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RayCarson  5. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 23.08.2006 Beiträge: 169 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 11:36 | |
Ray gesellte sich zu Chris und Keisha.
"Na, wie war euer Tag?", fragte er.
Beide antworteten mit einem "Gut, und wie war deiner?"
Ray sagte: "auch gut."
Dann deutete er auf Mitsuki: "Die hat Mut. Sie will unbedingtetwas mit ihm bereden.."Ray lachte.
"Eigentlich wollte ich raus an die frische Luft; was hält ihr davon?!"
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AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 11:46 | |
Dumbledore war sich nicht ganz sicher, ob er die beiden Schüler vielleicht in ihrer Andacht an Hannah gestört hatte. Sie hatten an der Wand gelehnt, als genössen sie die Ruhe alleine zu sein. Aber sie gaben ihm zumindest nicht das Gefühl, dass er störte. Was Albus allerdings spürte, war die tiefe Verbundenheit die zwischen John und Dylan herrschte. Natürlich konnte auch der Schulleiter nicht alle Freundschaftsbeziehungen in seiner Schule kennen. Aber bis vor kurzem hatte er die beiden noch nie zusammen gesehen. Und trotzdem strahlten sie jetzt diese tiefe Verbundenheit aus. In gewisser Art und Weise machte ihn das glücklich. Denn Freunde, die zusammenhielten, das war es, worauf es ankam im Leben. Und gerade in dunklen Zeiten war ein guter Freund mehr wert als alles Geld der Welt. Und das John seine Botschaft aus der Trauerrede so in sich aufgenommen hatte, dass freute Dumbledore. Und er hoffte, dass der Rest der Schüler auch die Bedeutung seiner Worte verstanden hatte.
„Ich danke Ihnen“, entgegnete Albus, als die beiden Schüler ihn auf seine Rede ansprachen und ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Natürlich entging ihm John’s Blick zu Dylan nicht. Er hat seinen besten Freund gefunden, dachte Dumbledore. Und sie werden aufeinander aufpassen. Dass die beiden Schüler ihm damit genauso viel Kraft gaben, wie er es vielleicht mit seiner Rede bei ihnen geschafft hatte, dass konnten sie nicht ahnen. Denn immer, wenn er sah, dass die Freundschaft doch noch einen Wert unter den Menschen hatte, dann wurde seine Hoffnung bestärkt, dass am Ende doch das Gute siegen konnte. Egal, ob gegen Voldemort, oder das, was gerade im Schloß vorging … Wenn nicht sogar er dahinter steckt, dachte der Ordensführer.
Doch dann bemerkte er, dass er eine Weile wortlos vor den beiden Schülern gestanden hatte, wo er ihnen doch eigentlich etwas sagen wollte. Dumbledore überlegte, wie er seine Worte am besten wählte, ohne - besonders Dylan, der sehr betrübt wirkte, unnötig stark an die Ereignisse am See zu erinnern. Also versuchte Albus mit einem warmen Blick zu beruhigen. „Ich wollte Ihnen sagen, dass ich wirklich sehr stolz auf Sie beide bin. Ihr schneller und besonnener Einsatz am See hat geholfen, eine schlimmere Panik unter den Schülern zu verhindern. Und ich bewundere die Entschlossenheit und Ruhe, die sie trotz der erschreckenden Ereignisse bewahrt haben.“ Dumbledore warf Dylan, der wohl oder übel wieder an die Stunden am See denken musste, einen aufmunternden Blick zu. Anschließend fiel auch ein Blick auf John, der nicht nur Dankbarkeit wegen der Sache am See, sondern auch wegen Dylan ausdrückte. Denn der Schulleiter konnte spüren, dass der Hufflepuff seine Kraft letztendlich auch aus der Freundschaft zu John zog.
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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~ |
MitsukiKouyama  4. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 92 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 13:13 | |
Mitsuki fiel plötzlich was ein und sie drehte sich zu Ray um.
"Gehen wir lieber ein bisschen raus, ich will die Zeit von unserem Proffessor nicht in Anspruch nehmen!", sagte sie während sie höhnisch grinste.
MItsuki wollte jetzt keinen großen Verdacht wegen des Streichs auf sich lenken und außerdem wollte sie noch etwas Anderes nicht. Sie wartete auf die Antwort von ray ab.
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Menschen, die mehr Träume haben als die Realität zerstören kann sind wirklich glücklich! |
RayCarson  5. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 23.08.2006 Beiträge: 169 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 13:15 | |
"Na gut, gehen wir.."sagte Ray zu Mitsuki. Dann wandte er sich an Chris und Keisha:"Bye, wir sehen uns"Er lächelte.
Danach ging er zu Mitsuki und zusammen gingen sie raus..
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MitsukiKouyama  4. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 92 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 13:19 | |
"Ich wollte nicht, dass er und Punkte abzieht!", sagte sie lachend, nachdem sie sich von der Gruppe entfernt hatten. "Sollen wir auf die Ländereien?", fragte Mitsuki ihn lächelnd. Sie war froh das Ray jetzt bei ihr war, auch wenn sie ihn bis jetzt nur von weitem Gesehen hatte.
tbc: Ländereien
[Dieser Beitrag wurde am 26.08.2006 - 13:31 von MitsukiKouyama aktualisiert]
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RayCarson  5. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 23.08.2006 Beiträge: 169 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 13:28 | |
"Meinetwegen können wir zu den Ländereien gehen" Ray lächelte.
Sie gingen zu den Ländereien. Ray war froh, endlich mal frische Luft atmen zu können.
tbc: Ländereien -.-
[Dieser Beitrag wurde am 26.08.2006 - 13:29 von RayCarson aktualisiert]
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MitsukiKouyama  4. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 92 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 15:12 | |
Mitsuki trat nun wieder in die Gänge und sah Snape einen Gang weiter. Sie seuftzte. Irgednwie traf sie ihren Lehrer immer, aber diesesmal wollte sich nicht auf seine Sticheleien reagieren. Mitsuki ging schnurstracks, ohne ihn anzusehen an ihm vorbei. Nach ein paar Gängen sah sie Chloe und Jeff, auf die sie fröhlich zulief.
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JodieKendall 3. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 61 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 17:46 | |
Nach der Trauerfeier hatte Jodie mit Katie die große Halle wieder verlassen. Schweigend lief die kleine Gryffindor neben ihrer neuen Freundin her. Sie achtete garnicht daauf, wo sie überhaupt hinlief. Ihre Gedanken waren ganz woanders. Noch immer ging ihr die Melodie des Phönixs nicht aus dem Kopf. Dieses belebende Gefühl, dass sie empfunden hatte, als Fawkes in der großen Halle seine Kreise zog, spürte sie immer noch. Es war, als hätte sich diese Wärme dauerhaft über ihre Trauer gelegt. Zwar war der Schmerz über Hannah’s Tod noch immer da. Und sie vermisste die Hufflepuff, obwohl sie sie doch garnicht gekannt hatte. Aber Jodie fühlte auch die Hoffnung und die Zuversicht, die der Phönix mit seinem Gesang in ihr Herz zurückgebracht hatte. Als hätte er genau gewusst, wie man ihren Schmerz lindern könne. Wundervoll, dachte Jodie.
„Was für ein wundervoller Gesang“, sagte die Gryffindor leise. Sie merkte kaum, dass sie ihre Gedanken ausgesprochen hatte. Sie hielt einfach nur dieses bewegende Gefühl fest, dass der Phönix in ihr geweckt hatte. Jodie liebte viele Tiere. Aber nun stand dieses sagenumwobene Wesen ganz oben auf ihrer Liste. Sein Gesang hatte die kleine Gryffindor verzaubert. Und sie wusste genau, dass sie mit dieser Melodie im Kopf heute Abend einschlafen würde. Und sie hoffte, dass sie von Fawkes träumen würde … diesem wunderbaren einzigartigen und majestätischen Vogel.
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~ Wie sehr sich der Himmel auch verdunkelt, am Horizont ist immer Licht … ~
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KatieBell 7. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 20:40 | |
Katie ging still schweigend neben Jodie her, sie musste diese Trauerfeier erst einmal verdauen und ihre aufgewühlten Emotionen und gewonnenen Eindrücke verarbeiten. Als die Kleine neben ihr etwas von „wundervollem Gesang“ murmelte, wusste Katie genau was sie meinte. Denn auch Katie war die aufbauende Kraft, die von des Phönix Gesangs ausging, nicht entgangen. So hoffnungsvolle Laute hatte sie wohl zuvor noch nie erlebt und nickte deshalb auf Jodies Kommentar hin sachte mit ihrem Kopf.
„Aber dass nicht einmal Dumbledore eine Ahnung hat, wer, was, wieso, weshalb und warum getan hat, ist schon sehr beängstigend..“ meinte Katie nach einer Weile und blickte während dessen die Drittklässlerin betrübt und ein wenig niedergeschlagen an. Nicht, dass sie erwartet hätte, dass Dumbledore schon alle Antworten auf diese Fragen auf dem Silbertablett servieren würde, doch es hatte ja irgendwie so geklungen als hätten sie noch fast überhaupt keine Anhaltspunkte oder Hinweise.
Katie dachte wieder an ihr geplantes Unterfangen selber etwas zu unternehmen. Doch nun nach dieser Trauerfeier war es wohl noch schwieriger, jemanden über die ganze Sache auszufragen, als es sowieso schon vorher gewesen war. Demnach wäre ihr einziger Anhaltspunkt der See, der vermutlich aber wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt worden war.
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen! |
JodieKendall 3. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 61 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2006 - 23:09 | |
Gerade sah Jodie den Phönix in Gedanken hoch oben über den Türmen von Hogwarts kreisen. Irgendwie inspirierten Fawkes und sein Gesang die Phantasie der kleinen Gryffindor. Sie wurde dieses wunderbare Gefühl einfach nicht los. Da riß Katie sie aus ihren Gedanken, als sie etwas sagte. Jodie blickte auf. Sie versuchte, die Gedanken an die Trauerrede zu verdrängen. Immerhin hatte Fawkes ihr mit seinem Lied das Gefühl gegeben, dass das Leben weiterging und dass sie ihren Mut nicht verlieren sollte. Und daran wollte sie festhalten. Etwas wunderte sich Jodie, dass sie diese Gedanken so klar fassen konnte. Aber vermutlich hat das auch mit dieser wunderschönen Melodie zu tun, erklärte sie sich diese Tatsache selbst. Dann wandte sie sich Katie zu.
"Ja, das ist irgendwie beunruhigend", antwortete sie. "Wenn nicht mal Dumbledore eine Ahnung hat." Die kleine Gryffindor sah etwas nachdenklich aus, als sie hinzufügte. "Aber vielleicht hat er uns auch nicht alles gesagt, was er weiß." Nicht, dass sie daran glaubte, dass der Schulleiter seine Schüler anlügen würde. Aber Jodie schätzte ihn so ein, dass er immer genau überlegte, wem er was und vor allem wieviel erzählte. "Ich meine, der Mann weiß immer genau, was er tut. Und er kennt uns schließlich. Ich glaube nicht, dass wir die einzigen sind, die der ganzen Sache auf den Grund gehen wollen. Obwohl ...", sagte Jodie und dachte kurz nach. "Wenn man es genau betrachtet, hat er uns ja damit fast die Einladung gegeben, uns mal umzuschaun." Gleich darauf räusperte sich die kleine Gryffindor. Sie wusste, dass das mehr eine Entschuldigung für ihr künftiges Verhalten war. Dass Dumbledore tatsächlich so gedacht hatte, dass glaubte sie natürlich nicht.
Aber immerhin hatte Jodie ihren Humor wiedergefunden. Und sie wusste, dass sie diese schnelle Erholung nur Fawkes zu verdanken hatte. Niemand steckte eine Trauerfeier, diese Unsicherheit und den Schmerz nicht so einfach weg. Aber der Gesang des Phönix hatte das Herz des Mädchen berührt. Und sie konnte neben der Andacht an Hannah auch wieder nach vorne blicken. Als sie an einem Fenster vorbeikam, blickte sie hinaus. Und so, als ob Fawkes tatsächlich draußen zu sehen war, dachte sie: Danke Fawkes. Für alles.
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