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...   Erstellt am 16.07.2006 - 18:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ernährungsexperten raten halb so viel Fleisch zu essen



300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche wäre für eine gesunde Ernährung ausreichend. Die Deutschen verzehren im Durchschnitt mit 1200 Gramm aber das Doppelte, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.

....den ganzen Text Hier im - Vedamagazin.de


[Dieser Beitrag wurde am 18.10.2008 - 18:39 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 29.12.2006 - 15:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gesundheitsrisiko Fleisch


Wissenschaftliche Langzeitstudien (eine Zusammenstellung der Studien der Universität Giessen, des Krebsforschungszentrums Heidelberg und des Bundesgesundheitsamtes Berlin kann beim Herausgeber bestellt werden) auf der ganzen Welt belegen völlig übereinstimmend: die fleischlose Ernährung ist nicht nur problemlos möglich, sie ist eindeutig gesünder. Je weniger tierische Produkte konsumiert werden, umso gesünder und länger lebt der Mensch. Ganz markant reduziert sich bei Vegetariern das Risiko verschiedener Krebsarten, von Bluthochdruck, Herzinfarkt, Rheuma, Allergien, Diabetes und Übergewicht. Der heute übliche, hohe Fleischkonsum ist ein Gesundheitsrisiko vergleichbar dem starken Rauchen.





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...   Erstellt am 29.12.2006 - 16:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einen ganz anderen Aspekt des Fleischkonsums wird noch zu wenig Bedeutung beigemessen, muß aber in die Diskussion. Die Folgen des Klimandels werden auch auf diesen Bereich mit enormen Veränderungen einwirken.


Fleischkonsum und seine weltweiten, ökologischen Folgen

Die weltweite Fleischproduktion steigt global extrem schnell an: 2003 wurden 253 Millionen Tonnen Fleisch „produziert“. Seit 1970 hat sich die Produktion verdoppelt. Allein auf die Schweiz entfallen jährlich rund 600.000 Tonnen. Dies hat weltweit enorme ökologische Folgen, die bisher viel zu wenig Beachtung fanden. (Deutschland 10-mal dieser Summe)

Landverbrauch:
Auf der Fläche, die benötigt wird, um ein einziges Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. In der Schweiz werden zwei Drittel (67%) der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittel-anbau verwendet. Dies entspricht dem weltweiten Durchschnitt.

In den USA werden 230.000 qkm Land zur Produktion von Heu für Nutztiere beansprucht, aber nur 16.000 qkm (7%) zur Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel. Der enorme Landver-brauch für die Fleischproduktion beeinträchtigt auch den Regenwald: In Zentralamerika wurden innerhalb von 30 Jahren 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.

Wasserverbrauch:
Künftige Kriege werden nicht mehr nur ums Erdöl geführt, sondern ums Wasser. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur rund zwei bis fünf Liter Wasser zum Trinken und 100 – 500 Liter für alles andere (Duschen-Waschen-Kochen usw.) Dies ist beinahe zu vernachlässigen gegenüber den 2000-5000 Litern, die für den Anbau der fleischlichen Nahrungsmittel einer Durchschnittsfamilie täglich benötigt werden.

Bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers wird oft nur von der Nahrungsmittelversorgung an sich gesprochen und das Wasser, das notwendig ist, um überhaupt Nahrungsmittel produzieren zu können, vernachlässigt. Pro Jahr und Person werden in den armen Ländern ca. 600.000 Liter verbraucht. Im Gegensatz dazu werden in den Regionen, die am meisten Fleisch konsumieren, (USA und Europa) rund 1.800.000 Liter benötigt.

Durch den steigenden Konsum von tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In vielen Ländern (Indien, Afrika u.a.) reichten noch vor 20 Jahren Handgegrabene Pumplöcher, jetzt muss das Wasser bereits aus 1000 Meter hochgepumpt werden. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet, in mehr als der Hälfte aller Länder sieht es ähnlich aus.

Nahrungsmittelverschwendung:
Um 1 kg Fleisch zu „erzeugen“, benötigt man 7-16 kg Getreide oder Hülsenfrüchte. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. Bei der „Umwandlung“ von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette u.a. 90% Eiweiß, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Hinzu kommt, dass vom Körper der sog. Schlachttiere nur ein kleiner Teil tatsächlich das gewünschte Fleisch ausmacht. Beim Rind 35%, beim Kalb 39%.
Dennoch werden 57% des Getreides in der Schweiz an Tiere verfüttert. In den USA fressen die rund acht Milliarden Schlachttiere = 80% der Getreideernte. 90% bei Sojabohnen.
Rund die Hälfte des weltweit produzierten Getreides wird an Schlachttiere verfüttert.

Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem da-durch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
Lt. UNO dienen 75% der Getreideeinfuhren in die Dritte Welt als Viehfutter.

Landverbrauch zur Produktion (1 kg) Fleisch = 323 qm, Fisch = 207 qm, Schwein = 55 qm, Masthühner = 53 qm, Eier = 44 qm.
Zum Vergleich: Reis = 17 qm, Teigwaren = 17 qm, Brot = 16 qm, Gemüse/Kartoffeln = 6 qm.

Auf ein und derselben Landfläche können (entweder/oder) folgende Mengen Nahrungs-mittel erzeugt werden:

Ca. 50 kg Rindfleisch – ca. 1.000 kg Kirschen – ca. 4.000 kg Äpfel – ca. 6.000 kg Möhren

Wasserbedarf: Wie viele Liter Wasser werden jeweils zur Produktion von 1 kg...... benötigt?
Rindfleisch ca. 15.000 Liter – Lamm ca. 10.000 Liter – Huhn ca. 6.000 Liter – Getreide je nach Boden 400 – 1.000 Liter – Palmöl ca. 2.000 Liter – Zitrusfrüchte ca. 1.000 Liter.

In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken bereits 130 mal so hoch wie die Verunreinigung durch den Menschen

Jauche verursacht Waldsterben
Die wissenschaftlichen Untersuchungen weisen eindeutig darauf hin, dass die heutige Massentierhaltung ein Hauptverursacher des Waldsterbens ist. Eine wesentliche Erkenntnis aus 10 Jahren Waldschadensforschung ist, dass die atmosphärischen Einträge an Stickstoff und insbesondere ab „Ammonium – Stickstoff“ der in erster Linie aus der Landwirtschaft stammt, vermindert werden müssen. Das Hauptproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.
Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Großteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff in Form von Ammoniak, der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltung verursacht wird.
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebe-wesen, kann bei einem Übermaß zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.

Feinstaubbelastung durch Tierhaltung
Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre Aerosole, die als Feinstaub zur Gefähr-dung der menschlichen Gesundheit beitragen. Man muss jährlich in der Schweiz mit 3.700 Toten als Folge des Feinstaubes rechnen. Die zusätzlichen Gesundheitskosten werden mit rund 4,2 Milliarden Franken gerechnet. (In Deutschland etwa das zehnfache). Trotz all dieser Erkenntnisse wird dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum bzw. ungern genau wie Rauchen oder Alkohol erwähnt.

Viehweiden bedecken bereits ein Drittel der noch nutzbaren Landfläche der Welt

Zerstörung der Gewässer:
Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen. Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon soweit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken keine Trinkwasserrichtwerte mehr erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung größer als der aller Städte und Industrien zusammen.

Übersäuerung des Bodens:
Ammoniak und Stickoxide tragen auch wesentlich zur Übersäuerung des Bodens bei. Das Nitrat aus der Gülle entweicht als Ammoniakgas auch in die Luft. Es ist ein Umweltgift, das den sauren Regen und andere säurehaltige Ablagerungen hervorruft. Bspw. in Holland stammt der größte Teil der Niederschläge von den Ammoniakgasen aus den Kuhställen – sie schaden dem Land mehr, als alle Autos und Fabriken.

Treibhauseffekt:
Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschließlich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man fast gänzlich den Einfluß der land-wirtschaftlichen Tierhaltung. Ernst Ulrich v. Weizsäcker, einer der bekanntesten Ökologen der Welt sagt dazu: Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermäßige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastvieh-haltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Kilo Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.

Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in gros-sen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen ca. 8 Milliarden Rinder sind für 12% der welt-weiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein Kohlendioxidmolekül.

Antibiotika und Hormone:
Bei allen aufgeführten ökologischen Auswirkungen der Fleischproduktion wurde ein Aspekt noch vernachlässigt: Durch die auf Leistung gezüchteten heutigen Nutztierrassen und die unnatürlichen Haltungsbedingungen und artfremde Fütterung werden immer mehr Tiere krank. Auch wenn in einigen Ländern Antibiotika verboten ist, (bei kranken Tieren erlaubt) wird dieses Verbot unterlaufen. Der ständig steigende Antibiotika Einsatz landet früher oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt und gelangt über diese Kette in den menschlichen Kreislauf. Die verheerenden Folgen sind noch nicht abschätzbar. Bewiesen ist, dass viele Menschen bereits nicht mehr auf Antibiotika ansprechen und des-halb schwere Gesundheitliche Probleme haben.

Ökonomie:
Wie ist es möglich, dass trotz der immensen Nachteile einer fleischorientierten Gesellschaft der Fleischkonsum weltweit ansteigt? Nebst einigen psychologischen und sozialen Gründen, die meist durch die Werbung hervorgerufen werden („Fleisch gibt Kraft“ usw.) ist ein Aspekt kaum zu unterschätzen – das Geld. Auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch, denn unter normalen Umständen müsste ein Wirtschaftszweig, der auf die Vernichtung von Nahrungsmitteln und Ressourcen programmiert ist, längst von selbst zusammenbrechen. Die Kosten, welche die heutige Fleischproduktion weltweit verursacht, stehen in keinem vernünf-tigen Verhältnis mehr zu ihrem angeblichen Nutzen. Die Läden und Supermärkte sind dermaßen voll von Angeboten, dass eigentlich jeder Bürger zweimal täglich Fleisch essen müsste. Mehr als die Hälfte der erzeugten Menge kommt in die Rückverwertung.

Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt:
Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (Steuerzahler) abgewälzt werden. Schätzungen belegen, dass der Fleischpreis mindestens verdreifacht sein müsste, wenn man die vollen ökologischen Kosten (Verbrennung fossiler Brennstoffe, Absenkung des Grundwassers, chemische Verseuchung des Bodens) und die Erzeugung von Methangas und Ammoniak in Rechnung setzen würde. Ganz zu schweigen von den Folgkosten im Gesundheitswesen.

Subventionierter Wahnsinn:
Obwohl der Großteil der Kosten der Fleischproduktion auf die Steuerzahler abgewälzt wird, reicht dies noch nicht, um die Fleischproduktion rentabel zu machen. Deshalb wird der Markt durch weitere finanzielle Subventionen so stark verfälscht, dass es überhaupt attraktiv ist, Fleisch zu produzieren. Auch international wird die Viehwirtschaft über die Weltbank und besonders durch die Staaten stark unterstützt und am Leben erhalten.





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...   Erstellt am 11.09.2008 - 21:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Krebs durch Fleischverzehr

Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

Umfangreiche Studien als Beweis

Forscher des amerikanischen National Cancer Institutes haben die Daten der Studie, an der 494.000 Teilnehmer mitgewirkt haben, ausgewertet. Die Teilnehmer, im Alter zwischen 50 und 71, haben zu Beginn der Studie einen umfangreichen Fragebogen über ihre Ernährungsgewohnheiten ausgefüllt und wurden anschließend 8 Jahre lang begleitet....

lesen Sie hier weiter: Zentrum-der-Gesundheit





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...   Erstellt am 18.10.2008 - 18:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schweinefleisch ist giftig

Bei Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Sehnen, Nerven und im Bindegewebe Sollten Sie Ihre Ernährung auf Kaltwasserfisch umstellen.

Schweinefleisch ist für den Menschen giftig! Dies gilt nicht nur für das beliebte Schnitzel, sondern auch für alle Produkte aus Schweinefleisch wie Wurst, Schmalz, Speck und den Spuren in Gelatine und Cremes.

Die ungesunden Faktoren des Schweinefleisches sind:

Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Auch mageres Schweinefleisch enthält sehr viel Fett, weil das Fett intrazellulär in den Fleischzellen sitzt. Dies ist bei anderen Fleischsorten so nicht der Fall.

Schweinefleisch hat einen extrem hohen Cholesteringehalt und verstärkt so die Arteriosklerose in den Gefäßen.

Das Eiweiß des Schweinefleisches neigt aufgrund seiner Struktur sehr stark zur Verwesung (Fäulnis). Diese Fäulnisprodukte sind toxisch und belasten Lymphe, Blut, Leber usw.

Die Eiweißstruktur des Schweinefleisches ist der des menschlichen Körpers sehr ähnlich. Deshalb erkennt das Abwehrsystem die Eiweißstrukturen nicht als giftig und lässt sie in den Körper eindringen, wo sie dann schädlich wirken.

Schweinefleisch schwächt das Bindegewebe und führt zu Wassereinlagerungen und dem Aufquellen des Gewebes. Bei manchen Menschen kann man diese Problemzonen an Oberschenkel und Gesäß deutlich erkennen.

Die Schleimsubstanzen des Schweinefleisches lagern sich in Sehnen und Bänder ein und schwächen so deren Widerstandsfähigkeit. Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Bandscheibenschäden werden so extrem begünstigt.

Schweinefleisch ist reich an Wachstumshormonen und verstärkt so das Körperwachstum bis zur Pubertät. Nach der Pubertät wirken die Wachstumshormone weiterhin auf die Zellen und fördern so Entzündungen, Gewebsauftreibungen und das Wachstum von Krebszellen.

Schweinefleisch hat die höchste Histaminkonzentration aller Fleischsorten. Histamin ist Auslöser von allergischen Reaktionen. Deshalb verschlimmert Schweinefleisch alle allergischen Hautausschläge wie Nesselsucht und Neurodermitis sowie Heuschnupfen und Asthma. Weiterhin verstärkt es deshalb Entzündungen, Abszesse, Furunkel, Darmentzündungen und Ausfluß bei Frauen. Histamin ist ein Stresshormon, deshalb führt Schweinefleisch zu einer geringeren Stressbelastbarkeit des Körpers.

Die Gifte des Schweinefleisches belasten das Nervensystem.

Schweinefleisch ist das Nahrungsmittel Nr.1, das die Lymphbahnen am meisten belastet und somit das größte Hemmnis bei jeder Entgiftung des Körpers.

Quelle: Agenki-Gesundheitsratgeber

(ms-ffm)





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...   Erstellt am 07.12.2008 - 13:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Studie belegt: Fleisch aus Massentierhaltungen macht Konsumenten krank


Schlachtbetriebe betreiben einen großen Aufwand, um die Tiere in möglichst keim-armer Umgebung zu zerlegen und damit ein hohes Niveau beim Verbraucherschutz garantieren zu können. Wenn das Schwein aber bereits vor der Schlachtung von Keimen befallen ist, hilft die keimfreie Schlachtbank auch nichts mehr. Wissenschaftler der Iowa State University in Ames (USA) haben untersucht, wie sich der Gesundheitsstatus von Schweinen auf die bakterielle Kontamination von Schweinehälften auswirkt. Hierzu entnahmen sie am Ende der Schlachtung Tupferproben von der Außenfläche der Hälften, aus dem Beckenbereich (kleines Becken) und aus der Brusthöhle. Die Tupfer wurden daraufhin kultiviert und mikrobiologisch auf Keime untersucht..........

Ergebnis: ......-->> klick hier





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...   Erstellt am 03.01.2009 - 20:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fleisch – ein gesundes Stück Chemie

von Stefan Bartsch

"Je weniger die Leute darüber wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie!" soll Bismarck gesagt haben. Und er hat nicht nur bei den Gesetzen recht. Besäßen Schlachthäuser gläserne Wände, würden die meisten Menschen wohl schnell Vegetarier......

Lesen Sie bitte den ganzen Artikel hier





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Verzehr - US-Studie: Rotes Fleisch erhöht Krebsgefahr und Herzinfarktrisiko /

Mehr als 250 Gramm pro Tag ist Selbstmord auf Raten

Übermäßiger Verzehr von rotem Fleisch ist offenbar deutlicher schädlicher für die Gesundheit als bislang bekannt war. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 7/2009, EVT 17.06.2009) hat das US-amerikanische National Institut of Health (NIH) in ...

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