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CharlizeHazard 
Vertrauensschülerin von Slytherin
5. Klasse Slytherin




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Registriert seit: 08.05.2006
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...   Erstellt am 29.08.2006 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 






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~ Freunde sind Menschen, die dich genau kennen und trotzdem zu dir halten. ~

MattMcGibs 
4. Klasse Ravenclaw




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Registriert seit: 27.08.2006
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...   Erstellt am 29.08.2006 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Matt lachte nur über Chloes Bemerkung. Er wusste, dass sie das nict böse gemeint hatte, da sie solche Bemerkungen schon öfters gemacht hatte.
"Nee, heute habe ich mal kein Buch dabei!", antwortete er grinsend.
"Was war den wieder mal mit Snape?", fragte er anschließend und schaute die Gruppe fragend an. "Und was ist mit diesem Ray?",fügte er hinzu und wandte sich Mitsuki zu.
"Ach hast du eigentlich einen Freund?"
Matt dachte, dass das alles vielleicht allzu schnell kam, aber er war nun mal ehrlich, denn die Japanerin, fand er eigentlich schon von Anfang an sehr sympatisch.





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MitsukiKouyama ...
4. Klasse Gryffindor




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Beiträge: 92
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...   Erstellt am 29.08.2006 - 18:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mitsuki war sich nicht sicher ob sie Matt von derSache mit Snape erzählen sollte und schaute ihre Freunde fragend an.
"Ähm.. ne ich habe keinen Freunde..", antwortete sie überrascht auf seine Frage, da diese so plötzlich gekommen war.
"Ich war draußen mit Ray, aber dann ist er zu Serene Tyler gerannt!", sagte sie und musste grinsen. "Esregnet immer noch!"; fügte sie hinzu und starrte aus einem der großen Hogwarts Fenster.





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Menschen, die mehr Träume haben als die Realität zerstören kann sind wirklich glücklich!

ChloeDelauney ...
4. Klasse Ravenclaw




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...   Erstellt am 29.08.2006 - 22:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Chloe stellte Mitsuki und Matt einander vor und musste grinsen, als sie feststellte, dass Matt offensichtlich eine Schwäche für die Gryffindor hatte. Mitsuki reagierte wie üblich etwas abweisend, aber Chloe wusste, dass die erste Reaktion bei ihr normalerweise gar nichts hiess.
Mit der Antwort ihrer Freundin was diesen Ray anging war Chloe noch nicht zufrieden. "Also willst du damit sagen, dass Ray Serenas Freund ist? Oder dass er auf sie steht?", fragte sie misstrauisch, da sie nicht vom Gedanken los kam, dass Mitsuki vielleicht für den Jungen schwärmen könnte.
Als Mitsuki Chloe fragend anschaute auf Matts Frage hin konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Du kannst Matt ruhig vertrauen", versicherte sie ihrer misstrauischen Freundin. "Er ist zwar sowas wie ein Streber aber sonst ganz ok", fügte sie mit einem Zwinkern hinzu.
Dann verschwand das Grinsen plötzlich von Chloes Gesicht und eine Sekunde später begannen ihre Augen unheilverheissend zu leuchten. "Ein Streber... natürlich", murmelte sie. Dann schaute sie in die Runde ihrer Freunde und sagte mit aufgeregter Stimme: "Ich glaube, ich habe eine Lösung gefunden, wie Snape keinen von uns verdächtigen wird. Hier steht das perfekte Ablenkungsmanöver!" Während dieser Ankündigung legte sie Matt einen Arm um die Schultern. "Snape würde vielleicht verdacht schöpfen, wenn ich oder Jeff mit einer Frage zum Unterricht kämen, aber auf keinen Fall wenn MattMcGibs etwas wissen will!", erklärte sie ihren Freunden stahlend. Dann wandte sie sich an den leicht verwirrt wirkenden Matt. "Aaalso: Unser Plan war in Snapes Büro einzubrechen und es ein Wenig zu verwüsten, während jemand Snape ablenkt... was deine Rolle wäre", erklärte sie ihrem Mitschüler ohne Umschweife. Sie fragte sich, wie der fleissige Junge wohl reagieren würde.





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MattMcGibs 
4. Klasse Ravenclaw




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...   Erstellt am 30.08.2006 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Matt grinste auf Mitsukis Reaktion hin.
Er hatte ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet.
Aufmerksam hörte er Chloe zu.
"Nun mir kann man wirklich vertrauen!", sagte er mit einem grinsen zu Mitsuki und zwinkerte ihr zu.
"Ich finde die Idee mit Snape toll!
Also ich würde mitmachen!", sagte er und freute sich schon insgeheim darauf Snapes saures Gesicht zu sehen. "Und wann wollt ihr das machen?", fragte er die kleine Gruppe.





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JodieKendall 
3. Klasse Gryffindor




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Registriert seit: 03.06.2006
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...   Erstellt am 30.08.2006 - 17:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Jodie hielt Katie’s Überlegungen durchaus für berechtigt. Sie nickte, als die Quidditchspielerin sagte, es müsse sich um sehr dunkle Magie gehandelt haben. Es war immerhin sehr ungewöhnlich, dass sich Leichen noch bewegten oder gar in dieser Weise aufführten, wie es am See geschehen war. Die Gryffindor versuchte, die Sache am See nicht auf Hannah zu übertragen, jedenfalls nicht bildlich. Es kam ihr einfach zu schrecklich vor, die ganze Zeit über die arme Hannah zu reden, als wäre sie ein Monster oder so etwas gewesen. Also wollte sie die Leiche nüchtern betrachten und einfach als eine solche hinnehmen, ohne über ihren Ursprung nachzudenken – zumindest solange, wie sich das eben möglich war.
Als Katie vom Imperius-Fluch sprach, zuckte Jodie kurz zusammen. Bis zu ihrer Einschulung auf Hogwarts hatte sie keine Ahnung von irgendwelcher dunklen Magie gehabt. Ja sie hatte nicht einmal gewusst, dass sie selbst eine Hexe war. Erst hier im Schloß hatte sie erfahren, dass es auch dunkle Magie gab. Und neugierig wie Jodie war, hatte sie natürlich in der Bibliothek über Büchern gehockt und sich schlau gemacht. So war sie auch schon über die Unverzeihlichen Flüche gestolpert. Erklärt hatte diese im Unterricht natürlich noch niemand. Und so war es jetzt das erste Mal, dass Jodie hörte, wie jemand von dem Fluch sprach. Darüber zu lesen war immerhin doch was anderes, als über die Dinge zu sprechen. Zumindest bei solch schrecklichen Sachen empfand Jodie das so.
Nachdenklich nickte sie, als Katie sie fragend ansah. Vermutlich war sich diese nicht siche,r ob sie schon einmal von diesem Fluch gehört. „Hm, das stimmt. Ich hab darüber einiges gelesen, nachdem ich erfahren habe, dass ich eine Hexe bin.“ Jodie schwieg einen Moment, ehe sie fortfuhr. „Wir haben ja als Gryffindors ständig mit den Slytherins Unterricht. Und …“ Normalerweise gehörte Jodie nicht zu denjenigen, die alles persönlich nahmen. Und meistens hörte Jodie über dumme Kommentare einfach hinweg, wenn sie nicht selbst – wie meistens – mit einem klugen Spruch konterte. Aber es gab Zeiten, da hatten einige extreme Slytherins mit ihren Sprüchen Jodie’s Freunde, die auch zum Teil muggelstämmig waren, tief getroffen. Und sowas nahm die Kleine dann doch sehr persönlich. „Ich komme ja auch aus einer Muggelfamilie“, beendete Jodie nach kurzer Zeit ihren Satz. „Da hat es mich schon interessiert. Außerdme bin ich sehr neugierig, wie Du sicher schon bemerkt hast“, grinste sie ihre Gegenüber an. „Allerdings weiß ich nicht, ob der Fluch auch bei Toten noch funktioniert. Und es ist ja wirklich eine Leiche gewesen, die diese Drohungen ausgesprochen hat, oder?“ Fragend schaute Jodie die ältere Gryffindor an.





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~ Wie sehr sich der Himmel auch verdunkelt, am Horizont ist immer Licht … ~

AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




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...   Erstellt am 30.08.2006 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dumbledore war natürlich sehr froh zu hören, dass Dylan sein Engagement für selbstverständlich hielt. Aber in den Augen des Schulleiters war es das keineswegs. Immerhin war es nicht um eine kleine Sache gegangen, sondern die Umstände waren sehr bedrohlich gewesen. Dennoch hatten beide Schüler die Nerven behalten und sich um die übrigen gekümmert. Dass der Hufflepuff, und auch der Ravenclaw, ihren Einsatz als normal erachteten, ermutigte sein Herz. Solange es Menschen gab, die sich selbstlos für andere Menschen einsetzten und sich um sie sorgten, solange würde sein Traum weiterleben. Dumbledore hatte den Orden des Phönixs nicht nur gegründet, um Voldemort Einhalt zu gebieten. Er hatte ihn auch ins Leben gerufen, um die Hoffnung in den Herzen der Menschen zu erwecken und sie dazu zu ermutigen, sich für das einzusetzen, was sie liebten. Und genau diesen Wunsch, sah Albus nun in den beiden Schülern erfüllt, die hier vor ihm standen. Er war wirklich sehr stolz auf sie.
Und die Bescheidenheit, mit der Dylan seinem Freund den Großteil des Ruhmes zugestand, beeindruckte ihn ebenfalls. „Ja“, sagte er und sah den Hufflepuff mit einer Mischung aus Stolz und Hochachtung an: „Mit einem guten Freund an unserer Seite wachsen wir oft über uns selbst hinaus, Mr. O’Brian.“ Und anschließend nickte er John anerkennend zu. Die Verbundenheit zwischen den beiden Schülern war deutlich zu spüren gewesen, und Dylan’s Worte bestätigten dieses Gefühl. Albus musste innerlich schmunzeln, als John ihm sagte, dass er ohne Dylan auch nicht weit gekommen wäre. Er war sich nicht sicher, ob John nicht auch alleine die Sache gemeistert hätte. Aber vielleicht hatte er tatsächlich mit Dylan eine gute Unterstützung an der Seite. Und zusammen waren die beiden ja wohl ein sehr gutes Team gewesen. „Und manchmal zeigt uns ein guter Freund auch den Weg, den wir ohne ihn in der Hitze des Gefechts nie gefunden hätten.“
Wer die hysterische Referendarin gewesen war, hätte den Schulleiter allerdings schon interessiert. Vielleicht hätte er ihr helfen können. Und er hoffte nur, dass es nicht Samantha war, die mit der Sache mit Ben schon genug durchgemacht hatte. Aber er wollte nicht weiter fragen. Dass Mark Thorny auch helfend am See zur Seite gestanden und Hilfe geholt hatte, hörte Dumbledore gerne. Zwar war dieser nach der Aufregung am See nicht erwähnt worden, aber da war ja eh alles drunter und drüber gegangen. Und selbstverständlich würde auch Mark sein Lob zukommen. Nach einer Weile sagte Albus: „Ich danke Ihne für diese Information. Dann richten Sie Mr. Thorny – falls Sie ihn sehen – aus, dass ich ihm ebenfalls sehr dankbar für seine Hilfe bin, und dass ihm sein Haus dafür 15 Punkte verdankt.“ Und um John’s Ungeduld, die er deutlich spüren konnte, entgegen zu wirken, fügte Albus hinzu: „Und was Sie beide angeht, so denke ich, dass Sie für ihren besonnenen Einsatz am See ihrem Haus mit 20 Punkten ein gutes Beispiel für Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft geben.“





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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~

KatieBell 
7. Klasse Gryffindor




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...   Erstellt am 30.08.2006 - 20:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Katie merkte, wie Jodie bei der Erwähnung des Imperiusfluch ein wenig zusammenzuckte, sie vergass einfach immer wieder, wie jung die Kleine neben ihr eigentlich noch war. Denn sie wirkte für ihr Alter schon recht reif, obwohl sie nichts von ihrer kindlichen Verspieltheit verloren hatte, doch Katie hatte das Gefühl, dass Jodie wusste von was sie sprach.
Als Jodie erwähnte, dass sie muggelstämmig sei, konnte Katie zwar nicht direkt nachvollziehen wie sich diese Beleidigungen anfühlen mussten, da sie ja selber reinblütig war, doch sie hatte in ihren eigenen gut sechs Jahren hierzu schon so einiges mitbekommen, denn es war beinahe an der Tagesordnung, dass einige ihrer Freundinnen beleidigt oder gedemütigt wurden.
„Ja, es ist wirklich ein Schande, wie sich einige Reinblütige benehmen“ meinte Katie ein wenig geknickt. Denn sie konnte das überhaupt nicht nachvollziehen und wär auch schon das eine oder andere mal beinahe handgreiflich geworden, um Freudinnen von ihr zu verteidigen. Doch schlussendlich konnte sie sich immer noch zusammenreissen, da sie sich nicht auf dieses niedere Niveau herablassen wollte.
Als die Kleine grinsend erwähnte, dass sie neugierig sei, konnte ihr Katie nur zustimmen. Als Jodie noch Nachfragungen die Leiche betreffend anstellte, versuchte sich Katie nochmals genau an die Sache zu erinnern. „Ja.. es war - “ Katie mochte wohl eben so wenig wie Jodie immer von Hannah sprechen, deshalb sagte sie nun „Naja.. halt ihr Körper.. bis auf ihre Stimme, welche irgendwie grell und höhnisch klang, ihre Augen, welche so wahnsinnig leer und kalt waren und das grässliche Lachen stimmt eigentlich alles überein... von daher nehm ich eigentlich schon an, dass es wirklich ihre Leiche war, allerdings weiss ich nicht genau, was mit dunkler Magie alles möglich ist...“ Sie wusste, dass sie der jungen Gryffindor hiermit vielleicht wieder ziemlich Angst eingejagt hatte, doch vielleicht brachte diese weitere Beschreibung Jodie einen neuen Einfall, welcher ihnen weiterhelfen konnte.

[Dieser Beitrag wurde am 30.08.2006 - 20:26 von KatieBell aktualisiert]





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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen!

FionaBenson ...
5. Klasse Slytherin




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...   Erstellt am 31.08.2006 - 16:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Fiona kam gerade aus der großen Halle und lief nun über den Flur. Die Rede des Schulleiters hatte sie wirklich sehr berührt, jedoch war sie eh' schon immer ein großer Fan Dumbledores gewesen. Sie empfand einen unheimlich großen Respekt, gegenüber diesen Mannes. In ihren Augen war er weise und klug, und ein wuderbarer Schulleiter ...
Aber genug geträumt, denn wer wollte schon wissen, was sie dachte? Über ihre Gedanken seufzend blickte sie ab und zu, zu den an der Seite hängenden Potraits un den Schülern, an denen sie vorbei lief. Noch immer sah Fiona traurig zu Boden und nahm ihre Umgebung nicht ganz wahr...





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~Nur Bücher lassen uns Träumen und unsere Phantasien ausleben~

JodieKendall 
3. Klasse Gryffindor




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Registriert seit: 03.06.2006
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...   Erstellt am 31.08.2006 - 17:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Jodie hörte Katie’s Schilderungen gespannt zu. Und sie wusste nicht, ob sie froh sein sollte, dass sie nicht dabei gewesen war, oder nicht. So war ihr dieser Anblick erspart geblieben. Aber um zu wissen, wie man der Sache auf den Grund gehen konnte, wäre es sicher ganz hilfreich gewesen. Obwohl Jodie ja die Vermutung hatte, dass Katie die Ereignisse ganz gut wiedergeben konnte. Und es klang wirklich nicht schon, was da so vorgefallen war. Vielleicht ist es ganz gut, dass Du nicht da warst, Jodie, sagte sie sich. Die Kleine wusste nicht, ob sie nicht vielleicht doch immer dieses Bild im Kopf behalten würde. So hatte sie das Lächeln der Hufflepuff immer vor Augen, das ihr bei der Trauerfeier von jedem Foto entgegengeblickt hatte. Und das war doch ein sehr beruhigendes Gefühl.
Eine Denkfalte zog sich über die Stirn der 3. Klässlerin, als sie angestrengt nachdachte. „Hm, dann muss ja irgendetwas die Leiche bewegt haben. Aber ob der Imperius Fluch soweit geht? Hab ich noch nie was drüber gelesen. Allerdings glaub ich auch kaum, dass Hannah als Geist umherwandelt, oder was meinst du?“ Als sie es aussprach, war sich Jodie nicht mehr ganz sicher. Immerhin war man als Hogwartsschüler an Geister gewöhnt. Und die Gryffindor freute sich immer über den einen oder anderen Plausch mit Sir Nicholas. Sie fand den Geist äußerst faszinierend, der sich jedes Mal darüber aufregte, dass ihn die Gesellschaft der Kopflosen nicht wirklich ernst nahm. Und dabei versuchte Jodie schon immer, ihm klarzumachen, dass er unter den Kopflosen etwas Besonderes war. Aber das nützte nicht wirklich viel. Jodie, komm wieder zurück, ermahnte sich die Gryffindor selbst, weil sie mal wieder mit ihren Gedanken abgeschwiffen war. Gespannt wartete sie auf eine Antwort von Katie.





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~ Wie sehr sich der Himmel auch verdunkelt, am Horizont ist immer Licht … ~

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