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Abaraxis 
Bauer
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 01:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe mich beschlossen auch an einer Fanfiction zu versuchen. Ich habe schon einige Seiten geschrieben, möchte hier vorher allerdings eine kleine Leseprobe einstellen, um zu sehen wie es ankommt und ob es sich lohnt die Zeit zu investieren.

Also Viel Spaß und ich warte auf eure Rückmeldungen



Ein neues Zuhause


Eragon spürte ihre Rückkehr bereits drei Tage zuvor. Saphira hatte sich vor über vier Wochen auf den Weg zum östlichen Rand Alagaësias gemacht, um von dort die neuen Reiter nach Taedr zu geleiten, wie Eragon die neue Heimat der Drachenreiter genannt hatte. Er fand der Name war ganz passend…Taedr…Hoffnung. Die Hoffnung auf ein neues Zeitalter der Drachenreiter.
Es war bereits nun fünf Jahre her seitdem Eragon, Saphira und die Elfen mit den Eldunarí und den Dracheneiern Alagaësia verlassen hatten. Fünf Jahre…., dachte er. Fünf Jahre, seitdem er Taedr nun seine Heimat nennt…Fünf Jahre, seit er das letzte Mal Aryas Nähe gespürt hatte, als er ihr auf der Talíta in die Augen sah und sie ihm ein letztes Mal „Lebe wohl“ gewünscht hatte bevor Fírnen sie vom Deck des Schiffes griff und beide in die entgegengesetzte Richung davon flogen.
Noch immer verfolgt ihn diese Erinnerung. Nachts schreckt er des Öfteren schweißgebadet auf und hofft, dass alles nur ein Traum war und er immer noch in Ilirea war. Saphira tröstete ihn ein ums andere mal. Irgendwann wirst du sie bestimmt wieder sehen, hatte sie einmal gesagt. Diese Hoffnung tröstete Eragon, auch wenn es nur ein kleiner Trost war. Und so kam die neue Heimat zu ihrem Namen…Hoffnung.

Es war bereits das dritte Mal, dass Saphira neue Drachenreiter über die weite See geleitete und sicher hierher bringen sollte. Eragon war in Taedr geblieben, um auf seine Schüler aufzupassen und sie zu unterrichten.
Die ersten beiden Eier die Eragon in Alagaësia gelassen hatte, brauchten fast ein Jahr um sich ihre Reiter zu suchen. Doch nach vielen erfolglosen Versuchen schlüpfte das erste Junge bei einem Urgal namens Grizgrahl, ein entfernter Verwandter von Nar Garzhvog, wie Eragon erfahren hatte.
Grizgrahl war ein recht kleiner Urgal, weswegen er von seinem Volk gemieden wurde. Vielleicht war das der Grund warum Nimren gerate ihn ausgewählt hatte, doch das konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen und nachgefragt hatte er auch nicht. Nimren war im Vergleich zu Grizgrahl ein großer Drache. Als Eragon ihn das erste Mal sah, war er schon um einiges größer als Spahira im selben Alter. Mittlerweile ist er bis auf einen halben Fuss schon genau so groß wie sie, was Saphira immer etwas ärgerte, dachte er. Nimren hatte eine dunkelgrüne Farbe etwa wie die Farbe der Tannen in Du Weldenwarden. Anfangs war Grizgrahl noch sehr zurückhaltend, was wohl auf die Verachtung seines Volkes zurückgeführt werden konnte, doch seit er hier angekommen ist, hat er immer mehr Selbstvertrauen bekommen und wollte sich beinahe täglich mit den anderen Schülern und auch Eragon messen. Eragon bewunderte die Hartnäckigkeit des jungen Urgals, da er immer wieder haushoch gegen Eragon verlor.
Zusammen mit Grizgrahl kam Jari, eine Zwergin. Sie war aus dem Clan Az Sweldn rak Anhûin, der kurz nach Eragons Abreise ihren damaliges Clanoberhaupt Vermûnd verstoßen hatte und Orik seine Gefolgschaft und Treue geschworen hatte. Welch Ironie, dachte sich Eragon, das war der Clan, der mich damals töten wollte. Doch es freute ihn, dass es nun auch unter den Zwergen wieder Frieden gab.
Jari war selbst für eine Zwergin sehr hübsch. Sie war nicht so stämmig, wie es sonst für die Zwerge üblich war, sondern war eher von einer zierlichen Figur, auch ihre Arme und Beine machten eher den Eindruck als würde sie, von den Menschen abstammen. Sie hatte blonde Haare, die sie für gewöhnlich zu einem Zopf gebunden hatte. Ihre Augen waren groß und sie besaß eine leicht schiefe Nase, bei der Eragon am Anfang fast lachen musste, weil er dachte sie hätte wohl bei einer Auseinandersetzung etwas abbekommen. Alles in allem wirkte sie eher schmächtig und nicht so kraftvoll, wie der Rest ihres Volkes. Doch der Anblick täuschte. Sie konnte sich mit Grizgrahl messen, der jedesmal schnaubte, wenn er nicht als Gewinner gegen sie aus dem Kampf ging. Eragon musste grinsen, als er daran dachte, wie Grizgrahl dann jedes Mal die Schamesröte ins Gesicht stieg.
Jaris Drache Verddan hatte eine türkise Farbe und sein Schwanz war kantiger, als der von Saphira oder Nimren, so dass er an die Form eines Hammers erinnerte. Eragon meinte sogar das Geräusch eines Hammers zu hören, wenn Verddan mit seinem Schwanz auf den Boden schlug.
Der dritte Schüler, der in Taedr lebte war Herdon, ein großgewachsener muskulöser Mensch mit einem harten, kantigen Gesicht. Er musste schon als Kind bei seinen Eltern auf dem Hof arbeiten, so wie Eragon es damals bei Garrow getan hat. Sein Drache Serrn schlüpfte vor etwa zwei Jahren. Er war kleiner als die anderen Drachen, doch genauso muskulös wie sein Reiter, weshalb ihm das Fliegen mit Herdon keine Probleme bereitete. Er war tiefschwarz, weshalb der nachts leicht zu übersehen war. Wenn er seine Augen geöffnet hatte, könnte man jedes Mal eine Gänsehaut bekommen, da diese im dunklen, gelb leuchteten.

Heute sollten zwei neue Reiter zu ihnen stoßen. Es waren die beiden ersten elfischen Reiter nach Arya. Außerdem waren es Zwillinge, wie Eragon wusste. Ein junger Elf namens Naeth und seine Schwester, eine Elfe, die auf den Namen Yahrën hörte. Mehr wusste er von den beiden nicht, doch er würde bald mehr über sie erfahren und freute sich darauf, wenn Saphira mit den beiden zurückkehrte und sie hier willkommen heißen durfte.
Doch mehr freute er sich, Saphira bald wieder an seiner Seite zu haben. Er fühlt sich erschreckend leer uns einsam seit sie aufgebrochen war. Er konnte von Glück reden, dass sie nur zwei Wochen für die Strecke brauchte. Als sie sich damals auf die Suche nach einer neuen Heimat machten, waren sie fünf Wochen unterwegs gewesen, bis sie hier angekommen waren.
Sie fuhren mit dem Schiff ganze zehn Tage auf dem Fluss Richtung Osten, durch eine öde Tundra, die ihm noch lebloser erschien, als die Hadarac-Wüste. Nur gelegentlich spürte er den Geist einiger Tiere, die sich in der Erde oder zwischen Steinen vor der Sonne versteckten. Einmal lenkte Saphira Eragons Blick nach Norden, an dem er durch ihre Augen eine kleine Stadt erkennen konnte, in der vermutlich Menschen wohnten. Doch sie entschieden sich dafür weiter zu fahren und somit war die Stadt schnell wieder vergessen. Am späten Abend des elften Tages kam am Horizont ein weiter Ozean in Sicht, den sie am darauffolgenden Tag erreichten. Er erschien Eragon unendlich groß.
Als die Talíta schon geschlagene zwei Wochen auf hoher See befand, schwand bei Eragon die Hoffnung jemals wieder an Land zu kommen. Er hatte sich schon mit Saphira, Glaedr und den anderen beraten, umzukehren. Doch Valdr bestand darauf noch ein paar Tage weiter zu fahren. Eragons Stimmung war schon auf dem Nullpunkt angekommen. Es war bereits der 30. Tag als Saphira seine Aufmerksamkeit geweckt hatte. Sieh nur, hatte sie zu ihm gesagt, worauf er auf gesprungen war und Ausschau hielt, was Saphira meinte. Dann sah er es. Südöstlich ihrer Position kam Land in Sicht. Sie drehten bei und steuerten darauf zu. Danach waren sie zwei Tage an der Küste unterwegs gewesen, bis sie einen Fluss ins Landesinnere fanden. Es waren grüne weite Flächen mit hohem Gras und Tieren, die Eragon noch nie gesehen hatte. Bis später, sagte Saphira, und auf seine Frage hin, was sie vorhatte, schickte sie ihm nur ein Bild, wie sie damals einen Hirsch in Du Weldenwarden erlegte und er hatte verstanden.
Am darauf folgenden Morgen, wachte Eragon auf und war sprachlos. Sie waren an einem Wald angekommen, größer und prächtiger als er sich je einen Wald hätte vorstellen können. Einige Bäume waren so hoch gewachsen, dass er ihre Wipfel nicht mehr erkennen konnte. Er war verblüfft gewesen, als er die Elfen an Bord sah, denn auch bei ihnen konnte man einen Anflug von Erstaunen erkennen, was bei einem Elf schon an ein Wunder grenzte. Hier bleiben wir, übermittelte Saphira an alle an Bord, als wäre es beschlossene Sache. Und tatsächlich, hatten sie am späten Abend als die Sonne gerade untergegangen war, eine Lichtung erreicht und legten an. Es war eine Lichtung fast so groß wie ganz Ilirea und Ellesméra zusammen. Am nördlichen Ende der Lichtung war ein kleiner Berg mit einer Höhle, aus dem ein kleiner Bach entsprang der sich ruhig am Rande der Lichtung entlang schlängelte und in dem großen Fluss, auf dem sie gefahren waren, endete. Ansonsten war die Lichtung von hohen Tannen und Kiefern umgeben, welche ihnen genug Schutz vor Wind und Wetter lieferten. In dem Wald, so hatte Eragon gespürt, gab es genug Tiere, von denen sich die Drachen ernähren konnten. Er lächelte und Saphira lies über ihnen ein lautes Brüllen hören. Hier konnten sie bleiben.

[Dieser Beitrag wurde am 06.09.2012 - 23:14 von Abaraxis aktualisiert]




bluechicken ...
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 02:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*kantiger mit "g"

Nur so nebenbei.

Ansonsten gefällt es mir. Du beherrschst die deutsche Grammatik, was man ja von vielen anderen hier nicht behaupten kann.

Die Geschichte ist noch recht wage aber es bilden sich auch schon in diesen paar Absätzen deutliche Stränge heraus. Nett beschrieben.
Und ich mag den Urgal^^





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Abaraxis 
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 10:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da hatte sich dann wohl ein Tippfehler eingeschlichen =D.

Ich weis, dass es momentan wohl noch etwas langweilig wirkt, aber ich denke jetzt einfach irgendeine Story zu schreiben, ohne Hintergründe, wäre sinnlos. Darum würden auch, falls es gefällt und ich weiter mache noch 1-2 Kapitel kommen in denen die neue Umgebung etc. Beschrieben wird.




Carsaib 
Herzog
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 10:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das kapitel lässt hoffen:D Ist zwar noch nicht spannend, aber ich denke das kommt noch. Mach mehr und mach bitte auch fertig^^





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Abaraxis 
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 21:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So hab das erste Kapitel eben ergänzt um es vollständig zu machen.

@Carsaib Ich weiß, dass es noch nicht spannend ist, aber du weisst ja bestimmt was eine Spannungskurve ist ?




Carsaib 
Herzog
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...   Erstellt am 05.09.2012 - 22:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


irgendein scheiß aus deutschunterricht^^

[Dieser Beitrag wurde am 05.09.2012 - 22:10 von Carsaib aktualisiert]





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...   Erstellt am 06.09.2012 - 23:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So hier Kapitel 2. Bitte um Kritik und Verbessrungsvorschläge. Und wenn evtl jemand ne Möglichkeit kennt die Spaltenbreite zu begrenzen bitte bei mir melden. Bei dieser Spaltenlänge ist das lesen extrem anstrengend.

Gruß Aba

Die Ankunft



Eragon saß gerade im Ring der Sterne und meditierte, wie er den Kreis aus Bäumen genannt hatte. Die Elfen hatten eigens einige Samen aus ihrer Heimat mitgebracht. So pflanzten sie insgesamt 16 der Samen in einem großen Kreis aus und sangen zu ihnen. Eragon war wieder einmal erstaunt gewesen, wie die Samen während dem Gesang der Elfen aus dem Boden sprießen und in die Höhe schossen. Während dem gesamtem Vorgang hatte Eragon die Luft angehalten. Als sie fertig waren, bildeten die Bäume einen Kreis so dicht, dass sie einen Raum bildeten mit einem Eingang, durch den man aus- und eingehen konnte. Die Äste waren eng ineinander verschlungen, so dass kein Sturm ihnen etwas ausmachen könnte, so schien es. In den Kronen, die schätzungsweise 15 Fuss hoch waren, hatten die Elfen eine Öffnung gelassen, durch die man den Himmel sehen konnte. Eragon hatte einen Zauber gewirkt, so dass man durch diesen zu jeder Jahres- und Tageszeit den Sternenhimmel sehen konnte.
Ein anderes Bewusstsein drängte sich an seines und er ließ es gewähren. Verzeiht, Schattentöter, sagte Bloëdhgarm, der ihn aus seiner Meditation geholt hatte. Keine Ursache. Was ist euer Anliegen?, wollte Eragon wissen. Sie werden bald hier sein, entgegnete Bloëdhgarm ihm und zog sich aus seinem Geist zurück. Die ältesten der Drachen hatten ihm die Aufgabe zum Schutz ihrer neuen Heimat zugeschrieben. Er hatte mehrere Schutzzauber im größeren Umkreis um die Stadt gelegt, so wie es auch in Du Weldenwarden der Fall war. So wusste er wenn jemand die Schutzzauber durchquerte und auch wer es war.
Eragon stand langsam auf, legte seinen Kopf in den Nacken und sah zum Sternenhimmel hinauf. Endlich, dachte er. Nach einem kurzen Augenblick und einem Lächeln auf dem Gesicht, machte er sich zügig auf den Weg zu seiner Unterkunft. Er wollte nicht ungepflegt wirken, wenn die neuen Reiter eintrafen, auch wenn er das nicht tat, er wollte sicher gehen.
Er eilte die Treppen zu seiner Behausung nach oben. Die Elfen hatten ihm, auf seinen Wunsch hin, genau so ein Baumhaus gesungen, wie er es aus Ellesméra kannte. Dort hatte er sich immer am wohlsten gefühlt.
Er schritt durch den stoffbehangenen Eingang und ging ins Bad. Er ließ Wasser in die Wanne und rasierte sich unterdessen mit Magie. Als er sich in die Wanne legte, nahm er Kontakt mit seinen Schülern auf, denen er, wie es bereits Tradition war wenn neue Reiter ankamen, heute einen freien Tag geschenkt hatte. Sie werden bald da sein, übermittelte er ihnen, Ich treffe euch auf dem Festplatz. Wir werden da sein, Eragon-Elda, kam es als Antwort von Jari.
Eragon zog seinen Geist zurück und ließ sich weiter ins Wasser sinken und entspannte sich dabei.
Er wäre beinahe in seine Wachträume hinein geglitten, als er aufschreckte und bemerkte, dass er sich zu viel Zeit gelassen hatte. Er sprang aus der Wanne, trocknete sich mit einem Zauber und zog ein frisches Gewand über. Daraufhin gleitete er die Treppen hinunter, so schnell ihn seine Beine trugen. Unten angekommen strich er noch einmal seine Kleidung glatt und machte sich auf den Weg zum Festplatz, was nicht allzu lange dauerte, da die Stadt noch nicht groß ausgebaut war. Sie wurde nach und nach, wenn neue Reiter zu ihnen stießen vergrößert.
Die Elfen standen schon nebeneinander aufgereiht neben den gedeckten Tischen. Dort war alles zu finden, was man für ein Fest brauchte. Beeren, Brot, verschiedene Pflanzen und natürlich etwas abgelegen ein riesen Haufen mit Fleisch, welches die Drachen, der drei Reiter erlegt hatten.
Eragon blieb vor den Elfen stehen, sie grüßten ihn auf traditionell elfische Weise. Er erwiderte ihren Gruß. Eigentlich, dachte Eragon, könnten wir uns hier dieses förmliche Auftreten lassen. Wir sind ja unter uns. Doch Glaedr hatte Eragon gewarnt, Versuche es nicht. Es ist eine Angewohnheit der Elfen. Ebenso gut könntest du versuchen Nïdhwal das fliegen beizubringen. Also gab er sich damit zufrieden und hielt die elfische Tradition aufrecht, um sie nicht zu beleidigen.
Eragon ließ seinen Blick über den Platz schweifen, der herrlich geschmückt war. Überall hingen Laternen, Blätter von verschiedenen Bäumen, die auf einem Garn aufgereiht waren. Weiterhin war der Platz mit einigen Fackeln ausgestattet worden, die am Abend für Licht sorgen sollten. Ein leichter Geruch von Moschus lag in der Luft und Eragon wusste, dass Bloëdhgarm da seine Hand im Spiel hatte.
Eragon hörte das Schlagen von Flügeln und drehte sich um. Es war Herdon, der auf Serrn angeflogen kam und er hatte 2 Fässer Fælnirv an Serrn angebracht. ‚Ich hätte sie beinahe vergessen‘, rief er und Serrn landete neben der Gruppe. Grizgrahl ging zu ihnen hinüber und half ihnen beim abschnallen der Fässer. ‚Beeilt euch. Sie sollten gleich hier sein.‘ Noch während er sprach spürte er ein Bewusstsein, dass mit seinem Kontakt aufnahm. Kleiner. Es war Saphira.
Eine Welle aus Gefühlen der Zuneigung floss zwischen den beiden. Ich habe dich vermisst. Ich dich auch kleiner. Ein breites Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Wo seid ihr? Wir werden in etwa fünf Minuten landen, entgegnete Saphira.
Eragon ließ die anderen wissen, dass die Eskorte gleich da war. Alle stellten sich auf dem Platz auf und richteten ihren Blick nach Westen.
Der erste, der sie kommen sah war natürlich Eragon, doch die erste die etwas sagte war Jari. 'Da!', rief sie und zeigte mit dem Finger zum Himmel, wo man nun drei Drachen erkennen konnte. Sie freute sich besonders, da es von nun an einen zweiten weiblichen Reiter neben ihr geben würde.
Die Drachen kamen näher und man hörte ihre Flügel im Wind schlagen. Als sie noch etwa 50 Fuß über dem Boden waren, gab Saphira ein lautes Brüllen von sich, so das Eragon sich beinahe die Ohren zugehalten hätte. Du liebst große Auftritte, nicht wahr? , neckte Eragon sie. Ihre Antwort war ein innerliches Grinsen.
Der Wind den ihre Flügel verursachten war gewaltig, die kleine Jari hätte es fast weggeweht, wenn Verdan sieh nicht mit seinem Vorderbein gehalten hätte. Eragon selbst zog etwas den Kopf ein. Als ein leichtes Beben ihre Landung verkündete, hob er seinen Kopf wieder. Er spürte, wie zwischen den Anwesenden Gedankenströme flossen und Worte gewechselt wurden, aber für den Moment hatte Eragon nur Augen für seine Saphira. Er tätschelte sie an der Schnauze und sie hauchte ihm ihren warmen Atem ins Gesicht. Kleiner. Er lächelte. In den nächsten Tagen hatten sie einiges nachzuholen, aber nun musste er sich erst einmal um die Neuankömmlinge kümmern. Er sah ihnen ihre Erschöpfung des weiten Fluges an und bat die Eldunarí ihnen etwas von ihrer Energie zu geben.
Man sah die Erleichterung auf ihren Gesichtern als die Energie der Eldunarí in sie floss und sie wieder zu Kräften kamen.
Die beiden Elfen wandten sich zu ihm um. Atra Esterní ono thelduin, Eragon-Elda. Er konnte sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Mor’ranr lífa unin Hjarta onr, erwiderte er ihren Gruß. Dasselbe Ritual wiederholte sich zwischen ihren Drachen und ihm. Naeths Drache stellte sich als Vrodr vor. Er hatte zwei auffällig Hörner auf dem Kopf die aussahen, als würden sie sich um sich selbst winden. Er selbst hatte eine angenehme warme rote Farbe, die ihn etwas an Dorn erinnerten. Mit Yahrëns Drache war der erste weibliche Drache seit Saphira geschlüpft. Sie hatte etwas anmutiges an sich, jede ihrer Bewegungen schien geschmeidig und fließend. Natürlich nicht so sehr wie deine, fügte er an Saphira gewandt hinzu, die ihn schon leicht böse anfunkelte. Der Name der jungen Drachendame war Shïelha. Der Ton ihrer Schuppen war ein schlichtes braun, dass dem der Erde ähnelte.
‚Ich freue mich, dass ihr hier seid und die lange Reise ohne Probleme überstanden habt‘, waren Eragons ersten Worte an die Neuen. ‚Wir werden bald mit eurer Ausbildung beginnen, doch für heute werdet ihr euch erst einmal ausruhen. Wir werden zusammen Essen und feiern, um uns alle besser kennen zu lernen. Für heute Nacht werdet ihr in der großen Halle schlafen. Morgen werden wir euch dann dabei helfen eine passende Behausung für euch zu errichten.‘ Dies dauerte meistens nicht mehr als ein paar Stunden, da die meisten Hütten entweder mit Magie gebaut wurden oder von den Elfen durch ihren Gesang.
Er betrachtete die freudigen Gesichter aller Anwesenden und erfreute sich seines Lebens. Worüber freust du dich denn so?, wollte Saphira wissen. Du weisst warum. Und sie wusste es. Wo?, fragte Eragon. Sie wies auf eine Stelle ein paar Meter rechts von ihr. Eragon bewegte sich auf sie zu. Die Elfen und auch die anderen Anwesenden schauten ihn fragend an. Nur die beiden Neulinge schienen nicht überrascht. Eragon blieb direkt vor ihr stehen, lächelte und legte die Finger auf seine Lippen und sagte: Atra Esterní ono thelduin, Arya Dröttning.

[Dieser Beitrag wurde am 06.09.2012 - 23:38 von Abaraxis aktualisiert]




bluechicken ...
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...   Erstellt am 06.09.2012 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bischen große lichtung für soweige leute...
Und nebenbei mach alle zwei zeilen im bearbeitungsfenster ein "enter" dann ghast du kürzere zeilen so wie ich bei meiner fanfic^^





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Abaraxis 
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...   Erstellt am 06.09.2012 - 23:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bluechicken schrieb

    bischen große lichtung für soweige leute...
    Und nebenbei mach alle zwei zeilen im bearbeitungsfenster ein "enter" dann ghast du kürzere zeilen so wie ich bei meiner fanfic^^


Schon aber wenn man bedenkt dass es das Drachenreiter domizil werden soll, sozusagen, dann brauchste auch Platz^^ Aber bald wird man auch erfahren wieso die Fläche so groß ist




Abaraxis 
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...   Erstellt am 11.09.2012 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, da ich momentan Seminar hab dauerts etwas mit den Kapiteln aber hier mal das Dritte. Hoffe mal auf konstruktive Kritik, wie ich meinen Schreibstiel verbessern könnte.

Erinnerung


Eragon stand immer noch vor ihr. Könnte er sie sehen, würde er sie völlig fassungslos erleben. Sie stand da mit offenem Mund immer noch ratlos, wie er es herausgefunden hatte. Sie hatte bereits seit 2 Tagen ihren Geist abgeschottet und somit eigentlich unauffindbar gemacht. Wie konnte er das nur wissen, fragte sie sich wieder.
Hinter Eragon standen ihre Artgenossen und schauten fast so fassungslos auf die Stelle, wo sie stand, wie sie. Auch den jungen Drachenreitern war die Verwunderung nicht weniger ins Gesicht geschrieben.
‚W-was? Was habt ihr‘…, begann die Elfe Yueva, doch Eragon hob die Hand und sie schwieg.
Arya fand langsam ihre Fassung wieder und als sie sich sicher war, dass man ihr nichts mehr anmerken konnte, löste sie den Unsichtbarkeitszauber, den sie auf Fírnen und sich gewirkt hatte.
Der Schock der Elfen wandelte sich augenblicklich in Freude. Sie stürmten auf Arya zu und sie begrüßten sich auf alt gewohnte Weise, überglücklich ihre Königin wieder zu sehen.
Eragon trat ein paar Schritte zurück und schaute grinsend zu Saphira. Ich dachte mir, dass du es weisst, sagte sie zu ihm und beugte ihren langen Hals zu ihm vor und hüllte ihn in eine Rauchschwade. Eragon musste husten, Lass das. Er wedelte etwas mit der Hand um den Rauch zu verjagen, doch ehe er wieder etwas sehen konnte, hatte Saphira ihn schon über das Gesicht geschleckt, dass er nur so tropfte. Saphira lachte, Du siehst aus wie ein begossener Pudel. Und so schaute er auch.
Langsam löste sich der Knäuel um Arya und sie trat neben Eragon und Saphira. Sie schaute Saphira leicht enttäuscht an, doch bevor sie etwas sagen konnte, entgegnete Saphira ihr, Ich habe ihm nichts verraten. Sie sagte es in der alten Sprache und Arya wusste sie sagte die Wahrheit.
Arya trat vor Eragon und schaute ihm in die Augen. Eragon fühlte sich wie bei ihrem Abschied damals auf dem Schiff. Dort hatten sie sich genauso tief in die Augen gesehen wie jetzt.
‚Woher wusstest du…‘, wollte Arya fragen, doch sie konnte nicht weitersprechen. ‚Ich habe in den fünf Jahren nicht nur Däumchen gedreht‘, antwortete er ihr. Er grinste und sie stahl sich ebenfalls zu einem Lächeln, sie schien zu verstehen.

Eragon klatschte in die Hände. ‚So genug geredet. Lasst uns unserer neuen Tradition folgen und die Ankunft unserer neuen und alten Mitstreiter feiern.‘ Die jüngeren Drachenreiter jubelten kurz, während die Elfen Haltung bewahrten. Alle gingen sie zu den Tischen und begannen zu feiern. Arya unterhielt sich viel mit den Elfen, während sich Eragon die ersten Stunden allein Saphira widmete. Sie hatten viel nachzuholen. Nur gelegentlich sprach er mit einem der beiden neuen Drachenreiter oder deren Drachen. Während er sich mit Saphira so im Geiste unterhielt, betrachtete er den Rest an dem langen Tisch. Selten hatte er die Elfen so ausgelassen gesehen, seit sie Alagaësia verlassen hatten. Auch Arya machte einen glücklichen Eindruck.
Schade, dass das nicht immer so bleiben wird, sagte Eragon zu Saphira. Ach, Kleiner. Sei nicht so betrübt. Genies die Zeit so lange sie hier ist. Eragon nickte. Saphira wusste jedes Mal, wie sie ihn aufheitern konnte. Sie lag mit den anderen Drachen auf dem großen Platz neben den Tischen. Vom Fleischberg, der zu Beginn noch dort gelegen hatte, war fast nichts mehr übrig.

Der Mittag glitt dahin und der Abend kam schnell näher. Es war schon lange dunkel als Jari und Grizgrahl sich verabschiedeten und sich in ihre Unterkunft zurückzogen. Bald folgten auch die beiden Elfen, die sich mit ihren Drachen in Richtung der großen Halle davon machten. Sie waren müde von der langen Reise und wollten sich erholen. Zusammen mit ihnen zogen sich auch die einzelnen Eldunarí zurück, die der kleinen Feier beigewohnt haben.
Schließlich, als die Nacht schon fortgeschritten war, begaben sich auch Herdon uns Serrn zur Ruhe. Zurück blieben nur noch Eragon, Saphira, Arya, Fírnen und die Elfen.
Arya erzählte gerade was sich in Elleméra alles seit ihrer Abwesenheit verändert hatte. Doch Eragon sah ihr an, dass sie ihnen etwas verschwieg.
Schließlich gingen nach und nach auch die Elfen. Als der letzte sich verabschiedet hatte, setzte sich Eragon neben Ayra. Er sah sie an und bewunderte wie wunderschön sie heute wieder aussah. Sie hatte ein langes Kleid an, in einem herrlich warmen rot. Und ihr Gesicht funkelte leicht im Mondschein.
Sie sah hinüber zu Fírnen und Saphira, die sich aneinander geschmiegt am Feuer lagen, die Tatzen übereinander gelegt und ihr Kopf neben dem des Anderen. Auch Eragon sah nun zu den beiden hinüber. Ein warmes Gefühl überkam ihn, als er die Drachen dort so friedlich nebeneinander liegen sah.
‚Woher wusstest du es?‘ ,brach Arya das Schweigen. Eragon lächelte. ‚Nun‘, er hielt kurz inne. ‚Ich musste lernen meinen Geist zu erweitern.‘ ‚Wie meinst du das?‘, wollte Arya wissen. Eragon atmete kurz tief ein und sagte: ‚Als die ersten Reiter hier ankamen, wusste ich, dass ich sie nicht auf Schritt und Tritt begleiten kann. Außerdem sollten sie auch ihre eigenen Erfahrungen hier im Umland machen. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich lernen muss sie mit meinem Geist trotzdem weiterhin zu beobachten.‘ Arya schwieg kurz und schien nachzudenken. ‚Und wie hast du das angestellt?‘
‚Die Eldunarí haben mir dabei geholfen. Sie zeigten mir, wie ich meinen Geist in größere Entfernungen wandern lassen konnte, wie ich es mir je vorgestellt hätte. Tag für Tag übte ich bis ich der Meinung war, meine Schüler stets unter Beobachtung zu haben, um sie vor eventuellen Gefahren zu warnen oder zu schützen. Somit wusste ich schon drei Tage zuvor, wann ihr hier ankommt und auch dass eine weitere Person dabei war. Es war nicht schwer herauszufinden, wer es war. Du weisst ich kenne dich nun schon eine ganze Weile und weiß wie dein Geist sich anfühlt.‘
Arya ließ leicht den Kopf sinken und starrte den Boden an. ‚Es sollte eigentlich eine Überraschung werden‘, sagte sie leise. ‚Das war es auch‘, gab Eragon zurück, noch immer betrachtete er ihre beiden Drachen. ‚Soll ich dir unser neues Zuhause zeigen?‘ Sie nickte: ‚Zu gerne.‘
Sie standen auf und Eragon hob ihr seinen Arm hin und sie hakte sich ein. Sie gingen hinüber zur großen Halle, in der die Eldunarí geborgen lagen. Sie hatte einen großen Eingang, so dass 2 Drachen bequem nebeneinander ein- und austreten konnten. Sie verzichteten jedoch einzutreten, um die Ruhe der Eldunarí und der beiden Reiter nicht zu stören. Rechts des Eingangs war eine Statue von Valdr zu sehen und links davon eine von seinem Drachen Umaroth. Diese hat Eragon zu Ehren der beiden letzten Anführer der Drachenreiter errichtet. Er hatte das Aussehen aus einer von Umaroths Erinnerungen bekommen, sie machten einen anmutigen Eindruck.
Eragon führte Arya vorbei am Ring der Sterne, bei dem sie ein kurzes ‚Oh , hören ließ, als Eragon erzählte, wie er verzaubert war. Sie gingen an einigen unfertigen Häusern vorbei, an einem Haus, das Eragon zum Unterrichten diente, bis hin zum Garten der Helden. Dort hatte Eragon weitere Statuen von Reitern und Drachen erschaffen, die ihr Leben ließen um sich Galbatorix zu widersetzen. ‚Sie sollen stets in unserer Erinnerung bleiben‘, hatte er ihr gesagt. Er hatte sie alle hier in Stein gemeißelt geschaffen. Auch Brom, seinen Vater, hatte er hier verewigt. Als Eragon am Ende seiner Arbeit schließlich auch ein Monument von Oromis und Glaedr errichtet hatte, schien der Drache sichtlich gerührt. Das werde ich dir nie vergessen, Eragon, hatte er gesagt und Eragon hatte gespürt wie sehr er in der Gunst des Drachens gestiegen war.
Am Ende ihres Rundgangs führte Eragon Arya an den Fluss auf dem sie hier her gekommen waren und an dessen Ufer sie begonnen hatten Taedr zu errichten. Sie standen an einer Flussbiegung und konnten auf die gesamte Lichtung blicken an deren Ende sich der einsame Berg erhob. ‚Es ist schön hier‘, sagte Arya und hob ihren Kopf. Eragon nickte. Sie setzten sich ins Gras und schauten in den Nachthimmel. Eragon spürte wie Saphira ihren Geist langsam zurück zog. Gute Nacht Kleiner.
Ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. ‚Die beiden haben sich echt vermisst‘ , sagte Arya und kam ihm damit zuvor. Eragon nickte: ‚Ja, das haben sie.‘ Immer noch saßen sie nebeneinander, blickten in den Himmel empor. Eragon erinnerte sich an den Tag an dem er Arya das erste Mal nach dem Krieg sah, dort vor Ilirea auf dem Hügel. Dann berührte seine Hand ihre und sie nahm sie und hielt sie fest. Es war genauso wie an diesem Tag, er wusste, es war nicht von Dauer, aber es spendete ihm Trost.

[Dieser Beitrag wurde am 11.09.2012 - 23:27 von Abaraxis aktualisiert]




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