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Fingorn ...
Süßwassermatrose
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...   Erstellt am 31.10.2006 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nich schlecht muss ich sagen. Wenn jetzt noch der große BUMM in der Handlung kommt bin ich sehr zufrieden.





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Das hab ich aber gefickt eingeschädelt!

Phex gibt was du dir nimmst und nimmt was du dir
nehmen lässt!

DerNamenlose ...
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...   Erstellt am 01.11.2006 - 01:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oder ein geschicktes Intrigenspiel mit überraschenden Wendungen...

*wartend*





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Und Alrik erschrak, als er das Prinzip des Rollenspiels erkannte:
Zwölf Götter?? TAUSENDE!!!

Firzen ...
Schiffsjunge
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...   Erstellt am 13.11.2006 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Kommst du auch mal."- sagte Eris als Er die Bibliothek betrat."Wieso? wartest du auf mich?"- fragte Er zurück. "Was ist denn heute los mit dir? Natürlich warte ich auf dich. Du wolltest mir doch bei der Invokation helfen. Schon vergessen?"- sagte Eris sichtlich erbost. Er stöhnte. Das hatte Er wirklich vollkommen vergessen. Er hatte heute nun wirklich wichtigeres zu tun als diesem inkompetenten, minderbegabten Kerl zu helfen. Die Beschwörung, bei der Er helfen sollte, hätte Er ohne weiteres aus dem Handgelenk durchführen können. Der einzige Grund warum Er ihm half, war Eris' Familie. Sein Vater war ein reicher und angesehener Kaufmann in Brabak. Durch diesen kam Eris an hervoragende Donata und Beschwörungsutensilien. Eigentlich nur noch ein Beweiß dafür wie jämmerlich Eris war, da er selbst bei einer so einfachen Beschwörung mit solchen Utensilien noch glaubte Probleme zu haben. Allerdings kam Er durch Eris auch an sehr potente Invokationshilfen, die Er für Invokationen höherer Dämonen gut gebrauchen konnte. Außerdem war sein Vater durch einige Spenden hier in der Akademie auch sehr einflussreich. Also musste Er Eris helfen. "Ach ja, das hatte ich wirklich vergessen. Dann fang mal an." - "Wo soll ich das Ritual denn durchführen?" Ein Ritual? Dachte Er sich im Stillen. Der Kerl hatte doch nicht im Ernst vor ein Integra Ritual durchzuführen für einen einfachen Heshintoth? Er machte sich also darauf gefasst den Rest des Tages diesem elenden Stümper zu opfern. "Hast du in deinem Zimmer ein Pentagramm oder wenigstens genug Platz für eins?" - "Ich hab keins, aber ich hab genug Platz für eins." - Warum hatte er das eigentlich gefragt? Beides war klar. Er würde es allein nicht hinkriegen ein ordentliches Pentagramm zu zeichnen und durch den Einfluss seines Vaters hatte er eine Kammer, die genug Platz für zwei Pentagramme bot. "Dann lass uns gehen."

Den Rest des Tages verbrachte Er damit Eris zu helfen. Als Eris am Abend endlich das Ritual abgeschlossen hatte und die Waffe der schwarzen Kutte entgegennahm, um sie seinem Meister zu zeigen, verlies Er dessen Zimmer und machte sich auf den Weg um sich noch etwas zum Abendessen zu besorgen und danach ins Bett zu gehen.

Als er in sein Zimmer kam, legte Er seine Kleidung ab und wollte sich grad ins Bett legen. Da fluchte Er laut und schallt sich einen Narren. Er schaute unter sein Bett und entdeckte, dass der Schutzkreis schwer beschädigt war. Zahlreiche Runen waren weggewischt und der Kreis selber wies einige Lücken auf. Er ging zu seinem Schreibtisch und sah, dass seine Kreide fehlte. Zum Glück war Er gerade bei Eris gewesen und hatte neue, erstklassige Kreide bekommen. Er entnahm diese seiner Kleidung und besserte den Schutzkreis aus. Anschließend verstaute Er die Kreide wieder, ging ins Bett und verlöschte durch eine kurze Konzentration das Licht in seinem Zimmer.

Er fuhr hoch als Er ein lautes Krachen in seinem Zimmer hörte. Er sah sofort was dies verursacht hatte. Es waren drei Karmanath in seinem Zimmer von denen einer am Boden lag. Der Mond spiegelte sich auf seinem Blanken Wolfskörper. Er hatte offensichtlich versucht ihn anzuspringen, wobei ihm aber der Schutzkreis in den Weg gekommen war. Schnell überlegte Er was Er tun konnte. Er könnte um Hilfe rufen, aber was würde dann für ein Eindruck entstehen? Nein! Er würde kämpfen. Natürlich nicht mit seinem eigenen Körper. Schnell rezitierte Er die Formel für die Invokation eines Zants, die Er mittlerweile in Fleisch und Blut hatte. Er modifizierte sie so, dass die Struktur des Zants wesentlich stärker war. Aber anstatt auf den Zant zu warten, startete Er dierekt noch eine Beschwörung. Die Karmanath kümmerten sich nicht um den ersten Zant, als dieser erschien. Wieso auch? Ihr Ziel war Er. Als auch die zweite Zant-beschwörung abgeschlossen war gab Er dem ersten Zant den Befehl die Karmanath zu vernichten. Sofort nachdem der Dämon den Befehl entgegengenommen hatte stürzte er sich auf die Meute. Er sprang auf einen der Hunde und biss ihn in die Flanke, während sein schwanz einem anderen ein Bein verletzte. Der gebissene lag nun am Boden, doch in ihm hatte sich der Zant verbissen, der jetzt von den anderen Karmanath angesprungen wurde. Der Zant sah übel zugerichtet aus, doch sein Opfer hatte bereits sein Leben ausgehaucht. In diesem Moment erschien der zweite Zant im Raum. Blitzschnell brachte Er ihn unter Kontrolle und befahl ihm auch die Vernichtung der Karmanath. Der Dämon stürmte auf den verwundeten Karmanath zu und erledigte ihn mit einem Prankenhieb, der dierekt von einem kräftigen Biss gefolgt wurde. Dies gab dem zweiten Zanth die Gelegenheit sich wieder aufzurappeln und den letzten Karmanath mit einem gezielten Schlag an den Hals auszuschalten.
Er atmete auf. Mit einem kurzen Befehl an die Dämonen stand Er aus dem Bett auf während diese mit Geheul und einer starken Rauchbildung vergingen. "Na, toll" seufzte er "Jetzt hab ich drei tote Dämonen in meinem Zimmer und keine Tür mehr die als solche zu gebrauchen ist."



PS: Sorry hat ne Weile gedauert. War selten on und hatte keinen Bock.

[Dieser Beitrag wurde am 13.11.2006 - 22:12 von Firzen aktualisiert]





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DerNamenlose ...
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...   Erstellt am 14.11.2006 - 01:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kein Bock? Merkt man nicht.

Das Warten hat sich gelohnt, die Spannung steigt...

ich zumindest werde geduldig weiterwarten...





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Und Alrik erschrak, als er das Prinzip des Rollenspiels erkannte:
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Firzen ...
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...   Erstellt am 14.11.2006 - 13:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gut zu wissen. Danke.





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Raven ...
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...   Erstellt am 14.11.2006 - 15:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gut geschrieben und sehr spannend. Weiter so!





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Ich bin Kobold-Elf-Chimäre im 7.Kreis der Verdammnis des dunklen Herrschers Belharhar, nur damit wir uns verstehen...

"Aller guten Pakte sind sieben."

Firzen ...
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...   Erstellt am 21.12.2006 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein, ich hab noch nicht weitergeschrieben. Mach ich jetzt aber wieder(haben ja schließlich Ferien)

[Dieser Beitrag wurde am 21.12.2006 - 21:56 von Firzen aktualisiert]





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...   Erstellt am 28.12.2006 - 02:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jaaaaaaaaaaaahhhh!





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Firzen ...
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...   Erstellt am 02.01.2007 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


4.Teil:
Langsam aber sicher fingen die Dämonen nun an sich in ekelhaft riechenden, im Mondlicht grünlich schimmernden Rauchschwaden aufzulösen und ihren Weg zurück in die siebte Sphäre anzutreten. Das Problem mit Seiner zerstörten Tür sollte sich auch vergleichsweise einfach beheben lassen: Er machte Sich auf zu dem Gemach Seines Magisters. Dort angekommen klopfte Er an die schwere Holztür und wartete ab. Nach einer Weile öffnete Sein Magister auch. Zu Seiner Überraschungen war dieser noch wach. Der Magus schien reichlich überrascht ihn zu sehen. "Was gibt es denn um diese nachtschlafende Zeit? Und wie sehen sie überhaupt aus? Hatten sie irgendwelche Probleme?" "Naja ich hatte einige Probleme mit einer etwas größeren Entität." Antwortete Er. Er wollte diese Angelegenheit alleine klären und nicht die Hilfe Seines Meisters dazu in Anspruch nehmen. "Dabei ging leider meine Zimmertür zu Bruch. Ich konnte den Dämon zwar bannen, aber die Tür konnte ich nicht wieder in Ordnung bringen." Sein Magister überlegte kurz. Dann antwortete er:"Hm, ich werde mich darum kümmern. Warten sie solange in meinem Gemach bis ich wieder komme. Ach ja, ich muss auch noch etwas mit ihnen besprechen." So ließ er Ihn zurück. Er betrat das Gemach seines Magisters.Es war ein äußerst großes Gemach, doch es wurde nur von einer kleinen Öllampe beleuchtet, die auf dem breiten Schreibtisch stand. weiter hinten standen ein großes Himmelbett, einige Sessel und ein kleiner Tisch. In der hintersten Ecke war auch noch schwach ein großes Pentagramm zu erkennen. Der Rest des Zimmers war mit Regalen bedeckt. Auf denen einige Bücher und Instrumente lagen. Er ging auf die Sessel zu. Dabei warf er einen blick auf den Schreibtisch. Sein Magister hatte wohl gerade Seine Aufzeichnungen studiert. Er setzte Sich und wartete. Nach einiger Zeit kam der Magus zurück. "Ich habe mich um ihre Tür gekümmert." Der Magister schloß die Tür und setzte sich zu Ihm. Der Magus fing an mit freundlicher Stimme auf ihn einzureden. "Ich überflog gerade Ihre Aufzeichnungen und ich wollte ihnen sagen, dass diese mir sehr gut gefallen. Ich fand keine Fehler darin. Allerdings habe ich mit einigen dieser Praktiken, um ehrlich zu sein, keinerlei Erfahrungen. Ich mache ihnen einen Vorschlag: Ich gebe ihnen für dieses Werk, diese Liste." Der Magus warf Ihm eine Liste zu. "Darauf sind einige Wahre Namen von Dämonen, die mir über die Jahre in die Hände gefallen sind. Sie sind durchaus gut zu gebrauchen und haben mir schon oft geholfen. Dafür brauchen sie mir nur ihr Werk überlassen." Er traute Seinen Ohren nicht! Zwar hatte Er gehofft für sein Werk entlohnt zu werden, wenn Er es den Hallen der Geister überlassen würde, allerdings, hätte Er im Traum nicht daran gedacht es einem anderen zu überlassen. Natürlich waren Wahre Namen ein äußerst gutes Angebot, aber er wollte nicht den Ruhm für seine Arbeit einem anderen überlassen! Daher antwortete Er: "Tut mir Leid Magister" Er stand auf. "Aber ich werde ihnen mein Werk nicht überlassen." Er ging zum Schreibtisch und griff nach den Aufzeichnungen. "Eigentlich hätte ich sie für klüger gehalten, junger Student." Die Stimme des Magus wurde eisig. "Ich dachte ich hätte sie heute Nacht schon erledigt." Er drehte sich um und schaute fassungslos in die Richtung seines Lehrmeisters. "Töte ihn!" Schrie dieser, als eine schwarze Gestalt sich von den Konturen des Bettes löste. Der Schatten hielt genau auf Ihn zu. Er drehte sich um und versuchte durch die Tür zu entkommen. Doch als Er diese öffnete, spürte Er, wie eine Eiskalte Klinge durch seinen linken Unterarm schnitt. Der Schmerz drohte Ihn zu übermannen, doch er riss sich zusammen und eilte den Korridor hinunter. Er spürte, wie eiseskälte durch seinen Körper, von seinem abgetrenten Arm hinaufzog. Er fühlte sich nicht im stande sich noch durch irgendeinen Zauber zu retten. Doch dann gabar, die Verzweiflung in seinem Hirn eine Idee und er begann eine Invokation, während er den Gang entlang eilte. Der Schatten nährte sich Ihm. Er spürte wie Sich die letzten Reste magischer Kraft in seinem Körper in der magischen Matrix zusammenfanden. Er wusste, dass es nicht reichen würde und als Er merkte wie sich dieser Rest verflüchtigte, nahm Er all seinen Mut zusammen und begann die Kraft seines Körpers in magische Energie umzuwandeln, mit jenen Praktiken, die unter Magiern in starken Verruf geraten waren. Als der Schatten nur noch einen Schritt von ihm entfernt war, merkte Er wie die magische Matrix sich mit seiner Lebenskraft vervollständigte und einen Dämon rief. Der Dämon erschien fast sofort. Er sank in die Knie. Der Schatten kam nun nicht mehr an dem anderen Dämon vorbei. Sein Blick verschwamm und Er ging in die Knie. Unter Qualen bekam er noch einige Worte heraus:"Verni..chte den Scha....tten!" Dann wurde Er ohnmächtig.

Der Magus verließ noch am selben Abend die Akademie, ohne sich über dem Schicksal des Jungen im Klaren zu sein.






Nun stand Er da, fünf Jahre später. Vor dem Zimmer in dem sich dieser aufhalten sollte. Seine linke Hand ballte sich zu einer Faust. Es hatte einige Zeit gedauert, bis Er herausbekommen hatte, wo dieser sich aufhält. Dieser hatte mittlerweile, viel Geld. Das meiste davon sicherlich durch den Verkauf eines überteuerten Werks namens: "Die Bändigung von Infernalen Wesenheiten". Er schaute auf Seine linke Hand. Er wollte nicht genau wissen, wie dieser eine Besucher an der Akademie sie wieder angefügt hatte, aber wie Er sich so die blanken Knochen besah gab es da nur zwei Möglichkeiten: magisch oder dämonisch. Eigentlich war es ihm auch egal. Lieber eine Hand vor der Welt verstecken, als nur eine Hand zu haben.
Nun stand Er da. Dieser würde sich nun einem Duell stellen müssen. Er ging noch einmal einige der Namen durch, die Er sich damals eingesteckt hatte. Damals war Er für einen Monat ein wimmernder Klumpen Fleisch gewesen. Jetzt würde es anders herum ausgehen! Nein! Es würde von diesem kein Klumpen Fleisch mehr übrig bleiben! Schwor Er sich als Er die Tür auftrat den gebundenen Dämon in seinem Mantel entfesselnd...





ENDE




Ich dachte hier mach ich Schluß damit ich nicht nochmal die Lust verliere und die Geschichte noch ein (mehr oder weniger) würdiges Ende hat.

[Dieser Beitrag wurde am 02.01.2007 - 18:31 von Firzen aktualisiert]





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...   Erstellt am 02.01.2007 - 19:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehr schön geschrieben und sehr aufschlussreich und spannend obendrein. Sehr gut!!!







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Ich bin Kobold-Elf-Chimäre im 7.Kreis der Verdammnis des dunklen Herrschers Belharhar, nur damit wir uns verstehen...

"Aller guten Pakte sind sieben."

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