Emigrator


Status: Offline Registriert seit: 27.04.2008 Beiträge: 66 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2008 - 10:19 |  |
Hallo, allerseits,
in D wohne ich in einer Gegend, die fürs Radfahren nicht gerade gemacht ist: Ziemlich hügelig und keinerlei Radwege, dafür hirnige Autofahrer, die mit 100 Sachen auf der Landstraße an einem vorbeidonnern und dabei versuchen, einen Abstand von 15 cm auf keinen Fall zu überschreiten - grauenhaft!
In Friesland o.ä. genieße ich daher das Radfahren um so mehr und kann das Auto manchmal wochenlang einfach stehenlassen.
Wie sieht's denn in Uruguay aus? Ist man da als Radfahrer eher ein Exot oder kann man halbwegs ungefährdet von A nach B fahren? Lohnt es sich, beim Einwandern ein (vernünftiges, sprich hochwertiges) Rad mitzubringen, oder lohnt sich das nicht, weil weder Infrastruktur noch ein Mindestmaß an Rücksichtnahme durch Autofahrer gegeben sind?
Bin mal gespannt auf Eure Antworten ...
Signatur Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken |
miguel  Gründer und Betreiber des Forums
       

Status: Offline Registriert seit: 31.08.2005 Beiträge: 3541 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2008 - 15:23 |  |
Radfahrwege gibt es ganz wenige.
Es gibt sehr viele Radfahrer, die sich kein Auto leisten koennen, die nicht aus Vergnuegen fahren.
Die Autos fahren dicht an dir vorbei.
Auf den Nebenstr. ist es dafuer umso ruhiger, sind aber meist Sandstr.
Ein teurers Rad ist hier verkehrt, eher was ganz stabiles
Signatur ich bin in Montevideo geboren |