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Panthcop ...
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...   Erstellt am 21.07.2011 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Eurokrise - nicht scheitern und doch scheitern?

Dass die Eurokrise bei den Bundesbürgern angekommen ist, nehmen die Bürger genau so wahr und ernst wie die soziale Ungerechtigkeit in Deutschland. Zumal mit Milliarden €uros der deutschen Steuerzahler Schuldenlöcher in den europäischen Ländern aufgefüllt werden, für einen Schaden, den sie nicht zu verantworten haben - schlicht ein hausgemachter Schaden der betroffenen EU Länder und Brüssel.

Wenn die Regierung Kohl den Mut gehabt hätte, eine Volksbefragung hinsichtlich des €uros durchzuführen, hätten wir das Problem heute nicht! Der Altkanzler bangt nun um sein „Lebenswerk“, mit dem er dem sozialen Frieden in Deutschland den Todesstoß versetzt hat!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

laut Ihrer Aussage dürfen WIR den Euro nicht scheitern lassen, es käme einer Katastrophe für Europa und für die Welt gleich. Sie und Ihre Bundesregierung lassen Teile der deutschen Bevölkerung scheitern! Besteht hier nicht auch eine Gefahr für den Binnenmarkt und den Euro, bei nunmehr 2 Billionen Schulden? Wann fällt bei uns der Hammer?

Sie und ihre Bundesregierung haben es nicht geschafft die Probleme der sozialen Ungleichheiten in Deutschland an der Wurzel zu packen und im wahrsten Sinne des Wortes radikal zu lösen. Sie haben diesbezüglich auch gar kein Interesse.

Beispiele haben wir hierfür genug, hören sie endlich mit der Umverteilung von unten nach oben auf, kurbeln Sie endlich die Binnenwirtschaft an, so dass der Bürger auch mehr im Portemonnaie hat, anstatt die Billigimporte aus China kaufen zu MÜSSEN. Wenn die Binnenwirtschaft noch weiter nachlässt, was mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten wird, dann besteht auch hier die Gefahr, dass die Eurokrise sich weiter ausdehnen wird.

Eine reine Exportpolitik kann auf Jahre nicht gut gehen.

Das ist aber leider die politische Richtung, die seit Jahrzehnten in Deutschland immer gegangen wurde - Fehler!

Verteilen sie gerecht - zum Wohle des (gesamten) deutschen Volkes, wie Sie es geschworen haben.

Schlagen sie eine andere politische Richtung ein und korrigieren sie diese von unten nach oben.

Eine verfehlte Politik der jetzigen Bundesregierung zu Lasten der Kleinen, Flickschusterei und Kürzung von ALG II, zu viel Bürokratie in Sachen Antrag Bildungsgut-scheine, Wegfall der Rentenbeiträge, durch die Agentur für Arbeit für ALG Empfänger.

Durch die Gesundheitsreform ihrer Bundesregierung werden die Bürger immer mehr belastet und zur Kasse gebeten, Gesundheit wird zum Luxusgut. Was ist mit den chronisch Kranken, den Rentnerinnen und Rentnern, den psychisch Kranken usw.

Rentenpolitik - immer mehr Rentner in Deutschland müssen zusätzlich Hartz IV beantragen, weil ihre Rente zum Leben nicht reicht. Traurig genug.
Zeitarbeit - wann kommt der bundesweite Mindestlohn für Zeit- und Leiharbeit, denn vom vielgelobten Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt profitieren in erster Linie die Zeitarbeitsbranchen.

Einkommensentwicklung - Löhne von Geringverdienern sinken trotz Aufschwungs laut DIW. Wie kommt das?

Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen hätten die Einbußen preisbereinigt 16 bis 22 Prozent betragen, laut Deutschem Institut für Wirtschafts-forschung (DIW). Die realen Nettoeinkommen von Geringverdienern besonders stark. Im Durchschnitt aller Beschäftigten gingen die Nettogehälter preisbereinigt um 2,5 % zurück. Beschäftigte in der höchsten Einkommensgruppe verbuchten dagegen ein leichtes Plus von knapp einem Prozent. Wie geht das?

Niedriglohnsektor - die Wirtschaft ist gewachsen und wächst weiter.

Die Wirtschaft ist seit der Jahrtausendwende ordentlich gewachsen, die Gewinne und Vermögenseinkommen sind insgesamt kräftig gestiegen. Man höre und staune Frau Bundeskanzlerin, bei den meisten Erwerbstätigen ist vom Wirtschaftswachstum nichts angekommen, Ihre Politik hat die Ausweitung des Niedriglohnsektors massiv unterstützt. Verschonen Sie uns in Zukunft bitte mit Ihren Lobeshymnen bezüglich des Aufschwungs.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

klar setzen Sie sich für den Euro und Europa ein, denn es gibt keinen Weg zurück. Die Bundesregierung hat sich selbst in die Misere gebracht, denn wenn wir, das heißt der Steuerzahler, für die Bürgschaften einstehen müssen, haben wir fertig. Ihre Angst, dass der Euro, die EU und Sie scheitern könnten, können wir leider nur zu gut verstehen.

Wir verstehen jedoch nicht, dass Sie sich nicht für das eigene Volk einsetzen, wir verstehen nicht, wieso es nicht möglich ist, den Ärmsten der Armen in unserem Volk unter die Arme zu greifen, wir verstehen nicht, weshalb es in Deutschland 2,5 Millionen Kinder gibt, die in Armut leben, wir verstehen nicht, wieso der viel zitierte Aufschwung bei uns nicht ankommt.

Überlegen sie sich ganz genau, ob Sie und ihre Bundesregierung weiterhin Teile der Bevölkerung und deren Existenz scheitern lassen möchten, denn eines ist jetzt schon sicher:

2013 ist die nächste Bundestagswahl und dann werden die Wähler entscheiden, wer scheitert.

Wir würden uns auf eine persönliche Antwort von Ihnen freuen.



Ein Rundbrief der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V. von Siegfried Kurtz





Nehmen Sie bitte an der Aktion teil, unterstützen Sie uns, denn nur so können wir uns bei der Politik Gehör verschaffen!! Wir bieten zwei Arten des elektronischen Versands und haben die wichtigsten Anschriften für Sie vorbereitet:


Zum Faxversand das PDF auf ihren PC speichern und von dort aus an die genannten Fax- bzw. Mailanschriften versenden.

Anmerkung: Wir bieten lediglich ein paar Anschriften zur Erleichterung an. Selbstverständlich können Sie den Brief auch an Presse, Landtage usw. senden. Vielen Dank!

PDF per Fax:

Über die Software kostenlos und unkompliziert. Option "Dokument hochladen" benutzen und das gespeicherte PDF anhängen. Beim Faxversand bitte darauf achten, dass das Land ausgewählt ist, die +49 bleibt stehen und in das folgende Feld die komplette Telefonnummer ohne anfängliche "0" und Leerzeichen eingeben.

Per Mail:

Die Mailanschriften weiter unten aussuchen, anklicken, den Text kopieren und in die Mail einfügen, bzw. per PDF (s.o.) als Anhang versenden.

Mailanschriften:

Bundespräsident Wulff Fax: 03020001999, Bundestagspräsident Lammert Fax: 03022736979, Bundeskanzlerin Fax: 03018102720, FDP Fax: 03022756778, SPD Fax: 03022756085, Die Linke Fax: 03022776248, Die Grünen Fax: 03022756552, CDU Fax: 03022756061



Für Outlook, Outlook Express (Bundespräsident, Bundestagspräsident, Bundeskanzlerin, FDP, SPD, Die Linke, Die Grünen, CDU)

Sie können auch die nachfolgenden Adressen komplett in die Adressleiste Ihres Mailprogrammes kopieren:

internetpost@bundeskanzlerin.de; bundespraesident@bpra.bund.de; mail@bundestag.de; pressestelle@fdp-bundestag.de; parteivorstand@spd.de; fraktion@linksfraktion.de; info@gruene.de; info@cdu.de




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Panthcop ...
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...   Erstellt am 21.07.2011 - 23:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


.. und schon veröffentlicht




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...   Erstellt am 06.03.2012 - 16:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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