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Tanlomir 
Drowschlächter
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Registriert seit: 30.09.2004
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...   Erstellt am 11.04.2008 - 14:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

ich wollte die Gelegnehit nutzen euch meine Eindrücke über SpyShui mitzuteilen.

Zum einen müssen wir bei den nächsten Sitzungen wieder dazu über gehen, die Situation aufzumalen oder aufzubauen. Damit wären die Missverständnisse und der dadurch entstandene Frust vermeidbar gewesen.
Für das Gefühl nur ein Spielball von Typen zu sein, die viel besser sind als Ihr, möchte ich mich entschuldigen. Das sollte so nicht rüber kommen (wenns denn bei allen so ankam?). Ich wollte die beiden nur realistisch mit den Informationen umgehen lassen, die Sie über euch hatten.


Zum Anderen habe ich so meine Probleme mit dem Regelwerk.
Bei Standardsituationen finde ich das das Würfelsystem die Bedürfnisse gut abdeckt. Hier sehe ich auch keine so großen Probleme mit der Streuung der Würfelwerte.
Anders ist es bei actionlastigen Situationen, hier verzögert die Rechnerei den Spielverlauf doch erheblich. Und wenn dann noch Boni oder Mali für Deckung, Bewegung oder Reichweite dazu kommen wirds ganz schlimm.
Wenn man dies mit nur einem Würfel abdecken könnte wärs glaube ich einfacher.
Des Weiteren macht der Shotphasenablauf der Kämpfe, entgegen meiner Hoffnung, die Gefechte nicht wirklich dynamischer.
Es fehlt sowas wie Geschwindigkeit mit der man sich mehr oder weniger weit innerhalb eines shots bewegen kann.
Auch die Shotkosten müssen nochmal überarbeitet werden. Evtl. läuft es besser wenn man mit grösseren Werten arbeitet, z.B 10 shots für einen einzelnen Schuss, um mehr Zwischenwerte zu bekommen.
Dafür würde ich das Handling von Waffen vereinfachen. Das mir dem ziehen, ausrichten, feuern, wieder ausrichten macht die Sache nur kompliziert.
Ich würde sagen ein Wert für feuern reicht, da ist dann das Ausrichten und zielen schon mit drin.
Noch ein Punkt zum verbessern, Waffentabellen, besonders Waffenschaden.


Ich werde diese Mail ins Forum stellen und auf euere Beiträge warten.
Danke schon mal.
Ali

P.S. Mich würde auch interessieren, ob euch das Setting an sich Spass macht, oder ob sich Fantasy doch besser anfühlt.





Signatur
Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
Albert Einstein

Kelron 
Kohlefresser
............



Status: Offline
Registriert seit: 25.11.2004
Beiträge: 92
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...   Erstellt am 11.04.2008 - 15:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also erstmal zu dem Thema "Frust" gestern:

Ich weiß jetzt was mich persönlich an der Situation "gefrustet" (eigentlich zu starkes Wort) hat:

Das hat sich für mich angefühlt wie in einem D&D-, Warhammer-,Fantasy-Szenario wo so ein Kampf einfach dazugehört, das Ganze hat sich für mich, gefühlt unvermeidbar, genau darauf hinbewegt.
Punkt 2 war der übliche Frust, den wir leider schon häufiger hatten: wir planen uns einen Wolf und genau für unseren Plan hat der Gegner an alle Eventualitäten schon vorher gedacht. Wenn wir aber mal einen Halbsatz nicht sagen, dann, tja Pech, haben wir eben nicht daran gedacht.

Übrigens definitiv kein SpyShui Problem sondern ein allgemeines, auch ich mache das als SL viel zu oft.

Positiv möchte ich in dem Zusammenhang noch die Flucht der Gegner beim letzten Mal bemerken, das war mal endlich eine andere Situation, die auch recht cool ausgespielt wurde.


Zum System:

- ich glaube ohne Figuren und/oder Skizzen werden wir solche Situationen nie dynamisch bekommen.
Bewegung mit Zeitphasen geht nur so

- Das Würfeln sollte sich auf 2W20 beschränken, alles andere sind feste Mali oder Boni auf den Wurf

- ein Erfolg sollte auch erstmal ein Erfolg sein, und der Abstand nur selten eine Rolle spielen, das verzerrt sonst sehr schnell in der Wahrnehmung weil, durch die teilweise sehr hohen Werte und die Streuung die Anspruche sehr schnell verzerrt werden.

- Solange die (fast immer gleichen) Aktionen für alle Beteiligten gleich lange dauern können wir uns das mit den Shots sparen.
Nach meinem Gefühl muss:

1. Die Angriffsdauer abhängig von der Waffe sein
2. Ein Schnellschuß mit extremen Abzügen deutlich schneller als ein gezielter Schuß sein.
3. Eine defensive Aktion schneller als eine offensive sein -> damit ein einzelner Angreifer nicht einen Verteidiger komplett aus dem Spiel nehmen kann.

Dazu gehört dann auch die Erhöhung der Gesamtzeiten, die die Streuung minimiert, im Stil von:

10 - Angriff leichte Pistole
11 - Angriff mittlere Pistole
12 - Angriff schwere Pistole
...

Das ist natürlich komplett unrealistisch, aber hier kommt der eigentliche Gedanke hinter dem Ausrichten der Waffe ins Spiel: mit einer leichten Pistole kann ich viel schneller jemanden anvisieren als mit einem Jagdgewehr.

Auch in Situationen wie gestern kann da mit dem Ausrichten wunderbar genutzt werden.(Fiktive Zahlen)

Der Schurke verschwindet hinter der Ecke:
- Er zieht seine Waffe - 10 Shots
- Er richtet sie auf die Gassenmündung - 6 Shots
- Er zielt (Regelvorschlag: wenn ich mich bereitmache auf genau einen bestimmten Punkt zu schießen dann kann ich bei gelungenen Coolness-Check ohne Verzögerung schiessen) - 4 Shots


--> Wenn also der Agent nach weniger als 20 Shots um die Ecke kommt kann der Gegner ihn nicht direkt über den Haufen schiessen.

Ich werde dazu mal am WE ein paar Vorschläge aufschreiben.

--> Kernaussagen:

- solange die verschiedenen Handelnden immer gleich lange für ihre Aktionen brauchen kann man auch wunderbar in Runden kämpfen.

- Es werden immer nur 2W20 gewürfelt.

- Jeder Charakter hat bei seiner Waffe den Angriffswert für Gezielt/Schnellschuß/Aus der Bewegung stehen. Und den Deckungswert für ohne/25%/50%/75%
--> kein Rechnen mehr

Und noch ein Vorschlag: Deckung und Blocken könneten auch Werte sein gegen die der Gegner würfelt...


Letzer Satz:
ich hätte viel mehr Bock auf was phantastisches, ob Fantasy, Zukunft oder was auch immer, ich lese auch lieber Fantasy/SF romane als Krimis

[Dieser Beitrag wurde am 14.04.2008 - 11:05 von Kelron aktualisiert]





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