund war, was ihn zeitweise viel fröhlicher machte. Danach kam Michael wieder heruntergestürmt. „Lena?“, rief er und ging zu ihr in die Küche. Er hatte eine weiße Hose an, die mit Farbtropfen beschmiert war. Dazu trug er eine ein Basecap, was ebenfalls mit Farbe betropft war. „Weißt du schon, was es wird? Ich möchte das Zimmer streichen! Zaubern ginge zwar auch, aber ich möchte das selbst machen.“ Michael nahm seinen Zauberstab und schwenkte ihn einmal. Vor ihm standen zwei Farbeimer, einer in einem zarten rosa, der andere in einem babyblau. „Welche Farbe möchtest du?“, fragte er und sah sie erwartungsvoll an.
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 13.02.2006 - 22:01 | |
Lena lächelte ihn an. „Wie gesagt, ich hab mit allem gerechnet. Nur nicht mit so etwas!“ Sie zwinkerte ihm zu und gab ihm einen Kuss. „Ganz ehrlich? Ich hab gedacht du sagt: Aha, oder du freust dich, aber das du so durchdrehst hab ich nicht gedacht!“ Lena kuschelte sich in seinen Arm. „Genau wie ich. Ich hätte den Arzt beinahe vor Freude umgeworfen. Ich war so happy. Nur auf dem nach Hause Weg hab ich mir Sorgen gemacht. Ich wusste ja gar nicht, ob du den Wink verstehst!“ Sie zwinkerte ihm zu. Dann gab sie ihm einen langen Kuss. „Ich freu mich schon so auf die Hochzeit!“ Als Lena nach dem unfreiwilligen Toilettenbesuch wieder in der Küche saß, grinste sie nur. „Danke Schatz!“ Michael hatte sie in den Arm genommen und es tat ihr gut, zu spüren, wie sehr er sie liebte. Als er ihren Bauch streichelte, lächelte sie glücklich. „Ich liebe dich auch, Michael!“ sagte sie nur leise und nahm seine Hand in ihre. Langsam streichelte sie mit über ihren Bauch. „Ich bin so glücklich!“ Sie lehnte sich an Michael und genoss einfach nur seine Nähe. “Stimmt, da muss ich mal meinen Arzt fragen!“ sagte sie und sah Michael an. „Woher hast du denn soviel Ahnung, hmm?“ Sie grinste ihn an. „Das du mit kommst ist toll!“ Sie gab ihm einen Kuss. „Ohne dich würde ich beim nächsten Mal nämlich ganz traurig sein!“ Sie kuschelte sich in seinen Arm. Als er sie abrupt losließ, sah sie ihn kurz traurig an, lächelte aber, als sie hörte was er machen wollte. „Bestell ihm schöne Grüße von mir!“ Lena war froh, dass Michael so einen tollen Freund gefunden hatte. Sie hatte es sich immer für ihn gewünscht und mochte Johnny auch sehr. Er gehörte ja fast schon zur kleinen Familie dazu. Sie setzte sich derweil wieder, weil ihr Kreislauf wieder nicht ganz mitspielte. „Ja Schatz?“ Sie drehte sich um und grinste. Er sah einfach zum anbeißen aus. Sie stand auf und sah in die Farbeimer. „Aber Schatz, ich weiß doch gar nicht ob Junge oder Mädchen!“ sagte sie und sah Michael fragend an. „Also blau, das passt auch bei Mädels!“ Sie zwinkerte ihm zu. Dann fiel sie ihm einfach so um den Hals. Sie hatte gerade einfach das große Bedürfnis nach seiner Nähe.
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MichaelGethin unregistriert
| Erstellt am 14.02.2006 - 06:05 | |
Michael lächelte, als Lena ihm von den Sorgen erzählte, die sie gehabt hatte. „Na, na, du wolltest den Arzt umwerfen?“ Michael lachte und knuffte seine Verlobte leicht in die Seite. „Der Wink ist eindeutig nicht miss zu verstehen!“, sagte Michael und versank in einem langen Kuss mit Lena. „Ich freue mich doch auch, Süße!“, flüsterte er und sah sie verliebt an. Als sie in seinen Armen lag und sie über ihren Bauch streichelten, hätte Michael am liebsten die Zeit angehalten. Zwar konnte er das Baby noch nicht spüren, aber er wusste, dass da was war und er wusste, dass es sein baby war, was da in Lenas Bauch heranwuchs. Und genau das machte ihn stolz. „Woher ich soviel weiß? Schon mal was von Aufklärung gehört?“, fragte Michael und lachte auf. „Nur weil meine Eltern Todesser sind, haben sie mir nicht gesagt, wie das so ist mit den Bienchen und Blümchen!“ Michael grinste. „Auch wenn sie mir nur das nötigste erzählt haben!“, sagte er nachdenklich. „Aber jetzt mal ehrlich.“ Michael schmunzelte leicht. „Nachdem sie mir alles erklärt hatten, habe ich mir Bücher besorgt! Irgendwie hat mich das damals fasziniert!“ Er wurde ein wenig rot. Das war zwar Jahre her, aber es war ihm schon noch peinlich. „Mach ich!“, rief Michael von oben und schmiss sich vor den Schreibtisch. Schnell schrieb er all seine Gedanken auf und las sich alles mehrfach durch, um auch ja nichts zu vergessen. Dann rollte er das Pergament zusammen und gab es seiner Eule mit. „Zu Johnny!“, flüsterte er ihr zu und streichelte sie einmal kurz. „Nicht?“, fragte Michael. „Schade!“, sagte er und sah auf die Farbeimer. „Also blau, das passt auch bei Mädels!“ Michael nickte und grinste frech. „Wäre mir eh lieber, ich hasse rosa!“, gab er lachend zu. Als Lena sich in seinen Arm schmiss, blickte Michael nur verwirrt drein und nahm sie ganz perplex in den Arm. „Huch!“, entfuhr es ihm, worauf er gleich wieder grinsen musste. „Du bist so süß!“, sagte er leise und drückte sie an sich. Er genoss es, sie bei sich zu spüren. Nie wieder würde er sie gehen lassen...Nie wieder! „Kann ich noch irgendwas für dich tun, bevor ich mit dem Streichen anfange?“, fragte Michael, seine Verlobte immer noch im Arm haltend. „Oder hast du alles, was du brauchst? Ich kann dir auch ein bad einlassen, wenn du möchtest!“ Michael wunderte sich selbst über seine Fürsorglichkeit, aber er musste grinsen. Vielleicht gefiel Lena das ja?!
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LenaQuentin unregistriert
| Erstellt am 14.02.2006 - 14:41 | |
Lena kicherte, als Michael sie in die Seite knuffte. „Ja, so eine schöne Nachricht hätte ich gerne öfters!“ Sie sah Michael grinsend an. „War er nicht? Gut!“ Sie lächelte nur frech. „Du freust dich? Hat man gar nicht gemerkt!“ Lena klang ziemlich ironisch und zwinkerte ihm zu. “Du wirst bestimmt ein super Daddy!“ flüsterte Lena ihm ins Ohr, als sie an ihn gelehnt in der Küche stand und er über ihren Bauch streichelte. „Der beste in ganz England. Nein, was sag ich, der beste der Welt!“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss und lächelte ihn dann verliebt an. „Genauso wie der beste Ehemann der Welt!“ “Aufklärung, was war das noch mal?“ Sie kicherte leise. „Ach so, du hast dich dafür interessiert. Nur für die Bilder, oder auch für den Text?“ Sie gab ihm einen langen Kuss und grinste ihn an. „Meine Eltern haben das ganz gut hinbekommen mit dem Aufklären. Dadurch das mein Vater viele Tiere hatte, hab ich so was ja oft mitbekommen und irgendwann haben sie es mir dann genauer erklärt!“ Sie grinste bei dem Gedanken an dieses Gespräch. „Noch weiß ich es nicht, nein. Aber wir können ja beim nächsten Mal fragen!“ Lena zwinkerte Michael zu. „Rosa ist eine super modische Farbe, aber wenn jemand unser Schlafzimmer rosa streichen würde, würde ich auswandern. Freiwillig auf der Couch schlafen!“ Sie grinste nur frech. Nachdem sie sich in seinen Arm geschmissen hatte, merkte sie, wie perplex Michael über diese Reaktion war und musste schmunzeln. „Du bist süßer!“ flüsterte sie nur leise. Als Michael sie näher an sich drückte, war sie fröhlich. Es gefiel ihr, einfach bei ihm im Arm zu sein. Das war für sie alles was sie wollte. Das Haus, die Traumhochzeit und all der andere Krimskrams waren für sie nur Nebensachen. Sie wollte nur Michael, der Rest war ihr egal. Na gut, das Baby wollte sie auch behalten. Es war schließlich ein reines Wunschkind. “Ein Bad wäre klasse, aber nur wenn du nachkommst!“ Sie zwinkerte ihm zu. Die Badewanne war groß genug für zwei. Das ganze Haus war etwas größer als man es brauchte. „Alleine ist einseifen nämlich nur halb so toll!“ Sie gab ihm einen Kuss und schaute ihn dann an. „Ich kann ja schon mal in die Wanne gehen und du kommst nach, wenn du fertig bist!“ Langsam ging sie Richtung Badezimmer und zog sich auf dem Weg schon mal ihr Oberteil aus. Nach dem Anblick würde er sicher bald nachkommen, da hatte sie keine Zweifel. Gerade an der Badezimmertür angekommen, fiel ihr ein, dass Michael ihr doch das Badewasser einlassen wollte. Sie lehnte sich in den Türrahmen und beobachtete ihn. Ich hab so ein verdammtes Glück mit ihm. Es ist alles so wie ich es mir immer gewünscht habe! Sie lächelte Michael an und wartete, dass er das Badewasser fertig bekam.
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