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hartmut unregistriert |
Hallo baumi, | |||
Baumi ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 22.11.2005 Beiträge: 62 Nachricht senden |
Hallo, Signatur Wellness- und Ernährungsberatung, Martina Baumann Sachsenfelder Straße 99, 08340 Schwarzenberg www.eb-baumann.de www.sofort-tun.de | |||
lebenslust ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden |
Hallo baumi, Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz ) Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18 Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport | |||
Olivet ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 05.12.2005 Beiträge: 1400 Nachricht senden |
Hallo Martina, Signatur Dr.Ingrid Olivet, 25746 Heide www.sprachenlernen24.de/?TA86522 | |||
Baumi ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 22.11.2005 Beiträge: 62 Nachricht senden |
Hallo, liebe Ingrid! Signatur Wellness- und Ernährungsberatung, Martina Baumann Sachsenfelder Straße 99, 08340 Schwarzenberg www.eb-baumann.de www.sofort-tun.de | |||
fitaround ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 07.12.2005 Beiträge: 1434 Nachricht senden |
Hallo Frau Baumann, Signatur Karl Heinz Häußinger , Gesundheit und Lebensenergie - Ganzheitliche Beratung Fax und AB: 03212-1099060 www.fit-around.de - e-mail: kh.haeussinger@fit-around.de www.milanstation.de - Friedensvertrag-Verfassung-jetzt www.autarkesleben.com - Selbsthilfeverein | |||
Olivet ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 05.12.2005 Beiträge: 1400 Nachricht senden |
Hallo Martina, Signatur Dr.Ingrid Olivet, 25746 Heide www.sprachenlernen24.de/?TA86522 | |||
lebenslust ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden |
Wie günstig sich Zellvitalstoffe auch bei Fybromyalgie auswirken können, zeigt folgendes Beispiel Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz ) Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18 Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport | |||
fitaround ![]() Registrierter Member Status: Offline Registriert seit: 07.12.2005 Beiträge: 1434 Nachricht senden |
wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung." (Albert Einstein) Idealerweise sollte die Ernährung jedes Lebewesens mit seiner körperlichen Konstitution und seiner spezifischen Umgebung übereinstimmen. In unserer Umwelt können wir beobachten, wie die verschiedenen Lebewesen entsprechend ihren Lebensräumen verschiedenartige physiologische Körpersysteme aufweisen. Der menschliche Ernährungsorganismus ist sehr anpassungsfähig, was dem Menschen erlaubt, alles für ihn Essbare ob tierischer oder pflanzlicher Herkunft zu verzehren, bevor er hungert oder gar verhungert. Aufgrund dieser Fähigkeit wird der Mensch oft als Allesesser (Omnivora) angesehen. Im Gegensatz zum Menschen ähneln jedoch die Körpervorgänge bei typischen Vertretern der Allesfresser (z. B. Bären, Ratten oder Koyoten) weitgehend derjenigen der Fleischfresser. Nicht nur fehlt dem Menschen die körperliche Notwendigkeit für den Fleischverzehr, sondern seine anatomischen und physiologischen Eigenschaften betonen die pflanzliche Ernährung und bieten lediglich die zusätzliche Möglichkeit, in Notsituationen auf tierische Nahrung zurückzugreifen. Der Vergleich der anatomischen und physiologischen Unterschiede zwischen Pflanzenfressern (Herbivoren) und Fleischfressern (Carnivoren) entscheidet die Frage nach der artgerechten Ernährung des Menschen denn auch eindeutig zu Gunsten einer vegetarischen Ernährung. Maul- bzw. Mundöffnung Der Pflanzenfresser verfügt über kleine Öffnungen, die Hautfalten oder Backentaschen aufweisen. Der Fleischfresser weist weite Mundöffnungen auf, die teilweise bis zum Kiefergelenk reichen. Bei der Jagd ist diese Eigenschaft für ihn unentbehrlich, um ein Tier zu reissen und es mit einem Nacken oder Kehlenbiss zu töten. Unterkiefer, Zähne, Speichel Der Pflanzenfresser kann den Unterkiefer senkrecht und waagrecht bewegen und verfügt über Schneidezähne zum Abbeissen und Backenzähne zum Mahlen. Beim Kauen stellt sich eine grosse Speichelsekretion ein, welche die Nahrung in einem ersten Vorgang aufweicht. Der Speichel ist alkalisch und enthält stärkeabbauende Enzyme (Amylase, Ptyalin), welche die reichlich enthaltene Stärke in pflanzlicher Nahrung abbauen und sich so vorverdauend auswirken. Diese typischen Merkmale für Pflanzen- und Getreidefresser weist auch der Mensch auf. Der Fleischfresser verfügt über mächtige Kiefer und Reisszähne, die geradezu ideal sind, zähe Haut, Knochen und Muskeln zu brechen und auseinanderzureissen. Die Kaukraft eines grösseren Fleischfressers liegt bei etwa 500 kg (beim Menschen etwa 15 kg). Kaufähigkeit und Schluckmechanismus sind wenig ausgebildet, so dass er die Nahrung herunterschlingt und sie im Magen verdaut. Dementsprechend gering ist seine Speichelsekretion, die zudem sauer ist und keine Speichelenzyme aufweist-. Magen, Verdauungstrakt Der Pflanzenfresser weist nur eine schwache Magensäuresekretion auf. Das Nahrungsmittel verweilt zur Verdauung relativ lange in Magen und Darm. Der Darm eines Menschen beträgt etwa das zwölffache seiner Körperlänge und weist verschiedene Muskelfasern (Tänien und Haustren) auf, die zeitweise Gärkammern zum Abbau unverdaulicher Nahrungsbestandteile bilden können. Diese Tänien sind ein typisches Merkmal von Pflanzenfressern und Allesfressern mit überwiegend pflanzlichem Ernährungsanteil. Die Magensäuresekretion beim Fleischesser ist sehr stark und enthält 10 - 20 x mehr Pepsin und Salzsäure. Der Darm ist sehr kurz, etwa das drei- bis vierfache der Körperlänge. So kann das Fleisch schnell verdaut und ausgeschieden werden, was ein notwendiger Faktor ist, denn es zersetzt sich schnell und erzeugt Fäulnisprodukte der Verwesung, die ins Blut übergehen. Ein kurzer Verdauungstrakt ermöglicht ein schnelles Ausscheiden der Giftstoffe des Fleisches. Dementsprechend ist die Darmoberfläche glatt und der Dickdarmmuskel weist keine Tänien und Haustren auf. Leber, Nieren, Ausscheidungen Der Pflanzenfresser produziert in der Leber keine Urikase zum Harnsäureabbau, die Nieren scheiden nur die vom Körper selbst erzeugte Harnsäure aus. Der Urin ist basisch und riecht nicht sehr stark. Weitere Ausscheidung zur Reinigung und Kühlung findet über die Hautporen statt. Die menschliche Haut besitzt beispielsweise etwa 3 Mio. Poren, welche die Haut durch Schwitzen kühlen. Der Fleischfresser erzeugt Urikase zum Harnsäureabbau und seine Nieren scheiden 10 -15 x mehr Harnsäure aus als der Mensch. Der Urin ist sauer und riecht stark. Im allgemeinen fehlen die Schweissdrüsen zur Reinigung der Haut, so dass die Blase die Funktion der Schweissabsonderung übernimmt. Zur Kühlung und Wärmeabgabe dient die Zunge, Hautporen sind nicht vorhanden. Vitamin C Mensch und Pflanzenfresser weisen kein körpereigenes Vitamin C auf, während Fleischesser über eine körpereigene Vitamin C Produktion verfügen. Die Frage nach der artgerechte Ernährung des Menschen wird heute oft in der Art eines ideologischen Kleinkriegs diskutiert. Dies ist unnötig, denn es gibt inzwischen unzählige auf wissenschaftlicher Grundlage durchgeführte Untersuchungen zu diesem Thema, die eine wertfreie Beantwortung der Frage ermöglichen. Stellvertretend verweisen wir hier auf die Arbeit der Ernährungswissenschaftler Leitzmann und Hahn (Vegetarische Ernährung, Ernährungswissenschaften Medizin, Uni-Taschenbücher für Wissenschaft Nr. 1868, 1996, ISBN 3-8252-1868-6). Die Betonung einer Pflanzen- und Getreidekost für den Menschen aus ernährungsphysiologischer Sicht ist eine unumstössliche Tatsache. Die Harnsäure und die Ablagerungen, die im Körper entstehen, verursachen so manches. Z.B. Fibromyalgie oder Weichteil-Rheuma Hier auf dem Bild sehen Sie Muskelsränge und zwischen den Muskelsträngen können sich die Ablagerungen einnisten, was sich natürlich schmerzhaft auswirkt und ist nicht sichtbar auf dem Röntgenbild und der Arzt schaut sie dann so an, als wären sie ein Simulant. Um Harnsäure abzubauen, wird sehr viel Wasser benötigt, was eigentlich kein normaler Mensch trinken kann, dazu fehlt auch die Bewegung um einen gesunden Stoffwechsel zu haben. Das ist eigentlich der einzige Grund, warum wir soviel Wasser brauchen, weil wir nicht wissen wie unser Körper arbeitet. Wer dieses Buch gelesen hat, wird feststellen, dass man selbst in der Wüste mit einer richtigen Ernährung fast kein Wasser braucht. khh Signatur Karl Heinz Häußinger , Gesundheit und Lebensenergie - Ganzheitliche Beratung Fax und AB: 03212-1099060 www.fit-around.de - e-mail: kh.haeussinger@fit-around.de www.milanstation.de - Friedensvertrag-Verfassung-jetzt www.autarkesleben.com - Selbsthilfeverein | |||
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