Wetter Frühlingshafter Sonnenschein, nur in Meernähe gelegentliche Niederschläge bei Temperaturen um 18 Grad . Ereignisse Eine Armee der Elfen und Zwerge konnte Siedelstein schließlich von der Besatzung durch die Drow befreien. Die Verluste waren hoch und noch immer muß vieles in der Stadt erst neu aufgebaut werden Festtage keine

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Miminja ...
Ober-Befehlshaberin
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...   Erstellt am 28.11.2006 - 21:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vom 1. Dezember an bis zum 30. April steht die Festwiese leer. Dann gleicht sie einer großen Lichtung, auf der nicht überall Gras wächst, da dieses durch die vielen Zelte und Stände zerstört wurde. Die meiste Zeit treiben sich hier Hasen und Rehe herum, die die Lichtung als einen Teil ihres Waldes sehen, der an die Wiese grenzt. Zu der Zeit kommen, obwohl es Winter ist, manchmal Jäger, die eine gute Jagdchance wittern.
Am 30. April beginnt man die Vorbereitungen für den 1. Mai, auch der sogenannten Walpurgisnacht, bei dem durch Tanz, Geselligkeit und Festlaune die Nacht des ersten Vollmondes zwischen der Frühjahrstagundnachtgleiche und der Sommersonnenwende begleiten.
Viele Menschen finden sich an diesem Tag zusammen und begleitet durch Zigeuner und andere Volksstämme erleben sie ein unvergleichliches Fest. Nur Hexen, ausgestoßene, böse Zauberrinnen der Menschenrasse, verabscheuen diese Art ihren besonderen Ritualtag zu feiern. Man sagt, sie fänden sich stattdessen an einem besonderen Ort zusammen, dem sogenannten Blocksberg.





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Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.

Maran ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch wenn die Straßen von dem matschigen Schnee rutschig und dreckig waren, schaffte es Zetsumei nicht einen Fehltritt zu tun, wo andere Menschen fielen. Schmunzelnd sah er zu seiner Begleiterin, die voller Geheimnisse zu sein schien und doch wie ein offenes Buch umher schritt, das sehr wohl um seinen Inhalt wußte. Die Straßen waren mit rot leuchtenden Laternen besetzt, die sie erleuchteten, Stände waren an jeder Ecke zu finden, an denen Drachen in jeglicher Form verkauft wurden. Was bei anderen Menschen Freude auslöste, oder Bewunderung zeigt, stieß bei Maran nur auf Desinteresse. Das Drachenfest hatte er bereits viele Male gesehen, doch diese Begleiterin war das erste Mal an seiner Seite und sein Blick galt allein ihr. Die gefüllten Straßen wichen allmählich, doch die Stände führten bishin zu der Festwiese, an der Schausteller ihre Bühnen hatten und die Turniere gehalten wurden. Der Platz war noch nicht benutzt worden. Nur vereinzelt bereiteten sich Krieger auf ihre Kämpfe vor. Die Menschen, die ihren Weg hierher gefunden hatten, saßen an einer Bühne gesammelt, an der eine junge Frau stand und sang. Nicht besonders gut, aber die Art und Weise, wie sie es dennoch tat, schien die Menschen dennoch zu erreichen und zum Bleiben zu Bringen. Maran griff nach Zetsumeis Hand und führte sie zu der Bühne. Als das Mädchen ihr Lied geendet hatte und sich zurück zog, umfasste er die schlanke Hüfte und hob sie auf die Holzbretter. Bevor er von ihr abließ, fragte er lächelnd.
Könnt ihr so tun, als würdet ihr nur für mich singen?
Dann setzte er sich zu den anderen Menschen, die gespannt die Schönheit auf der Bühne betrachteten und wartete gespannt die Reaktion der Frau ab.





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Man kennt nicht die Last, die man nie getragen hat.

Zetsumei ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die vielen Menschen störten Mei nicht. Sie war es gewohnt sich unter ihnen zu bewegen. Auch das schlechte Wetter schien ihr nichts an haben zu können. Selbst auf der riesigen Wiese gelang es ihr, sich nicht zu beschmutzen. Interessiert glitt ihr Blick über die vielen Menschen und das, was sie anboten. Händler waren von sehr weit an gereist. Das, was sie verkauften war selbst der Geisha oft unbekannt. Es war schwer zu sagen, ob sie Maran hätte gewehren lassen, wenn sie geahnt hätte, was er vor hatte. Als sie seine Bitte hörte, beugte sie sich lächelnd herab.
Das muss ich gar nicht. Ich werde nur für euch singen.
lautete die schlichte Antwort, die trotzdem so viel Platz für Hoffnungen ließ. Sanft löste sie seine Hände von ihrer Hüfte. Lampenfieber schien sie nicht zu kennen. Auch schien ihr egal, wer zu hörte oder es nicht tat. Den Blick auf Maran gerichtet sang sie. Nichts trauriges, wie sie es für Marek getan hatte. Dennoch blieb ein melancholischer Unterton in ihrer Stimme, der nicht auf fiel, wenn sie sprach.





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Oka bara no kaori ikoru

Elian ...
Scharfschütze
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 21:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Elian kannte die besuchte Festwiese noch von früheren Zeiten und hatte kein Problem damit sie wieder zu finden. Im Zweifel hätte man auch den Menschenmassen folgen können, die dorthin pilgerten, wo das Drachenfest traditionsgemäss mit den Turnieren eröffnet wurde. Dass Isildin sich nicht wohl fühlte, war ihm nicht entgangen. Sie wirkte blasser als sonst und seine Vermutung lag darin, dass sie sich zwischen so vielen Menschen, die ihr allesamt mit hasserfüllten Blicken begegneten. Er griff nach ihrer Hand und lächelte ihr aufmunternd entgegen. Es war ihm vollkommen egal, was die anderen von der Drow dachten und was hinterrücks Geflüstert wurde, solange er sie nur an seiner Seite wußte. Es ging ihm längst nicht mehr darum, Isildin aus Trotz zu seiner Frau zu nehmen. Inzwischen hatte er erkannt, dass er ohne sie nicht leben wollte – vor allem nicht dieses Leben, wie lange es auch noch sein mochte. Als sie den Turnierplatz erreichten, horchte er bei einer schönen Singstimme auf. Eine schwarzhaarige Frau, die keinen größeren Unterschied zu seiner geliebten Drow hätte darstellen können, besang viele Menschen, die ihren Klängen mitfühlend lauschten. Einen Moment verharrte er noch und ließ die junge Frau ihr Lied beendete, ehe er mit Isildin auf der Tribüne Platz nahm, die für den König vorgesehen war und das Fest eröffnete.





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Zutiefst missverstandener Mann

Maran ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 22:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Während wohl jeder anwesende Mann dachte, dass Zetsumei allein für ihn sang, hatte Maran Gewissheit, dass es bei ihm genau so war. Ihre Stimme klang schön, doch der melancholische Unterton war ihm nicht entgangen und er fürchtete fast darum, dass er etwas falsch gemacht hatte. Als sie ihr Lied beendete und Beifall erntete, der wohl selbst in der Stadt zu hören war, hob er sie wieder von den Holzbrettern herunter. Die Menschenmenge trat nun an den Turnierplatz, an dem der neue König bereits mit seiner Zukünftigen saß und das Fest mit einer kurzen, aber dennoch aussagekräftigen Rede eröffnete. Wie Zetsumei zu solchen Kämpfen stand, wußte er nicht. Aber ihm war klar, dass er es nicht herausfinden würde, wenn sie nicht blieben. Der Platz war allein von roten Laternenlichtern und Feuern erhellt und machte es den Kriegern schwer ihre Aufgaben zu erfüllen.
Was haltet ihr von solchen Turnieren?
Seine Frage war gerade gestellt, als er sich auch schon panisch hinter Zetsumei wegduckte und erst wieder nach einem prüfenden Blick hervortrat. Auch wenn er bereits damit gerechnet hatte, diese beiden Personen hier zu treffen, hatte er doch gehofft, es würde eine Weile dauern, damit er wenigstens etwas Zeit mit Zetsumei verbringen konnte. Doch die winkende Frau war eindeutig seine Mutter und Maran hoffte darauf, dass Zetsumei diese nicht bereits gesehen hatte, als er sie mit sanftem Druck weg von dem Turnierplatz zurück zu den Ständen schob.





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Zetsumei ...
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 22:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zetsumei hätte gelogen, wenn sie behauptet hätte, daß sie es nicht vermisst hatte im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Als sie wieder auf den schlammigen Boden zum Stehen kam fiel ihr Blick auf die Tribüne. Der König erschien ihr bemerkenswert jung. Das seine Begleitung aussergewöhnlich war, stand ausser Frage. Der Geisha fiel es nicht schwer sich vor zu stellen, welche Problematik eine solche Verbindung mit sich brachte. Auf die Tuniere angesprochen, lächelte sie. Sie verstand den Drang der Ritter sich zu beweisen.
Ein jeder versucht zu zeigen, daß er der beste ist in dem was er tut. Ich kann daran nichts schlechtes finden
entgegnete sie. Ihre Schritte richtete sie schon in jene Richtung. Als Maran plötzlich kehrt machte. Etwas verwundert ließ sie ihn bestimmen, wohin es ging. Doch sein Verhalten machte sie nachdenklich. Die winkende Frau fiel ihr jedoch nicht weiter auf. Sie war eine Fremde unter vielen. Daran, daß sie ihren Begleiter meinte, dachte Mei nicht. Von ihrer Überraschung lies sie sich nichts an merken, als sie fragte:
Mögt ihr Turniere nicht oder hat eure fluchtartige Umkehr einen anderen Grund?





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Oka bara no kaori ikoru

Maran ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 22:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Immer wieder warf er einen prüfenden Blick über die Schultern, während er bemühte nicht aufzufallen, was unter Zetsumeis Anwesenheit nicht gerade einfach war. Die uninteressantesten Waren, redete er wertvoller als sie waren und wertvolle Gegenstände, die eine Erzählung wert gewesen wäre, überging er einfach. Auch wenn er bereits den Plan geschmiedet hatte, Zetsumei seinen Eltern vorzustellen, schien ihm dies inzwischen falsch und er zog es vor ein Zusammentreffen zu vermeiden. Als er sich umdrehte, um die Frau an einen anderen Stand zu führen, prallte er jedoch gegen einen etwas korpulenteren Männerkörper, der ihn etwas zurückweichen ließ. Der Gesichtsausdruck des Mannes drückte Verständnislosigkeit aus, der Blick der Frau, die neben ihm stand, war beinahe verzweifelt.
Junge, was ist los mit dir? Habe ich dir nicht immer gesagt, dass man seinen eigenen Eltern nicht entkommt. Erst recht nicht, wenn man so eine hübsche Dame an seiner Seite hat.Maran wirkte gereizt und das Unbehagen war ihm anzusehen. Er hasste es, dass sein Vater sofort alles und jeden in Gespräche integrierte und dem Sohn nicht einmal Gelegenheit gab, sich zu erklären. Doch es sollte noch schlimmer kommen, denn die schluchzende Mutter stürzte sich bereits auf den verlorenen Sohn und überhäufte ihn mit liebevollen Küssen und Kosenamen, die er noch aus frühsten Kindertagen kannte und ihn wünschen ließen, einfach zu verschwinden.
Hallo Mutter, hallo Vater. Welch Überraschung euch hier zu treffen ...
sagte er dann gereizt. Worte von Zuneigung oder Vermissen wollten nicht über seine Lippen gehen. Nicht nachdem sie es innerhalb weniger Sekunden geschafft hatten, ihn lächerlich zu machen. Die schmalen Lippen der Mutter bebten nach Marans Worten und enttäuscht warf sie einen Blick zu der Frau, die Maran bislang nicht vorgestellt hatte.
Wer ist das, Maran? Du lernst eine Frau kennen und stellst sie uns nicht vor? Sind deine eigenen Eltern dir peinlich?
Der Vater legte tröstend den Arm um die etwas breitere Hüfte der Frau und blickte Maran vorwurfsvoll entgegen.
Du weißt doch – unser Junge ist etwas besseres, Schatz. Es ist ihm peinlich der Sohn eines Bauern zu sein. Statt dessen zieht er durch die Welt und heiratet Schönheiten ...
Wieder dieses Gefühl sich von den Gefühlen der Eltern überrannt zu werden und nicht einmal den Versuch zu bekommen, etwas zu erklären. Das war etwas, das sie wohl am allerbesten konnten.
Mutter, Vater, beruhigt euch. Ich würde doch nicht heiraten, ohne euch zu fragen. Das ist Zetsumei, meine Gefährten ... darf ich sie heiraten?
Ein Schmunzeln ging über seine Lippen, als er den entsetzten Ausdruck der Eltern sah – nur die Gefühle der Frau schien er zu vergessen und Dinge zu beschwören, die so wohl nicht geplant waren.

[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2007 - 22:49 von Maran aktualisiert]





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Zetsumei ...
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 23:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Maran mit einem Mann zusammen stieß, wußte sie wovor er geflohen war. Lächelnd beobachtete sie was sich vor ihr ab spielte. Die Ähnlichkeit zwischen den dreien war da. Und wenigstens von den Eltern ging etwas aus, um das sie Maran beneidete. Sie versuchte nicht erst den Gedanken an den eigenen Vater zu unterdrücken. Wärend sich der Mann neben ihr ab weisend gab, hätte sie viel dafür gegeben, noch einmal bei ihren Eltern zu sein. Allein das Wissen, sie würden noch leben hätte ihr gereicht. Der Versuch dem Gespräch nicht zu folgen miss lang. 'Der Sohn eines Bauern' blieb in ihrem Kopf hängen. Sie ahnte, daß auch Maran wünschte, diese Worte wären unausgesprochen geblieben. Doch ihr Gesicht blieb unbewegt. Erst als er sie als seine Gefährtin vorstellte, zuckten ihre Mundwinkel. Es war nur der Bruchteil einer Sekunde. Sofort hatte sie sich wieder unter Kontrolle.
Bitte glaubt ihm nicht.
wandte sie sich mit einem sanften Lächeln an seine aufgelöste Mutter.
Ich denke nicht, daß euer Sohn so etwas tun würde, ohne euch seine Braut vor zu stellen. Er war nur so freundlich, mich zu begleiten. Es ist das erste Mal, daß ich diese Stadt besuche.
Wieder bewies Mei, daß sie mit jeder Situation umgehen konnte, wie eine Geisha es konnte. Sie war freundlich, lächelte an den richtigen Stellen und fand die passenden Worte. Dabei sehnte sich alles in ihr danach diesem Treffen und den Gefühlen die es mit sich brachte zu entrinnen. Nicht nur die schmerzhafte Erinnerung an ihren Vater war wieder zum Greifen nah. Auch das was Kouji wieder fahren war, stand ihr nur zu deutlich vor Augen. Sie wandte den Blick ab und entschloss sich das Ganze zu beenden, ehe sie den Kampf um ihre Selbstbeherrschung verlor.
Ihr werde euch allein lassen. Sicher habt ihr viel zu besprechen und es ist spät. Auch wenn unser Zusammentreffen nur kurz war, hat es mich sehr gefreut.
sie neigte den Kopf vor Marans Eltern und wandte sich ihm zu.
Habt Dank für den schönen Abend. Ich werde alleine zurück finden.
obwohl sie lächelte, stand in ihren Augen etwas anderes. Eine Mischung aus Wut, Enttäuschung und Trauer war darin zu lesen. Sie beeilte sich, den Blick zu senken, in der Hoffnung, daß er es nicht bemerken würde. Mit einer anmutigen Bewegung wandte sie sich von den dreien ab. Die Gewohnheit eine Maske aufrecht zu halten war wohl alles, was sie noch daran hinderte, einfach fort zu laufen. So ging sie langsam zwischen den vielen Menschen hin durch und versuchte, das Gefühl das sie vor diesem Treffen hatte, wieder zu finden. Aber es wollte ihr nicht gelingen. Mit der Erinnerung kam auch der Schmerz wieder. Und wieder war niemand da, der ihn betäuben konnte.





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Oka bara no kaori ikoru

Maran ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 23:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einen Moment fragte Maran sich, was er nun falsch gemacht hatte, oder ob es an dem Auftauchen seiner Eltern lag. Er wollte gerade etwas entgegnen, in der Hoffnung sie zum Bleiben bewegen zu können, als er auch schon den verletzten Ausdruck auf dem hübschen Gesicht erkannte, der ihm aller Worte beraubte und sie gehen ließ. Seinen Eltern schenkte er einen entschuldigenden Blick, der diesmal jedoch aufrichtig war.
Tut mir leid, aber unser Treffen endet hier. Ich kann sie nicht so einfach gehen lassen, versteht das bitte, aber ich werde euch bald besuchen ...
Mit diesen Worten ließ er seine Eltern im schwachen Licht des Standes zurück und machte sich auf die Suche nach Zetsumei.





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Man kennt nicht die Last, die man nie getragen hat.

Isildin 
Klingenschleifer
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...   Erstellt am 11.01.2007 - 23:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch wenn Isildin sich alle Mühe gab, ihr Unbehagen zu verbergen, schien es ihr nicht recht zu gelingen. Ungewöhnlich still saß sie an Elians Seite und beobachtete eher gelangweilt die Schaukämpfe. Für sie war es mehr als ungewohnt, daß niemand dabei starb. Aus den Blicken die auf sie gerichtet waren war Abneigung, Angst und bei vielen sogar Hass zu lesen. Auch wenn ihr der Gedanke gefiel, Elian öfter so zu sehen wie heute abend, wußte sie, daß sie es nicht über sich bringen könnte, ständig solchen Veranstaltungen bei zuwohnen. Vielleicht, wenn sie so hätte regieren dürfen, wie sie wollte. Ein Volk, daß zu verängstigt war, den Blick zu heben würde sicher nicht hinter ihrem Rücken tuscheln. Aber sie wußte, daß Elian so etwas niemals zulassen würde.
Können wir gehen? Bitte?
fragte sie schließlich leise und warf Elian einen beinahe flehenden Blick zu. Ihre Pflicht hatte sie erfüllt und jede weitere Minute, die sie hier verbringen mußte, schien ihr nur Quälerei zu sein.




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