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Nillis 



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 15:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Damit nicht nur die facebook-Leser was vom Wochenende hören, postet doch bitte auch hier. Danke





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Nillis Flötenbauer
"Du willst mit mir in den Träumen wandeln? Dann solltest Du wissen, dass das gefährlich werden kann. Sehr gefährlich."

Ria ...



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 15:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Just wow!

Ich bin völlig gerädert, alles tut weh und ich kann nicht ganz realisieren, dass es schon vorbei ist. 🙈

Ich bin wirklich dankbar, dass ich so viel erleben durfte und wahnsinnig tolles Spiel mit vielen von euch hatte.

Es gab Situationen, in denen ich etwas wehmütig war, weil ich nicht ausgelassen feiern und tanzen konnte. (Dafür ist einfach sooo viel ernstes passiert 🙊.
Dafür durfte ich aber geilen Scheiß erleben und war so oft in diesem schrecklichen Wald, wie noch nie. Das war der Hammer! ❤️

Als ich einige Tage vor der Con meinen Traum bekommen hatte, wusste ich, dass ich in dieses verdammte Geisterdorf gehen musste und habe leichte Panik bekommen. 😅🤣
Aber bin so froh, dass ich meine Angst überwunden habe und es mir nicht entgehen lassen habe.

Also meinetwegen hätte die Con noch ein paar Tage länger gehen können, vor allem weil so viel offen geblieben ist und ich mit vielen noch gar nicht viel Spiel hatte. 😞

Mein After Con Blues begann schon gestern Nacht. 😩
Ich wollte einfach nicht ins Bett gehen, weil das bedeutete, dass Vhinbrosir dann vorbei ist und ich vermisse euch geilen Pissfressen und Fischfotzen jetzt schon unfassbar doll. 😱

Warum ist Vhinbrosir nur ein Mal im Jahr?!

Ich hoffe wir schaffen es noch mal, ein ot oder it Treffen (am Besten beides) zu organisieren. ☺️

Ich muss auf jeden Fall noch mal meine Erinnerungen und Eindrücke sammeln und hoffe nichts zu vergessen.

Daher sind hier schon mal meine größten Highlights:

- Das Geisterdorf 👻
Die Geister waren so unfassbar creepy. Ich habe mich in der zweiten Nacht endlich getraut mit ihnen zu reden und mich als einen von ihnen ausgegeben, ich war fortan die Verbrannte.
Ich hatte so Schiss und dann hat mir der Geist auch noch befohlen, mich auf das Bett zu legen, zu schlafen und zu warten, ist gegangen und hat die Tür hinter sich geschlossen. Also lag ich da, und überlegte panisch, wie ich die Biege machen konnte, ohne das die Geister mich angreifen, als sich plötzlich, wie von Geisteshand ganz langsam und quietschend die Tür öffnete.
Ich hielt den Atem an vor Angst, doch da stand niemand.
Eine gefühlte Ewigkeit verging, als sich ganz langsam ein Kopf um die Ecke schob um einen Blick in die Hütte zu werfen. Erleichterung pur, als ich feststellte, dass es Mandy und Marie waren.

- Der Drogenrauch und die daraus resultierenden romantischen Spaziergänge mit „meinem“ Perriére, in Begleitung von der kichernden und lachenden Jule und später Nillis.
Leider hatten wir nichts für ein gemütliches Picknick unter dem Sternendach dabei.
(Alter war ich nervig, oder 🙈😂💕

Das Lied der Nachtwächterin (wir haben leider nicht den kompletten Text verstehen und merken können, aber es war so grausam und blieb bis zum ins Bett gehen in unseren Köpfen 😵 und unsere vom Zirkus abgewandelte Version, die wir so oft in Dauerschleife singen mussten, dass ich es nie mehr vergessen werde.
Meinen Respekt an den Zirkus, ihr seid einfach der Wahnsinn, dass ihr sowas in so kurzer Zeit erschaffen habt.

- Als Baas im Geisterdorf gejagt wurde und gefallen ist, seine Laterne ausging und Jule und mir die Wahl gegeben wurde, zu laufen oder wir würden dasselbe Schicksal erleiden...
Das Schicksal war der Falschtod, weshalb wir am nächsten Tag dann so blass waren, die Toten gesehen haben und immer wieder vom Geisterdorf angezogen wurden.
Es war wirklich zu simpel immer wieder ungeachtet in den Wald zum Geisterdorf gehen zu können. xD
Und dann kam ich in das verlassene Dorf, setzte mich in der einen Hütte auf das Bett und spielte die Spieluhr, in der Hoffnung, dass ich andere ein bisschen damit gruseln könnte.
Ich habe mich eigentlich super sicher gefühlt, bis auf einmal der Seuchenmann und ein Phalwarg das Dorf durchstreiften. Ich dachte echt, das wars.
Aber der Seuchenmann war eigentlich ganz in Ordnung und hat mich in Ruhe gelassen, während der Phalwarg echt gemein war. L
Als er die Hütte betrat, pöbelte er mich in seiner Sprache an und schlug mir die Spieluhr aus der Hand.
Ich habe das innerlich so gefeiert!

- Als wir das Schlaflied für die Nachtwächterin gesungen haben, sie eingeschlafen ist und ich DEN Spiegel aus ihrer Hand genommen habe.
Die Nachtwächterin kam uns direkt entgegen, wir machten den Weg frei in der Hoffnung, dass sie vorbei geht und wir hinterherlaufen können, doch sie bleibt plötzlich stehen und kam einige Schritte auf uns zu.
Christoph spielt die Gitarre, wir singen und die Nachtwächterin wiegt langsam hin und her, zur Melodie und schläft ein.
Ich nahm den Spiegel (es war der aus unserem Kunstschatz, der von meiner Familie Galizia!) und wir gingen rückwärts, weiter singend Richtung Dorf und ließen sie nicht aus den Augen.
Als wir zu weit entfernt waren und sie das Lied nicht mehr hören konnte, erwachte die Nachtwächterin wieder, bemerkte den Verlust des Spiegels und stieß einen markerschütternden Schrei aus.
Was sind wir gerannt!

- Den Spiegel wollten wir dann im Wald gegen eine Kiste tauschen, auf Geheiß von Birlibi. Wenn ich es recht erinnere, sollte der Inhalt der Kiste uns helfen oder rgendwie eine Lösung sein, gegen das Unheil, welches wir Festünder über uns gebracht haben.
Wir haben das (schöne) Schlaflied endlos lang gesungen und die Schatten haben uns tatsächlich nicht angegriffen.
Aber wir haben ihre Schemen wahrgenommen, sie gehört und sind vor Angst fast gestorben.
Leider haben wir unser Spiel gar nicht mehr auf den fragenaufwerfenden Inhalt der Kiste lenken können.

- Das Gespräch mit Antima und den Ratgeber von Carlos in Sachen Liebesfragen

- Der Zirkus und Libellas hammergeile Stimme

- Der Phalwarg, der mich zu den Roten Gauklern und dort ein paar mal um den Turm gejagt hat. (Bis mir leider die Puste ausging)
Das hätte ich gern von Weitem gesehen

- Die Anschuldigungen an meiner Cousine/Schwester Valentina, dass sie etwas mit Rhabeks Tod zu tun haben soll und die angedrohte Hetzjagd.
Nachdem Stinker mich (durch eine Verwechslung) in der Taverne attackiert und mit seinem Messer bedroht hatte und mir danach von einem anderen Unterstädter gesagt wurde, dass sich Valentina lieber verstecken sollte, da man eine Hetzjagd auf sie geplant hatte, habe ich echt etwas Panik um sie geschoben (die ich erfolgreich auf sie übertragen habe xD).
Die ganze Sache war echt mega bedrohlich und ihr Unterstädter wart fsuper!
Schade fand ich nur, dass es nach dem ganzen Aufriss keine Konsequenzen gab und Valentina und ich einfach so wieder aus der Unterstadt spazieren konnten.
Ihr hättet ihr ja wenigstens eine kleine Lektion erteilen können. ;P

Sorry, das ist jetzt mehr Text geworden, als erwartet.

Daher komme ich jetzt zu nem Schluss: Es war unglaublich und ihr seid einfach die Besten! 😍

Bis hoffentlich bald,
eure Malin / Ria





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"Ich glaub mein Schwein pfeift."
- Zitat von Vero, Patron der Festünder

Valentina 



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 16:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo ihr wunderbaren Menschen,

Wisst ihr wie es mir gestern Abend ging?
Stille….diese Stille im eigenen Schlafzimmer und dazu das Schlaflied für die Nachtwächterin, das sich in mein Hirn brannte
Es war kaum auszuhalten.
Ich hatte echt Angst einzuschlafen. ^^
Und nun sitze ich mit Augenringen im Büro und versuche mich zu konzentrieren^^

Das funktioniert so gut, dass ich hier seit heute morgen sitze und mein Feedback schreibe :P

Ich denke DANKE sagen muss ich nicht mehr, das haben schon so viele vor mir gemacht.
Es war wunderbar!
Wunderbar schön, wunderbar schaurig und teilweise wirklich angsteinflößend!
Ich war noch nie so viel im Wald unterwegs wie dieses Jahr.
Ebenso hatte ich selten diese Vernetzungen im Spiel mit anderen Spielern.
Ich hatte bisher meist nur Spiel mit den Festündern, aber das hat sich dieses Jahr großartig geändert, irgendwie bin ich in ein Spiel aus Intrigen, Machtkämpfe und . Ich freue mich auf Euch alle im nächsten Jahr und zittere bereits vor Anspannung was alles kommen mag.
Falls ihr es lesen möchtet, hier mein Highlights

- der Gang zum Geisterdorf mit Maja und Baas:
Wir sollten mit den Geistern sprechen, aber sie jagte Maja kreischend und schreiend aus dem Dorf, da sie diese als eine Lebende erkannt hatten. Wir retteten uns auf den Turm, aber dort oben war schon jemand. Wir hörten Schritte und sahen schwaches Licht schimmern. Unsere Schritte wurden langsamer unsere Herzen klopften spürbar.
Gott sei dank war es Melanis, der uns die restlichen Stufen hoch half und unsere flatternden Herzen beruhigte.
Es stand aber immer noch die Antwort auf unsere Frage offen, wer ist der Zeuge unserer Verbrechen gewesen. Also stand fest, ich musste es nochmal versuchen. Vielleicht waren es die falschen Geistern, mit denen wir sprachen.
Als ich einen Geist sah, fragte ich sehr leise ‚ich suche die Geister meines Verbrechend‘ und er kam direkt auf mich zu gerauscht, ganz nah an meinem Ohr zischte er und flüsterte mit gruseliger Stimme ‚du hast ihn gefunden, folge mir‘ und er führte mich in ein Haus, kam nochmal auf mich zu und zischte ‚sieh selbst‘ und ich schaute in einem Spiegel und sah mein eigenes Spiegelbild.
Plötzlich schrie er ‚Lauf, sie haben dich bemerkt‘ ich nahm also die Beine in die Hand und lief aus dem Dorf auf den Turm zu……

- Birlibi & die Wanderung der Nachtwächterin
nach diesen Erlebnissen mit den Geistern waren unsere Köpfe verwirrt, was hatten wir falsch gemacht. Von irgendwoher bekamen wir einen Brief, adressiert an Ria, Maja, Jule und mich… wir müssen das Lied der Nachtwächterin hören. Sie streift zur blauen Stunde durch den Wald und singt ein Schlaflied….dies müssen wir hören und aufschreiben. Uns stellte sich die Frage, ist Birlibi ein Freund oder ein Feind, man sagt sich er/es/sie habe ein Mondgesicht
So zogen wir zur blauen Stunde aus und folgten der Nachtwächterin auf ihrem weg durch den Wald und versuchten, trotz klopfendem Herzens so viel wie möglich von dem Lied mitzubekommen. Leider vergebens, außer ein paar verwirrenden und verstörenden Zeilen konnten wir uns nicht merken.

- das Mondgesicht:
Nichts ahnend saßen Ria, Jule und ich in der Taverne, ob wir uns über Banales oder Bedeutendes unterhalten haben, ich weiß es nicht mehr. Ich habe keine erstaunten Geräusche gehört, oder Schritte. Aber plötzlich stand das Mondgesicht (Birlibi) neben uns und mein Herz sank wirklich3 Stockwerke tiefer. Aber so plötzlich er da war, so schnell war er wieder verschwunden und hinterließ nur verwirrte Gesichter und einen Brief

- Das Schlaflied
Lieber Zirkus, Pelle, Nillis und Pitt es war mir ein Fest mit euch zusammen unser Lied zu dichten.
Ebenso schön war es, das Lied der Nachtwächterin auf ihrem Rundgang vorzusingen!
Und ebenso schön war es, als das ganze Dorf im Refrain einstimmte um Inaris auf ihrem schweren Gang zu begleiten!

Eine Kiste, eine Kiste
Ein weiterer Hinweis Birlibis, im Wald sei eine Kiste versteckt, die uns helfen kann uns von unserer Schuld zu erlösen.
Wir musste nichts anderes machen, als nachts in den Wald und einen Spiegel gegen die Kiste zu tauschen.
Was für ein Bild das sein muss, zwei kleine Gruppen mit jeweils zwei Festünderinnen, auf dem Weg in den Wald und das Schlaflied singend, um den Wald und seine Wesen zu besänftigen.
Wir haben die Schatten gesehen, haben sie gespührt und zwischen gehört! Danke Jule, dass du so tapfer deine Hand hast zerquetschen lassen, danke das du dich ebenso wie ich NIEMALS umblicken wolltest, sonst wäre es vorbei mit der Selbstbeherrschung.


Es gibt noch so viel mehr zu erzählen….

- Peter, dass du bzw. Nillis mich immer in falschen Situationen erwischt hast und mir somit etwas unterstellt hast, mit dem ich nie zu tun hatte.
Ich war so überrumpelt, als du im Zirkus über mich hergefallen bist, dass ich im ersten Moment vergessen habe mich zu wehren^^

- Nicole bzw. Henna, dass du mir bei der Anhörung im Sigander eine SCHEIß ANGST eingejagt hast
Die Panik, die ihr meiner Schwester Ria gemacht habt.
Diese Unruhe hat mir den ganzen Sonntagabend ‚versaut‘.
Ich war so angespannt, bei jedem Türknarren bin ich zusammen gezuckt.
So bedroht und gefährdet war/bin ich noch nie.
Komisch, aber gut komisch

- Sonja bzw. Antima, dass du immer an das Gute und Liebe in uns glaubst und mir stehst ohne zu Fragen zur Seite stehst

Die roten Gaukler….ich hatte schon lange keine solche Angst mehr um Körperteile (meine Nägel und Haare), die ihr nehmen wolltet ^^

Und…und…und…

Ich glaube das nimmt hier Überhand und ich bin so gespannt wie es nächstes Jahr weiter geht.

@ Dennis aka Rhabek, wir haben besprochen, was besprochen werden musste

Tschau ich bin raus

Eure Almuth / Valentina




Nillis 



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 17:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke

Liebe Orga/SL/Con-Macher: 1000 Dank für die vielen Stunden, ich meine Tage und Wochen, die ihr damit verbringt, Vhinbrosir vorzubereiten. Das ist so ein Wahnsinn, wie viel Energie, Zeit, Geld und alles ihr da reinbringt. Ich fühle mich beschenkt und danke Euch von tiefstem Herzen!

Liebe Mitspieler, am Donnerstag zu sehen, was für ein Haufen liebenswerter, kreativer, begeisterungsfähiger Menschen da zusammen kommt, ist Balsam für die Seele. Ich fahre von jedem Vhinbrosir weg und denke: Krass. Mit XY hast du vorher noch nie richtig gespielt, wieso das denn nicht, der/die ist doch total großartig.

Danke für die gemeinsame Zeit, das gemeinsame Spiel, gemeinsame zittern/schreien/leiden/lachen und die gemeinsamen Erfahrungen.

Höhepunkte:

Ich hatte nicht so epische Einzelszenen wie auf den letzten Vhinbrosirs, sondern so viele kleine schöne, unheimliche, spannende Momente, dass ich nur vier aufschreibe:


  • Diana als Geist auf der Wiese zu sehen, wie sie erst ganz ruhig vor mir steht, ein Päckchen gibt und plötzlich kippt der Kopf gefühlte 180 Grad noch hinten, rollt hin und her und sie gleitet zu Boden: Lena, das hast Du so unglaublich gut gespielt – du hast mich wirklich in eine andere Welt entführt, das war überirdisch und einfach nur großartig

  • Die Phalwargs im Dorf – dieser Moment, als sie durch das Stadtor rannten, war so episch-unheimlich (Urukhai-Herr-der-Ringe-Style). Dann zu sehen, wie die einfach alle niedermetzeln, ein Nangist nach dem anderen zu Boden geht: großartig, das war so krass

  • das Schleichen und Verstecken und ganze Spiel im Geisterdorf tagsüber: das hatte einen ganz neuen Flair, (zack war ich plötzlich eingesperrt, hatte die Leiche vor der Tür und Herzklopfen bis zu den Augenbrauen)

  • das Hinscheiden des Apothekers mit dem ganzen Drumherum (Zusammenstellen des Hilfstrupps, Entdecken der Leiche etc.)

Was ich verändern/verbessern möchte:

Träume
Ich hab von diversen Spielern gehört: „ich wollte ja in den Traum, aber Nillis war immer so beschäftigt oder Du sahst so fertig aus.“ Ich war aber insgesamt nur in 3 Träumen – das hätten von mir aus locker doppelt so viele sein können. Traumwandeln ist ja das Ding für Nillis.
Und Nillis ist (fast immer) fertig (und sieht dann hoffentlich auch so aus), aber ich (also Peter) bin immer dafür zu haben (und hätte genug Zeit und Energie gehabt).
Deshalb würde ich beim nächsten Mal folgendes anbieten: Wer nachts in den Traum möchte, setzt sich im Idealfall tagsüber schon mit mir zusammen - ich hab da schon diverse Ideen.

Unterstadt-Oberstadt-Spiel:

Fast jeder Oberstädter hat Unterstädter, die er mag bzw. wo es IT-Verknüpfungen gibt.
Was ich toll fände: Wenn es für Oberstädter als Unding gilt, mit Unterstädtern eng gesehen zu werden, wie er Geschäfte mit den Unterstädtern macht oder in die Unterstadt geht. Bzw. wenn das passiert, bekommt man von den anderen Oberstädtern Stress.
Dann würden wir nicht nur die Unterstadt runtermachen, sondern hätten tierisch viel Potential fürs Spiel miteinander. Man müsste sich im Wald treffen oder heimlich in die Unterstadt schleichen oder Codes vereinbaren oder oder...
Ich glaube, das gibt es noch extrem viel Spielpotential, das ich gerne austeste (und ich bin dankbar für Anregungen und Ideen)

Euer Nillis/Peter

[Dieser Beitrag wurde am 29.03.2018 - 15:58 von Nillis aktualisiert]





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Nillis Flötenbauer
"Du willst mit mir in den Träumen wandeln? Dann solltest Du wissen, dass das gefährlich werden kann. Sehr gefährlich."

Veilchen 



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 18:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Huhu :D Hier ein bisschen Feedback von mir:

- Richtig cool, dass wir wirklich mal wie Abschaum behandelt wurden! Und dass die Büttel das eisern durchgezogen haben! Es hätte auch noch mehr öffentliche Auspeitschungen/ Anprangern etc ohne Gefängnis geben können.
- Ich hatte entweder durch die Ablehnung oder dadurch, dass 20 Leute weniger da waren, nur irgendwie das Gefühl, nichts vom Hauptgeschehen mitzubekommen. Oft war das Dorf leer, scheinbar war niemand da und unklar, was nun eigentlich vor sich geht. Sonst war immer jemand am Tor, den man fragen konnte, warum genau jetzt Leute draußen sind.
- Ich habe epische gemeinsame Momente vermisst. Für mich als Unterstädterin war das Opfer der Oberstädter nicht berührend, ich hab nicht mal gesehen, wer es war (Klar, kann auch an meinem/unserem Spiel gelegen haben). Aber so gemeinsame Dorfaktivitäten wie sonst die Spiele der Häuser oder etwas wie das krasse Eldermann-Opfer vor zwei Jahren haben mir gefehlt.
- Dafür hatte ich super viel Spaß mit kleineren Plots und Questen und war dauernd unterwegs! Es gab immer was zu tun! Wen man sich aus einem Schlammassel gerettet hatte, ist daraus direkt der nächste entstanden...
- Trotz der Ablehnungsgeschichte hatte ich diesmal intensiveres Spiel mit einigen speziellen Leuten aus der Oberstadt, weil sich das Plottechnisch so entwickelt hat. Das hat echt Spaß gemacht!
- Ich fand die Maskierungsregel, dass man sich nicht erkennt, super, weil wir so auch mal einen Abend spaßig mit dem fiesen Christoph zusammen sitzen konnten!
- Ich hätte mich eigentlich gern noch mehr öffentlich mit den Grimwolds geprügelt, aber beim ersten Schubser wurde gleich der Triunsfrieden angeführt und nach den Bütteln gerufen, ihr Angsthasen :D :P Da hab ich nach den ganzen Überfällen letztes Jahr mehr Rauferei erwartet.
- Für mich war der letzte Abend sehr lange nicht abgeschlossen – durch das Missverständnis, dass nicht zu lange gefeiert werden solle, haben wir die ganze Zeit gedacht, gleich kommt noch der große Knall.
- Hey ein Mega-Dankeschön an alle, die beim Abbau noch vorbei kamen und geholfen haben!!!
- Und alles in allem ohnehin an die Orga, wieder so viele Ideen, Aufwand und Spielangebot! Supercool!
- Ich hatte ein mega Wochenende, hab noch nie soviel geplottet und auch nochmal echt viel von euch allen über gutes Rollenspiel gelernt und mitgenommen! Und es ist so schön, dass es so eine liebevolle Gemeinschaft ist, in der ich mich sehr wohl fühle :D

Und hier noch ein paar coole Momente und Gänsehaut:
- Wie Wezzle und ich uns morgens mit Unterwäsche auf dem Kopf als Güldringerinnen ausgegeben haben, um einen Kaffee zu bekommen. Und dass alle voll drauf eingestiegen sind (wir sogar auf das Haus Güldringer anschreiben konnten) – außer die Büttel. Die haben uns zwar nicht belangt, aber zumindest gewarnt, dass wir es nicht zu weit treiben sollen. Perfekt.
- Der Ausbruch aus dem Gefängnis – ich wäre nur gern noch epischer und mit mehr Rangelei rein gekommen :D
- Das nächtliche Schlemmen bei den Herken, als keiner bei ihnen im Lager war und wir uns die Bäuche vollschlagen konnten, bis wir von ihnen raus zitiert wurden :D
- Ein totaler Angstmoment, als nachts scheinbar Schatten in der Unterstadt auftauchten und wir nur noch zu viert im Sigander saßen! Und ohne Scheiß, als ich dann Montagnacht nach der schon ins OT gerutschten Party zum allerletzten Mal durch die Gänge musste und ja WUSSTE, dass da auf keinen Fall mehr irgendjemand sitzt – hatte ich trotzdem nochmal so Panik :D :D Wie nach einem Gruselfilm, wenn man nochmal in den Keller muss :D

:* euer Veilchen

[Dieser Beitrag wurde am 27.03.2018 - 18:40 von Veilchen aktualisiert]




Kayla 



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 19:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So ganz in der Realität angekommen bin ich noch nicht, musste mich gerade richtig konzentrieren, um den Fahrkartenkontrolleur im Zug mit "Sie" anzusprechen statt mit "Ihr"...

Es war wieder wundervoll dieses Mal, schrecklich, unheimlich, lustig, lehrreich, aufregend, rund um spitze. Danke dafür.

Besonders erwähnenswerte Momente/Ereignisse/Interaktionen waren für mich...

... der Tod des Apothekers. (Was habe ich geweint! Schock und Tränen waren komplett echt, so nah ging mir das.)

... die Prügelei mit Antima, als die keine Maske trug.

... von Benita Güldinger zur Heilerin ausgebildet zu werden. (Es hat so viel Spaß gemacht, mit Euch zu spielen!!)

... Tia Grimbold ausknocken zu müssen, um ihre Wunde zu nähen, und im Folgenden als gefährlich eingestuft worden zu sein.

... nachts in den Wald zu rennen, um Antimas Bein zu heilen, und sowohl von Schatten als auch der Blutleeren angegriffen zu werden. Als Herk kommt man ja normalerweise nicht so häufig nachts in den Wald, also war es ein wunderbares Abenteuer.

... überhaupt alle Wunden, die ich nähen, und Gliedmaßen, die ich schienen musste. (Aushilfs-)Heiler zu sein hat so viele Spielmomente mit verschiedensten Menschen ermöglicht, das war großartig!

... alle Unterhaltungen über Carlos' Liebesratgeber.
"Lasst mich mal ran, ich bin Heiler!" ist Kaylas persönlicher Favorit, immerhin musste sie so viele Nangisten zunähen, dass es Zeit wird, mal einen aufzureißen.

... der Kuschelhaufen.
Zu Ehren des Apothekers den Rest seiner 'Liebe' zu teilen und alle anzukuscheln hat super Spaß gemacht! 😂😚💖
(Klasse waren auch die paar Unterstädter, denen ich vor der Taverne in die Arme gelaufen bin, die mich mit einer "ja, ja, so ist das fein"-Einstellung durchgereicht und wieder drinnen abgegeben haben. Ich hätte mich totlachen können 😂

Natürlich ist diese Liste unvollständig, praktisch jeder Moment in Vhinbrosir ist ein Schatz.
Danke an alle und Liebe Liebe Liebe!!! ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤




Ria ...



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Registriert seit: 11.03.2015
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...   Erstellt am 27.03.2018 - 20:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier noch das etwas abgewandelte Schlaflied, welches dank der Hilfe des Zirkusses, Pelle, Pit, Nillis und einiger anderer Festünder in so kurzer Zeit geschrieben wurde.

Der usprüngliche Text der Nachtwächterin war ziemlich grausam und die eigentliche Melodie auch etwas anders.
Damit wirklich jeder mitsingen kann, wurde sie etwas einfacher und es gibt einen Refrain.

Ich habe noch immer einen Ohrwurm!



Schlaf mein Kind im weichen Klee.
Ein Dach grüner Blätter ist zu sehn.

Hab keine Angst, wenn die Nacht anbricht.
Ich halt dich im Arm und wach über dich.

Refrain 2x:
Kein Schatten, keine dunkle Gestalt
hat Macht über unsre Einigkeit

Träum von Liebe, träum von Licht,
die dunkle Welt, sie sieht dich nicht.

Mond und Sterne begleiten dich,
bis/das der neue Tag anbricht.

Refrain 2x:
Kein Schatten, keine dunkle Gestalt
hat Macht über unsre Einigkeit



PS: Hilft scheinbar wirklich gegen Schatten und dunkle Gestalten...

[Dieser Beitrag wurde am 27.03.2018 - 20:04 von Ria aktualisiert]





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"Ich glaub mein Schwein pfeift."
- Zitat von Vero, Patron der Festünder

Agatha ...



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 20:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie immer ein Wechselbad der Gefühle und total genial gewesen!
Agatha ist beinahe gestorben und hat beinahe geheiratet :D Und bei beidem bin ich froh, daß es (noch ) nicht passiert ist.

Ich hatte zuerst ja Zweifel, ob das wieder toll wird, nachdem so viele aus verschiedensten Gründen fehlten, die für mich das Dorf mit ausmachen, aber diese Sorge war zum Glück unbegründet.
Und auch die Kälte war meistens nicht halb so schlimm wie befürchtet. Da haben die Tipps gegen Kälte gut geholfen (nicht die von Carlos, die aus dem Forum), und genug zu tun, daß ich zwischendurch sogar ins Schwitzen kam, gab es auch

Es waren wieder unglaublich viele Sachen, die toll waren, und ich danke allen, mit denen ich gespielt hab, auch wenn ich nicht jeden von euch hier erwähnen kann.


  • Der Zuberabend! Ich kann mir gut vorstellen, daß die anderen in der Taverne von unserem Lied genervt waren, aber hey, ihr wolltet ja nicht singen Wobei das Zubersuppenlied noch cooler war als das über die Unterstadt

  • Auch der Darbietungswettbewerb davor: so eine Bandbreite von absolut episch zu komplett unterirdisch. Einfach nur WOW zu Antimas Vortrag! Verdient gewonnen!

  • Danke Aruna, daß du mir zwei Gründe, einmal tags, einmal nachts, gegeben hast, in den Wald zu gehen. Absolut harmlose zwar im Vergleich zu dem, was andere im Wald erlebt haben, aber Agatha geht ja nicht grundlos in den Wald, und das Glück (oder Pech) Schatten zu begegnen hatte ich beim Rückweg von der "Karawane" ja doch (hätte nicht gedacht, daß ich den Text vom Schutzlied noch kannte; und fand es prima, daß man auch beim Gepäck von Spätanreisern holen sich nicht sicher fühlen durfte!)

  • Lasst mich bitte nie wieder mit so vielen Verletzten und ohne Heiler gefühlt alleine! Beim Phalwargangriff nach der Flucht in der Taverne überall Verletzte, Stöhnende, Bewußtlose und keiner wußte so recht, wie wir sie versorgen konnten oder ob die uns gleich alle unter den Händen wegsterben. Nee, da lieber Torwache sein oder raus zu den Phalwargs rennen und Leute reinholen. Besser in Gefahr als hilflos.

  • Ich hab mich sehr gefreut, daß es am Nachmittag warm und sonnig genug war, um draußen zu werkeln, auch wenn es Grabinschriften waren, die wir hergestellt haben, und daß Aenna und ich dabei immer wieder unterschiedliche Gesellschaft hatten: Carlos mit seinem Güldringerbrief, Bucklars Werbeschilder, Sintha beim Kampftraining (herrlich!), ...

  • Der ganze Plot um das Opfer war so krass! Ich hab zuerst gedacht, wie Scheiße das ist, daß wir so damit überfallen werden, daß jetzt einer sich bewußt fürs Sterben entscheiden muß, aber insgesamt hat das so viel Gefühle und Spielmomente in so kurzer Zeit gebracht - Wahnsinn!
    Erst meine doch recht spontane und wenig überlegte Aktion, sich freiwillig zu melden, falls kein anderer das tut, weil ein Herk ja seine Pflicht tut, dann gerate ich während des Mutantrinkens irgendwie immer zum falschen Zeitpunkt an die falschen Leute, bis ich mich total hoffnungslos und allein gelassen fühle und nur noch "ist doch eh egal, wird nicht klappen und wir Oberstädter werden uns nach und nach alle opfern. Ist nur noch die Frage, wer wann dran ist" dachte. Vielen Dank an Kayla, die mir dann den Kopf gewaschen hat, und mich zur Sedai geschickt hat, weil ein Opfer ohne Hoffnung und ohne Triunsglauben sinnlos wäre, und ebenso vielen Dank an die Sedai, die mir nun helfen will, meinen Glauben wiederzufinden. (Ich hoffe sehr, daß wir das beim nächsten Con dann aufgreifen können!) Und das führt zum nächsten Punkt:

  • Die Gedenkfeier! Meine erste Aktion, um wieder auf den Weg zu mehr Triunsvertrauen zu gelangen. Ich hätte nicht gedacht, daß wir die so schnell noch organisiert bekommen und sie dann so genial wird! Die ursprünglichen Pläne hat ja der Angriff im Dorf und die Mitteilung bezüglich Opferung ziemlich durcheinander gebracht. Nach einer eiligen Festünderabstimmung (2 von 2 waren dafür) haben Aenna und ich noch ganz schnell ein Schild für den Seduf fertiggestellt, und dann standen wir auch schon mit den anderen Herken draußen und haben den Gedenkort errichtet, während der Rest des Dorfes sich versammelt hat. Ich danke euch allen, daß ihr so schnell da wart und daraus so einen tollen Moment gemacht habt! Der herksche Umtrunk auf die drei Toten bei uns im Viertel hat das noch richtig schön abgerundet.

  • Und dann ein Abend voller Liebe und Feiern, ein würdiger Abschluss für ein tolles Wochenende!
    (Und Nangisten haben doch Angst! Nicht vor dem Wald, aber vor Balthasars Trinkspiel und vor knuddelwütigen Herkinnen, vor allem, wenn sie im Rudel auftreten :D )

  • Da hab ich doch beinahe einen ganz wichtigen Punkt vergessen, vielleicht, weil ich ihr das auch schon vor Ort gesagt hab: es war sehr schön, daß Inares am Ende noch Zeit gefunden hat, ein wenig am Herkenfeuer zu sitzen. Erstaunlich, wie nahe einem ein Charakter gehen kann, mit dem man effektiv so wenig gemeinsame Zeit hatte. Inares' fester Glaube daran, daß ihr Opfer richtig sein würde, war bewunderswert. Und der Gesang, während sie ihren schweren Gang antrat, und danach ihre Schreie im Wald - puh, auch wieder heftig, toll, eindrucksvoll!


Schade fand ich, daß in der Taverne und im Dorf oft nicht so viel los war.
In der Taverne hat sich das aber im Laufe des Cons schon gegeben: nachdem der Zirkus ja am ersten Abend im eigenen Zelt gefeiert hat, waren sie an den anderen ja in der Taverne, und daß die Festünder am zweiten wenig Feierlaune hatten, verstehe ich nach den Berichten.
Daß im Dorf so wenig los war, daran dürften die vielen kurzfristigen Ausfälle mit Schuld sein. Aber es war auch diesmal sehr viel Plot im Wald und deutlich weniger in der (Ober-)Stadt - und das hat sich dann auch noch auf mehrere "Zentren" verteilt, die einen haben in der Taverne zu tun gehabt, die anderen im Herkenviertel, an den Kochtöpfen der Festünder oder am Dorfplatz. Da würde ich mich freuen, wenn uns etwas einfällt, wie wir die Dorfaktivitäten wieder etwas mehr bündeln, daß man mehr von den anderen Ecken mitbekommt. Wie genau, weiß ich aber leider noch nicht, werden ja eher mehr als weniger Häuser und die sehen ja auch ziemlich cool aus.
Auch zwei Kritikpunkte, die Nillis schon erwähnt hat, teile ich: Die Zirkuskleidung war zwar innerhalb der Truppe sehr stimmig aber nicht unbedingt zum Rest von Vinbrosir. Und bei den Grimwolds frage ich mich, was die eigentlich die ganze Zeit im Dorf tun. Ein paar haben sich ja als Tagelöhner verdingt oder andere kreative Einkommensideen wie die Werbung gehabt, das fand ich prima, aber bei vielen hab ich mich gefragt, was die eigentlich seit über einem Jahr jetzt machen. Irgendwie wäre es stimmig, find ich, wenn sie zwar ruppiger und rauflustiger als die anderen Oberstädter bleiben, aber trotzdem immer mehr Teil vom Dorfleben werden. Wenn die güldringschen Steuereintreiber wieder da sind, werden die Grimwolds ja irgendwie zu etwas Geld kommen müssen

[Dieser Beitrag wurde am 27.03.2018 - 20:49 von Agatha aktualisiert]




Ria ...



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...   Erstellt am 27.03.2018 - 22:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe mich bis jetzt auf die Highlights konzentriert und noch mal ein paar Gedanken gemacht über mögliche Kritik oder Verbesserungsvorschläge.


Positiv:

- die Kälte war für mich tatsächlich kein Problem. Ich habe zwischenzeitig und in der im Zelt beim Aufwachen tatsächlich sogar geschwitzt. Ich habe viel zu viel für die Kälte besorgt. (Aber haben ist besser als brauchen :D).
Die Idee mit dem Schlafzelt und dem Lagerzelt war super!
Kann ich nur empfehlen.

- Ich durfte viel plotten und habe mega gute und spannende Erlebnisse gehabt.

- Das Geisterdorf/die Geister, die Nachtwächterin, das Schlaflied und die Roten Gaukler waren sau gut! Ihr habt echt geniale Ideen! (Den toten Zauberer habe ich gar nicht gesehen glaube ich)

- Im Gegensatz zu Agatha fand ich das Dorf gar nicht so leer, trotz der Tatsache, dass viele leider nicht kommen konnten.
Ich fand es vor allem super, dass viele Unterstädter durchs Dorf gestreift sind und rumgelungert haben. Man konnte super pöbeln und den Ekel und Abneigung spielen.
Natürlich haben die Güldis, vor allem der verhasste Corbinian gefehlt..

- Der Unterstadtrotz! Ich hatte es erst gar nicht bemerkt, bis ich da voll reingefasst habe. Widerlich! :o

- Die vielen Intrigen und Theorien... Ich wusste zwischenzeitlich gar nicht mehr wem und was ich glauben sollte

- Christoph, der die Unterstädter ordentlich getriezt hat

- Der Tote Professor im Geisterdorf

- Die Rettung von Diana aus dem Falschtod(?)

- Die Unterstadt

- Der Turm vor dem Geisterdorf als Schutz. Es war gut, dass man da ein mal Luft holen konnte und seine nächsten Schritte planen oder überdenken konnte.

- Die Regelung, dass man sich an die Hand fassen kann, wenn die Lichtquelle erlischt, um so weiter zu gehen / weg zu rennen. Hat mir so manches Mal den Arsch gerettet.

- Die Regelung bei mehr als 5 / 3 Spielern, bzw. wenn mehrere Grüppchen auf einander treffen. Das hat dem Spielfluss wirklich gut getan.

- Dass das Schlaflied uns irgendwie einigermaßen geschützt hat und die Zahlreichen Schatten uns bei unserer Mission nicht angegriffen haben. Ich hatte echt Schiss, da wir sie aus den Augenwinkeln gesehen haben oder gehört haben und war kurz davor ein Feigling zu sein und wieder zurück zum Dorf zu rennen.
Glücklicherweise habe ich mich aber zusammengerissen und es durchgezogen.

- Schön fand ich, dass es so gut mit meinen Connections in der Unterstadt geklappt hat, eine Lebensversicherung für meine Schwester zu organisieren.


„Negativ“ (Wenn man das überhaupt so nennen kann):

- Der Hauptplot mit den Traumsplittern ging leider auch ein bisschen an mir vorbei. Das meiste was ich mitbekam, habe ich auch nur über Gerüchte erfahren.
Da ich aber selbst viel beschäftigt war, fand ich es nicht so schlimm.
Am Ende wusste ich nur echt nicht, ob wir es geschafft hatten oder nicht.

- Ich war mir OT manchmal nicht sicher, ob man gewisse Sachen mitnehmen konnte oder nicht. Zur Sicherheit habe ich mich dagegen entschieden. Nur bei der versiegelten Kiste von Birlibi hatten wir keine andere Wahl.
Wir haben sie vor Ort einfach nicht aufbekommen.
Daher waren wir sehr unsicher was wir tun sollten und haben sie letztendlich mitgenommen.
Ich hoffe das war in Ordnung? 

- Damit komme ich zu einem Punkt den ich sehr Schade fand: Als wir die Truhe im Dorf, im Zirkuszelt endlich öffnen konnten, war der Fund des Inhaltes ein WTF!!! Moment. Leider wurde der durch die Opferung an die Blutleere unterbrochen und ist dadurch total untergegangen und im Nichts verlaufen.
Ich hätte da sehr gerne weiter gemacht, aber die Situationen haben es einfach nicht zu gelassen.
Das Problem hatte ich leider öfter, dass gewisse ernste oder dringliche Situationen andere Sachen untergraben haben.

- Daher ist die richtige Wylde Nacht bei mir etwas untergangen. Den ersten Abend waren wir bedrückt, durch die Verwunderungen und unserem Traum und der daraus resultierenden Aufgabe mit den Geistern im Geisterdorf zu sprechen. Also kaum bis keine Feierei. Auch für die Zirkus Generalprobe fand sich keine passende Gelegenheit.
Den zweiten Abend war es ähnlich. Es war so viel los und wir Festünder hatten wenig Gründe zu feiern, weil auch so viel offen war.
Die Zirkusvorführung musste ich auch unterbrechen, da die Blaue Stunde begann und wir die Nachtwächterin suchen mussten.
Den letzten Tag über war ich dann auch noch ausgerechnet vom Falschtod heimgesucht und konnte nicht fröhlich und ausgelassen sein. (Das zu spielen war nicht einfach, aber trotzdem sehr, sehr witzig! Ich hoffe ich kam ein bisschen apathisch und creepy rüber)
Eine wirkliche Kritik daran, dass es zu viel war, ist es nicht, da ich mega glücklich war so viel zu erleben und feiern kann man immer! (Habe ich in der letzten Wylden Nacht sogar mehr als genug)
Es war eher meistens das Timing was nicht ganz gepasst hat, wahrscheinlich gerade deswegen, weil sich das meiste auf die Nacht konzentrierte.

- Konsequenzen... haben mir manchmal gefehlt.
Ich glaube da hätte man öfter mehr durchgreifen können.
Beispiel Gefängnis. Ich habe mindestens zwei Ausbrüche erlebt, die wirklich viel zu einfach gingen. :P
Bei Rhabeks Ausbruch war die Reaktion sogar ganz anders als erwartet.
Lili schaute nach, ob der Gefangene noch drin ist und als er es nicht war meinte sie nur. „Oh, ist wohl Sperrstunde im Gefängnis.“
Also mal ehrlich, Sperrstunde im Gefängnis?! Liliana ist einfach viel zu lieb und gutgläubig (zumindest in dieser Situation gewesen). ;P

Auch die Geschichte um Rhabeks Tod (Damit hätte ich echt nicht gerechnet :o) und die angedrohte Hetzjagd auf Valentina und Baas. Da hätte deutlich mehr bei rum kommen müssen, vor allem nachdem so große Töne gespuckt wurden, wir aber seelenruhig wieder aus er Unterstadt spazieren konnten. Einfach Jemanden aufschlitzen wäre natürlich ungeil gewesen, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten. 

- Sedufs tot war für mich irgendwie sehr unpassend. Der hätte wenn schon etwas theatralischer sein können und auch mehrere mit einbeziehen können bzw. Spiel generieren können

- Die Trauerfeier allgemein ist leider etwas an mir vorbei gegangen.

- Die Aufgabe mit dem Malfang... Man war ich aufgeregt. Aber am Ende hatte ich das Gefühl, dass es gar nichts gebracht hat.
Und ich glaube man konnte ihn auch kaum sehen, dort wo wir ihn platziert hatten. >. Fail!

- Die Flauschecke hat unten im Geschehen so gefehlt, meiner Meinung nach. Ich sitze meistens irgendwie lieber auf dem Boden als auf den Bänken und dafür war die Flauscheecke perfekt.
Da sie dieses Mal aber fern ab vom Geschehen war, habe ich sie nicht genutzt.
Vielleicht findet man dafür noch eine bessere Lösung?



Soo, mehr fällt mir gerade nicht ein und eine wirkliche Kritik ist es nicht!
Ich hatte sehr viel Spaß, Action, Spannung und Schiss, bin durch Dornengestrüpp gerannt und fast nicht mehr rausgekommen, mehrmals in ziemlich fiese Situationen geraten und hatte echt witzige Momente.

Es war einfach großartig!

[Dieser Beitrag wurde am 27.03.2018 - 22:34 von Ria aktualisiert]





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"Ich glaub mein Schwein pfeift."
- Zitat von Vero, Patron der Festünder

Baas 



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...   Erstellt am 28.03.2018 - 00:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Yeehaa! Das war echt gut. Vielen lieben Dank an alle die Vhinbrosir zu so einer tollen Con machen. Es war wirklich immer was los und ich hatte ständig Angst um mein Leben. Ich hoffe mein größtenteils etwas destrukives, herausforderndes, verschlagenes Spiel hat niemanden verägert. Zum Teil hatte ich wirklich das Gefühl jemanden OT verletzt oder verärgert zu haben. Ansonsten bitte Bescheid geben.
Was mir gefallen hat:
- Das Geisterdorf war großartig und ich habe da zu jeder Tag- und Nachtzeit ein Spielangebot gefunden.
- Der Traum-Forscher, der in seiner Todesspirale gefangen war! Richtig schöne Idee!
- Das allgemeine Bedrohungsszenario war echt schön und stimmig inszeniert.(Ich habe mich echt bedrückt gefühlt.)
- Wie immer natürlich die unsichtbare Orga! Sehr geil, wie ihr das hinbekommt. Ihr habt meinen größten Respekt.
- Das Essen bei Alma und Meton war ausgezeichnet! Ein riesen Lob an die beiden Köchinen!
- Die Unterstadt war viel schöner als letztes Jahr! Der Kriechgang, Der Wohnbereich, Das Floß!!!!, der Bereich der Chronik
- Den Zirkus fand ich cool! Auch wenn ihr ein wenig andere Klamotten hattet... Das hat mich persönlich nicht gestört, schließlich hat man an eurem Akzent erkannt, dass ihr aus einem anderen Landesteil stammt.
- Alle musisch begabten Menschen! Ihr habt echt gerockt. Das fand ich toll.
- Die Duschen waren immer wohl temperiert! Grok sehr gute Arbeit!
--> Das war jetzt Lob zu den äußeren Umständen. Anerkennung zu einzelnen Szenen möchte ich direkt an die entsprechenden Spieler richten.

Was mir nicht so gefallen hat:
- Ich finde die Masken in der wilden Nacht ein wenig nervig. Ich habe mir echt Mühe gegeben, die Leute mit Maske nicht zu erkennen. Wenn mir also jemand sagte sie sei Jeeza, dann habe ich ihr das erst mal unabhängig ihrer Kleidung und Stimme auch geglaubt. Andere haben das komplett ignoriert und einen sofort an der "Stimme", der "Mütze" oder what ever erkannt. Damit war die Maske dann überflüssig. Es fällt zu vielen Spielern einfach zu schwer wirklich so zu tun, als wenn die Maske eine Person erst mal komplett verschleiert.
- Ich fand es nicht so schön wie Rhabek gestorben ist. Schließlich wurden Valentina und ich direkt so angespielt als wenn es ein fester Plotbestandteil ist. O-Ton: Bitte guckt das ihr das nicht so spät macht, wir warten dort extra auf euch, das ist die letzte Szene und wir wollen danach ja auch noch Party haben. Damit hat sich mir erschlossen, dass Rhabeck offensichtlich geplant hat seinen Charakter zu beerdigen oder die Orga ihm nahe gelegt hat, seinen Charakter zu beerdigen. Wie sich später dann herausstellte, wusste er von nichts. Somit wurde ich gefühlt zum Mittäter an einem Charaktermord, der so von dem Spieler vielleicht gar nicht gewollt war und dem er auch nicht hätte entgehen können, da wir ja dachten wir helfen seinem Plotwunsch zu entsprechen (auf Basis dieser direkten SL Ansage...). Wäre diese Ansage so nicht erfolgt hätte ich ihn auch nicht den Wald geführt, da ich dazu keinen Grund hatte. Die ganze Aktion führte dann zu einer etwas anstrengenden Verteidigung der Tat in der Unterstadt zu mal Rhabecks Leiche wieder zurück kam und Valentina und mich angeklagt hatte. Es fühlte sich eben wie eine bewusste Aktion der Orga an, in der wir unwillig als Marionetten mit spielen mussten und deren Sinn darin bestand möglichst viel Unfrieden zu schaffen. Wären nicht so viele begünstigende, ungeplante Umstände in Form von, Wizzel, Jezza und Veilchen, dazu gekommen wäre ich und wahrscheinlich auch Valentina in der Unterstadt gestorben. Und das wie oben bereits erwähnt aufgrund der Orga-Ansage. Da beschleicht einen das Gefühl hier werden bewusst unliebsame Charaktere aus dem Weg geräumt . Also nicht, dass ich ein Problem damit habe zu sterben, aber dann für eine Tat, die ich auch aus eigenem Antrieb mache und nicht für eine, die ich als Marionette der Spielleitung ausführe, indem Verständnis, dass dahinter ein Plan und das Wissen/Einverständnis des Spielers steckt.

So das war es soweit von mir!
Vielen Dank an die Orga für diese tolle Con und euren wahnsinnigen Einsatz! Ich möchte gar nicht wissen wie viele Stunden ihr in die Vor- bzw. Nachbereitung steckt. Danke an alle Spieler Vhinbrosirs, ihr seid der Wahnsinn. Jede*r bereichert auf ihre*seine ganz eigene Art das Spiel. Es gibt keine*n die*der mich durch irgendetwas OT an nervt.
Danke, dass ich Teil dieser großartigen Sache sein darf




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