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ZandraCharney ...
Nicest Admin of the World




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...   Erstellt am 15.01.2006 - 18:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja ich will es nicht anders!!!!!!!!
mit den Perspektivwechseln..., ich weiß auch nicht, ich finde die immer gar nicht so schlimm, was warscheinlich daran liegt, dass ich weiß, was ich sagen will..., ich werde mich in zukunft bemühen des besser zu machen, versprochen!
danke für dein lob!
ja, ich sag dir bescheid...
@harry, des mit dem verlag.., geht nicht, wegen urheberrechten und so..., war des überhaupt ernst gemeint?





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Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH?

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HarryPotter ...
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...   Erstellt am 16.01.2006 - 18:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das war natürlich nicht ernst gemeint...
Aber ich meinte nur, wegen der tollen schreibweise und so...





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Der eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran... jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt... und der Dunkle Lord wird ihn als sich Ebenbürtig kennzeichnen, aber er wird eine Macht besitzen, die der Dunkle Lord nicht kennt... und der Eine muss von der Hand des anderen sterben, denn keiner kann Leben, während der andere überlebt.

ZandraCharney ...
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...   Erstellt am 23.01.2006 - 20:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OK denn mal wieder nen Chap

Kapitel-8-Telepathie im Spiel

Als sich die Tür öffnete blickte Cedric wütend auf seine Tochter. Er hatte über eine Stunde auf sie warten müssen.
Seine Wut verflog schlagartig, als er Sana in die Augen blickte, auch wenn sie es gut vertuschte, sie hatte geweint, ihr Vater sah das.
„Antonin war also doch hier? Ich hatte ihm davon abgeraten…“
„Ja, er war hier, ist es wahr? Wieso?“, er konnte die Verzweiflung in der Stimme seiner Kleinen hören.
„Ja Sana, es ist wahr, ich weiß nicht, wie sie auf ihn gekommen sind. Liebling, ich möchte, dass du dich nicht wieder mit ihm triffst. Es wäre zu gefährlich.“
„Aber, was wird nun mit ihm? Ich meine, was macht er jetzt?“
„Ich weis es nicht, der Lord wird ihn schützen, er darf sich nur nicht bei etwas Unerlaubtem erwischen lassen.“
Er umarmte seine Tochter „Bitte halte dich von ihm fern, auch wenn es schwer fällt, aber es würde kein gutes Licht auf uns werfen, wenn wir mit einem Verdächtigen gesehen würden. Bist du dir sicher, dass euch niemand beobachtet hat?“, er musste es sagen wie es war, auch wenn es hart war.
„Ja, Vater“
„Gut“
„Und du, Vater? Wie geht es dir?“
Seit sie gesehen hatte, wie Voldemort ihren Vater gefoltert hatte, sorgte sie sich um ihn.
„Gut, Schatz“
Sie redeten noch eine Weile, Cedric brachte Sana auf den neusten Stand dessen, was im Hauptquartier vorgefallen war. Dann wurde es Zeit, sich zu verabschieden. Cedric musste zurück nach Malfoy Manor, und Sana hatte an diesem Abend noch ihre Nachtwache zu verrichten.
Cedric verschwand im Kamin des Hauslehrers von Slytherin, welcher einen Augenblick später sein Büro wieder betrat.

„Haben sie ihr Gespräch beendet?“, fragte er, er war nicht neugierig, worum es ging interessierte ihn nicht.
„Ja, Professor.“, antwortete Sana und wollte dass Büro verlassen, doch er hielt sie auf.
„Miss Malfoy, Per Winston kann sie heute Nacht nicht auf der Wache begleiten, er muss etwas für mich ausarbeiten, ihnen wurde Professor McGonagall als Partnerin zugeteilt.“
Sana stöhnte auf, das konnte doch nicht wahr sein!
Lief denn Heute alles schief?
Erst die Sache mit Toni, und jetzt auch noch die ganze Nacht mit der Gonagall verbringen?
„Nun schauen sie nicht so, oder denken sie mir gefällt es, dass meine beste Schülerin mit der Hauslehrerin Gryffindors die Nachtwache abhalten muss? Aber ändern kann man es nicht, sie schaffen dass schon.“
Sie blickte ihren Lehrer verwundert an, noch nie hatte sie erlebt, dass er jemandem Mut zusprach.
Scheinbar hatte er heute sehr gute Laune.
So wagte Sana die Frage zu stellen, welche alle Slytherins schon lange beschäftigte.
„Professor, wer wird ihre Nachfolge im nächsten Jahr antreten?“, bis jetzt wurde aus seinem Nachfolger ein großes Geheimnis gemacht, keiner konnte sich erklären warum.
„Es geht sie zwar nichts an Miss Malfoy, aber Serverus Snape wird mir als Hauslehrer nachfolgen.“
Sana machte große Augen, sie kannte Snape, aus dem Hauptquartier, er war Todesser, gleich nach Lucius war er zu ihnen gestoßen. Jetzt war klar, warum er diese Tatsache nicht an die große Glocke hängte, was würden einige Schüler, geschweige denn ihre Eltern dazu sagen? Dass Snape Todesser war, wurde von vielen vermutet, doch Sana wusste es. Schließlich war sie bei seiner Aufnahme Zeremonie dabei gewesen, wenn auch nur, weil der Dunkle Lord wollte, dass sie über seine Todesser alles wusste.
„Aha, Guten Abend Sir.“, Sana verlies das Büro, sie wusste noch nicht, ob sie den Anderen erzählen würde, was sie eben erfahren hatte, schließlich hatte er es ihr im Vertrauen mitgeteilt, dass sie es nicht an die große Glocke hängen würde.
Schnell ging Sana in die große Halle, das Abendessen hatte schon angefangen. Es bemerkte sie niemand, als sie schnell zum Slytherintisch huschte und sich auf ihren Platz neben Regulus und Lirial setzte.
Regulus war in ein Gespräch mit Rastaban Lestrange vertieft, der im gleichen Jahr wie er war. Lirial saß allein da.
„He Süße, was ist denn los, warum sitzt du hier so ganz allein?“, fragte Sana ihre Freundin, so kannte sie Lil gar nicht, sie war doch sonst immer von Menschen umgeben.
„Nichts is los.“, sagte Lirial angriffslustig.
„Missy, wir müssen reden, du bist schon in Hogsmead heute so komisch gewesen…“
„Wenn du meinst. Dann müssen wir eben reden.“, es schien sie nicht zu interessieren, dass Sana kurz davor war, heute zum, zweiten Mal zu weinen. Sie wollte keinen Stress mit ihrer besten Freundin, nicht dass auch noch, hatte sie nicht schon genug Sorgen? Aber gut, Lirial Missy Denethy war ihre Freundin, und wenn sie böse auf sie war, wollte sie wissen warum.
Nach dem Essen verließen alle die große Halle, Lil wollte sich aus dem Staub machen, sie wollte Sana nicht mit Ihren Problemen nerven, sie hatte ja schon genug zu tun, und nur weil sie zu dumm war, sich nicht traute…
Lirial gelang ihre Flucht nicht, Sana hielt sie am Ärmel ihres Umhangs fest und zog sie mit sich in das Zimmer der Vertrauensschüler, um diese Uhrzeit hoffte sie dort ihre Ruhe zu haben.
Sie hatte Recht, im Zimmer war niemand, Lirial war ihr letztendlich gefolgt, jedoch nicht freiwillig, sie hatte sich zwar nicht gewehrt, aber sie hatte sich schieben und ziehen lassen, wie ein Schaf auf dem Weg zum Schlachthof.
Sana setzte sich Lil gegenüber in einen Sessel und sah ihre Freundin auffordernd an, doch diese schien nicht vor zu haben von alleine ein Gespräch zu starten.
„Also, Missy, was ist los?“, Sana konnte diese Stille nicht mehr aushalten.
„Ach Fay, ich will dich nicht nerven, lass mich doch einfach in Ruhe.“, Lirials Aggressivität war verflogen, eigentlich wollte sie ja über ihre Probleme reden, doch sie hatte Angst, Sana damit nur zu nerven.
Sana jedoch war der Meinung, dass zu einer Richtigen Freundschaft auch volles Vertrauen gehörte, und dazu zählte sie auch, dass man miteinander redete.
„Sei beruhigt, du nervst nicht. Also, was war heute los mit dir? Ist es wegen Regulus?“, Sana riet blind ins Blaue hinein, sie konnte ja nicht ahnen, dass sie genau ins Schwarze traf.
Geschockt sah Lil zu Sana, woher konnte ihre Freundin wissen, dass sie sich in Regulus verliebt hatte? Sie hatte doch nich etwas gesagt.
„Schau nicht so geschockt, ich kenn doch seit 16 Jahren, meinst du, ich weis nicht langsam, was in deinem Kopf vorgeht?“, fragte Sana.
Nein, Lirial hatte nicht damit gerechnet, dass Sana es wusste, schließlich wusste sie fast nie, was Sana dachte, im Gegensatz zu Regulus, der scheinbar immer alles wusste. Sie konnte ja nicht wissen, dass Telepathie im Spiel war.
„Also gut, du hast ja recht…, aber was soll ich denn machen? Ich meine, er ist in diesem Jahr der begehrteste Junge an der ganzen Schule, er würde mich doch nie wollen! Mich kleine dürre Maus, ich hab ja nicht mal ne richtige Figur!“, Lirial brach ab, als Sana ihr eine Ohrfeige verpasste. Tränen traten in Ihre Augen, Sana schämte sich, so fest hatte sie nicht zuschlagen wollen.
„Verzeih mir, dass wollt ich nicht, aber ich kann’s einfach nicht hören, wenn du solchen Mist redest! Du bist nen wunderbares Mädchen! Intelligent, hübsch, und voll lieb! Ich bin sicher, dass Regulus dass auch weiß! Mach dich doch nicht immer selbst so runter.“, Sana hatte sich vor Lirial hingekniet, entschuldigend blickte sie nach oben in die Augen Ihrer Freundin.
Lirial lächelte schwach, ein hoffnungsvolles Glitzern war in ihren Blick getreten. Wenn Sana das so sagte, konnte sie es fast glauben. Ein roter Handabdruck breitete sich auf ihrer Wange aus. Es brannte wie Feuer.
„Ist schon gut, du hast es ja gut gemeint..., sag mal, meinst du wirklich, dass er gut über mich denkt?“
„Na klar!!!“, in Wirklichkeit war sich Sana da nicht ganz sicher, sie wusste, das der junge Black Lil als Freundin schätzte, aber ob er mehr von ihr wollen würde?
Aber dass war erst einmal egal, sie musste ihre Freundin aufmuntern!
„Is sonst noch irgendwas?“, fragte Sana, sie musste so langsam los und ihre Nachtwache antreten.
„Nein, du, danke…“
„Danke? Wofür? Dafür dass ich die eine geklebt habe? Nichts zu danken!“, lachte Sana.
„Nein, dafür, dass du zugehört hast..., ich weis ja, ich kann doch immer zu dir kommen?“
„Da fragst du noch? Wozu bin ich denn sonst da?“, Sana wusste nicht, ob es richtig war, was sie gesagt hatte, sie wusste, dass Zeiten kommen würden, in denen sich Lirial vielleicht nicht auf sie verlassen konnte. Doch sie hoffte, dass sie ihr trotzdem eine gute Freundin sein konnte.
„Ist gut“
„Du, ich muss, hab heute dienst mir Gonni…ich könnt kotzen..., na ja, ich bin jetzt schon spät dran. Sorry.“
„Kein Problem.“

Sana hatte den Vertrauensschülerraum verlassen und war hinuntergegangen in die Eingangshalle, wo die Professorin schon wartete.
„Sie sind spät dran“, Professor McGonagall blickte sie missbilligend an.
„Verzeihung Professor, ich musste noch etwas mit einer Freundin klären.“, sie hasste diese Frau, sie war gerade mal fünf Minuten zu Spät, und sie musste natürlich meckern und sie mit einem Ihrer WAS-DENKEN-SIE-WER-SIE-SIND-BLOß-WEIL-SIE-MALFOY-HEIßEN? –BLICK.
Sie begannen ihre nächtliche Wache, Korridor für Korridor durchstreiften sie, es schien alles ruhig zu sein.
Einmal, mitten in der Nacht glaubte Sana einen Schatten um eine Ecke huschen zu sehen, doch sie war sich nicht sicher, also sagte sie nichts, sie wollte ja nich als Trottel vor der Professorin stehen und zugeben sich getäuscht zu haben.
Es blieb nicht lange ruhig. Als sie die vierte Runde durch dass Schloss fast beendet hatten hörten sie in einem Gang über sich Geräusche. Schnell rannten sie die Treppen hoch bis sie den entsprechenden Korridor erreichten.
Dort angekommen zeigte sich ihnen ein verrücktes Bild. Es waren zwei Schüler, die sich gegenseitig verfluchten. Den einen erkannte sie sofort.
Es war…
Regulus Black feuerte einen Fluch nach dem anderen auf die Gestalt ab, welche dem kaum etwas entgegen zu setzen hatte, außer einem Schutzzauber.
„Mister Black, hören sie sofort auf!“, die Professorin versuchte das Treiben zu beenden, doch Regulus hörte nicht auf, er schien nicht er selbst zu sein. Jetzt, wo er sie bemerkt hatte feuerte er auch in ihre Richtung Flüche ab. Er schien nicht zu sehen, wen er da angriff. Sana ahnte, was geschehen war. Es hatte nicht nur Vorteile ein Telepath zu sein. In einem Kampf spürte man die Angriffslust und Angst genauso sehr wie die eigene, dieses Gefühl wurde unbeschreiblich mächtig. Man wusste nicht mehr, was man selbst war, und was der Andere.
Es war schon vorgekommen, dass Menschen durch diese Gefühle verrückt geworden waren. Nicht im Kampf, sondern danach, wenn einem bewusst wurde was man getan hatte.
Auch Sana war es schon so gegangen, ihr Vater hatte sie jedoch davon abgehalten irgendetwas zu tun, was man nicht wieder gut machen konnte. Bei ihr war es gut gegangen, doch Sana hatte dieses Gefühl der Besessenheit nie vergessen. Erst vor einiger Zeit, in den Sommerferien hatte Augustus Rockwood herausgefunden, das diese Sache auch etwas Positives hatte. Es bereitete Sana keinerlei Probleme sich gegen den Imperius-Fluch zu wehren, sie spürte diesen Angriff kaum.
Sana stand noch immer mitten im Gang, während die Professorin sich hinter einem Mauervorsprung gerettet hatte. Sana hatte einen starken Schutzzauber um sich herum aufgebaut, er absorbierte Regulus Flüche.
Er hatte sich mittlerweile wieder seinem Opfer zugewandt, es war wieder Bill Weasley, der sich inzwischen an der Mauer zusammengekauert hatte.
Es war kein fairer Kampf, ein Siebtklässler gegen einen Drittklässler.
„Miss Malfoy, kommen sie gefälligst her, es ist viel zu gefährlich!“, McGonagall wollte sie zurückhalten, doch Sana lies sich nicht aufhalten, Regulus war ihr Freund, sie musste ihm helfen, damit er die Sache ohne Schäden überstand.
Sie wusste, dass sie nun beide ihr Geheimnis nicht mehr für sich behalten konnten, doch in diesem Moment war es ihr egal.
„Regulus“, sie sprach ihn ganz leise an und näherte sich ihm langsam, er schien sie nicht wahrzunehmen, sie musste näher ran. Sie sah in die verängstigten Augen von Bill, auch wenn er ein Gryffindor war, er hatte es nicht verdient so zu leiden, ohne das er etwas daran ändern konnte.
Sana hatte ihren Geist weit geöffnet, viele unterschiedliche Empfindungen stürmten auf sie ein, doch sie wusste dies zu kontrollieren, sie wusste, was ihr gehörte und was nicht.
„Regulus.“, noch einmal sprach sie ihn an, dieses Mal in Gedanken und mit ihrer normalen Stimme. Er zuckte leicht zusammen, doch mehr bewirkte es nicht.
Sie war nur noch rund drei Meter von den beiden entfernt.
Hinter sich hörte sie jemanden rufen, es war Professor Dumbledore, er rief sie, sie sollte zurückkommen, Sana ignorierte ihn.
Er hatte Mister Black einfach aus der Ferne entwaffnen wollen, sobald dieser abgelenkt war, doch nun war ihm diese Möglichkeit verwehrt, Sana stand ihm im Weg.
Irgendwie hatte er dass Gefühl, dass sie wusste was sie tat, er sah ihren starken Schutzschild, den sie eigentlich gar nicht beherrschen dürfte, da ihn Hogwarts wegen zu hoher Schwierigkeit nicht unterrichtete. Jedoch war er überaus wirksam.
Sie würde ihm einiges erklären müssen.
Sana war bei Regulus angekommen, noch einmal rief sie auf beiden Ebenen nach ihm, nichts.
Er sah sich nicht an, langsam hob sie die Hand , öffnete sich ihm gegenüber noch weiter, lud ihn förmlich ein, sich in ihre Gedanken zu stürzen, dann legte sie ihm die Hand auf die Schulter.
Sie spürte, wie sein Geist sich in ihren stürzte. Sie konnte alles spüren, was er spürte, die Wut, die Angst sich nicht unter Kotrolle zu haben, die Verwirrung. Sie dachte was er dachte, und sie half ihm, indem sie ihre Gedanken unter Kontrolle hatte und sie in Ordnung hielt. Sie drang in seinen Geist ein, ordnete seine Gedanken und sah dabei Dinge, von denen sie lieber nie etwas gewusst hatte, bis in seine intimsten Fantasien hatte sie ungewollt Einblick, sah seine geheimsten Wünsche, sie wusste innerhalb von ein paar Sekunden alles, restlos alles über ihren Freund und sie wusste, dass er auch alles über sie wusste. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er voll und ganz in ihre Gedanken eindringen würde, wusste nicht, dass er ihr gesamtes Gedächtnis kennen würde. Doch es war ihr im Moment nicht so wichtig, sie hatte keine Zeit daran zu denken.
Langsam wurde er ruhiger, sie hatten gemeinsam Bills Gedanken vollkommen aussortiert, langsam zog Sana ihren Geist zurück, verschloss ihre Gedanken. Auch sie hatte all dies mitgenommen, sie war blass und ihr war schlecht, sie hatte das Gefühl gleich zusammenzubrechen.
Doch dazu kam sie nicht, als sie ihren Geist vollkommen verschlossen hatte sackte Regulus bewusstlos in ihren Armen zusammen. Sana konnte ihn nicht halten, ihr knickten die Beine weg. Es gelang ihr aber noch, beim Fallen Regulus Kopf zu platzieren, das er auf ihrem Schoss ruhte.
So kniete sie mit Regulus in den Armen auf dem Boden, als Dumbledore bei ihnen angelangte.
Er blickte sie verwirrt an, so etwas hatte er noch nicht erlebt, er hatte große Energien gespürt, als Sana Regulus berührt hatte, doch er wusste nicht, woher diese kommen sollten.
Professor McGonagall hatte sich zu dem jungen Weasley hinuntergebeugt, ihm war nichts passiert, er war nur geschwächt davon, dass er sein Schutzschild so lange aufrechterhalten musste.

Vor Sanas Augen drehte sich alles, sie bemerkte Dumbledores fragenden Blick, doch sie schüttelte nur mit dem Kopf, sie würde ihm alles erklären, aber nicht jetzt, erst wollte sie Regulus versorgt wissen, erst solle es aufhören, dass sich alles drehte.
Die Professorin hatte für Bill eine Trage herbeigezaubert. Auch Dumbledore beschwor zwei herauf.
Auf die Eine legte er den Bewusstlosen Regulus, die andere hatte er für Sana gedacht, doch diese lehnte ab.
„Ich kann allein laufen.“, sagte sie, sie würde sich doch nicht von so einem alten Muggelfreund helfen lassen. Nein, dann lieber sterben.
Sie folge den beiden Professoren in en Krankenflügel, wo sie von einer aufgeregten Madam Pompfrey im Schlafanzug empfangen wurden.
Diese dirigierte die Beiden Tragen zu zwei Betten und wies Sana ein drittes zu.
Erst kümmerte sie sich um Bill, der auch das Bewusstsein verloren hatte, sie flößte ihm einen Schlaf- und Stärkungstrank ein du zog die Vorhänge zu.
Dann wandte sie sich an Regulus, sie wusste nicht was ihm fehlte, er sah aus, als hätte er Höllenqualen durchlitten, hatte aber keine äußeren Verletzungen. Fragend blickte sie zum Schulleiter, der wiederum Sana ansah, er hatte ja auch keine Ahnung, was da passiert war.
„Ihm fehlt nichts, er wird nur ein paar Tage schlafen.“, so war es zumindest bei ihr gewesen.
Madam Pompfrey sah sie missbilligend an, sie hatte doch keine Ahnung von Verletzungen, schließlich war dieses junge Ding doch keine Krankenschwester, so wie sie.
Doch Dumbledore nickte kaum merklich, sie sollte es also auf sich beruhen lassen. Nun gut, sie vertraute dem Direktor vollkommen.
Sie zauberte eine Decke herbei und deckte den Blacksprössling zu.
Dann wandte sie sich an Sana.
„Mir fehlt nichts, Madam, ich bin nur müde!“, wollte sie sich wehren, doch die Krankenschwester überhörte sie einfach und checkte sie mit einem Zauber durch.
„Wie geht es ihr?“, fragte der Schulleiter.
„Sie hat wirklich nichts.“, antwortete Madam Pompfrey fast ein bisschen enttäuscht, dass sie keinen hatte, den sich richtig versorgen konnte.
„Gut, würden sie und dann bitte allein lassen? Wir haben noch etwas zu klären.“
„Aber nicht hier, die anderen beiden müssen schlafen, eigentlich sollte Miss Malfoy auch schnellstens in Bett.“, antwortete sie empört.
„Natürlich, Miss Malfoy, folgen sie mir bitte in mein Büro?“
Sana nickte nur, sie wollte nicht sprechen, sie hatte gleich schon genug zu erklären, auf dem Weg zum Büro versuchte sie sich ihre Antworten zurechtzulegen.

[Dieser Beitrag wurde am 24.01.2006 - 20:54 von ZandraCharney aktualisiert]





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HarryPotter ...
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...   Erstellt am 24.01.2006 - 21:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich weiß wieder nicht, was ich sagen soll. Es ist eenfach wieder ein Klasse chap und ich bin gespannt, was jetzt in Dumbledores Büro passiert. Außerdem wird das ganze immer komplizierter, es kommen immer mehr Probleme dazu und es wird dadurch einfach immer besser.

Auch von der Schreibweise her wieder einwandtfrei, finde ich jedenfalls. Mach schnell weiter!!!





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...   Erstellt am 25.01.2006 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schön, dass es dir gefallen hat.
Ja, dass mit den Problemen ist auch beabsichtigt und , welch Überraschung, es kommen auch noch merh dazu.
Ich sag mal soviel, ich bin jetzt bei chap 22 und hab noch so viel zu sagen und das Meiste sind Probleme, die irgendwann auftauchen, weil ich finde, dass es im Leben auch nicht aners is, irgendwas geht immer schief...

(he, will mir sonst Keiner die Meinung sagen?)





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SeverusSnape 
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...   Erstellt am 27.01.2006 - 12:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich sage eine Meinung aber (bitte nicht lachen) kann ich mir wegen dem Stress im RPG zur Zeit nicht alle Chaps durchlesen, deshalb sage ich etwas zum fünften. Also bei Harry habe ich viel kritisiert, bei dir würde ich das gerne auch machen, aber es gibt nich viel zu kritisieren. Ein Hammakapitel, ich persönlich finde es auch am besten! Besonders halt das Quidditchspiel, und wie Sana auf einmal zum Direktor muss. Ich frage mich, wie kommst du auf die Hammergeile Idee einen Rückblick in die Geschichte zu machen? Außer diese Sache, die super geil ist, erinnert mich dein Schreibstil an den von JKR, ist halt so...

Kritische Punkte:
-Du redest auf einmal von Per, dabei wurde er vorher nicht beschrieben.
-Dumbledore sagt, dass die Schule geschlossen werden müsste, das halte ich für ein bisschen übertrieben. Wenn, dann würden höchstens Schüler rausgeschmissen, aber die Schule schließen? Das glaube ich kaum

*Ich versuche ma, demnächst weiterzulesen..*


[Dieser Beitrag wurde am 27.01.2006 - 12:43 von SeverusSnape aktualisiert]





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Severus Snape - eine Person, verschiedene Charaktäre.

"Manchmal hat ein Mensch das Gefühl, als würde sich alles um ihn drehen. Ist es Egoismus? "

Ein Zitat, dass Severus sich schon öfter gefragt hat.

Geboren in England, früher Kontakt mit dunkler Magie, ängster Vertrauter des dunklen Lords. Fürchtet euch vor Severus Snape - dem fiesesten Admin der Welt

ZandraCharney ...
Nicest Admin of the World




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...   Erstellt am 27.01.2006 - 16:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


He, danke für dein liebes Rew.
Du kommst nicht hinterher? Soll ich langsamer posten???
weswegen sollte ich lachen, ich glaub dir schon, dass du stress hast!
welchen rückblick meinst du? sorry, aber naja, wenn man am 22 chap schreibt , weis man manchmal nicht mehr, was im fünften war.., sorry!!!
wow, ich weis garnicht, was ich sagen sol, du vergleichst meinen schreibstil mit rowling???*
sprachlos*
hmm, per, ok, ertappt, ich war zu faul, weil der auch keine richtige rolle hat.., der is mehr so.., lückenbüßer.., tut mir leid. aber du bist auch der erste ders gemerkt hat, bzw, ders sagt!
DANKE!!!!für dein rew!!!





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NymphadoraTonks ...





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...   Erstellt am 27.01.2006 - 17:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, dann liefere ich auch mal mein fälliges Reviewchen ab (hey, noch vor dem Wochenende; na, bin ich gut? ).

Ich kann mich allerdings mal wieder nur Harry anschließen. Das Chap war einfach nur WOW! Die Idee, dass Telepathen sich in den Gedanken und Gefühlen ihrer Gegner "verlieren", finde ich wirklich klasse. Vielleicht könntest du die Szene, in der Sana in die Gedanken Regulus' eintaucht, noch etwas ausbauen? Es ist zwar schon sehr gut, wie du beschrieben hast, was Sana denkt, aber wie du es geschrieben hast, liest es sich irgendwie wie eine Aufzählung. Mir fehlt da etwas das Gefühl, dass Sana sich anstrengen muss, denn es ist doch sicher nicht einfach, Regulus' Gedanken zu orden. Vielleicht könntest du ja versuchen, dieses Gefühl noch irgendwie einzubauen. (Wenn du das Chap noch mal überarbeiten solltest ).

Und wie Harry bin ich natürlich auch darauf gespannt, wie es nun weiter geht. Poste schnell weiter, ja?!

Liebe Grüße
Tonks





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24 Jahre / Aurorin / Metamorphmagus

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ZandraCharney ...
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...   Erstellt am 27.01.2006 - 17:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


He, alle schreiben so liebe Reviews!!!
Ich finde des toll, ich seind soo Toll, alle miteinander!
Tonks, natürlich bist du gut, hat doch nie wer bezweifelt*g*!!!
Sollte ich jemals nochmal überarbeiten, werde ich dass auf jeden Fall berücksichtigen, aber erstmal muss ich die Geschichte weiterbringen! Irgendwann muss ich ja auch mal fertig werden und wies bis jetzt aussieht, bin ich bei 22 chaps und immer noch lange nicht da, wo ich hinwill..., noch nicht mal bei der Hälfte!
Also habt ihr noch lange was zu tun!!!





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...   Erstellt am 08.02.2006 - 20:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel-9-Was nun?


In Dumbledores Büro war sie mit dem Direktor allein, er wollte, dass sie ihm erst einmal alles erkläre, bevor er jemandem vom Kollegium damit konfrontierte.
Sana setzte sich in den großen, bequemen Sessel am Kamin.
Sie erzählte Dumbledore was passiert war, ausnahmslos alles, irgendwie tat es ihr gut, darüber zu reden, es ordnete ihre Gedanken. Sie bekam wieder einen klaren Kopf.
Als sie geendet hatte, sah Dumbledore sie verwundert an.
"Sie sind also Beide Telepathen? Das ist... interessant..., warum haben sie es nie dem Kollegium mitgeteilt?"
"Professor, ich kann in dieser Beziehung nur für mich selbst sprechen, ich wollte keine Sonderbehandlung, ich kann meine Gabe beherrschen, ich dachte Regulus könnte es auch. Ich wollte keine Angst in den Gesichtern meiner Klassenkameraden sehen, wenn ich sie ansehe, weil sie denken, ich würde ihre Gedanken lesen.", Sana redete leise und beherrscht und es war die Wahrheit, zumindest teilweise, denn es gab auch noch Gründe die sie Dumbledore nicht sagen Wollte. Gründe, welche Voldemort und die Todesser betrafen.
"Verstehe, doch sie hätten es mir mitteilen müssen, oder ihr Vater hätte dies tun müssen, ich habe gesehen, dass sie sich durchaus vollkommen unter Kontrolle haben, sonst hätten sie das eben wohl kaum vollbringen können, doch ich habe auch gesehen, dass der junge Mister Black sich nicht so gut kontrollieren konnte. Er ist eine Gefahr für die gesamte schule, so lange er mit seinen telepathischen Fähigkeiten nicht umgehen kann, das verstehen sie doch, oder?"
"Ja, Professor, aber was haben sie nun mit Regulus vor? Sie werden ihn doch nicht der Schule verweisen, oder?"
"Nein, keinesfalls. Wie lange sind sie schon Telepathin? Und wie lange Mister Black?"
"Ich seit elf Jahren, Regulus seit..., lassen sie mich überlegen, seit ... vier oder fünf Jahren."
"Also haben sie bedeutend mehr Erfahrung..., würden sie sich dazu bereit erklären ihn zu unterrichten? Ich kann natürlich auch jemanden vom Ministerium her holen, aber ich habe gehört, dass man bei einem solchem Unterricht tief in Gedanken und Gefühle des Anderen eindringt und ich kann mir gut vorstellen, dass es ihm angenehmer wäre, wenn dies eine Person tun würde, die er kennt."
"Dass muss er selbst entscheiden. Professor,aber könnte ich in meinen Schlafsaal? Ich bin müde."
"Oh, natürlich, verzeihen sie mir, dass ich sie um ihren Schlaf gebracht habe, aber das musste geklärt werden. Ich werde sie in der laufenden Woche noch einmal kontaktieren, sobald ich mit Mister Black gesprochen habe. Morgen sind sie von den ersten Unterrichtsstunden befreit. Schlafen sie sich aus."
"Danke Professor. Werden sie den Lehrern mitteilen, was ich ihnen erzählt habe?"
"Nein, nicht ohne Ihrer Beider Einverständnis. Ich verstehe ihre Gründe es für sich zu behalten und ich denke wir werden keine Probleme mehr haben, wenn sie sich um Mister Black kümmern. Ich möchte allerdings über den Verlaub Ihres Unterrichts informiert werden. Gehen sie nun."
Sana nickte ihm noch einmal zu. Sie konnte ihn immer noch nicht besser leiden, aber sie fand seine Entscheidung gerecht.
Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum traf sie auf Professor Aldric, er winkte sie zu sich.

"Miss Malfoy, ihr Vater ist hier, er ist sofort gekommen, als wir ihm von dem Vorfall heute Nacht erzählten."
Sana nickte erschlagen. Sie wollte nur noch ins Bett.
"Wo ist er?"
"In meinem Büro."
Sana ging. Im Büro fand sie ihren wartenden Vater, er lehnte am Fenstersims
"Hallo." Cedric blickte seine Tochter an. Es gefiel ihm nicht, dass er heute zwei Mal hier sein musste. Schon gar nicht, weil er nicht wusste, was jetzt los war.
"Hallo.", erwiderte Sana leise, sie war so müde.
Sie begann zu erzählen, ohne das ihr Vater sie dazu aufforderte, sie schilderte ihm den Ablauf des Geschehens.
Er nickte bloß als sie geendet hatte.
"Und du, Schatz? Ist dir was passiert? Dass war sehr unvorsichtig, was du getan hast..., Regulus weiß jetzt alles, sei froh, dass er es war."
"Ja, es geht mir gut, Vater, wenn er es nicht gewesen wäre, hätte ich es nicht getan!"

Cedric lachte leise, das war seine Sana, sie war schon immer wählerisch gewesen, was ihren Freundeskreis anging, und er musste zugeben, dass er mit ihrer Auswahl immer zufrieden gewesen war.
Er ging zu ihr, drückte sie kurz, und begleitete sie aus dem Büro bis zum Eingang des Gemeinschaftsraumes.
Sana verabschiedete sich von ihrem Vater, der ihr noch eine Gute Nacht wünschte und ging in ihren Gemeinschaftsraum.
Cedric wandte sich von dem versteckten Eingang ab und machte sich auf den weg zu Dumbledores Büro, er hatte noch mit dem Direktor zu reden, denn genau wie seine Tochter wollte er, dass diese Sache geheim blieb. Es ging niemanden etwas an.
Sana ging in Ihren Schlafsaal. Dort schrieb sie noch schnell eine Nachricht an Lil, in der sie ihr mitteilte, dass sie am folgenden Tag ausschlafen würde, und dass Regulus sich wegen einem nächtlichen Zwischenfall im Krankenflügel befand.
Sie wusste, dass er nun durch ihre Gedanken und Erinnerungen von Lirials Liebe zu ihm wusste.
Erschöpft schlief Sana ein.



Am nächsten Tag stand sie erst gegen Mittag auf, sie schaffte es noch gerade so, zum Mittagessen in die große Halle.
Sofort war sie von einer Traube Slytherins umgeben. Unter diesen Lirial, Per und Rastaban.
Sie wurde mit Fragen bestürmt, verständlicherweise wollten alle wissen, was Vorgefallen war, überall hatten sie nur Gerüchte gehört, und die Lehrer hielten sich sehr wortkarg, was Sana nur recht war.
Immer noch müde sagte sie erstmal gar nichts, bis sie sich zum Tisch durchgekämpft hatte, die anderen halfen ihr, sie konnten verstehen, dass Sana erstmal ihre Ruhe haben wollte, doch sie brannten vor Neugier.
Sana hatte sich gesetzt und sich etwas zu Essen aufgetan, denn sie hatte großen Hunger, die Aktionen der letzten Nacht hatten sie einiges an Kraft gekostet.
Beim Essen begann Sana zu erzählen, die Sache mit der Telepathie verschwieg sie. Das ging keinen etwas an.
Und außerdem wollte sie Regulus da nicht noch weiter mit rein ziehen, wenn, dann sollte er seine eigenen Erklärungen abgeben.
Sie berichtete, wie sie die Beiden vorgefunden hatten. Sie hatte mit Dumbledore eine Version für die Öffentlichkeit abgesprochen. Sana und McGonagall hatten die Beiden gefunden, sich in Sicherheit gebracht, als sie angegriffen wurden und dann war der Direktor gekommen und hatte die Situation geregelt.
Es bereitete ihr keine Schwierigkeit den Anderen ins Gesicht zu lügen, schließlich tat sie es ständig.
Die meisten gaben sich mit dieser Erklärung zufrieden und gingen wieder,dann Sana war nun mit ihren Freunden allein.
"Wie geht es Regulus, war irgendjemand bei ihm?", fragte sie schnell, bevor einer der Anderen etwas sagen konnte.
"Ja, ich war da, er hat geschlafen und Madam Pompfrey hat mich ziemlich schnell wieder raus geschmissen, er braucht Ruhe, sagt sie.", sagte Lirial.
Sana nickte und aß weiter. Die Freunde sahen sich verwundert an, sie war doch sonst nicht so zugeknöpft.
Per wagte den Vorstoß.
"Sana, was ist wirklich passiert?"
Sana blickte ihn an als wollte sie sagen ` Du bist ja so gemein, sonst hätte keiner gefragt, und du musst alles aufrollen, hättest du nicht ruhig sein können? `
Entschuldigend sah Per ihr in die Augen. Alle blickten sie gespannt an.
"Ist ja gut, schaut nicht so.", zischte sie genervt, mussten die denn immer alles wissen?
"Ihr behaltet dass alles für euch, klar?", sagte sie ernst, alle nickten.
"Wie gesagt, wir haben ihn und Bill gefunden, im dritten Stock. Er war wie besessen, hat mit Flüchen um sich geschleudert. Gonni ist hinter ner Wand verschwunden und hat den Direx alarmiert. Aber ich bin hin, es war ja schließlich Regulus..."
Sana stockte kurz und entschied sich, auch ihren Freunden nichts von der Telepathie zu erzählen.
"Er hat auch nach mir Flüche geworfen, aber er hat meist nicht getroffen, außerdem, na ja, ihr wisst schon, ich kann auf mich aufpassen, worüber Gonni sehr verwundert war. Ich hab ihn angesprochen, irgendwie hat er mich nicht gehört..., er hat erst reagiert, als ich ihm die Hand auf die Schulter gelegt habe, dann ist er zusammengebrochen. Den Rest kennt ihr..."
Ihre Freunde hatten ihr gespannt zugehört, mit dieser Version kamen sie besser zurecht, dass waren die Leute, die sie kannten.

"Das war gefährlich Sana, ist dir das klar?", fragte Lil ihre Freundin.

"Ja, schon, aber was hätte ich machen sollen? Ist ja jetzt auch egal, ist ja nichts passiert. Wir müssen los, der Unterricht fängt bald an."
Die kleine Gruppe verließ zusammen die Große Halle und trennte sich draußen. Per, Lirial und Sana gingen in die Kerker, zum Zaubertrankunterricht. Rastaban ging zu Verwandlung.
Der Unterricht verlief schnell, die Lehrer ließen Sana weitgehend in Ruhe, sie brauchte nicht mehr zu tun, außer ab und zu mit zuschreiben.
Nach dem Unterricht trennte sie sich von Lil und Per, sie wollte in den Krankenflügel, sie glaubte nicht, dass Regulus schlief, eher, dass er niemanden sehen wollte. Doch dass war ihr egal, sie mussten reden, reden über das, was sie Beide gesehen hatten.
Leise öffnete sie die Tür zur Krankenstation, sofort schaute Madam Pompfrey um die Ecke, als sie Sana sah, kam sie ihr entgegen.
"Sie wollen sicher zu Mister Black, er schläft, tut mir Leid.", man konnte ihr ansehen, dass sie log. Sie rang mit ihren Händen, und geriet leicht ins schwitzen.
"Ach, erzählen sie mir doch nichts, er will bloß keinen sehen, dass weiß ich doch, aber ich muss mit ihm reden, bitte, es ist wichtig!"
Die Krankenschwester fiel ein wenig in sich zusammen, und ging Sana aus dem Weg, der Direktor hatte ihr auch gesagt, dass sie Sana immer zu ihm lassen sollte, doch Mister Black hatte gewünscht allein zu bleiben.
Sana ging zu dem mit einem Vorhang abgetrennten Bett. Und zog die Vorhänge zur Seite.
Regulus lag mit geschlossenen Augen da.

"Tu nicht so, ich weiß dass du nicht schläfst...", sagte sie leise und verkniff sich ein Lachen. Sie hatte mit einem kurzen Blick in seine Gedanken gesehen, dass er sich nur verstellte.
Wütend schlug er die Augen auf.
"Du mogelst.", sagte er beleidigt.
"Na und? Du doch auch!", antwortete sie.
"Hör zu Black, wir müssen über das reden, was passiert ist. Ich weiß wie du dich jetzt fühlst..."
"Ich weiß.", antwortete er und wurde dabei leicht rot. Es war ihm unangenehm alles bis ins kleinste Detail über Sana zu wissen.
"Ich kenne das, aber es geht vorbei, nächstes Jahr wirst du schon nicht mehr alles wissen, Menschen ändern sich zum Glück, es kommt Neues hinzu und Altes wird vergessen, doch was du gesehen hast, und was ich gesehen habe kann man nicht mehr rückgängig machen, damit müssen wir leben."
Regulus nickte, er wusste dass es so war, er hatte diese Worte schon einmal von Antonin Dolohow gehört, genauer, Sana hatte sie damals gehört, und Regulus wusste nun alles über dieses und andere Gespräche.
Sana setzte sich auf die Bettkannte.
"Dumbledore hat mich gebeten, dir Unterricht zu geben, es kann auch jemand von Ministerium kommen, wenn dir das lieber ist..."
"Nein.", antwortete Regulus laut, er schrie fast. "Es reicht, wenn einer alles über mich weiß!"
"Schon klar, ich hab ja auch nicht nein gesagt, also, wie geht es dir sonst so?"
"Na ja, geht so, mir tut alles weh, als ob ich ne Treppe runter gefallen bin oder so."
Sana nickte, sie mussten noch über eine Sache mit ihm reden. Sie biss sich auf die Zunge, sie musste sich gleich in etwas einmischen, was sie nichts anging, und dass wollte sie eigentlich nicht.
"Du Black, es ist, also, wegen Lil..."
"Was ist mit ihr, Malfoy?"
"Sie liebt dich, du weißt das, ich weiß, dass du sie auch liebst und trotzdem verstellst du dich, warum?"
"Weil ich nicht weiß, was ich machen soll Sana. Ohne, na ja du weist schon was, wüsste ich nichts davon, dass ist alles so kompliziert...", brach er ab, er war verzweifelt, wusste nicht, wie er sich ihr gegenüber verhalten sollte.
"Macht doch einfach mal was allein und schaut ob sich was ergibt..., sie muss doch nicht wissen, dass du es weißt. Ich habe übrigens niemandem außer Dumbledore von unsrer Sache erzählt und ich würde es sehr schätzen, wenn du es genauso hältst."
"Ja klar.", pustete Regulus, "ich will es doch auch nicht an die große Glocke hängen."
Er hatte sich aufgesetzt und sah Sana in die Augen.
"Aber, sag Lil bitte erstmal nichts, ok?"
"Klar."
Sie umarmten sich kurz.
"Na ja, ich muss dann gehen. Werd schnell wieder gesund!"
Sana verließ den Krankenflügel und ging in den Gemeinschaftsraum.
Das Schuljahr verging, Sanas und Regulus Unterricht verlief gut, er lernte schnell, wie er sich zu verschließen und zu ordnen hatte.
Sie brachte ihm bei sich im richtigen Moment zu öffnen und zu schließen. Am Ende des Schuljahres kam Regulus mit seiner Gabe genauso gut klar wie Sana.
Einmal provozierte sie ihn, sie wollte ihn bis an den Rand des Kontrollverlustes treiben. Im letzten Moment gelangte er die Kontrolle über sich zurück, damit war Sana fertig.
Dass Schuljahr ging zu Ende und die Sommerferien brachen an.





Signatur
Du sagst, Du liebst den Wind; und schließt das Fenster. DU sagst, DU liebst den Regen und spannst den Regenschirm auf. DU sagst, DU liebst die Vögel und sperrst sie in den Käfig - verstehst DU nun, das mir etwas mulmig wird, wenn DU sagst: ICH LIEBE DICH?

2.Chara:Kessady Savernake
3.Chara:Matthew Cohen

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