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Kronsteen ...
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...   Erstellt am 14.06.2007 - 08:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In diesem Thread soll das Thema Fleming behandelt werden.

Wie wichtig ist es Euch, dass der Fleming'sche Bond in den Filmen auftaucht? Darf sich die Filmfigur Bond von der Romanfigur seines Schöpfers entfernen und wenn ja, wie weit?
Sollte man die Bücher nach bisher noch nicht in Filmen verwendeten Szenen durchforsten oder sollte man unabhägig von den Vorlagen Flemings in die Zukunft gehen?
Wie wichtig sind Euch die Bücher überhaupt?





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"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

webster ...
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...   Erstellt am 14.06.2007 - 10:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf jeden Fall sollten die Drehbuchautoren die Bücher nach bisher noch nicht verwendeten Handlungssträngen durchforsten. CR '06 hat gezeigt, daß sich das wirklich lohnt.





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TheCynic ...
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...   Erstellt am 16.06.2007 - 14:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na ja, würde man TSWLM werkgetreu verfilmen, hätten wir eine weitere Pilcher - Episode.
Mein Lieblingsroman ist ja LALD. Leider auch nicht so verfilmt, wie ich es gerne gehabt hätte. Einiges wurde dann in FYEO übernommen. So richtig vom Hocker hauen mich Flemings Romane aber nicht. Dafür sind sie zu "antiquarisch". Ich meine, die Romane sind fast 60 Jahre alt, und haben heute wenig Bedeutung oder Einfluss auf das Zeitgeschehen.
Aber man hat ja gesehen, daß man mit CR noch etwas anfangen konnte. Natürlich an das heutige Weltbild angepasst. Aber CR ist das AUS von Flemings Romanen. Und wer will schon Remakes ala NSNA???

Kenne von Gardner nur einen Doppelband. "Nobody lives forever" und "Win, lose or die". Sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Wird wohl ein paar ideenreiche Autoren brauchen, vielleicht sogar wir Fans, um Bond weiterleben zu lassen.





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Scarpine
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...   Erstellt am 24.06.2012 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


webster schrieb

    Auf jeden Fall sollten die Drehbuchautoren die Bücher nach bisher noch nicht verwendeten Handlungssträngen durchforsten. CR '06 hat gezeigt, daß sich das wirklich lohnt.


Dem stimme ich absolut zu. Besonders nachdem ich nun "Diamonds Are Forever", "Moonraker" und "Casino Royale" hintereinander gelesen habe. Flemings Geschichten haben immer noch einen unverwechselbaren Reiz, obwohl sie natürlich nicht mehr aktuell sind. Trotzdem gibt es noch viele Charaktere, Situationen, Ideen und Stimmungen, die noch nicht für die Leinwand verwendet wurden und jeden Bondfilm gewiss aufwerten würden.

Von daher hoffe ich, dass EON sich weiterhin aus dem Fleming-Fundus bedient. Nach 50 Jahren kann man fast nicht glauben, dass Hauptfiguren wie Gala Brand oder die Spang-Brüder es immer noch nicht auf die große Leinwand geschafft haben. Macht etwas daraus, Purvis & Wade!




felixleitner ...
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...   Erstellt am 24.06.2012 - 20:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Scarpine schrieb

    Dem stimme ich absolut zu.


Na endlich, nach fünf Jahren!





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Spirit54 
Status: James Bond
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...   Erstellt am 24.06.2012 - 23:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da stimme ich auch mal zu. Gala Brand hätte es in DAD ja fast zu Filmehren gebracht, aber letztlich wäre sie für den Film auch zu schade gewesen. Die Klassiker der verbliebenen Fleming-Elemente sind ja der Todesgarten aus YOLT und die Riesenkrake aus DN. Beides könnte man meiner Meinung nach gut in einer Story um Genmanipulation und die Pharmaindustrie unterbringen. Bei der Krake würde alles davon abhängen, wie es tricktechnisch umgesetzt ist. Kraken bewegen sich in der Realität sehr schnell und effektiv, im Gegensatz zu den rumschwabbelnden Tentakeln aus diversen Monsterfilmen. Wenn man das glaubwürdig umsetzen könnte, wär das eine der gruseligsten Bondszenen ever.

[Dieser Beitrag wurde am 24.06.2012 - 23:44 von Spirit54 aktualisiert]





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felixleitner ...
Status: Sir Frederick Gray
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...   Erstellt am 25.06.2012 - 11:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spirit54 schrieb

    Wenn man das glaubwürdig umsetzen könnte, wär das eine der gruseligsten Bondszenen ever.




Leider sind Riesenkraken durch die ganzen B-Movies zu absoluten Klischee-Monstern verkommen, so dass ich mir das (in einem Craig-Bond zumindest) überhaupt nicht vorstellen kann. Den Garten schon eher, wobei mich beim Buch immer enttäuscht hat, dass Blofeld dort nicht sein Ende findet.





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"I remember being the only person in the audience watching Licence to Kill apart from two women who were cinema staff who were right behind me but they left after about 20 minutes to go watch Batman" (aus dem Empire-Forum)


Scarpine
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...   Erstellt am 25.06.2012 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ felixleitner & Spirit54

Ihr habt schon einige wirkliche spannende Elemente genannt. Und doch möchte ich noch etwas Entscheidendes hinzufügen:

"Casino Royale" hat für mich das geschafft, was ich der Reihe schon lange nicht mehr zugetraut hatte. Gerade deswegen kann ich die Ansicht Craig entferne sich von der Bondfigur überhaupt nicht nachvollziehen. Das Gegenteil ist der Fall!

Endlich gab es mal wieder echte mörderische Situationen (Treppenhauskampf, Bonds Vergiftung), die an Fleming erinnerten und den Eindruck erweckten, dass Bond sterblich ist. Endlich gab es mal wieder exotische Drehorte, die nicht nur Dekorationsobjekte (oder schmlimmer noch: Studionachbauten) waren, sondern auch wirklich bildgewaltig eingefangen und in die Handlung einbezogen wurden. Und endlich waren wieder einmal so essenzielle Dinge wie Casinos, Glücksspiel und die exzessive Darstellung von Bonds Speise- und Getränkevorlieben Bestand eines Bondfilms. Gerade deswegen kann man den Vitalisierungsschub, den "Casino Royale" verursachte gar nicht hoch genug bewerten.

Gerade das Larger-than-life-Feeling, die exotischen Handlungsorte, das kostenspielige Glücksspiel und die luxuriöse Speisekarte, sind jene Elemente, die die Bond-Romane von anderen Agententhrillern abheben und unverwechselbar machen. Solche Stilelemente finden ich besonders faszinierend und abwechslungsreich, da Fleming ein wirkliches Faible für sie hatte. Da kann man doch gerne einmal auf zwei oder drei Action-Szenen verzichten und auch ein Überlänge in Kauf nehmen, wie bei Craigs grandiosem Erstling. Der Film erhält dadurch eine - in meinen Augen - ungeheuerliche Aufwertung.

Da gibt es noch so viele wunderbare Situationen aus den Romanen. Atmosphärische Dinnerszenen mit den Girls und gesellschaftliche/sportliche Zusammenstöße mit den Villains. Allein das Kartenduell mit Drax. Wunderbar. Wenn man die Fleming-Werke so liest, kommt man einfach nicht umhin, die Craig-Ära als einen Befreiungsschlag zu empfinden. Back to the roots. Mag es anderen nicht gefallen, mich begeistert es schlicht und ich hoffe auf weitere großartige Bondfilme in den nächsten Jahren.





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