Übersicht News registrieren Login


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Aquila ...
Moderator
...............

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 1878
Nachricht senden
...   Erstellt am 24.03.2010 - 15:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Es ist schon erstaunlich, wie trefflich die seinerzeitigen Ausführungen des
heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort ( 1673-1716)
bezüglich der Welt
gleichsam 1:1
ins Heute gesetzt werden können.
Freilich in viel erschreckenderer Steigerungen, doch im Kern immer noch gleich.



Der Heilige über die teuflisch ausgelegten Fallstricke der Welt:

----

" Das Streben der Welt
geht vor allem nach Geld und Besitz.
Sie wähnt, man könne damit das Glück erkaufen.

Der Jünger Christi weiss zwar, dass auch die irdischen Güter eine Gabe Gottes sind:
doch kennt er auch ihren Trug und ihre Vergänglichkeit.
Er weiss um das Herrenwort:
"Wie schwer ist es für die Reichen, in das Reich Gottes einzugehen" ( Mk. 10;23 )


--


Die Welt giert nach Macht und Ruhm.
Sklavisch kriecht sie vor den Machthabern und treibt einen wahren Kult mit den Grössen des Tages.
Man geht über Leichen, um an die Macht zu kommen, und scheut keiner Niedertracht zurück, um flüchtigen Ruhm zu erhaschen.

Der Jünger Christi aber weiss, dass der Herr die Mächtigen vom Throne stürzt ( Lk 2;52) und dass aller Erdenruhm ein Nichts ist
.
Denn nur das Ewige gilt.


--


Die Welt will heute alles vom Geschlechtlichen aus deuten.[/i]
Nichts ist ihr mehr heilig, und selbst das Edelste wird in den Schmutz gezerrt.
Unablässig sucht man durch Bild und Schrift und Wort die niedrigste Lust im Menschen anzustacheln.

Der Jünger Christi aber weiss,
dass alle wahre Liebe von GOTT kommt und darum heilig sein muss und rein.
"Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden GOTT schauen" (Mt 5;8)


--


Wie fällt die Welt doch auf jeden Trug herein,
wenn er nur
im Gewand der Wissenschaft erscheint !
Man will zu den Gebildeten gehören und vermisst sich, im Namen einer sogenannten Wissenschaft,
GOTTES Offenbarung lächerlich zu machen.

Der Jünger Christi aber weiss,
dass zwischen
Glauben und echter Wissenschaft niemals ein Gegensatz bestehen kann;
und gläubig beugt er sich in Demut vor den Geheimnissen GOTTES.


--


Wie geht doch heute alles in der grauen Masse unter !
So leicht verrrät man seine Ueberzeugungen, um nur nicht aufzufallen.
Man plappert jedes Schlagwort nach und folgt den dümmsten Moden, bloss weil?s die andern auch so machen.

Das Christentum aber will
Persönlichkeiten formen, die den Mut haben, auch gegen den Strom zu schwimmen.


--


Ein Taumel der Vergnügungssucht hat die Welt erfasst.
Sie kann sich nicht genug tun an Lärm und Lustbarkeit, um sich über die eigene innere Leere hinwegzutäuschen.

Der Christ verachter die echte Freude nicht; aber seine Freude kommt aus dem Innern.
Darum hat er es nicht nötig, sich durch immer neue Reize zu betäuben.


--


Wahrhaftigkeit gilt nichts mehr in der Welt.
Lüge, Verstellung und Heuchelei beherrschen das Leben.
Jeder will scheinen, was er nicht ist. Listige Verschlagenheit und skrupelloses Uebervorteilen wird allgemein als Tüchtigkeit gepriesen, so dass selbst die Gläubigen von diesem Uebel angesteckt werden.

Christus war wie ein Kristall.
Es war kein Trug und Falsch an ihm.
Wahrhaftigkeit in Wort und Haltung,
Wahrhaftigkeit um jeden Preis -
das ist das Ziel, das der Christ sich setzt.


--


Seit Jahrhunderten geht ein Schrei nach Freiheit durch die Welt.
Alle Bindungen lockern und lösen sich in Beruf und Familie, in Gesellschaft und Staat. Aber wird hier die Freiheit nicht missverstanden ?
Jedem Gelüste nachgeben, sich über alle Schranken hinwegsetzen, ist nicht Freiheit, sondern Zügellosigkeit,

GOTT dienen heisst herrschen;
sich GOTT aus freien Stücken hinzugeben, ist die höchste Freiheit für den Christen.


--


Trotz aller äusseren Ausgelassenheiten sind dei Menschen von der Angst gepackt.
Mit allen Mitteln will man sich sichern vor jeglicher Not und Gefahr. Man schliesst Versicherungen ab gegen jedes nur erdenkliche Uebel und meint, damit gegen alle Schicksalschläge gefeit zu sein.

Aber was sagt die Heilige Schrift ?
"Verflucht der Mensch,
der auf die Menschen baut und dessen Herz vom HERRN abweicht"
Denn nur in GOTT ruht die wahre Sicherheit.


--


Die Welt will nicht erinnert werden an die Letzen Dinge, die doch für jeden, die einzig unausweichliche Gewissheit sind.

"Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, und darauf folgt das Gericht" ( Hebr. 9;27)
Wie notwendig ist es darum, an diese Dinge zu denken,
damit man ihnen gefasst entgegensehen kann und nicht unvorbereitet von ihnen überrascht wird.



------------



Wie erwähnt;
diese Worte des Heiligen stammen
ausgangs des 17. Jahrhunderts / Anfang des 18. Jahrhunderts !
Die Lügen-Krake Zeitgeist ist denn auch nicht jahrhundertgebunden !

Heute steht die Welt denn auch am Abgrund !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 24.03.2010 - 15:34 von Aquila aktualisiert]




Andreas ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 30.12.2009
Beiträge: 230
Nachricht senden
...   Erstellt am 24.03.2010 - 19:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Aquila,

wahre Worte die du wieder hier schreibst. Man muß aber auch schon noch dazusagen das es wirklich nicht leicht ist als treuer Katholik sich nicht verführen zu lassen, denn die Fallstricke Satans sind sehr reichlich gesät.

Wenn einer ein atheistisches Umfeld hat wo die Sünde zur Normalität gehört ist es nicht so leicht.

Genauso sieht der gläubige Katholik oft wie es dem Frevler doch sehr gut geht im Leben und kommt gedanklich auch leicht ins straucheln oder zweifeln was der folgende Psalm auch sehr gut beschreibt und zu diesem Thema auch passt:



Die Psalmen, Kapitel 73

Das scheinbare Glück der Frevler

1 [Ein Psalm Asafs.] Lauter Güte ist Gott für Israel, / für alle Menschen mit reinem Herzen.
2 Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, / beinahe wäre ich gefallen.
3 Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, / als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging.
4 Sie leiden ja keine Qualen, / ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
5 Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, / sind nicht geplagt wie andere Menschen.
6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, / wie ein Gewand umhüllt sie Gewalttat.
7 Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, / ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
8 Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; / sie sind falsch und reden von oben herab.
9 Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf / und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf.
10 Darum wendet sich das Volk ihnen zu /und schlürft ihre Worte in vollen Zügen.
11 Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? / Wie kann der Höchste das wissen?»
12 Wahrhaftig, so sind die Frevler: / Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum.
13 Also hielt ich umsonst mein Herz rein / und wusch meine Hände in Unschuld.
14 Und doch war ich alle Tage geplagt / und wurde jeden Morgen gezüchtigt.
15 Hätte ich gesagt: «Ich will reden wie sie», / dann hätte ich an deinen Kindern Verrat geübt.
16 Da sann ich nach, um das zu begreifen; / es war eine Qual für mich,
17 bis ich dann eintrat ins Heiligtum Gottes / und begriff, wie sie enden.
18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund, / du stürzt sie in Täuschung und Trug.
19 Sie werden plötzlich zunichte, / werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende,
20 wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, / dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht.
21 Mein Herz war verbittert, / mir bohrte der Schmerz in den Nieren;
22 ich war töricht und ohne Verstand, / war wie ein Stück Vieh vor dir.
23 Ich aber bleibe immer bei dir, / du hältst mich an meiner Rechten.
24 Du leitest mich nach deinem Ratschluss / und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.
25 Was habe ich im Himmel außer dir? / Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde.
26 Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, / Gott ist der Fels meines Herzens / und mein Anteil auf ewig.
27 Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; / du vernichtest alle, die dich treulos verlassen.
28 Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück. / Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. / Ich will all deine Taten verkünden.


Gottes Segen
Andreas




Aquila ...
Moderator
...............

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 1878
Nachricht senden
...   Erstellt am 25.03.2010 - 10:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Andreas


Vielen Dank für die treffliche Ergänzung.

Ja, oft scheint sich die Welt gegen diejenigen,
die treu in der Nachfolge
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
bleiben, derart verschworen zu haben, dass es oft vielen gläubigen römisch Katholiken schwer fällt, nicht über die spitzfindig ausgelegten Fallstricke Satans zu stolpern.

Die Welt mit ihrem Schein-Glück lockt noch und noch.
Doch gerade hier scheiden sich denn auch die Geister !
Nur, wenn
der GEIST die Herrschaft über das Fleisch / das Ego gewonnen hat
und somit auch den Lockungen der vergänglichen Welt widerstehen kann, nur dann ist ein Mensch
wirklich frei !

Alleine durch, mit und in der BARMHERZIGKEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
vermag ein Mensch nach und nach im Streben nach Heiligkeit voranschreiten, sicher geführt durch
die Gnadenfülle der heiligen Sakramente der Heiligen Mutter Kirche.

So wird es einem derart vergeistigten Menschen auch nicht mehr schwer fallen, die folgenden Worte
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS als Richtschnur für die Ueberwindung der Fallstricke der Welt zu beherzigen:


----

Von der falschen und der rechten Sorge

Mt 6,19
Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
Mt 6,20
sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.
Mt 6,21
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Mt 6,22
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.
Mt 6,23
Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen;
er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

Mt 6,25
Deswegen sage ich euch:
Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.
Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Mt 6,26
Seht euch die Vögel des Himmels an:
Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie.
Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Mt 6,27
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Mt 6,28
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung?
Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Mt 6,29
Doch ich sage euch:
Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Mt 6,30
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Mt 6,31
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken?
Was sollen wir anziehen?
Mt 6,32
Denn um all das geht es den Heiden.
Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Mt 6,33
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Mt 6,34
Sorgt euch also nicht um morgen;
denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

----


Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
Moderator
...............

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 1878
Nachricht senden
...   Erstellt am 16.04.2010 - 09:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Die beiden im heiligen Evangelium genannten
gekreuzigeten Schächer zur
Rechten und zur Linken unseres
gekreuzigten HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS sind
keinesfalls "zufällige" Gestalten.


Sie stehen
stellvertretend für die Menschheit, die sich durch die Jahrhunderte
FÜR oder gegen das KREUZ entscheidet....
FREUNDE und Feinde des KREUZES.



So stehen auf der
RECHTEN SEITE
- derjenigen des reumütigen und bussbereiten Schächers -
jene Menschen,
die durch die Gnadenfülle der Heiligen Mutter Kirche bekehrte Menschheit.

Diejenigen, die
willens waren an den ihnen geschenkten Gnaden des HEILIGEN GEISTES
mitzuarbeiten !

Die Starken und Treuen,
die Verteidiger des wahren Glaubens,
die Bekenner der EWIGEN WAHRHEIT.



Auf der
linken Seite
- derjenigen des unbussfertigen Schächers -
stehen jene Menschen, die sich
der Macht der Finsternis überliefert haben,
die unbussfertigen und herzensversteinerten Menschen, die ihr
ganzes irdisches Leben gegen das KREUZ kämpfen,
es verhöhnen
und nicht einmal im Augenblicke des Todes ihre Sünden eingestehen,
um die Verzeihung ihrer Sünden erlangen zu können.

Dei Verfolger der Heiligen Mutter Kirche,
die fanatischen Gottlosen,
die Häretiker,
die Unbussfertigen..

aber auch jene, die
gottgeweiht sind,
aber verdorben wurde und somit selbst zu Seelenverderbern werden.

die unterdrückenden Tyrannen,
die ungläubigen PhiosophInnen,
die unsittlichen SchriftstellerInnen ,
die schamlosen KünstlerInnen und SchauspielerInnen,
die Kinder- und JugendverderberInnen einer "aufgeklärten" Gesellschaft der Kultur des Leibes / des Todes.





Bleiben wir
treugläubigen römisch Katholiken
daher
unsererm HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS und Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche
TREU bis zum Ende....

durch das
Bestehen im fortwährenden Kampf durch das
beständige Gebet,
dem Starkmut des wahren Glaubens,
dem Bekennen der EWIGEN WAHRHEIT !
Folgen wir beharrlich unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
und
weichen wir nicht vor den Drohungen der Welt zurück !

Unter keinen Umständen dürfen wir uns den von der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche Abgefallenen, ihren Feinden anschliessen !



Uns ist eine
unermessliche EHRE zuteil geworden,
Bekenntnis udn Zeugnis
abzulegen für
DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS !

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Selbst steht uns mit Seiner Mutter
- die ER auch uns zur Mutter gegeben hat -
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und den himmlischen Heerscharen
immer und überall in diesem unserem guten Kampfe bei !



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 16.04.2010 - 09:30 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
Moderator
...............

...

Status: Offline
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 1878
Nachricht senden
...   Erstellt am 27.05.2011 - 16:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Dieser Thread handelt von den zahlreichen Fallstricken der Welt....

Wer im Streben nach Heiligkeit voranschreiten will, der muss
durch die Schule des HEILIGEN GEISTES gehen und lernen,
die Geister zu unterscheiden.

Dies erreichen zu können,
bedarf der
Gnaden des HEILIGEN GEISTES, an denen der Mensch
gewillt sein muss, mitzuarbeiten.
Dieses Voranschreiten freilich ist verbunden mit Drangalen, Betrübnissen, Trockenheiten und oft scheinbarer Verlassenheit.

Letztendlich aber ist es eine aktive Handlung ("Formung") durch die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTTES
eine Läuterung des Menschen schon in dieser Zeit.


Die nachfolgende Erkenntnis soll denn auch gleichsam ins Herz gechrieben werden.


Kein Mensch kann
die alleinige
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verändern....
aber die alleinige
WAHRHEIT, JESUS CHRISTUS,
kann den Menschen verändern
!



Wer denn zwischen Lüge und WAHRHEIT derart zu unterscheiden gelernt hat, dass er
auch keinen "Halb-Wahrheiten",
die nichts anderes sind als spitzfindige Lügen
( besonders gerne vom Zeitgeist verbreitet )
mehr erliegen kann, dessen innere Frieden ist nicht von der Welt gegeben....
sondern ist jener Frieden, den alleine die alleinige, unveränderliche WAHRHEIT schenken und bewahren kann...
der FRIEDEN unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !


In seinem Werk
"Die Dunkle Nacht" hat der
heilige Johannes vom Kreuz
vor einem weiteren, gefährlich gelegten Fallstrick gewarnt....
der Gefahr des Erliegens von inhaltslosen und falschen Visionen und Prophezeiungen

Gerade heute ist diese Mahnung dringlicher denn je, zumal viele Zeitgeist-"Propheten" nicht mehr die unverfälschte reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche verkünden.

Der Heilige hat denn aber seine Warnung an jene gerichtet, die
in der Läuterung bereits fortgeschritten sind., aber noch nicht gefestigt genug sind....

diese können leicht den
falschen Eingebungen des Vaters der Lüge, Satan, erliegen, wenn sie sich nicht weiter in Demut üben.
Die nachfolgenden Aussagen scheinen mir gerade auch für die heutige Zeit der Verwirrung zutrefflich zu sein.


Der Heilige wörtlich:

"An diesem Punkt bewirkt der Böse in vielen,
dass sie inhaltslosen Visionen und falschen Prophezeiungen
glauben.
Er erweckt in ihnen die Anmassung, Gott und die Heiligen sprächen mit ihnen, und
oft glauben sie ihrer eigenen Phantasie.
Der Böse pflegt sie mit
Einbildung und Hochmut zu erfüllen und von Eitelkeit und Arroganz hingerissen, machen sie durch äusserliches Gehabe auf sich aufmerksam, das nach Heiligkeit aussieht, wie Verzückungen und andere Erscheinungen.

Sie werden Gott gegenüber verwegen und
verlieren die Ehrfurcht,
die doch Schlüssel und Wächterin aller Tugenden ist......
.....in solchen Armseligkeiten landen nach und nach Menschen, die beim Voranschreiten auf ihrem Weg beginnen, sich mit
zu grosser Selbstsicherheit geistlichen Wahrnehmungen und Gefühlen hinzugeben."....

----


Wir lesen einmal mehr aus diesen Worten die
unabdingbare Notwendigkeit der Gabe der Unterscheidung der Geister heraus.

Der Böse ist schlau und gerissen.
Er kann auch einen Menschen auf seinem Weg zur Vollkommenheit derart verblenden, dass dieser vom wahren Weg abirren kann und so auch andere zu verblenden vermag.

Damit soll aber
keine
Pauschal-Verneinung von
(Privat-)Botschaften einhergehen.
Wir kennen durchaus nicht Wenige solcher, die im Einklang mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche stehen.

Vielmehr ist Wachsamkeit und Umsicht gefragt, um abwegige "Prophezeiungen" als solche erkennen zu können.








Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 27.05.2011 - 16:02 von Aquila aktualisiert]





Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Gegen die Welt CSc 2 forumtradi
Der Hass der Welt Aquila 4 forumtradi
'Die strengsten Eltern der Welt' Hemma 3 forumtradi
'Die strengsten Eltern der Welt' Hemma -1 forumtradi
Papst Benedikt XVI. schreibt an die Bischöfe der Welt Aquila 0 forumtradi
Neuer Thread ...



Die letzten 50 Beiträge:

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



blank