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LadySlytherin ...
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...   Erstellt am 26.03.2006 - 23:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Copyright: die personen gehören J.K.R, die Idee mir
Warnungen: Deathfic, Angst, Darkfic
FSK: ab 10

darf ich um gute kommis bitten *grins*

---------------------------------------------------



Flucht



Ein Ast knackte hinter ihm. Zu Tode erschrocken fuhr er herum. Seine Augen starrten in den dunklen Wald und seine Finger verkrampften sich um den Zauberstab. Der Angstschweiß rann ihm in die Augen. Er hatte das Gefühl, dass seine weichen Knie gleich nachgeben würden. Ein undefinierbares Geräusch durchsickerte die Finsternis. Angsterfüllt drehte er sich um und floh in die Dunkelheit. Er rannte und rannte. Dornenzweige zerkratzten seine Beine, Äste schlugen ihm ins Gesicht. Doch die Angst trieb ihn weiter. Er hetzte atemlos durch den Wald…doch irgendwann sackte er vor Erschöpfung gepeinigt zu Boden. Er schloss die Augen und überlegte, ob er nicht einfach aufgeben sollte. Nein, sagte er sich und raffte sich zitternd wieder auf. Er machte einen Schritt nach vorne und disapparierte.
Er hat einen sicheren Ort im Kopf gehabt und befand sich abermals in einem Wald. Er drehte sich orientierungslos im Kreis. Es war stockfinster. Er ging einfach drauf los. Seine Ohren waren gespitzt und seine Beine waren darauf vorbereitet, bei dem kleinsten Geräusch los zu laufen. Plötzlich tauchte ein viereckiger Umriss von ihm aus. Eine Berghütte. Er duckte sich, umklammerte noch fester seinen Zauberstab und schlich auf ein Fenster zu. Ein Blick durch dieses zeigte ihm, dass die Hütte verlassen war. Die Tür fand er unverschlossen vor und so betrat er die Kate. Vorsichtig tappte er durch die Dunkelheit. Auf einem Tisch erkannte er vage eine Kerze. Er legte seinen Zauberstab aus der Hand und durchsuchte seinen zerfetzten Mantel nach Streichhölzern. Er wollte seinen Zauberstab nicht benutzten, wenn es nicht unbedingt notwendig war. Er wollte keine magischen Spuren hinterlassen. Mit immer noch schweißfeuchten Fingern riss er ein Streichholz an und zündete die Kerze an. Die Hütte wurde etwas erhellt. Schnell packte er seinen Zauberstab wieder und sah sich, auf alles gefasst, um. Die Eigentümer der Kate waren zweifellos magischen Blutes. An der Wand hing ein Gemälde, dass einen Werwolf zeigte, der den Mond anheulte und hin und wieder in den Wald verschwand. Fingerdicker Staub machte ihm klar, dass die Hütte schon länger leer war. Er hoffte, dass das noch eine Weile so blieb.
In einem kleinen Schränkchen über der Küchezeile fand eine Flasche Whiskey. Die wird mich wärmen, dachte er und nahm einen kräftigen Schluck. Der Schnaps brannte in seiner Kehle. Doch dann wurde ihm ganz anders, er stürzte zu dem kleinen Waschbecken und erbrach sich. Er hat seit gut vier Tagen nichts mehr gegessen und dann Schnaps auf nüchternen Magen…
Würgend hing er über dem Waschbecken. Als er aufblickte sah er in den Spiegel und erschrak. Das was ihm entgegenblickte, war nur noch ein vages Abbild, von dem was er einmal gewesen war. Seine Wangen waren eingefallen, dunkle Augenringe rahmten seine trüben Augen. Seine Haut hatte einen ungesunden grauen Ton, seine Haare waren fettig und zersaust und der gepflegte Bart auf den er einmal so stolz gewesen war, war zu einem Gestrüpp verwuchert.
Er wankte von dem Spiegel und lehnte sich an die Wand. Plötzlich von trockenen Schluchzern geschüttelt sank er zu Boden. Er umklammerte seinen Zauberstab so stark, dass die Fingerknöchel weiß hervortraten. Seine Schultern bebten und seine Augen brannten vor ungeweinten Tränen. Er hielt dieser Belastung nicht mehr länger stand. Seit über einem Jahr war er nun auf der Flucht. Keine ruhige Minute hatte er, seit er Hals über Kopf aus Hogwarts geflohen war, mehr gehabt. Jeden Tag hatte er mit der schrecklichen Angst leben müssen. Jeden Tag. Er hatte nie ruhig schlafen können, hatte sich in den schmutzigsten muggelverseuchtesten Winkeln aufgehalten, war nie länger als einen halben Tag am selben Ort geblieben. Gehetzt von der ewigen Furcht, dass ER ihn finden könnte.
Und jeden Tag hatte er die bittere Reue gespürt. Er bereute es aus tiefster Seele, dass er sich jemals mit IHM abgegeben hatte. Doch nun war es zu spät. Er war mit fliegenden Fahnen geflohen. Er wurde vom ehemaligen Jäger zum Gejagten.
Zusammengekauert lehnte er an der Wand und schluchzte immer noch, als ein jäher Schmerz ihn aus seinen Gedanken holte. Eine bestimmte, verhasste Stelle auf seinem linken Oberarm brannte höllisch. Mit zitternden Fingern rollte er den Ärmel hoch und betrachtete das dunkle Mal. Der Totenkopf mit der Schlange hatte sich rot verfärbt. Er hatte das Gefühl, der Schmerz würde sich bin in den Knochen fressen. Er keuchte auf.
„Schmerzen! Verdiente Schmerzen!“, sagte ein kalte, höhnische Stimme.
Er riss den Kopf hoch, sein Zauberstab rutschte ihm aus den Fingern, sein Herz raste. ER hatte ihn gefunden.
„Ja, Karkaroff, verdiente Schmerzen. Aber noch nicht genug Schmerzen!“ Die hohe Stimme bohrte sich in seine Gehörgänge.
„Crucio!“
Er schrie auf. Unerträgliche Schmerzen erfüllten ihn. Schmerzen, die wie tausende Nadeln in sein Innerstes stachen. Schmerzen die ihn alles vergessen ließen. Wer er war, wo er war, wen er liebte und wen er hasste. Dann hörte der rasende Schmerz plötzlich auf.
„Mmmeister bitte…ich…“, brachte er stotternd hervor.
„Nein“, die dunkle Gestalt schüttelte leicht den Kopf, die roten Augen blitzen auf. „Ich lasse keine Gnade walten. Tod dem Verräter!“
„Meister“, schrie er, doch dann sah er den grünen Lichtblitz auf sich zurasen.





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Beatrix ...

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...   Erstellt am 27.03.2006 - 18:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


*schaurig lach* Ich mochte ihn noch nie^^





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...   Erstellt am 27.03.2006 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


allso..

(ich beginne irgendwie immer mit allsoo...)

1. ich weiß nicht wie du immer auf diese guten ideen kommst... ich hab heute mal inspieriert angefangen auhc ne shortstorie zu schrieben und ich denke ich poste die auch mal.. aber weiter...

Ladyslytherin schrieb
    Ein Ast knackte hinter ihm. Zu Tode erschrocken fuhr er herum. Seine Augen starrten in den dunklen Wald und seine Finger verkrampften sich um den Zauberstab. Der Angstschweiß rann ihm in die Augen. Er hatte das Gefühl, dass seine weichen Knie gleich nachgeben würden. Ein undefinierbares Geräusch durchsickerte die Finsternis. Angsterfüllt drehte er sich um und floh in die Dunkelheit. Er rannte und rannte. Dornenzweige zerkratzten seine Beine, Äste schlugen ihm ins Gesicht. Doch die Angst trieb ihn weiter. Er hetzte atemlos durch den Wald…doch irgendwann sackte er vor Erschöpfung gepeinigt zu Boden. Er schloss die Augen und überlegte, ob er nicht einfach aufgeben sollte. Nein, sagte er sich und raffte sich zitternd wieder auf. Er machte einen Schritt nach vorne und disapparierte.

-> war schön spannend... ich dachte da würd jede sekunde voldemort kommen... wieder schön fand ich, dass du schreibst, das es ein zauberer war, aber bis zum ende nicht sagtest was für einer...



LadySlytherin schrieb
    Er hat einen sicheren Ort im Kopf gehabt und befand sich abermals in einem Wald. Er drehte sich orientierungslos im Kreis. Es war stockfinster. Er ging einfach drauf los. Seine Ohren waren gespitzt und seine Beine waren darauf vorbereitet, bei dem kleinsten Geräusch los zu laufen. Plötzlich tauchte ein viereckiger Umriss von ihm aus. Eine Berghütte. Er duckte sich, umklammerte noch fester seinen Zauberstab und schlich auf ein Fenster zu. Ein Blick durch dieses zeigte ihm, dass die Hütte verlassen war. Die Tür fand er unverschlossen vor und so betrat er die Kate. Vorsichtig tappte er durch die Dunkelheit. Auf einem Tisch erkannte er vage eine Kerze. Er legte seinen Zauberstab aus der Hand und durchsuchte seinen zerfetzten Mantel nach Streichhölzern. Er wollte seinen Zauberstab nicht benutzten, wenn es nicht unbedingt notwendig war. Er wollte keine magischen Spuren hinterlassen. Mit immer noch schweißfeuchten Fingern riss er ein Streichholz an und zündete die Kerze an. Die Hütte wurde etwas erhellt. Schnell packte er seinen Zauberstab wieder und sah sich, auf alles gefasst, um. Die Eigentümer der Kate waren zweifellos magischen Blutes. An der Wand hing ein Gemälde, dass einen Werwolf zeigte, der den Mond anheulte und hin und wieder in den Wald verschwand. Fingerdicker Staub machte ihm klar, dass die Hütte schon länger leer war. Er hoffte, dass das noch eine Weile so blieb.


= was ist ne Kate? ansonsten schön.. habe nichts zu meckern...

Ladyslytherin schrieb
    In einem kleinen Schränkchen über der Küchezeile fand eine Flasche Whiskey. Die wird mich wärmen, dachte er und nahm einen kräftigen Schluck. Der Schnaps brannte in seiner Kehle. Doch dann wurde ihm ganz anders, er stürzte zu dem kleinen Waschbecken und erbrach sich. Er hat seit gut vier Tagen nichts mehr gegessen und dann Schnaps auf nüchternen Magen…
    Würgend hing er über dem Waschbecken. Als er aufblickte sah er in den Spiegel und erschrak. Das was ihm entgegenblickte, war nur noch ein vages Abbild, von dem was er einmal gewesen war. Seine Wangen waren eingefallen, dunkle Augenringe rahmten seine trüben Augen. Seine Haut hatte einen ungesunden grauen Ton, seine Haare waren fettig und zersaust und der gepflegte Bart auf den er einmal so stolz gewesen war, war zu einem Gestrüpp verwuchert.
    Er wankte von dem Spiegel und lehnte sich an die Wand. Plötzlich von trockenen Schluchzern geschüttelt sank er zu Boden. Er umklammerte seinen Zauberstab so stark, dass die Fingerknöchel weiß hervortraten. Seine Schultern bebten und seine Augen brannten vor ungeweinten Tränen. Er hielt dieser Belastung nicht mehr länger stand. Seit über einem Jahr war er nun auf der Flucht. Keine ruhige Minute hatte er, seit er Hals über Kopf aus Hogwarts geflohen war, mehr gehabt. Jeden Tag hatte er mit der schrecklichen Angst leben müssen. Jeden Tag. Er hatte nie ruhig schlafen können, hatte sich in den schmutzigsten muggelverseuchtesten Winkeln aufgehalten, war nie länger als einen halben Tag am selben Ort geblieben. Gehetzt von der ewigen Furcht, dass ER ihn finden könnte.

-> super klasse.. die verzweiflung wird richtig klar... ein paar mal wäre der satzbau etwas komisch, aber naja,.. ich seh überweg..



Ladyslytherin schrieb
    Und jeden Tag hatte er die bittere Reue gespürt. Er bereute es aus tiefster Seele, dass er sich jemals mit IHM abgegeben hatte. Doch nun war es zu spät. Er war mit fliegenden Fahnen geflohen. Er wurde vom ehemaligen Jäger zum Gejagten.
    Zusammengekauert lehnte er an der Wand und schluchzte immer noch, als ein jäher Schmerz ihn aus seinen Gedanken holte. Eine bestimmte, verhasste Stelle auf seinem linken Oberarm brannte höllisch. Mit zitternden Fingern rollte er den Ärmel hoch und betrachtete das dunkle Mal. Der Totenkopf mit der Schlange hatte sich rot verfärbt. Er hatte das Gefühl, der Schmerz würde sich bin in den Knochen fressen. Er keuchte auf.
    „Schmerzen! Verdiente Schmerzen!“, sagte ein kalte, höhnische Stimme.
    Er riss den Kopf hoch, sein Zauberstab rutschte ihm aus den Fingern, sein Herz raste. ER hatte ihn gefunden.
    „Ja, Karkaroff, verdiente Schmerzen. Aber noch nicht genug Schmerzen!“ Die hohe Stimme bohrte sich in seine Gehörgänge.
    „Crucio!“
    Er schrie auf. Unerträgliche Schmerzen erfüllten ihn. Schmerzen, die wie tausende Nadeln in sein Innerstes stachen. Schmerzen die ihn alles vergessen ließen. Wer er war, wo er war, wen er liebte und wen er hasste. Dann hörte der rasende Schmerz plötzlich auf.
    „Mmmeister bitte…ich…“, brachte er stotternd hervor.
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Superschönes Ende... naja was heißt "schön" super geschrieben.. tod ist "fast" nie schön...

nun zum inhalt...

wieder einmal war klasse, dass du nicht schriebst, wer es ist.... die spannung war auch gut aufgebaut...
leider felhte mir irgendwie im ersten teil, warum er da floh... also, warum er apparierte.. klar, der ort war unsicher, aber warum solte der andere sicherer sein, wenn er nicht einmal wusste, dass dort so eine hütte ist?!
Ich hätte nie einmal mit Karkaroff gerechnet.. hast mich mal wieder überrascht...

nun denn, ich denke das reicht...
mfg
Hilly





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Ihr Gemeinschaft,
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Großen,
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Feinde,
Widersacher und
Liebende.
Wäre alles nicht so weit bekommen.
Wisset, dass es nicht an mir,
sondern an euch liegt.
Ich danke allen, die sich bei der Rettungsaktion beteiligt und solche Anstrengungen auf sich genommen haben.



Skia- bedenke, dass ich dich niemals hergeben werde. Du bist mein Engelchen und wirst es auch immer bleiben. Ich lieb dich


Flo- meine Altersgenossin *smile* nenn es ein Band, dass niemand zu durchdringen vermag! Ich werde dich nie vergessen. Und lieb dich.



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...   Erstellt am 27.03.2006 - 19:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


@Hilly
danke, danke


also ne Kate, ist eine kleine Hütte die oft nur aus ein, zwei Räumen besteht...oft auch in ländlichen Gebieten zu finden





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Hilly ...
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...   Erstellt am 27.03.2006 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


aso.. undich wollte noch etwas sagen... im letzten teil benutzt du oft das wort schmerz.... man kännts auch anders sagen... irgendwann.. hilly





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...   Erstellt am 27.03.2006 - 20:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hehe....Wiederholungen sind ein rhetorisches Stilmittel





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...   Erstellt am 27.03.2006 - 20:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


schon, um es zu verstärken... aber nachm 3-4 mal hats sogar mich gestört...





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...   Erstellt am 27.03.2006 - 20:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


*grins* glaub ich, ich schau mal was ich tun kann





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...   Erstellt am 27.03.2006 - 21:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


brauchst ja nicht...





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...   Erstellt am 29.03.2006 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


und schon wieder wurde ich vergessen..... Hab das gefühl du magst mich net!^^





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