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Lenila  Administrator
          

Status: Offline Registriert seit: 17.09.2006 Beiträge: 3017 Nachricht senden | Erstellt am 20.02.2008 - 20:55 |  |
__..),/..___________ FENSTERBRETT __________..),/..___
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Eulen haben im Speisesaal aus hygienischen Gründen keinen Einlass. Doch die klugen Posteulen wissen, dass man auf Rungholt einfach auf dem Fensterbrett landen und an einem Glöckchen picken muss. Meistens kommt früher oder später ein Schüler, um seine Post abzuholen. Bei unerwarteten Briefen (oder unbekannten Eulen) geht meist einer der Heinzel und holt die Post ab, um sie dem Empfänger dann weiter zu reichen. Da das Postaufkommen auf Rungholt nicht allzu überwältigend ist, ist dieses seltsame Prinzip in all den Jahren beibehalten worden und es funktioniert tatsächlich...
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Hier postet die Spielleitung, =^.^=
Meine Charas: Henrietta Meerlauch und Albhart von Mansfeld
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DonatusTauglanz Moderator
         

Status: Offline Registriert seit: 07.10.2007 Beiträge: 168 Nachricht senden | Erstellt am 20.02.2008 - 21:06 |  |
pp Das Hauptgebäude » Speisesaal
Auf dem Weg nach draußen hatte Donatus schnell in seinen Taschen gesucht ob er einen Eulenkeks dabei hatte, leider war er jedoch nicht fündig geworden.
Aber es hätte wohl eh nichts genutzt. Seine Eule war sichtlich schlecht gelaunt, soweit er das beurteilen konnte. Das zu beurteilen war eher schwierig, da er sein Tier noch nie gut gelaunt erlebt hatte. Das harte Zusammenschnappen des Schnabels zur Begrüßung stufte er jedoch als eher aggressiv und ablehnend ein.
Da er nichts hatte um es in den Schnabel zu stopfen zog er seine Robe aus und wickelte sie sich um den rechten Arm. Dann näherte er sich vorsichtig dem Fensterbrett und langte nach der Post.
Sofort hakte der Vogel nach seiner Hand, erwischte aber nur die Robe welche mit deutlichem Ratschen riss. Donatus war solches Verhalten gewohnt, daher zuckte er nicht wie früher zurück sondern griff beherzt weiter zu und fitzelte hastig die Pergamentrolle vom Klauenbewehrten Fuß des Tieres.
Während dessen attackierte Eule den Jungen mit Krallen und Schnabel und riss ettliche Löcher und Kratzer in Kleidung und Haut. Schließlich war die Post befreit und Don sprang mit einem gewaltigen Satz rückwärts ausser Reichweite.
Seine Eule quittierte dies mit einem erbosten Schuhu und beäugte den Jungen dann einmal von oben nach unten als wolle er sagen: 'Wo bleibt mein Keks!'
"Keks kannste vergessen, in der Eulerei ist Futter wenn du hungrig bist." murmelte Don, wickelte sich die Robe vom zerkratzten Arm und zog das mittlerweile ziemlich zerfledderte Ding wieder über. Sowas blödes aber auch, dass er nicht zaubern konnte und das Ganze mit einem simplen 'Reparo' wieder in Ordnung bringen.
Er zupfte an seiner Kleidung herum bis man die Risse und Löcher kaum noch sah und ging dann mit seinem Brief zurück in den Speisesaal.
tbc Das Hauptgebäude » Speisesaal
Signatur
Donatus Tauglanz
Fünfte Klasse - Nachtkrabs
AG: Zauberschachklub
Julia |
JorunnIpkens  Garnele
  

Status: Offline Registriert seit: 18.02.2008 Beiträge: 84 Nachricht senden | Erstellt am 01.05.2008 - 22:59 |  |
pp Speisesaal
Jorunn wollte gerade zur Tür hinaus gehen, als sie eine Eule im Anflug auf das Fensterbrett sah, die sie nur zu gut kannte.
"Eyvind!", rief sie, vielleicht ein kleines bisschen zu laut und stürzte zu der Schneeeule hin, die gar keine Zeit hatte an das Glöckchen zu picken.
Das schöne Tier gehörte ihren beiden älteren Cousins aus Schweden. Die zwei waren eigentlich nicht blutsverwandt mit ihr, aber das störte nicht weiter. Jorunn verstand sich mit beiden überaus prächtig und war der Meinung, dass sie sie viel zu selten zu Gesicht bekam. Besonders fleißig im Schreiben waren die zwei leider auch nicht und seit Jorunn auf Rungholt war, hatte sie noch nichts von ihnen gehört. Umso mehr freute sie sich jetzt.
Sie steckte Eyvind einen Keks zu und strich ihm kurz über den Kopf. Dann nahm sie den Brief, riss ihn auf und begann im Gehen zu lesen...
tbc Wolpertinger: Schlafsaal (Mädchen)
Signatur ~ Jorunn Ipkens - 5te Klasse - Wolpertinger ~~ AGs: Segeln, Duellierclub und Chor ~ |
OliverDorsk  Moderator
         

Status: Offline Registriert seit: 05.02.2008 Beiträge: 173 Nachricht senden | Erstellt am 02.05.2008 - 21:53 |  |
pp: Speisesaal
Oliver kam etwas trottend am Fensterbrett an. "Hoffentlich ist keiner gestorben", dachte er und grinste. Er persönlich fand, dass Raben eher für Trauerbriefe gut waren, als für die normale Post.
Schon seit langer Zeit, war seine Mutter allerdings von Raben begeistert. Ihrer Meinung nach, sind Raben viel leistungsfähiger. Sie seien billiger, schneller und genügsamer, sagte sie oft. Einziges Problem war es, in der konservativen Zaubererschaft einen Platz für diese neue Postzustellungsmethode zu finden.
Die Manieren dieses Raben ließen zudem zu Wünschen übrig. Er hackte nach seiner Hand! Zum Schluss bekam er den Brief dann aber doch vom Rabenbein los.
tbc: Speisesaal
Signatur Oliver Ðorsk
8te Klasse
Wahlfächer: Arithmantik, Runenkunde,
Magizoologie, Wahrsagen
AGs: Duellierclub, Bücherrestaurieren,
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