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kabz 



...

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Registriert seit: 04.08.2008
Beiträge: 1
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...   Erstellt am 04.08.2008 - 13:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hallo erstmal ick bau zum ersten mal an und ich glaub die ernte wird einigermasen gut mit etwa 11 weiblichen pflanzen. ich hab mich zum Fermentieren seit einer weile informiert und ich werde mich bald mal daran machen und alles testen an gras ähnlichen pflanzen.
Ich hate eigentlich vor alles in ner tuppa box zu machen. Dazu befürchte ich das wenn ich dies mit meiner richtigen ernte mache thc verloren geht bei dem wenden von dem guten kraut.

ich hoffe das hier macht richtig sin
bitte wenn ihr irgendwelche tipps habt zum Fermentieren dann hör ich die gerne

gut dannn...




bumsberg
unregistriert

...   Erstellt am 04.08.2008 - 14:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also ich weis nur das unbedingt drauf geachtet werden muss das sich kein schimmel bildet weil dann sid ie sache gelaufen => gut lüften es gibt so tupper die ham an der seite di klapen für luft das is genial un halt immer mal wenden das alles mal überal lag

viel erfolg




Flash ...
#ULTiMATE GROWMASTER#
..............................

...

Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2007
Beiträge: 1150
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...   Erstellt am 07.08.2008 - 01:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kabz schrieb

    hallo erstmal ick bau zum ersten mal an und ich glaub die ernte wird einigermasen gut mit etwa 11 weiblichen pflanzen. ich hab mich zum Fermentieren seit einer weile informiert und ich werde mich bald mal daran machen und alles testen an gras ähnlichen pflanzen.
    Ich hate eigentlich vor alles in ner tuppa box zu machen. Dazu befürchte ich das wenn ich dies mit meiner richtigen ernte mache thc verloren geht bei dem wenden von dem guten kraut.

    ich hoffe das hier macht richtig sin
    bitte wenn ihr irgendwelche tipps habt zum Fermentieren dann hör ich die gerne

    gut dannn...



Trocknen:

http://www.razyboard.com/system/morethr … 797-0.html

Fermentieren:

http://www.razyboard.com/system/morethr … 411-0.html


hi leute,

1. die fermentation ist, wenn sie richtig angewant wird wirklich eine aufbesserung des Weeds (wenn man die noch feuchten Bud eng in einem feuchten Behälter legt und sie luftdicht versiegelt is doch logisch dass die dann schimmeln).

So wirds richtig gemacht:


Das ist natürlich ein fürchterlicher Unsinn! Fermentieren dient dazu den Geschmack zu verbessern und die Wirkstoffe zu potenzieren. Wenn es sachgemäß ausgeführt wird, tritt eine deutliche Aufwertung des Marihuanas ein. Ein Nebeneffekt dabei ist die Tatsache das es ein wenig schwerer wird und eine andere Konsistenz bekommt.

Aber auch das dient dem Geschmack und der besseren Verwendbarkeit. Richtig fermentiertes Gras hat eine ähnliche Konsistenz wie Tabak. Es ist aber nur so feucht, daß die Struktur der Blüten geschmeidig bleibt und das Gras nicht zu Staub zerbröselt. Dieser Anteil Restfeuchtigkeit bewirkt daß das Endprodukt, ohne Beimengung von Tabak, langsam und gleichmäßig herunter brennt und die Wirkstoffe bei der optimalen Temperatur von ca.210C, ca. 2-3 mm vor der Glut verdampfen. Außerdem wird beim Fermentieren das Chlorophyll zerstört. Marihuana das viele grüne Blatteile und somit auch viel Chlorophyll enthält schmeckt beim rauchen scharf und bitter. Die Beseitigung dieser störenden Substanz bewirkt das selbst der Rauch von Gras mit hohem Blattanteil mild und angenehm zu rauchen ist

Ein weiterer Vorteil der Fermentation ist, das im Pflanzenmaterial enthaltene Cannabiolsäuren durch Enzyme in THC umgewandelt werden. Das geschieht zwar auch beim ersten trocknen schon in geringem Maße aber erst nach mehreren Durchgängen kann man davon ausgehen das eine optimale Verwertung der Cannabiolsäuren abgeschlossen ist.

Es gibt viele verschiedene Arten zu fermentieren und ich werde hier nur die Arten erwähnen, die ich für unbedenklich, in Bezug auf Qualitätsverlust und Aufwand halte. Alle hier vorgestellten Methoden setzen voraus daß das Gras zuvor auf konventionelle Art und Weise Weise getrocknet wurde.

Schnelle Fermentation im Tontopf (kleine Mengen)

Für diese Art der Weiterverarbeitung benötigt man einen hohen Rum-Topf mit Deckel, einen großen Blumen-Übertopf mit einem passenden Teller als Verschluß oder eine Salatschüssel. Die Maße für den Behälter sollten zwischen 30- 45 cmØ und 20-40 cm Höhe liegen. Mit ein paar Schaschlikspießen aus dem Supermarkt oder dünnen Hölzern aus dem Baumarkt kann man eine Halterung basteln die verhindert das die Buds direkten Kontakt zur Wandung haben.
Nach dem die Buds in die Halterung gelegt wurden, muß man dafür sorgen das sich im Behälter eine starke Luftfeuchtigkeit entwickeln kann. Man klebt hierzu einen feuchten Wattepad unter den Deckel des Gefäßes, oder befeuchtet die Buds vorsichtig mit einem ganz feinen Zerstäuber. Danach verschließt man den Behälter und hält die Temperatur auf 35 bis 40 C. Zwei mal am Tag sollte man das Gras kontrollieren, und dafür Sorge tragen das es nicht fault, in dem man es regelmäßig wendet und belüftet.

Langsame Fermentation von größeren Mengen

Eine größere Menge bezieht sich in diesem Fall auf eine gesamte Outdoor Ernte. Jeder Züchter der im Garten aktiv ist, steht am Ende der Saison vor dem Problem seinen Vorrat, für ein gesamtes Jahr, verarbeiten und konservieren zu müssen.

Mengen dieser Art sollte man in einem eigens dafür hergestelltem Kasten bearbeiten. Es eignet sich ein Holzkasten, oder ein Kasten aus Isoliermaterial (PolyUrethan). Die Außenmaße sollten großzügig gewählt sein, damit ein Raumvolumen von ca. 0,5 bis 0,7 m³ zur Verfügung steht. Im inneren des Kastens werden ein paar Drähte gespannt, oder Stangen befestigt, damit man das Gras aufhängen kann und es nirgens Kontakt zur Wandung hat. Um die Temperatur und Luftfeuchte zu regulieren kann man eine Dose (mit ca. 2ltr. Volumen) auf den Boden des Behälters stellen, und mit einem Aquarium-Heizstab auf ca. 45C erhitzen.

Wenn die Kiste fertig ist, hängt man das Gras mit dem Kopf nach unten auf, und verschließt den Behälter für ca. 3-4 Tage. Da sich die Luft automatisch reguliert könnt Ihr bei den ersten Probedurchgängen besser öfter mal kontrollieren ob etwas anfängt zu faulen.
Das Gras ist fertig wenn es gelb ist. Es hat durch die Fermentation fast alles Clorophyll verloren und Kohlenwasserstoffe wie Traubenzucker u.a. sind durch Enzyme abgebaut worden. Der angenehm milde Geschmack den das Gras nach dieser Prozedur hat, rechtfertigt den Aufwand.

eine andere Methode

Zur "Schnelle Fermentation im Tontopf",

a)Wir müssen uns für diesen Beitrag im GG entschuldigen, einer unserer alten Mitarbeitarbeiter hat das von Hai und Rippchen (Hanf-Handbuch) übernommen, und wir stehen eigentlich nicht mehr hinter diesem Artikel. Sorry nehmen das ganze auch bald raus. Haben diese Fermentationsmethode selber nie probiert, sind aber seeeeeehhhhrrr skeptisch.

b) Liebe Leute,
wir wissen, das der Growers Guide an dieser Stelle unbedingt ein update nötig hat.
Wir werden uns um eine entsprechende Sektion bemühen. Solange die aber noch nicht fertig ist, hier eine kleine Fermentationsanleitung für den Hausgebrauch. Es ist alles sehr einfach hört sich ein bißchen eklig an aber funktioniert. Vielleicht Testet ihr das vorher mit Blattmaterial.

1. ihr nehmt angewelktes, eher feuchtes als trockenes Pflanzenmaterial und füllt das in einen Gefrierbeutel.

2. Ihr Presst die Blüten am Boden der Tüten zu einem Wulst zusammen. Lasst das Zeug richtig schön aneinanderbappen. dann wickelt ihr Tüte so um diesen Wulst das ihr alle Luft rauspresst. Beim Fermentationsvorgang ist wichtig das das Blattmaterial mit so wenig Luft wie mööglich in Berührung kommt.Ich packe den Beutel dann immer unter Meine Matraze.

3.Das ganze lasst ihr 2-3 Tage stehen. Danach öffnet euch die Tüte. Nun lasst ihr etwas Sauerstoff an das Material. Es darf nicht nach Fäule riechen, allerdings ist bei fortschreitendem Fermentationsvorgang ein in der Nase stechender Ammoniak Geruch wahrzunehmen. Dieser Geruch entsteht beim Zesetzungsvorgang des Chlorophylls.

4. Schritt 3 wiederholt ihr so lange bis ihr keinen Amoniakgeruch mehr wahrnehmen könnt.

5. Alles letztes lasst ihr den Grasklumpen austrocknen. Dieser Vorgang geht sehr schnell, nach 1 bis 2 Tagen könnt ihr den GRasklumpen Kopffertig zerkleinern.

Ich wende diese Methode bei minderwertigem und kleinen Outdoorblüten an. Ich entferne dabei soviel Blattmaterial wie möglich. ALS ENDPRODUKT ERHÄLST DU SO ETWAS ÄHNLICHES WIE DAS ZU BLÖCKEN GEPRESSTE THAIGRAS DAS IN
COFFEESHOPS ERHÄLTLICH IST. Das Aroma ist allerdings viel besser und ich persönlich bin der Meinung das es auch wesentlich besser schmeckt als wenn ich mir nicht so gute Blüten einfach getrocknet reinfahre. Ich würde aber davon abraten, diese Methode mit Gras von wirklich guter Qualität zu benutzen. Am besten ist eigentlich die Verarbeitungsmethode der Holländer und jeder der schon mal in einem Coffeeshop richtig gutes Gras geraucht hat, wird sich Fragen, wieso das so lekker schmeckt und so eine Konsistenz. Wir werden den Growers Guide um eine korrekte weiterverarbeitungsrubrik erweitern.
bis dahin wie immer hightere grüße





Signatur

Meine Grows:
BUBBLER HYDRO GROW 5orange bud/5mk ultra2. 400/600w , 1.44m2 , White Widow und PPP /1. 400/600W, 1.44m2 , White Widow , PPP , MK Ultra


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