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DanteAlighieri
unregistriert

...   Erstellt am 29.10.2009 - 20:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich sitze auf der Couch und habe nur ein T-Shirt an. Mein linkes Bein steht fest auf dem Boden und das rechte angewinkelt auf der Couch. Wie immer bin ich so in meinem Buch vertieft, dass ich nicht merke, wie du zur Tür reinkommest. Nachdem deine Blicke über meinen Körper streifen, kommst du zu mir und kniest dich vor mich hin. Liebevoll nimmst du mir mein Buch weg und ein Blick in deine Augen sagt mir was du willst.

Deine Lippen berühren sanft aber leidenschaftlich meine Lippen und währenddessen gleiten deine Hände an meinen Seiten über das T-Shirt bis zu Hüfte. Sie fahren wieder nach oben und nehmen es mit. Du ziehst es mir aus. Deine Hände fahren unter meinen Po und ziehen mich nach vorne, damit sie kaum spürbar, aber dennoch elektrisierend über meine Körper gleiten können. Dein Kopf beugt sich über meine Brust und deine Zunge spielt mit meinen Knospen. Fest saugst du daran.

Langsam, zärtlich gehst du über den Bauchnabel zu meinen Schenkeln. Mit deinen Händen spreizt du meine Beine. Während du mich küsst geht dein Finger zwischen meine Honigblüte von unten nach oben und dabei spürst du, dass pure Leidenschaft in mir lodert. Unsere Blicke treffen sich, die sagen, ich will dich jetzt. Du legst meine Beine über deine Schulter und deine Zunge taucht in mich ein. Ganz tief bist du in mir. Du trinkst meinen Nektar. Vorsichtig bahnt sich ein Finger seinen Weg. Ein leichtes Stöhnen kommt über meine Lippen. Jetzt nimmst du einen zweiten Finger dazu und bewegst sie langsam. Dabei schaust du mir in mein Gesicht, weil du sehen willst wie ich in einem Feuerwerk explodiere.

Nun tauchst du wieder mit deiner Zunge in mich ein und ich stehe kurz vor dem zweiten Feuerwerk. Abrupt hörst du auf. Hastig ziehst du dir deine Hosen runter und ohne Vorwarnung stößt du deinen Zauberstab in meine Lustgrotte. Ich schreie auf vor Erregung. Deine Bewegungen sind heftig und hart. Du bewegst dich immer heftiger bis sich unsere Körper miteinander verschmelzen.

Lippen, Hände und Zunge finden, ohne darüber nachzudenken, den richtigen Weg. Worte werden geflüstert, ohne darüber nachzudenken, dass sie gehört werden. Du entziehst dich mir, drehst mich um, küsst und massierst meinen Rücken, gehst bis hinunter zu meinem Po und verwöhnst ihn.

Ich liege auf meinem Bauch, deine Hände umfassen meine Brüste, langsam dringst du von hinten in mich hinein und bewegst dich ganz langsam, um zu verhindern, dass Lust in Schmerz umschlägt. Das Feuer der Begierde verwandelt sich in ein Gefühl des Genusses. Nach einer wunderschönen Ewigkeit, gemessen in Gefühlen, ziehst du dich aus mir zurück und lässt deine Hände und deine Lippen über meinen wunderschönen Po gleiten.

Langsam schieb ich dir meine Po entgegen, wissend, dass deine Finger und deine Zunge nur darauf warten, dass ich mich dir öffne auf eine Art und Weise, die nur den ewig Neugierigen bekannt ist und deine Zunge sucht und findet den Weg, denn zu gehen nur Mut und Begehren, Lust und Vertrauen ermöglichen. Angefeuchtet durch deine sich sanft bewegende und eindringende Zunge, empfinde ich das Eindringen deines Fingers als leidenschaftlich elektrisieren und ein nie da gewesenes Gefühl der Begierde durchströmt meinen Körper. Als dann der zweite Finger mit dazu-kommt, explodiert mein Körper in einem vollkommenen unbekannten Feuerwerk, das sofort nach einer Wiederholung schreit. Unglaubwürdig höre ich in meinen Körper, der danach schreit, dieses Gefühl zu zelebrieren. Ich öffne mich dir immer weiter, bis ich merke, wie du ganz langsam, aber unaufhörlich in mich eindringst. Deine Lippen liebkosen meinen Rücken, deine Zähne beißen ganz sanft in meinen Nacken, deine Hände liebkosen meine Brüste und du bewegst dich immer tiefer in mich hinein. Ganz sanft nimmst du mich und es erfüllt dich mit einem unglaublich Glück, den wunderschönen Bereich des weiblichen Körpers zu verwöhnen, der eigentlich, aber nicht für dich, ein Tabu ist.

Unsere Bewegungen werden eins, wir verschmelzen zu einem ICH, das Ziel ist das Glück des anderen zu spüren, Zeit ist unbedeutend, einzig das Gefühl des Zusammenseins zählt. Wir werden immer langsamer, wir wissen, wir sind eins, es gibt keine Worte, die beschreiben können, was wir empfinden.

Wir müssen nicht reden, unsere reagierenden Körper reden für uns, erzählen uns Geschichten, die wir eigentlich schon kennen, die aber jedes Mal neu erzählt werden müssen, da unser Gehirn, dass sich ALLES merkt, dieses vergisst, in der Gewissheit, dieses Gefühl jedes Mal von Null zu erfahren und zu genießen.

Du hältst mich in deinen Armen, streichelst meinen Körper, bis ich total entspannt bin. Dann drehst du mich auf den Rücken, fängst an meine Haare zu küssen, meine Augen, verweilst lange in meinem Mund, der dir so viel Liebe und Freude gegeben hat, verwöhnst meinen Hals, gehst weiter zu meinen Brüsten, liebkost lange meine Knospen, die dir so viel Lust bereiten, küsst meinen flachen Bauch, wanderst dann die zarten Härchen, die dir den Weg zu meinen wunderschönen Körperöffnungen weisen, hinunter und lässt deine Zunge zu meiner süßen Perle wandern, diese ganz sanft verwöhnst und mir einen letzten Orgasmus schenkst.

Ich schlafe dann in deinen Armen ein und weiß, dass es ist kein Traum, ich spüre es in meinem Körper.





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