Kulinarische Genüsse

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...   Erstellt am 09.11.2006 - 15:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maronen


Eßkastanien wachsen zum größten Teil in Süd-Europas. Sie können gekocht, geschmort, gedämpft oder gegrillt werden, verarbeitet zu Füllungen, Mehl. Wer kennt nicht, die gegrillten Kastanien vom Weihnachtsmarkt?

quelle: www.kochkalender.de





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...   Erstellt am 04.12.2006 - 17:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marone



"Heiße Maroni! Heiße Maroni!“ so hören wir es nun wieder auf den Weihnachtsmärkten. Die Zeit der gerösteten Esskastanien, Edelkastanien, Kastanien, Maronen, Dauermaronen, Essbare Kastanie, Echte Kastanie, Zahme Kastanie, Keschte, Keste, chestnut, marron ist wieder da. Das sind längst nicht alle Namen, welche sich die Menschen für die süße Baumfrucht ausdachten. Die Marone ist beliebt und kommt dem nahenden Winter recht. Viele winterliche und weihnachtliche Festessen sind ohne Maronen nur halb so schön. Die Stacheln der Esskastanie unterscheiden sich von anderen Kastanien, denn sie sind lang und dünn. Daran kann man die Maronen gut erkennen. Jede Fruchthülle enthält eine rundliche und zwei, manchmal auch drei seitlich abgeflachte Nüsse. Maronen werden gerne als Füllung oder Beilage für Gänse, Enten, Puten, Wildgeflügel oder herbstliche Fleischgerichte verwendet. Beim Rösten verzuckert die Stärke der Maronen, es entwickelt sich ein angenehm süßer und nussartiger Geschmack. Dies geschieht zwar auch, wenn man Maronen kocht, jedoch nicht so deutlich. Wir kennen Maronen als Beilage, oder essen sie gerne geröstet aus der Hand. In Ungarn wären die kalten Tage ohne Maronenpüree nicht möglich. Maronen gehören hier als Püree an Weihnachten auf den Tisch. Aus Maronen lassen sich aber auch Süßigkeiten und Gebäck herstellen. Die süßen Verführungen sind auch in der Schweiz und Südfrankreich bekannt. In vielen Ländern gehören Maronen zum Speiseplan dazu. Man macht Nudeln aus ihnen, Backware oder Creme. Maronen sind vielseitig, aber nicht nahrhaft genug, um sich allein von ihnen als Beilage zur ernähren. Deswegen sollte man in ihnen immer eine leckere Dreingabe sehen, das Gemüse dazu aber nicht vergessen.

quelle: www.swr.de





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...   Erstellt am 14.12.2006 - 23:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maroni

Schon Goethe war ein großer Liebhaber der Kastanie und widmete der gesunden Frucht sogar ein Gedicht. Maroni enthalten neben einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und Eiweiß nur sehr wenig Fett. Das macht sie zu einem perfekten Energielieferanten. Interessant ist, dass die Kastanie eines der wenigen Stärkeprodukte ist welches im Gegensatz zu Getreide im Körper Basen bildend wirkt. Für Menschen mit Zöliakie besonders erfreulich: Maronen enthalten kein Gluten! Nicht zu vergessen, besonders vitaminreich ist diese außergewöhnliche Frucht auch noch! Auf Nerven, Augen, Haut und Magen haben ihre Inhaltsstoffe einen günstigen Einfluss. Besonders erwähnenswert ist der hohe Gehalt an Kalium. Einst als "Brot der armen Leute" verschrien, erlebt die Edelkastanie gerade eine Renaissance und fehlt mittlerweile selten bei einem gemütlichen Adventmenü.

quelle: www.br-online.de





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...   Erstellt am 14.12.2006 - 23:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maroni



Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und der Wind durch die Äste der Bäume fegt, dann prasseln sie wieder in ihren stacheligen Hüllen herunter auf die Erde. Esskastanien - auch Maroni genannt - sind besonders begehrt bei Feinschmeckern.

Früher wurde die Maroni auch das "Brot der armen Leute" genannt. Wegen ihres hohen Stärkegehalts diente sie als Getreideersatz in besonders schlechten Erntejahren - die Esskastanie wurde zu Brot verarbeitet. In letzter Zeit erlebt die Maroni eine richtige Renaissance und das nicht nur als gebrannte Maroni auf dem Weihnachtsmarkt zur kalten Jahreszeit, sondern als eine richtige Delikatesse. Das ist auch gut so, denn die Esskastanie hat zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, die wir für unsere Gesundheit nutzen können.

Wirkung:

Die Esskastanie ist ein ideales Mittel gegen Verdauungsbeschwerden. Sie bringt den Darm auf Trab und hilft bei Magenbeschwerden. Gerade nach einer Magen-Darm-Grippe kann sie helfen, den Verdauungsapparat zu stärken. Außerdem wird ihr eine schleimlösende und reizmildernde Wirkung nachgesagt, was ihren Einsatz bei Erkältung und vor allem Husten erklärt. Die Esskastanie wirkt keimtötend und stärkt das Herz und enthält viel wertvolles pflanzliches Eiweiß. Maroni sind nicht so fettreich wie andere Nüsse und sind aufgrund ihres Vitamin B- und Phosphor-Gehalts eine ideale Nervennahrung und damit ein Fitmacher für Körper und Geist.

quelle: www.br-online.de





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...   Erstellt am 19.09.2007 - 06:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vermicelles - Süßes aus Kastanien

Süßes aus Kastanienpüree


Wegen ihres hohen Stärkegehalts diente die Esskastanie früher als Getreideersatz in besonders schlechten Erntejahren, wenn das Getreide knapp wurde verarbeitete man die Marone zu Brot. In unserer Gegend wurde die Esskastanie von den Römern eingeführt. Insbesondere in den wärmeren Weingegenden, vor allem in Baden und in der Pfalz, wurde sie kultiviert und angebaut. In letzter Zeit erlebt die Maroni, wie sie auch genannt wird, eine wahre Renaissance. Und das nicht nur als geröstete oder auch gebrannte Maroni auf dem Weihnachtsmarkt zur kalten Jahreszeit, sondern als eine richtige Delikatesse. Vor allem die Schweizer haben die Kastanie schon früh als Süßigkeit entdeckt. Was auf den ersten Blick unwillkürlich an ein Spaghetti-Eis erinnert, ist tatsächlich eine Creme aus Esskastanien.

Esskastanien: Rösten oder Kochen

Man kann die Esskastanie sowohl im Backofen rösten als auch im Salzwasser kochen. Vor dem Rösten müssen Sie die Maroni kreuzförmig einschneiden und dann bei 250 Grad in den Backofen geben. Unbedingt EINSCHNEIDEN, denn sonst explodieren die Kastanien im Ofen! Die Schale platzt auf und lässt sich ganz leicht lösen. Ähnlich gehen Sie beim Kochen vor. Lassen Sie die Maroni fünf bis zehn Minuten im Salzwasser kochen. Was Sie beachten sollten: geröstete Maroni können nicht zu Püree verarbeitet werden, da die trockenen Früchte auch mit Kochen nicht mehr weich werden. Für die Vermicelles die Kastanien also kochen. Sollten Sie nur eingemachte, glasierte Kastanien zur Hand haben, können Sie daraus ebenfalls Püree herstellen, indem Sie die Kastanien weich kochen und sie dann durch die Presse drücken. Frische Früchte müssen, falls man sie nicht tiefkühlt, was mit oder ohne Schale möglich ist (Schale in jedem Fall einkerben!), sofort verbraucht werden. Sie halten sich im Kühlschrank höchsten zehn Tage frisch, sollten dabei aber nicht in Plastiksäcken aufbewahrt werden, da sie gerne zu schimmeln beginnen. Tiefgekühlt können Maroni direkt weiterverarbeitet werden.

Die besondere Note

Hier einige weitere Aromatisierungsvorschläge für die selbstgemachten Vermicelles. Mischen sie etwas Honig unter die Masse. Oder rühren sie in die Vermicelles sehr fein geriebene, dunkle Schokoladespäne. Sie können die Masse mit Williams oder Cognac parfümieren und das Dessert mit den entsprechenden Früchten garnieren. Oder sie schmecken die Masse mit ein wenig Zimt und fein abgeriebener Orangenschale ab. Verwenden sie das Maronenpüree als Füllung für Torten oder Parfaits. Sie werden staunen, wie gut das schmeckt.

quelle: www.swr.de





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