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KiZz ...
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...   Erstellt am 26.11.2006 - 15:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Joa dan mal eine FF von mir. Ich bin ganz zufrieden damit ^^

Hauptperson : (erzählt in der Ich-Form) Cammy Meiler
Bemerkung der Autorin: In der Geschichte taucht TH sehr wohl noch auf, aber erst müssen noch ein paar Sachen passieren, also nicht wundern, wenn’s erst nicht nach einer FF ausschaut Ach ja: Don’t like, don’t read x)


Prolog

Mit einem seltsamen Gesichtsausdruck auf dem Gesicht, saß ich im Flugzeug nach Frankfurt. Ich hasste diese Stadt, obwohl ich sie nicht kannte. Ich musste dort hin. Ich hatte seit meinem ersten Lebensjahr in Miami gelebt, bei meiner Mutter. Sie hatte sich noch während ihrer Schwangerschaft von meinem deutschen Vater getrennt, und war zurück in ihre Heimatstadt gezogen. Ich hatte keinen Kontakt zu meinem Vater, und war auch dementsprechend begeistert, jetzt bei ihm wohnen zu müssen. Denn meine Mutter war vor wenigen Wochen bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Alle wunderten sich wie schnell ich das verarbeitet hatte, dabei hatte ich meinen Schmerz nur nicht nach außen gezeigt. So war ich nicht. Niemand musste wissen, wie es in mir aussah. Ich hatte auch nicht vor, meinem Vater irgendetwas zu erzählen, geschweige denn etwas mit ihm zu unternehmen. Leben und leben lassen, sage ich nur. Der Kapitän meldete sich aus dem Cockpit, und kündigte an, das wir zur Landung ansetzen würden. Ich schnallte mich an, stellte meinen Sitz wieder gerade und klappte meinen Tisch hoch. Mein Sitznachbar schaute mich etwas skeptisch an. Ich wusste das er aus Deutschland kam, deshalb sprach ich ihn in meinem, wenn auch gebrochenem Deutsch, an. „Sei was?!“ Kopfschüttelnd und leicht irritiert schaute er wieder weg. Ich hatte überhaupt keine Lust sich mit jemandem abzugeben den ich nicht kannte. Deshalb hatte ich in Deutschland auch rosige Aussichten ...

Kapitel 1

Als ich Passkontrolle und Koffersuche hinter mir hatte, gab es ein Problem. Ich wusste nicht wie mein Vater aussah, und er nicht wie ich aussah. Wie bitte sollten wir uns dann finden, ohne durch de ganzen Flughafen den jeweiligen Namen zu brüllen?
„CAMMY MEILER?“
Als hätte ich es nicht gewusst. Ich hielt nach einem Mann Mitte 40 Ausschau, und fand diesen auch bald, mit einem Schild in der Hand, welches mit meinem Namen versehen war. Langsam schlurfte ich auf ihn zu. Er sah sehr nach Macho aus. Und war sicherlich auch sehr streng. Meine Mutter war überhaupt nicht streng gewesen, hatte mir viel erlaubt. Das konnte ja noch toll werden ...
„Hallo. Ich bin Robert Meiler. Wie ich gesehen habe, haben sie ... äh du meinen Nachnamen behalten. Das freut mich.“
Oh man wie gekünstelt, dachte ich und machte keine Anstalten ihm zu antworten.
„Es muss sicher schwer für sich sein, jetzt in einem fremden Land leben zu müssen, nachdem deine Mutter leider verstarb ... na ja ich mir werden schon miteinander auskommen, oder?“
Er boxte mir freundschaftlich in die Seite und zwinkerte. Ich muss zugeben, langsam taute ich auf. Ich musterte ihm von oben bis unten, meine Mutter hatte mit immer ans Herz gelegt das nicht zu offensichtlich zu tun, doch wirklich dran gehalten hatte ich mich nie.
Mein Vater hatte kurzes schwarzes Haar, welches trotz seines Alters noch sehr voll war. Er überragte mich um etwa 2 Köpfe und trug einen sehr teuer wirkenden Anzug.
„Oh, ... ja der Anzug ... ich komme grade von der Arbeit, und hatte leider keine Zeit mich noch umzuziehen ^^“, konterte er auf meinen Blick hin.
Ich zuckte mit den Schultern. Ich wollte ja eigentlich fragen, ob wir losfahren wollten, aber irgendwie war mir mein doch noch sehr schlechtes Deutsch etwas peinlich. Trotzdem wollte ich was sagen, und so redete ich Englisch. Mein Vater musste ja nicht wissen, das ich ein wenig Deutsch sprechen konnte. Das ich es verstand wusste er ja.
„Ehm .. can we go home, please? I’m a little bit tired ...“ Ich versuchte meine Sätze sehr einfach zustricken, da mein Vater meines Wissens nach nur Schulkenntnisse hatte.
„Eu .. ich kann weiter Deutsch reden, nicht? Ja, also los, ich nehme deine Koffer.“
Ich zog die Augenbrauen hoch und ging einen Schritt zur Seite. Ich glaubte kaum das er 6 Koffer alleine tragen konnte. Ich winkte irgendeinen Mann her, der wohl hier zu arbeiten schien, und erklärte ihm mein Problem. Sofort war er einverstanden und trug vier der Koffer. Ich schnappte mir die leichteste Tragetasche und grinste meinen Vater an.
„Ich versteh schon“, sagte er zwinkernd und nahm sich den Koffer. SO gingen wir zu seinem Auto. Ich staunte nicht schlecht als ich es sah. Er fuhr zwar ein recht kleines Auto, aber was ihm an Größe fehlte, hatte es an Eleganz zuviel bekommen. Ich überlegte schon wie wir die Koffer darein kriegen sollten, als mein Vater mich aus meinen Gedanke riss.
„Mit dem Auto fahren wir beide. Michael fährt deine Koffer nachhause
Hä? Noch ein Auto? Und wer war Michael? Ohne mich etwas sagen zu lassen, nahm mein Vater mir den Koffer weg und gab ihm dem Mann, der die Koffer getragen hatte.
„Das ist Michael. Er ist sozusagen dein Bodyguard.“
„WAS?! Bodyguard?!“, platzte es aus mir raus.
„Ja ... ich denke du wirst ihn noch brauchen ... aber darüber reden wir dann zuhause, okay? Sag mal, ich dachte du kannst kein Deutsch.“ Er sah mich fragend an. Seinen schneidenden Tonfall konnte ich gar nicht überhören.
„Ähm ... ich können nicht guter, deswegen ...“, stammelte ich, obwohl das überzogen war. So schlecht war ich nun auch wieder nicht xD.
„ Hm .. na ja, ist ja nicht schlimm, meine Frau und meine Tochter können ja Englisch.“
Frau? Tochter? Ich verstand nur Bahnhof. Ich hatte ja ein oder zwei Emails mit ihm geschrieben und da hatte er nichts von einer Frau oder einer Tochter erwähnt ... das wurde ja immer schöner ...





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...   Erstellt am 01.12.2006 - 18:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, ein neuer Teil, ichwürde mich über Kommis freuen ^^ also viel Spaß beim lesen (oder auch nicht x'D)




Kapitel 2

Ich lehnte am Auto als sich die Haustür öffnete und zwei recht junge Frauen die Köpfe hinausstreckten.
„Schatz? Ist das deine Tochter?“, kam es von der älteren Frau.
„Ja das ist sie. Cammy? Kommst du mit? Meine Frau und meine Tochter wollen dich sicher kennen lernen.“
Ich nickte nur und folgte meinem Vater zu dem großen weißen Haus, welches viel zu groß war, selbst für 4 Personen. Meiner Meinung nach, hätten da gut 10 Menschen drin leben können.
Ich stand hinter meinem Vater, als das Geküsse , Hände schütteln und ’Hallo’ sagen begann.
Ich verdrehte theatralisch die Augen und wandte mich ab. Schon spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Es war nicht die von meinem Vater, dafür war sie zu klein. Als ich mich umdrehte, schaute ich in das Gesicht der älteren Frau, vermutlich der Frau meines Vaters.
„Hallo Cammy, ich bin Chantal, die Frau deines Vaters. Ich heiße dich herzlich willkommen.“
Sie lächelte. Aber alles wirkte sehr gekünstelt. Waren hier alle so? Oder waren es einfach nur die entsprechenden Umstände?
„Ich bin Lauren, deine Stiefschwester.“
Bei diesen Worten zuckte ich unwirkürlich zusammen. Diese Frauen würde ich nie zu meiner Familie zählen. Nie. Meinen Vater kann ich schlecht leugnen, aber seine Familie würde ich nicht akzeptieren, zumindest nicht als Stiefschwester, bzw. –mutter.
Ich lächelte ebenso gekünstelt wie die beiden, und schob mich an ihnen vorbei ins Haus. Schön war es, das musste ich zugeben, aber nicht mein Geschmack. Alles viel zu bunt. WO war nur mein Zimmer? Hoffentlich musste ich mir nicht das Zimmer mit Lauren teilen ...
„Cammy? Dein Zimmer ist in der 2. Etage. Ich zeige es dir.“
Chantal nahm, während sie an mir vorbeiging, meine Hand und „zog“ mich mit ihr mit. Als wir die Treppe hochgegangen waren, bogen wir 2 mal links ab und einmal rechts. Dann waren wir da. Ich machte die Tür auf und schaute unsicher hinein. Das Zimmer war okay. Die Möbel sahen sehr teuer aus, aber damit hatte ich kein Problem. Sie würden in kürzester Zeit genauso sein wie sie in Miami. Bekritzelt. Die Wandfarben ... na ja ... hellblau und weiß waren nicht so mein Fall, aber besser als Orange oder Rot, wie im Rest des Hauses. Zusätzlich hatte ich noch ein kleines Bad, welches mir auch sehr entgegen kam. Ich hatte schließlich keine Lust mich jeden Tag mit Lauren zu streiten wem nun welcher Kajal gehörte. Sie war schließlich ei Tuschkasten, besaß offenbar viel Make-up und benutzte dieses auch. Nun, ich will nicht sagen, dass ich keines benutzte, aber andere Farben. Um genau zu sein, nur eine ganz bestimmte: SCHWARZ ... ohne ging nicht ...
Ich legte meine Tasche aufs Bett und schaute mit ienem Blick der alles sagte zur Tür. Ich wollte allein sein. Meine gedanken ordnen. Erstmal mit der Situation klar kommen ...





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