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Edwin ...
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...   Erstellt am 10.08.2007 - 09:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fette Menschen und Selbstbetrug


Der Film „SuperSize Me“

In den USA kann jeder jeden und alles verklagen. Irgendein Richter und irgendein Anwalt finden sich dazu immer. Dass aber auch einiges Gute dabei herauskommen kann, zeigt die berühmte Sammelklage eines Anwaltes gegen die Zigarettenindustrie, die dann verurteilt wurde und den Geschädigten Millionen zahlen musste, weil sie den Menschen süchtigmachende und gesundheitsschädigende Produkte verkaufte.

Zwei superfette (Pardon! Aber anders kann man das nicht bezeichnen!) weibliche Teenager verklagten die Fast-Food-Kette McDonalds mit der Begründung, dass sie ihnen minderwertiges und fettmachendes Essen verkauft und so schuld daran ist, dass jede von ihnen 45 kg! Übergewicht hatte. Als man diese beiden Mädchen das Sprechen lehrte, hatte man ihnen offensichtlich die Bedeutung des Wörtchens NEIN nicht erklärt!

Ich überlege gerade, ob die beiden jungen Damen „mit dem Gewicht von 4 jungen Damen“ nicht schon bei einem Übergewicht von 20 kg hätten merken können, dass da irgendetwas schief läuft. Ich meine, sich 45 kg Übergewicht anzufuttern, ohne dass man stutzig wird, das zeugt entweder von Gleichgültigkeit oder grenzenloser Dummheit. Vielleicht kam hier aber auch beides zusammen.

Die meisten fetten Menschen („dick“ wäre hier wirklich eine schamlose Untertreibung) gibt es in den USA. Wir Deutschen sollten aber nicht gleich mit dem Finger in Richtung USA zeigen. Wir Deutschen kommen gleich an 2. Stelle! Hat doch eine neueste europäische Studie zweifelsfrei ergeben, dass die Deutschen die fettesten Menschen in Europa sind, dicht gefolgt von den Griechen.

Der amerikanische Regisseur Morgan Spurlock wollte es genau wissen und versuchte zu beweisen, dass es nicht gesund ist, sich ausschließlich von Fast-Food zu ernähren. Es ist ein Dokumentarfilm entstanden, der teilweise sehr bedrückend ist. Dieser Film hat nur ca. 50.000 Dollar gekostet, hatte aber in den USA schon nach kurzer Zeit mehr als 10 Millionen Dollar eingespielt. Natürlich gab es auch eine Oscar-Nominierung.

Wie Morgan Spurlock vorgegangen ist, was er erlebt hat, welche Auswirkungen diese Ernährung bei ihm hatte, das könnt Ihr am besten nachvollziehen, wenn Ihr Euch den Film anschaut. Ich sah ihn vor ein paar Tagen auf Bayern 3 zur „besten“ Sendezeit um 23:30 Uhr.

Nur soviel sei hier dazu gesagt. Morgan Spurlock war ein super-kerngesunder Mensch mit Top-Werten und einem erfüllten Liebesleben. 3 Ärzte begleiteten ihn während der 30 Tage, an denen er nichts anderes zu sich nahm als Essen von McDonalds. Nach diesen 30 Tagen war Spurlocks Gesundheit so ruiniert, dass sie kaum reparabel schien. Es drohte sogar eine Leber-Transplantation. In Sachen Sex war bei ihm nur noch „tote Hose“. Er hat aber Gott sei Dank überlebt!

In den USA wurde mittlerweile ein Gesetz erlassen, wonach Lebensmittel-Konzerne nicht verklagt werden dürfen! Der Anwalt, der damals die Raucher vertrat, kämpft jedoch unbeirrt weiter. Kritiker des Films meinen, dass ein Mensch genauso krank wird, wenn er 30 Tage lang nichts anderes als „gesundes“ Obst isst. Sie haben Recht! Aber wer würde schon täglich nur Obst essen? Bei dem Wunsch „Unser täglich Fast-Food gib uns heute“ sieht man das nicht so verkniffen.

„Aber da muss doch der Gesetzgeber einschreiten!“

Warum? Warum schreit jeder immer gleich nach dem Gesetzgeber? Jeder mündige Mensch hat doch die Möglichkeit NEIN zu sagen, nicht wahr? Oder hat Euch schon mal jemand mit vorgehaltener Waffe zu McDonalds getrieben und gezwungen, deren Speisen zu verzehren? Jeder hat das Recht, NEIN zu sagen.

Ich finde, der Gesetzgeber muss drüber informieren, mündige Bürger müssen es jedoch TUN. Ich fände es gut, wenn dieser aufrüttelnde Film an einem „wichtigen“ Tag – wie wär’s mit Heiligabend? – in allen Fernsehprogrammen gleichzeitig laufen würde. So etwas geht nicht? Warum nicht? Dieser Film würde sicher mehr bewirken als „Weihnachten mit Marianne und Michael“!

Erinnert sich jemand von Euch daran, dass vor Jahren an einem Heiligabend der Tierfilm von Horst Stern „Bemerkungen über den Rothirsch“ gezeigt und den Menschen in Deutschland damit aufgezeigt wurde, dass der Rothirsch die „Pest der deutschen Wälder“ ist (Original-Zitat im Film)? Haarsträubend, wie gezeigt wurde, dass sich eine Tierart ungehemmt vermehren kann, weil sie keine natürlichen Feinde mehr hat. Kopfschüttelnd musste man mit ansehen, wie durch völlig fehlgeleitete Wildpfleger diese Tiere im Winter gefüttert werden, damit diese die Rinde der Bäume nicht schädigen, sie zum Absterben bringen und junge Bäumchen verbeißen. Das war erschütternd. Damals hatte jemand bei der ARD Zivilcourage gezeigt…

McDonalds, Bild-Zeitung, Big-Brother und Co. haben nur so lange eine Existenzberechtigung, wie sie von Menschen Aufmerksamkeit und somit Energie erhalten. So lange Menschen Bedarf anmelden oder zeigen, so lange sie also in diese Firmen immer wieder Energie hineingeben, indem sie deren Produkte kaufen oder bestimmte Sendungen anschauen, wird es das geben. Entzieht man ihnen jedoch die Energie, schaut zum Beispiel niemand mehr diese hochintelligente Serie „Frauentausch“, dann würde sie sofort eingestellt. Es liegt an uns, NEIN zu sagen.

Der Film „SuperSize Me“ hat zumindest bewirkt, dass in den USA keine „SuperSize-Portionen“ (in Deutschland: „Maxi-Menüs“) mehr angeboten werden. Und wie aus gut unterrichteten Kreisen in Deutschland verlautete, sollen doch tatsächlich auf Anfrage von Kunden Angestellte von McDonalds-Filialen aus dem Hinterzimmer, der Fettkammer (wie zutreffend!) oder dem Keller eine Nährwerttabelle der in ihrem „Restaurant“ angebotenen Gerichte geholt und dem Kunden zur Einsicht vorgelegt haben. Diese Nährwerttabelle in Form eines Flyers (Prospekt) konnte dem Kunden leider nicht überlassen werden, da es die einzige im Laden war.

ICH nehme mir aber auch das Recht, JA zu sagen zu einer Portion Pommes von McDonalds, wenn mir danach ist – was ungefähr einmal alle 2 Monate vorkommt. Wenn mein Lot auf meine Frage: „Ist eine Portion Pommes von McDonalds jetzt richtig für mich?“ JA sagt, dann brauche ich sowieso nichts zu befürchten. Auch wenn jemand nicht loten kann, gilt immer der Satz von Paracelsus: „Es ist alles nur eine Frage der Dosis, ob ein Ding Gift ist oder nicht Gift ist.“

Sehr lobenswert ist, dass unsere Bundesregierung am 09. Mai mit großem Bremborium einen „Aktionsplan gegen Übergewicht“ vorgestellt hat. Es soll also den fetten Deutschen an die Schwarte gehen. Herrlich die Fotos von 8 superfetten Bundestagsabgeordneten in einer deutschen Boulevard-Zeitung und die Schlagzeile: „Machen diese Abgeordneten auch mit?“ Dies alles nützt nichts, wenn die fetten Menschen kein Einsehen haben, wenn bei ihnen kein Umdenken erfolgt.

Natürlich, ausgewogene Ernährung und Bewegung sind für die Gesundheit unerlässlich. Das allein ist aber alles für die Katz, wenn sogenannte Ernährungsberater/innen immer nur von Dingen reden wie: „Je feiner die Wurst, umso fetter die Wurst“, aber man den Menschen nicht zeigt, WIE sie ihr falsches Essverhalten ändern können. Hoffen wir aber, dass einige der fetten Deutschen aufwachen! Ein fetter Koch ist eigentlich auch keine Werbung für das, was er da zusammenkocht, nicht wahr? Einige dieser Berühmtheiten bringen ganz schön viele Kilos auf die Waage.

Für fast jeden Menschen ist folgende Szene – so oder ähnlich - in einem Restaurant oder anderswo mittlerweile völlig normal. Es ist selbstverständlich, dass jemand das folgende zu einem anderen Menschen sagt:

„Sagen sie, müssen Sie hier rauchen und mit diesem Gestank die Luft verpesten? Und wissen Sie eigentlich, was Sie sich damit antun? Wissen Sie, wie schädlich das Rauchen für Sie und die Sie umgebenden Menschen ist? Die Kosten für die Gesundheitsschäden, die Sie sich durch Ihr Rauchen zufügen, müssen wir alle tragen. Sie stinken schrecklich, sehen schon ganz grau im Gesicht aus, husten sich die Lunge – ach was sage ich – ihren Teerlappen aus dem Leib. Schämen Sie sich!“

Starker Toback? Ist das etwa die Unwahrheit, eine Übertreibung?

Wir sind aber – bedauerlicherweise, wie ich meine - noch lange nicht so weit, dass folgende Szene z.B. in einem Restaurant verfolgt werden kann:

„Sagen sie, müssen Sie hier so viel essen und mit Ihrem unästhetischen Anblick die Umgebung verschandeln? Und wissen Sie eigentlich, was Sie sich damit antun? Wissen Sie, wie schädlich Übergewicht für Sie ist? Die Kosten für die Gesundheitsschäden, die Sie sich durch Ihr hemmungsloses Essen zufügen, müssen wir alle tragen. Sie sehen schon aus wie eine fette Wurst, essen wie ein Schaufelbagger, können kaum noch gehen, sind eine Beleidigung für jedes Auge. Gehen Sie bloß nicht im Sommer an den Strand, die Greenpeace–Aktivisten schieben Sie dann immer wieder ins tiefe Wasser. Das machen die mit Walen so. Haben Sie eigentlich keinen Spiegel zu Hause? Schämen Sie sich!“

Etwas zu fett aufgetragen? Ungebührlich? Uncharmant? Müssen denn nicht auch manchmal Menschen regelrecht „geschüttelt“ werden, muss ihnen nicht auch mal ein richtiger Schock versetzt werden? Sagt man nicht, dass ein kleiner Schock zur richtigen Zeit sehr heilsam sein kann? Natürlich ist es nicht unsere Aufgabe, einem fetten Menschen einen Schock zu versetzen und ihm zu sagen, wie schrecklich er aussieht. Oder vielleicht doch?

Ich persönlich sage aber einem Mann, so es mir denn auffällt, dass sein Hosenstall offen steht, ich sage einem Menschen, dass er doch mal etwas öfter den guten alten Waschlappen bemühen sollte weil er stinkt, wenn es schon nicht zu einer Dusche von Zeit zu Zeit reicht. Ein fetter Mensch muss selbst erkennen, dass er sein Essverhalten ändern muss. Ich muss jedoch gestehen, würde ich obiges drastisches „Einem-Menschen-Ins-Gewissen-Reden“ z.B. an einem Nebentisch mitbekommen, ich würde innerlich Beifall klatschen.

Fette Menschen und Selbstbetrug

Fette Menschen sind ja auch Weltmeister im „Selbstbetrug“. Da wir hier ganz unter uns sind, kann ich die folgende kleine Begebenheit, die sich vor einigen Jahren ereignete, mal zum Allerbesten geben. Heute würde ich – wenn überhaupt – etwas diplomatischer reagieren und mich einer doch wesentlich kultivierteren Sprache bedienen. Zu diesem Zeitpunkt jedoch war totale, drastische Offenheit angesagt. Jedenfalls hatte ich damals dieses Gefühl. Zu meinem damaligen Verhalten stehe ich heute noch! Wie Ihr gleich lesen werdet, war ich doch sozusagen in einer „Ausnahmesituation“, und dafür gibt es doch „mildernde Umstände“, oder?

Hier die Schilderung meines tollen Erlebnisses:

Es steigen zwei Damen in mein Taxi, vorne steigt eine schlanke Dame ein, hinten eine Dame, die so fett ist, dass sie die gesamte Rückbank für sich beansprucht. Das Fahrzeug geht hinten in die Knie, die Vorderräder verlieren fast die Bodenhaftung. Ich bemerke gleich, dass die Dame auf der Rückbank ihre enormen Minderwertigkeitskomplexe durch übermäßiges Reden von geistigem Müll auszugleichen versucht.

Oberstes Gebot für Taxifahrer: „Mische Dich nie ungefragt in eine Unterhaltung der Fahrgäste ein.“ An einer roten Ampel am Zebrastreifen muss ich halten. Eine recht dicke Dame geht über den Fußgängerweg. Im Gegensatz zu der Dame, die hinten auf der Rückbank saß, hatte diese Dame auf dem Zebrastreifen geradezu eine Modelfigur.

„Judith, schau Dir mal diese fette Schnepfe an“, sagte die Dame von hinten keuchend zu ihrer Begleiterin vorne auf dem Beifahrersitz, „die kann ja kaum noch gehen, die kann ja schon über die Strasse rollen!“ Die vordere schlanke Dame sagte zu der hinteren Dame: „Also, das musst Du gerade sagen!“ Diese flötet darauf: „Also, mein Mann liebt mich so, wie ich bin!“ Ich kochte innerlich, ließ mir aber nichts anmerken. Ich holte tief Luft, missachtete alle Taxi-Fahrer-Gebote und sagte ruhig aber eindringlich zu der hinteren Dame:

„Wissen Sie, wenn man mal einen anderen Menschen beschwindelt, dann ist das schon schlimm genug. Wenn man sich aber selbst so massiv betrügt, wie Sie es gerade getan haben, dann ist das überhaupt nicht zu fassen. Ihr Mann liebt Sie also so, wie Sie sind? Sind sie wirklich sicher, dass Ihr Mann mit Ihrem „Wertzuwachs“ in seiner Ehe einverstanden ist?“ Die Dame schaute mich etwas düpiert an. Ihr Gesicht schwoll zu einem großen roten Luftballon an.

Ich fuhr fort: „Ich kann Ihnen eines sagen: Männer mögen keine fetten Frauen und Frauen mögen keine fetten Männer. Diejenigen Männer, die ihren fetten Frauen sagen, dass sie sie so lieben, wie sie sind, treffe ich immer dann im Puff wieder, wenn ich den dort schwer arbeitenden superschlanken Mädels das Essen von McDonalds bringe. Glauben Sie mir, kein Mann mag es, bei einer Frau erst einmal kiloweise Fett zur Seite zu schaufeln, mit Schraubzwingen zu fixieren, bevor der Ort der Begierde überhaupt sichtbar wird. Diese Männer gehen dann lieber gern in den Puff, damit sie mal wieder eine schlanke, sexy aussehende Frau zumindest anschauen können. Sie werden ja förmlich von ihrem angeheirateten Fettkloss dazu getrieben. Sie sollten Ihre Einstellung überdenken!“

Ich drehte mich wieder nach vorne, sah der Tatsache gefasst ins Auge, in Bälde bei meinem Chef antanzen zu müssen. Musste ich nicht!

Die Dame hinten sagte während der restlichen Fahrt keinen Mucks mehr. Die Dame auf dem Beifahrersitz lächelte weise, sah ich aus den Augenwinkeln. Sie sagte beim Erreichen des Fahrziels: „Margit, DU wolltest ja zahlen.“ Margit wälzte sich aus dem Fond meines Taxis, die Stoßdämpfer und die gesamte Federung quietschten vor Erleichterung, hatten diese Tortur überlebt. Judith sagte freundlich: „Auf Wiedersehen“, das „Elfchen“ Margit zahlte wortlos.

Ich habe kein Trinkgeld bekommen!
Warum eigentlich nicht? War ich vielleicht ein bisschen „direkt“?

Ihr lieben dicken Männer, hört bloß jetzt auf, hämisch zu lachen. Habt Ihr mal während der letzten 3-5 Jahre in den Spiegel geschaut? Nein, nein, ich meine nicht die vielen Male, die Ihr in den Spiegel geschaut habt, um nachzusehen, ob „ER“ noch da ist oder schon im Fett Eures Bauches verschwunden ist; ohne Spiegel könnt Ihr „IHN“ ja gar nicht mehr sehen, nicht wahr? Nein, ich meine: Habt ihr eigentlich mal registriert, dass es vielleicht in Eurer Ehe aufgrund Eurer schwabbeligen Figur schon 5 nach 12 ist? So, wie ihr heute ausseht, hat Euch Eure Frau nicht geheiratet! Sie sollte dagegen klagen und Schmerzensgeld verlangen!

Was ich oben der Dame bezüglich des Selbstbetruges sagte, gilt in vollem Umfang auch – und gerade – für fette Männer. Hört auf mit den blödsinnigen Sprüchen wie: „Alles meins, alles selbst bezahlt!“ oder gar: „Alles Muskeln und Samenstränge!“ Seid Ihr ganz sicher, dass Eure Frau wöchentlich zum Häkelkurs geht, oder nicht vielleicht doch woanders hin? Dahin, wo sie nicht von einem Fettberg beim Sex erdrückt wird? Macht bloß kein blödes Gesicht und hört bloß auf zu zetern, wenn Eure Frau mit dem Cola-Light-trinkenden Typ, Ihr wisst schon, der mit dem Waschbrettbauch, durchbrennt.

Dabei ist doch alles so einfach! Man darf ALLES essen, man hat nie Hunger, und man nimmt trotzdem jede Woche 1 Pfund ab. Abnehmen macht einfach Spaß! Hat man sein Wunschgewicht mit meiner Methode erreicht, bleibt man auch dauerhaft schlank. Allerdings: Auch diese Methode bringt nichts, gar nichts, wenn man das Zauberwort nicht spricht: TUN!

Ich möchte hier ganz bestimmt nicht den Eindruck erwecken, daß ich meine Bücher verkaufen möchte. Jedoch haben alle - jawohl alle! - meine Klienten und Kunden, die nach meiner Methode "Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben" verfahren sind, ihr Wunschgewicht erreicht und halten es. Sie waren immer satt, durften alles essen. Sie sagen übereinstimmend, daß dieses gesunde Abnehmen sehr viel Spaß gemacht hat.

Der Inhalt meiner beiden Bücher "Die sanfte Revolution - Ein Gebet heilt alle Krankheiten" und "Arbeiten mit dem Spirituellen LOT" ist kostenlos auf meiner Homepage nachzulesen. Jedoch sagt mein Lot, daß ich den Inhalt meiner Broschüre "Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben" nicht auf meiner Homepage veröffentlichen soll. Niemals würde ich gegen den Rat meiner Führung handeln.

Wer die Kurz-Inhaltsangabe lesen möchte, mag hier nachschauen:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellne … Inhalt.htm

Liebe Grüße

Edwin





Signatur
Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Edwin Blaschke
Ernährungs-, Gesundheits,- Lebens-LOT-Berater
Mühlenstrasse 24
24143 Kiel
Tel.: 0431 / 775 9 440
Telefonische Beratungen sind KOSTENLOS !!
E-Mail: edwin.blaschke@freenet.de
Homepage: www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de


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